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Feuerwehr will Brand im Osten Belgiens "einkreisen"
Die belgische Feuerwehr hat am Dienstag einen möglicherweise entscheidenden Vorstoß gestartet, um den größten Brand in dem Land seit mehr als 100 Jahren vollständig unter Kontrolle zu bringen. "Es wird wahrscheinlich ein entscheidender Tag sein", sagte der Leiter der Krisenkommunikation der Provinz Lüttich, Tony Hosmans, im Einsatzgebiet im Osten Belgiens vor Journalisten. Unterdessen warnte die nordrhein-westfälische Gemeinde Monschau vor "gesundheitlichen Gefahren" infolge der Rauchentwicklung durch den Brand im Nachbarland.
Waldbrände: Richterbund lehnt Strafverschärfungen ab
Der Deutsche Richterbund (DRB) lehnt höhere Strafen für Brandstiftung ab, die angesichts von Waldbränden gefordert wurden. "Der reflexhafte Ruf nach Strafverschärfungen für Fälle von Brandstiftung erscheint mindestens verfrüht, solange die Ursachen und Umstände der Waldbrände noch nicht aufgeklärt sind", sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. "Das Strafrecht sieht bereits heute empfindliche Strafen für Brandstifter vor."
Wegen Extrem-Sommers beginnt Weinlese im Elsass früher denn je
Wegen der extremen Hitze in diesem Sommer hat im Elsass die Weinlese so früh begonnen wie nie zuvor. Am Dienstag begann die Lese für alle Rebsorten gleichzeitig, wie die elsässische Winzervereinigung mitteilte. Üblicherweise ist die Weinlese im Elsass gestaffelt nach Crémant, AOC Alsace und Grands crus.
Regierungssprecher: Koalition berät intern über Verfassungsänderung zum Klima
Die Bundesregierung will intern über die Forderung der SPD-geführten Ministerien zur Verankerung von Klimaanpassung in Grundgesetz beraten. "Wie das so ist in einer Koalition: Wenn es Impulse und Ideen und Vorschläge gibt, dann spricht man in der Koalition drüber", sagte Vizeregierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin. "Die Bedeutung des Themas ist allen bewusst."
Entwicklungsministerin Alabali Radovan will in Indonesien neue Energie-Kooperationen anstoßen
Bei einer Reise nach Indonesien will Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen deutschen und indonesischen Unternehmen verbessern. Ein Schwerpunkt sei die Kooperation beim Ausbau erneuerbarer Energien und einer "sozial gerechten Energiewende" in der größten Volkswirtschaft Südostasiens, teilte die Ministerin am Montag mit. Ziel sei auch, deutschen Firmen einen besseren Marktzugang in dem viertbevölkerungsreichsten Land der Welt zu verschaffen.
Brand in Belgien: Eifel-Ort Monschau hofft auf Entspannung der Lage durch Regen
Nach der Evakuierung von Teilen des Eifel-Ortes Monschau in Nordrhein-Westfalen wegen des Brandes im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn hofft die Stadt auf eine Besserung der Lage durch Regen. "Im Moment regnet es. Wir erwarten, dass sich die Situation entspannt", sagte Andrea Compes von der Stadtverwaltung der Nachrichtenagentur AFP am Montagmorgen. "Wir hoffen auf eine positive Wendung".
AfD sieht keinen Zusammenhang zwischen Waldbränden und Klimawandel
Die AfD-Bundestagsfraktion hat eine politische Instrumentalisierung der aktuellen Waldbrände beklagt. Der klimapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Karsten Hilse, bestritt am Sonntag einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und den sich häufenden Waldbränden. "Im Gegensatz zum Klimawandel sind Waldbrände zu 99 Prozent menschengemacht, meist durch fahrlässige Brandstiftung", sagte Hilse der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
Linke erwarten Scheitern des SPD-Projekts für Hitzeschutz im Grundgesetz
Die Linke erwartet ein Scheitern des SPD-Vorstoßes für eine Verankerung des Hitzeschutzes im Grundgesetz. Es sei "bereits jetzt absehbar, dass sich die SPD mit ihrer mehr als halbherzigen Forderung bei ihrem Kahlschlag-Koalitionspartner CDU nicht wird durchsetzen können", sagte der klimapolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Fabian Fahl, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
Waldbrand im belgischen Hohen Venn: Feuer breitet sich vor deutscher Grenze aus
Etwa anderthalb Kilometer von der deutschen Grenze entfernt hat sich der Waldbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn rasant ausgebreitet. Innerhalb von 24 Stunden habe sich die verbrannte Fläche auf fast 3000 Hektar verdoppelt, teilten die Behörden am Sonntag mit. Die nahegelegene deutsche Stadt Monschau ging zunächst aber nicht davon aus, dass die Flammen über die Grenze übergreifen. Auch in anderen europäischen Ländern waren hunderte Feuerwehrleute im Einsatz.
