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Sohn von Kolumbiens Präsident nach Geldwäsche-Vorwürfen auf Bewährung entlassen
Nach Vorwürfen der Geldwäsche und illegalen Bereicherung ist der Sohn des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro auf Bewährung entlassen worden. Der Richter Omar Beltrán ordnete am Freitag die Freilassung des 37-jährigen Nicolás Petro an. Er dürfe die Stadt Barranquilla jedoch nicht verlassen und keinen Kontakt zu an den Ermittlungen Beteiligten aufnehmen. Nicolás Petro hatte bei der Staatsanwaltschaft ausgesagt, dass Gelder eines Drogenkartells in den Wahlkampf seines Vaters im vergangenen Jahr geflossen seien.
Bahn-Vierer der Frauen verpasst WM-Medaille
Der Bahnrad-Vierer der Frauen hat eine Medaille bei der Multi-WM in Glasgow verpasst. Das im Vergleich zum Olympiasieg in Tokio personell veränderte deutsche Team mit Franziska Brauße, Mieke Kröger, Lisa Klein und Lena Charlotte Reißner fuhr in der ersten Runde der Mannschaftsverfolgung in 4:18,527 Minuten auf den siebten Platz und scheiterte damit an der Qualifikation für den Bronzelauf. Die Gold-Chance hatte das BDR-Quartett schon in der Qualifikation am Freitag verspielt.
Frauen-WM: Japan nach Sieg über Norwegen im Viertelfinale
Japans Tormaschine ist auch gegen Norwegen heiß gelaufen und hat den Asiatinnen bei der Frauen-WM den Einzug ins Viertelfinale beschert. Der zweimalige Asienmeister löste durch ein 3:1 (1:1) gegen den skandinavischen Mitfavoriten das Ticket für die Runde der besten Acht und trifft dort entweder auf den Olympia-Zweiten Schweden oder Titelverteidiger USA.
Gvardiol-Rekordransfer zu ManCity perfekt
Der Transfer von Abwehrspieler Josko Gvardiol vom DFB-Pokalsieger RB Leipzig zu Champions-League-Sieger Manchester City ist perfekt. Der Kroate unterschrieb beim englischen Meister von Teammanager Pep Guardiola einen Fünf-Jahres-Vertrag. Das bestätigte der Premier-League-Klub am Samstag. Die Ablösesumme soll um die 90 Millionen Euro betragen.
Reisebus aus Österreich auf A2 von Fahrbahn abgekommen und umgekippt
Ein Reisebus aus Österreich ist am Samstagmorgen auf der Autobahn A2 von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Wie die Polizei Braunschweig am Vormittag mitteilte, wurden 18 Menschen leicht verletzt. Insgesamt waren laut einer Polizeisprecherin 19 Menschen in dem Bus gewesen. Die Autobahn musste für die Rettungsarbeiten an dem in einem Graben liegenden Bus für Stunden vollständig gesperrt werden.
Dehoga: 12.000 Restaurants müssen bei Mehrwertsteuererhöhung schließen
Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga hat vor einer Welle von Geschäftsaufgaben gewarnt, sollte die reduzierte Mehrwertsteuer für Speisen in Restaurants im kommenden Jahr wieder auf 19 Prozent angehoben werden. "Bei einer Steuererhöhung würden weitere 12.000 Unternehmen ihr Geschäft aufgeben", sagte die Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Eine Steuererhöhung wäre eine absolute Katastrophe und Gift für die Betriebe."
Richterin setzt Abtreibungsverbot in Texas zeitweise für Notfälle aus
Ein Gericht im US-Bundesstaat Texas hat angeordnet, dass Ärzte für die Einschätzung einer Notsituation bei Abtreibungen nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfen. Eine Gruppe von Frauen und Ärzten hatte eine Klage gegen die Abtreibungsverbote in Texas eingereicht. Sie argumentierten, medizinische Ausnahmen seien nicht klar definiert, was bei Ärzten Unsicherheit auslöse. Eine Richterin stimmte dieser Einschätzung in ihrem schriftlichen Urteil am Freitag zu.
Staatsfernsehen: Pakistans Ex-Premier Khan zu drei Jahren Haft verurteilt
Der ehemalige Premierminister Pakistans, Imran Khan, ist am Samstag wegen Korruption zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. "Richter Humayun Dilawar gab bekannt, dass die Verwicklung in korrupte Tätigkeiten bewiesen wurde", berichtete der staatliche Fernsehsender Pakistan TV. Wie ein Vertreter von Khans Partei Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI) mitteilte, wurde der Ex-Regierungschef, der während der Verhandlung nicht im Gerichtssaal war, im Anschluss an den Richterspruch festgenommen.
