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Staatsverschuldung der USA steigt erstmals auf über 40 Billionen Dollar
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US-Staatsverschuldung übersteigt Schwelle von 40 Billionen Dollar
Die Staatsverschuldung der USA hat erstmals die Schwelle von 40 Billionen Dollar (etwa 34,3 Billionen Euro) überschritten. Entsprechende Zahlen veröffentlichte am Mittwoch (Ortszeit) das Finanzministerium in Washington. Die Rekordverschuldung ist ein Rückschlag für US-Präsident Donald Trump, der 2024 im Wahlkampf für seine zweite Amtszeit angekündigt hatte, die Staatsausgaben zu senken.
DGB-Ausbildungsreport: Zufriedenheit unter Azubis erreicht neuen Tiefpunkt
Die Zufriedenheit der Auszubildenden in Deutschland hat einen neuen Tiefstand erreicht: Zwar sind dem am Donnerstag vorgestellten Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zufolge mit 65,7 Prozent rund zwei Drittel der befragten Auszubildenden zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das sei allerdings ein Rückgang um fast sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr und der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebungen. Die Hälfte der Azubis gibt zudem an, psychisch belastet zu sein.
Mehr deutsche Exporte im ersten Halbjahr - USA und China bereiten Sorgen
Die deutschen Exporte sind im ersten Halbjahr zwar gestiegen, die Entwicklung im Handel mit den Schwergewichten USA und China bereitet jedoch Sorgen: Die Lieferungen in beide Länder sackten deutlich ab. Kompensiert wurde dies von deutlichen Steigerungen bei den Lieferungen in andere EU-Länder, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die Importe insbesondere aus China stiegen deutlich, die deutsche Außenhandelsbilanz verschlechterte sich daher.
Verband: Solarausbauziel für 2026 bereits erreicht - weiterer Ausbau aber gefährdet
Das gesetzlich festgelegte Ausbauziel für Solarenergie für 2026 ist bereits erreicht worden. "Die bundesweit installierte Photovoltaik-Leistung hat im August die Marke von 128 Gigawattpeak (GWp) überschritten", erklärte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Donnerstag. Wegen der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hält der Verband die Erreichung für die weiteren Etappenziele jedoch für gefährdet.
Niedrige Speicherstände: Verbraucherschützer warnen vor steigenden Gaspreisen
Angesichts der geringen Füllstände der Gasspeicher hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) vor steigenden Preisen für Gaskunden gewarnt. "Niedrige Speicherstände würden die bereits angespannte Lage auf den Energiemärkten in der kommenden Heizsaison weiter verschärfen", sagte vzbv-Vorständin Ramona Pop der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Für Privathaushalte kann das höhere Energiepreise bedeuten."
DGB-Ausbildungsreport: Zufriedenheit der Azubis sinkt auf neues Tief
Die Zufriedenheit der Auszubildenden ist auf ein neues Tief gesunken: Zwar sind dem am Donnerstag vorgestellten Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zufolge 65,7 Prozent der befragten Auszubildenden zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das sei allerdings ein Rückgang um fast sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr und der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebungen. Zwischen den Ausbildungsberufen gibt es große Unterschiede bei der Zufriedenheit.
Untersuchung: Weltweiter Absatz von Elektro-Lkw und -Bussen 2025 fast verdoppelt
Der weltweite Absatz von Elektro-Lkw und -Bussen hat sich im vergangenen Jahr einer Untersuchung der gemeinnützigen Forschungsorganisation ICCT (Internationaler Rat für sauberen Verkehr) zufolge fast verdoppelt. Er überschritt 2025 die Marke von einer halben Million Einheiten, wie die Organisation am Donnerstag mitteilte. Getrieben wurde das globale Wachstum von 86 Prozent demnach vor allem durch die Absätze von Elektro-Lkw in China.
Deutsche Exporte legen zu - Lieferungen in USA und nach China aber rückläufig
Die deutschen Exporte haben im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent zugelegt. Die Lieferungen in die USA und nach China sackten zwar deutlich ab, kompensiert wurde dies aber von deutlichen Steigerungen bei den Lieferungen in andere EU-Länder, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die Importe, insbesondere aus China stiegen deutlich, die deutsche Außenhandelsbilanz verschlechterte sich so.