Route durch die Arktis: Chinesisches Containerschiff nach Europa aufgebrochen
Ein chinesisches Containerschiff ist zu einer Fahrt nach Europa durch die Arktis in See gestochen. Die "Dubai Tower" verließ den Hafen Ningbo im Osten Chinas am Samstagabend in Richtung Norden. Das Schiff soll am 7. September in Großbritannien anlegen, doppelt so schnell wie über die übliche Handelsroute durch den Suezkanal bei Ägypten.
Waldbrand in Belgien nahe deutscher Grenze breitet sich aus - Erste Evakuierungen
Ein Waldbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze hat sich am Samstag weiter ausgebreitet. Die Flammen verwüsteten nach Behördenangaben bereits mehr als 1650 Hektar Wald - rund 50 Kilometer entfernt vom Waldbrandgebiet in der deutschen Eifel bei Hürtgenwald. Die Behörden ordneten die Evakuierung zweier Ortschaften an. Auch im Südwesten Frankreichs und auf dem Balkan kämpften die Einsatzkräfte weiter gegen Waldbrände.
Waldbrand im belgischen Hohen Venn breitet sich aus - Löscharbeiten in weiteren Ländern
Im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze breitet sich ein Waldbrand rasch aus. Die Flammen verwüsteten nach Behördenangaben bis zum frühen Samstagnachmittag mindestens 1600 Hektar Wald - rund 50 Kilometer entfernt vom Waldbrandgebiet in der deutschen Eifel bei Hürtgenwald. Die Löscharbeiten dauerten an, ebenso wie im Südwesten Frankreichs und auf dem Balkan.
NRW-Ministerin warnt eindringlich vor Betreten brandgefährdeter Wälder
Angesichts der schweren Waldbrände hat die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) eindringlich vor dem Betreten von Wäldern gewarnt. "Bleiben Sie bitte einfach aus den Wäldern raus", appellierte die Ministerin am Samstag im Deutschlandfunk. Sie verwies darauf, dass "fast hundert Prozent der Waldbrände menschengemacht" seien - durch Unachtsamkeit oder auch durch Bandstiftung. Es werde geprüft, ein behördliches Betretungsverbot für die brandgefährdeten Wälder auszusprechen.
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen - Statistik zu ungenau
Angesichts der steigenden Opferzahl der Hitzewelle haben sich Patientenschützer dafür ausgesprochen, dass Hitze als Todesursache auf Totenscheinen vermerkt wird. "Den Folgen des Klimawandels muss endlich ein Gesicht gegeben werden", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der "Rheinischen Post" vom Samstag. Brysch äußerte ebenso wie der Verband der Intensivmediziner den Verdacht, dass die vom Robert-Koch-Institut angegebene Zahl der Hitzetoten wegen einer hohen Dunkelziffer zu niedrig sei.
Waldbrand im Hohen Venn: Fast 850 Hektar in Belgien nahe deutscher Grenze zerstört
Durch einen Waldbrand in Naturschutzgebiet Hohes Venn im Osten Belgiens nahe der deutschen Grenze sind Behördenangaben zufolge bislang fast 850 Hektar Fläche zerstört worden. Die Löscharbeiten dauerten an, teilte der Gouverneur der Provinz Lüttich, Hervé Jamar, am Samstag im Onlinedienst Facebook mit. Das Feuer war am Freitagmittag in dem Waldgebiet nahe der deutschen Gemeinde Monschau ausgebrochen und hatte sich in der Nacht rasch ausgebreitet.