Kürzungen bei Bundeszentrale für politische Bildung in der Kritik
Die geplanten Mittelkürzungen bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) durch die Ampel-Regierung stoßen auf breite Kritik. Der Dachverband der Einrichtungen politischer Bildung warnte am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP vor dem Wegfall von Angeboten auch im Bereich der Demokratieförderung, die in Zeiten eines Erstarkens extremistischer Kräfte nötiger denn je seien. Auf Unverständnis stießen die Kürzungen auch bei Vertretern von Union und Linkspartei.
Aus für Grings und die Schweiz: Spanien erster WM-Viertelfinalist
Spaniens Fußballerinnen haben Inka Grings und die Schweiz aus dem Turnier geworfen und als erstes Team das WM-Viertelfinale erreicht. Die Mannschaft von Nationaltrainer Jorge Vilda setzte sich am Samstag in Auckland hochverdient mit 5:1 (4:1) gegen die Schweizerinnen durch, auch ein kurioses Eigentor brachte den Favoriten dabei nicht aus dem Konzept.
Aus für Grings' Schweiz: Spanien erster WM-Viertelfinalist
Spaniens Fußballerinnen haben Inka Grings und die Schweiz aus dem Turnier geworfen und als erstes Team das WM-Viertelfinale erreicht. Die Mannschaft von Nationaltrainer Jorge Vilda setzte sich am Samstag in Auckland hochverdient mit 5:1 (4:1) gegen die Schweizerinnen durch, auch ein kurioses Eigentor brachte den Favoriten dabei nicht aus dem Konzept.
Antisemitismusbeauftragter fordert vor Wahlen Überprüfung von Mandatsträgern
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Überprüfung von Kandidaten vor jeder Wahl vorgeschlagen. "Jeder potenzielle Amts- und Mandatsträger sollte vor der Wahl auf seine Haltung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung überprüft werden", sagte er der "Welt am Sonntag" im Zusammenhang mit der AfD. Diese nannte er eine "legale Partei, die am demokratischen Wettbewerb teilnimmt". "Gleichwohl gibt es Anzeichen dafür, dass dort demokratiefeindliche Kräfte am Werk sind."
Schlechte Wasserqualität: Olympia-Test in Seine verschoben
Knapp ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Paris ist ein erster Testlauf für das geplante Freiwasserschwimmen in der Seine verschoben worden. Wie der französische Schwimmverband FFN am Freitag bekannt gab, sei das Wasser des Flusses nach einer Prüfung "unter akzeptablen Standards" geblieben. Das ursprünglich für Samstag geplante Rennen über zehn Kilometer wurde auf den frühen Sonntagmorgen verschoben.
Chatzialexiou übt Kritik: "Mühlen mahlen zu langsam"
Joti Chatzialexiou hat nach dem WM-Debakel der DFB-Frauen Generalkritik am Entwicklungstempo im deutschen Fußball geübt. "Zur Wahrheit gehört auch, dass unsere Mühlen leider zu langsam mahlen in Deutschland", äußerte der Sportliche Leiter Nationalteams auf der Abschluss-Pressekonferenz am Samstag in Australien.
Voss-Tecklenburg will bleiben: "Bin noch nie weggelaufen"
Martina Voss-Tecklenburg möchte nach dem WM-Debakel ihre Arbeit als Fußball-Bundestrainerin fortsetzen. "Das Einfache ist, wenn es im Leben schwierig wird, wegzulaufen. Ich bin noch nie weggelaufen, wenn es schwierig geworden ist. Also habe ich weiterhin den festen Willen, zusammen mit allen Beteiligten die nächsten Schritte im deutschen Frauenfußball zu gehen", sagte die 55-Jährige auf der Abschluss-Pressekonferenz zwei Tage nach dem historischen Vorrunden-Aus in Australien: "Ich bleibe hartnäckig und stark."
Bundeselternrat warnt vor "Burnout-Welle" bei Eltern wegen Personalmangel in Kitas
Angesichts des Personalmangels in Kindertagesstätten hat die Bundeselternrats-Vorsitzende Christiane Gotte vor einer Burnout-Welle bei Eltern gewarnt. "Bundesweit haben Eltern seit der Corona-Pandemie kaum noch Erholungszeiten", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag). "Sie fangen nur noch auf. Ich rechne fest mit einer Burnout-Welle".