Wind dreht sich: Waldbrand bei Hürtgenwald weiter nicht unter Kontrolle
Die Lage beim großen Waldbrand bei Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Einer Sprecherin des Landkreises Düren zufolge konzentrierten sich die Einsatzkräfte am Freitagnachmittag weiterhin darauf, ein Übergreifen der Flammen auf den in der Nacht geräumten Ortsteil Gey zu verhindern. "Das ist jetzt das, worauf sich alle konzentrieren", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Weiterhin sei die Entwicklung in erster Linie von den Windverhältnissen abhängig.
UNO: Welt nicht auf Kurs für Einhaltung der Biodiversitäts-Ziele
Wenige Wochen vor der UN-Konferenz COP17 zur Biodiversität haben die Vereinten Nationen die Staatengemeinschaft zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen zur biologischen Vielfalt gemahnt. Die Welt sei "nicht auf Kurs, um die Biodiversitätsziele zu erreichen", hieß es am Donnerstag in einer Erklärung der UN-Biodiversitätskonvention. Vor vier Jahren hatten sich fast alle Staaten der Welt darauf geeinigt, bis 2030 insgesamt 30 Prozent der Erde unter Schutz zu stellen.
Grüne fordern Hitzegipfel der Regierung und klarere Zuständigkeiten
Die Grünen pochen angesichts von Dürre und Niedrigwasser auf einen Hitzegipfel der Bundesregierung mit weiteren wichtigen Akteuren. "Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir handeln müssen, sondern wer ist dafür verantwortlich, etwas zu tun", sagte die Grünen-Umweltpolitikerin Julia Schneider am Donnerstag in Berlin. Derzeit habe Deutschland "beim Hitzeschutz ein Zuständigkeitsproblem".
Niedrigwasser: Binnenschiffer fordern Geld für neue Schiffe und tiefere Fahrrinnen
Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Niedrigwassers in den Flüssen fordern die deutsche Binnenschiffer von der Politik Unterstützung. Die Förderung von niedrigwasseroptimierten Schiffen müsse fortgesetzt und der Ausbau der Fahrrinnen des Rheins vorangetrieben werden, sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Binnenschifffahrt, Jens Schwanen, der "Rheinischen Post" von Donnerstag. Auch müsse das Wasser im Rhein stärker gestaut werden können. Klimaschützer forderten hingegen einen größeren Fokus auf die ökologische Bedeutung des Flusses.
Studie: Mehrheit in Deutschland ist weiter für konsequenten Klimaschutz
Eine Mehrheit der Deutschen fordert weiterhin größere staatliche Anstrengungen beim Klimaschutz und ein Vorantreiben der Energie-, Verkehrs- und Wärmewende. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometer der Transformation der Bertelsmann-Stiftung hervor. Demnach ist die Zustimmung zu verstärktem Klimaschutz etwas geringer als bei früheren Befragungen, es gebe dafür aber weiter "ein breites gesellschaftliches Mandat".
Niedersachsen: Feuerwehr rettet entkräftetes Reh aus Pool
Einsatzkräfte der Feuerwehr haben im niedersächsischen Celle ein Reh aus einem Pool gerettet. Das Tier schaffte es am Samstagmorgen nicht aus eigener Kraft aus dem Wasserbecken, wie die Freiwillige Feuerwehr Celle am Montagabend berichtete.
Abholzung im Amazonas auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt
Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt gesunken. In der Periode von August 2025 bis Juli 2026 seien 2874 Quadratkilometer Wald zerstört worden, teilten die Behörden am Freitag unter Berufung auf Satellitendaten mit. Dies seien 37 Prozent weniger als in den zwölf Monaten davor - und der niedrigste Stand seit der genauen Erfassung der Abholzung im Jahr 2016.
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
In der Slowakei ist zum zweiten Mal binnen zwei Tagen ein neuer Allzeit-Hitzerekord aufgestellt worden. In der unweit der Grenze zu Ungarn gelegenen südslowakischen Ortschaft Dolne Plachtince stieg das Thermometer am Donnerstag auf 42,2 Grad, wie der nationale Wetterdienst erklärte. Das war die höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen in dem Land.
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
Der deutsche Energiekonzern RWE gibt seine Pläne für Offshore-Windkraftprojekte in den USA auf. Das Unternehmen habe einen Vergleich mit dem US-Innenministerium geschlossen, "um Ansprüche gegen die US-Regierung beizulegen und ihre Offshore-Wind-Pachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückzugeben", erklärte der Konzern mit Sitz in Essen am Donnerstag. Für diese Projekte sei "in den USA auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben".