Bericht: Neurentner kriegen im Schnitt hundert Euro weniger
Wer im vergangenen Jahr in den Ruhestand getreten ist, bekommt einem Bericht zufolge im Schnitt hundert Euro weniger als vorher in Rente gegangene Senioren. Sogenannte Bestandsrentner bekommen laut der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion durchschnittlich 1373 Euro, wie die "Augsburger Allgemeine" am Samstag berichtete. Neue Rentner kriegen dagegen 1275 Euro. Hintergrund sind demnach gebrochene Erwerbsbiografien aufgrund der höheren Arbeitslosigkeit der vergangenen Jahre.
Papst besucht in Portugal Wallfahrtsort Fátima
Wie Millionen Gläubige jährlich, so will am Samstag auch Papst Franziskus ins portugiesische Fátima reisen. Dieses gehört zu den bedeutendsten katholischen Wallfahrtsorten weltweit. Nach katholischer Überzeugung erschien drei Kindern einer Schäferfamilie vor mehr als hundert Jahren, am 13. Mai 1917, in einer Grotte nahe Fátima die Jungfrau Maria zum ersten Mal. Sechs Monate lang soll sich ihnen Maria jeweils am 13. des Monats gezeigt haben.
Internationale Ukraine-Friedenskonferenz in Saudi-Arabien
In Saudi-Arabien beginnt am Samstag eine zweitägige Ukraine-Friedenskonferenz. Das Königreich hat dafür die Ukraine, ihre westlichen Verbündeten sowie Entwicklungs- und Schwellenländer aus dem sogenannten Globalen Süden nach Dschiddah eingeladen. Russland dagegen ist nicht dabei. Unklar blieb im Vorfeld auch, ob China eine Delegation entsendet.
Bericht: Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf verdienen mit parkenden Autos am meisten
Mit parkenden Autos verdienen Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf am meisten Geld unter den 16 Landeshauptstädten. Wie die "Welt am Sonntag" unter Verweis auf eine Umfrage in allen Bundesländern berichtete, lagen die Einnahmen aus Parkgebühren und Bußgeldern in den drei Städten im vergangenen Jahr bei rund 40 Euro pro Einwohner. In Erfurt, Hannover, Saarbrücken, Mainz und Bremen seien es hingegen nicht einmal 20 Euro gewesen.
36-jähriger Hamburger knackt Eurojackpot in Höhe von 117 Millionen Euro
In Hamburg hat ein Lottospieler den Eurojackpot geknackt und gut 117 Millionen Euro gewonnen. Wie der Online-Lotterieanbieter Lotto24 am Freitagabend mitteilte, ist der Gewinner ein 36-jähriger Mann aus der Hansestadt. Der Westdeutschen Lotterie zufolge handelt es sich um den höchsten jemals in Hamburg erzielten Lottogewinn - und der vierthöchsten Gewinnsumme in der Geschichte des Eurojackpot.
Zwei Palästinenser bei Auseinandersetzungen im Westjordanland getötet
Im Westjordanland sind bei Auseinandersetzungen zwei Palästinenser getötet worden. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums vom Freitag wurde ein 19-Jähriger von Siedlern im östlich von Ramallah gelegenen Ort Burka erschossen, zuvor hatte demnach die israelische Armee einen 18-jährigen Palästinenser durch "scharfe Munition" im weiter nordwestlich gelegenen Tulkarem getötet. Zu diesem Vorfall teilte die israelische Armee mit, ihre Soldaten seien bei einer Patrouille mit Steinen und Brandsätzen angegriffen worden und hätten daraufhin das Feuer eröffnet, zu den Vorgängen in Burka äußerte sie sich zunächst nicht.
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Papst Franziskus betet Kreuzweg mit 800.000 jungen Menschen
Papst Franziskus hat am Freitag mit etwa 800.000 jungen Katholikinnen und Katholiken beim Weltjugendtag in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gemeinsam einen Kreuzweg gebetet. Dabei erinnerte eine künstlerische Performance an die Sorgen der jungen Menschen "angesichts des hemmungslosen Verbrauchs der Ressourcen, der Bedrohung der Artenvielfalt und der Vernichtung der Wälder".
TikTok lässt in EU das Abschalten personalisierter Empfehlungen zu
Das chinesische Online-Netzwerk TikTok lässt Nutzern in der EU künftig die Wahl, ob sie personalisierte Empfehlungen sehen möchten oder nicht. Dies geschehe "im Rahmen unserer Bemühungen, die DSA-Anforderungen zu erfüllen", teilte TikTok am Freitag mit. Das neue EU-Gesetz für digitale Dienste (Digital Services Act - DSA), das am 25. August in Kraft tritt, sieht für Online-Dienste, Verkaufsplattformen und Suchmaschinen strengere Regeln vor.