Kritik von Naturschützern: Kreuzfahrtbranche weiter auf "fossilem Kurs"
Kreuzfahrten sind bei vielen Bundesbürgern beliebt - doch mit Blick auf die Umweltfolgen bleibt die Branche nach Angaben des Naturschutzbunds Nabu weiter deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Zwar investierten die Unternehmen zunehmend in Landstromanschlüsse, die die Schiffe während der Liegezeit im Hafen mit Strom versorgen, anstatt die Motoren laufen lassen zu müssen. Dennoch bleibe die Kreuzfahrtbranche "auf fossilem Kurs", kritisierte der Nabu am Donnerstag.
Studie: Klimawandel verdoppelt Wahrscheinlichkeit für Waldbrände in Kanada
Der menschengemachte Klimawandel hat die Wahrscheinlichkeit für die Waldbrände in Kanada in diesem Jahr Forschern zufolge etwa verdoppelt. Die höhere Erdtemperatur sorge für Hitze, Dürre und eine "durstige" Atmosphäre, die den Boden schneller austrocknet - das sogenannte Feuerwetter, heißt es einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Waldbrände zerstörten in diesem Jahr bereits große Flächen in mehreren Teilen des Landes.
Studie: Mehr Pumas - weniger Verkehrsunfälle mit Rehen
Das Leben inmitten von Pumas könnte die Verkehrssicherheit erhöhen: Einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlichten Studie zufolge ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Rehen in Gebieten im US-Bundesstaat Washington, in denen häufig Pumas sind, um bis zu 76 Prozent niedriger als in Gegenden mit wenigen Pumas.
Ausgebüxte Würgeschlange in Hessen wieder aufgetaucht
Ein seit Wochen verschollener Königspython ist im hessischen Brachttal wieder aufgetaucht. Wie die Polizei Südosthessen am Mittwoch mitteilte, wurde das Reptil in der Nacht zuvor nur wenige Meter vom Zuhause seiner Besitzerin aufgefunden. Anwohner hatten demnach die Schlange entdeckt, nachdem eine Katze den Python im Freien bereits aufmerksam beobachtete.
10.000 Tonnen Fisch im Jahr: Behörden in Südfrankreich genehmigen Mega-Lachsfarm
Die Behörden in Südfrankreich haben den Bau einer Lachsfarm an der Mündung der Gironde in den Atlantik genehmigt. Die Firma Pure Salmon darf dort in Zukunft 10.000 Tonnen Lachs pro Jahr produzieren und investiert 280 Millionen Euro, wie die zuständige Präfektur am Dienstag mitteilte. Zahlreiche Umweltorganisationen befürchten Schäden für die Natur in dem Flussdelta bei Bordeaux.
Niedrigwasser durch Trockenheit: Rheinpegel teilweise weiter auf Tiefststand
Aufgrund anhaltender Hitze und Trockenheit hat das Niedrigwasser am Rhein an einigen Orten neue Tiefststände erreicht. Am Pegel Kaub wurden Dienstagfrüh nur noch 24 Zentimeter gemessen, womit der bisher niedrigste bekannte Wasserstand im Jahr 2018 noch um einen Zentimeter unterschritten wurde, wie aus den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlichten Pegelwerten hervorging.
Trotz niedrigem Donau-Pegelstand: Ungarns einziges Atomkraftwerk weiter in Betrieb
Ungarns einziges Atomkraftwerk ist trotz der historisch niedrigen Pegelstände der Donau vorerst weiterhin in Betrieb. Regierungschef Peter Magyar erklärte am Montag, es sei den Ingenieuren gelungen, die für den Betrieb einer Turbine erforderliche Kühlwassermenge zu reduzieren. Am Vortag hatte Magyar angekündigt, dass das gesamte Akw erstmals seit 44 Jahren abgeschaltet werden würde.
Menschheit lebt "auf Pump": Forderungen zum Erdüberlastungstag
Zum so genannten Erdüberlastungstag haben die Grünen von der Bundesregierung mehr Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Ihre Erwartung an Umweltminister Carsten Schneider (SPD) sei "klar und eindeutig", sagte Grünen-Ko-Fraktionschefin Britta Haßelmann der "Rheinischen Post" vom Donnerstag: "Nehmt die Klimakrise endlich ernst und handelt!" Schneider warnte seinerseits vor dem fahrlässigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.