Halle gewinnt Drittliga-Auftakt gegen Essen
Der Hallesche FC hat das Auftaktspiel der 3. Fußball-Liga gewonnen. Die Hallenser, Tabellen-16. der vergangenen Saison, schlugen am Freitagabend Rot-Weiss Essen mit 2:1 (2:0). Für den HFC waren die Neuzugänge Dominic Baumann (2.) und Tom Baumgart (39.) erfolgreich, Isaiah Young (69.) traf zum Essener Anschluss. Das Spiel war mit fünfzehnminütiger Verspätung angepfiffen worden, da es bei der Anreise von Essener Fan-Bussen zu Verzögerungen gekommen war.
Nach Teamsprint-Titel: Hinze gewinnt auch Zeitfahr-Gold
Sprinterin Emma Hinze hat einen Tag nach dem Titel im Teamsprint bei der Bahnrad-WM in Glasgow auch im Zeitfahren triumphiert. Die 25-Jährige aus Hildesheim fuhr im Finale am Freitag über die nicht-olympischen 500 m in 32,820 Sekunden die Bestzeit, ihre Teamkolleginnen Lea Sophie Friedrich (33,134 Sekunden) und Pauline Grabosch (33,296) folgten auf den Plätzen drei und fünf.
Hertha verliert erneut - Paderborn remis
Absteiger Hertha BSC steckt in der 2. Fußball-Bundesliga schon mächtig in Schwierigkeiten, auch der SC Paderborn muss weiter auf den ersten Sieg warten. Die Berliner verloren am zweiten Spieltag 0:1 (0:0) gegen Neuling SV Wehen Wiesbaden und bleiben damit in der neuen Saison punkt- wie torlos. Paderborn kam trotz des ersten Assists von Max Kruse nicht über ein 1:1 (0:0) gegen Aufsteiger VfL Osnabrück hinaus.
Westafrikanische Militärchefs planen "mögliche militärische Intervention" im Niger
Gut eine Woche nach dem Militärputsch im Niger zeigen sich die westafrikanischen Staaten entschlossen, den Umsturz nicht hinzunehmen. Es gebe einen Plan für eine "mögliche militärische Intervention", kündigte die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) am Freitag an. "Alles ist geplant, die nötigen Ressourcen und wie und wann wir die Truppen einsetzen", sagte Ecowas-Kommissionschef Abdel-Fatau Musah in Abuja. Eine diplomatische Lösung habe aber Vorrang, betonte die Organisation.
Nawalny ruft Russen nach Verurteilung zu Widerstand gegen Putin auf
Der russische Kreml-Kritiker Alexej Nawalny hat seine Landsleute nach seiner Verurteilung zu 19 Jahren Haft in einem "Extremismus"-Prozess zum Widerstand gegen die Regierung von Wladimir Putin aufgerufen. In einer am Freitag von seinem Team auf seiner Facebook-Seite verbreiteten Botschaft erklärte Nawalny wörtlich: "Sie zwingen Euch dazu, Euer Russland kampflos der Bande von Verrätern, Dieben und Schurken zu überlassen, die an die Macht gekommen sind."
Nawalny in weiterem Prozess zu 19 Jahren Haft verurteilt
Der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist in einem neuen "Extremismus"-Prozess zu 19 Jahren Gefängnis verurteilt worden - im Westen stieß das Urteil umgehend auf scharfe Kritik. Nawalny müsse die Strafe in einer Hochsicherheits-Strafkolonie verbüßen, gab seine Sprecherin Kira Jarmytsch am Freitag bekannt. Die UNO und westliche Länder reagierten empört, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bezeichnete das Urteil als "blankes Unrecht".
Angehörige von Opfern demonstrieren zu Jahrestag von Hafen-Katastrophe in Beirut
Zum dritten Jahrestag der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut haben mehrere hundert Menschen Aufklärung und eine Verurteilung der Verantwortlichen gefordert. Unter den Demonstranten in der libanesischen Hauptstadt am Freitag waren auch viele Angehörige der mehr als 200 Todesopfer der Katastrophe. Sie hielten Plakate mit Fotos der Getöteten nach oben und skandierten "Wir werden nicht vergessen".
Ukrainische Post veröffentlicht Kriegs-Briefmarken mit geraspelten Kreml-Türmen
Die ukrainische Post hat eine neue Serie von Briefmarken veröffentlicht, auf denen die von der Regierung in Kiew im Kampf gegen die russischen Invasoren geforderten F-16-Kampfjets auf ungewöhnliche Weise dargestellt sind: Auf den seit Freitag erhältlichen Postwertzeichen ist eine Käsereibe mit Löchern in Form der F-16-Flieger abgebildet, durch welche die Türme des Kreml in Moskau geraspelt werden.