USA und Kanada signalisieren weitere Annäherung in Handelsverhandlungen
Die USA und Kanada haben am Mittwoch weitere Fortschritte in ihren Handelsgesprächen verkündet. US-Präsident Donald Trump bekräftigte wie am Vortag, dass es einen "Deal" gebe, es müssten nur noch die Unterlagen finalisiert werden. Später fügte er hinzu: "Wir werden möglicherweise einige der Zölle auf das Niveau anderer Länder senken, da Kanada bisher einen höheren Zoll gezahlt hat." Kanadas Premierminister Mark Carney sagte, die Verhandlungen "bewegen sich in Richtung einer Einigung".
Wegen Red Bull: Foodwatch hält Jürgen Klopp für ungeeignet als Bundestrainer
Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hält Jürgen Klopp wegen dessen früherer Tätigkeit für den Energy-Getränkehersteller Red Bull als Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für ungeeignet. "Das hätte ein Ausschlusskriterium sein müssen", sagte Foodwatch-Chef Chris Methmann dem "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe) mit Blick auf Red Bull und Klopp. "Er hätte nie Bundestrainer werden dürfen."
Staatsverschuldung der USA steigt erstmals auf über 40 Billionen Dollar
Die Staatsverschuldung der USA ist erstmals auf über 40 Billionen Dollar (34,3 Billionen Euro) gestiegen. Entsprechende Zahlen veröffentlichte am Mittwoch das Finanzministerium in Washington. Demnach belief sich die gesamte ausstehende Staatsverschuldung zum Geschäftsschluss am Vortag auf 40,05 Billionen Dollar.
Burnham will Obdachlose bis Weihnachten von der Straße holen und Teil seines Gehalts spenden
Im Kampf gegen die Obdachlosigkeit hat Großbritanniens neuer Premierminister Andy Burnham zusätzliche Mittel angekündigt, damit bis zum kommenden Weihnachtsfest kein Mensch mehr auf der Straße schlafen muss. "Niemand sollte sein Bett in einem Hausaufgang oder vor einem Bahnhof aufschlagen müssen", erklärte Burnham am Mittwoch. Er erklärte zudem, einen Teil seines Gehalts für Obdachlose zu spenden.
Arzt soll dutzende Kinder missbraucht haben: Landgericht Potsdam lässt Anklage zu
Das Landgericht Potsdam hat eine gegen einen Kinderarzt aus Brandenburg erhobene Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von mehr als 70 Kindern und Jugendlichen zugelassen. Die Hauptverhandlung gegen den 45-Jährigen sei eröffnet, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Mögliche Verhandlungstermine würden derzeit zwischen allen Prozessbeteiligten abgestimmt.
China kritisiert EU-Untersuchung zu Übernahme von Mediamarkt-Konzern scharf
Die chinesische Regierung hat die bereits im Mai eingeleitete wettbewerbsrechtliche Untersuchung der EU-Kommission zur chinesischen Übernahme der Elektrohändler Mediamarkt und Saturn scharf kritisiert. Brüssel überschreite seine Kompetenzen, erklärte das Justizministerium in Peking am Mittwoch. Zudem warnte das Ministerium "Organisationen und Einzelpersonen", bei der Untersuchung zu kooperieren.
US-Prozess um Social-Media-Sucht: Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
Schwere Vorwürfe gegen den Mutterkonzern von Instagram und Facebook: In einem womöglich wegweisenden US-Prozess um Social-Media-Sucht hat die Staatsanwaltschaft dem US-Unternehmen Meta vorgeworfen, Kinder und Jugendliche abhängig gemacht zu haben. Der Konzern habe die Funktionsweise ihrer Gehirne "ausgenutzt" und die Öffentlichkeit gezielt in die Irre geführt, sagte Kaliforniens stellvertretende Generalstaatsanwältin Megan O'Neill am Dienstag in ihrem Eröffnungsplädoyer. Die Verteidigung wies die Vorwürfe zurück.
Niedrige Gasspeicherstände: Wirtschaftsministerium beobachtet die Lage "genau"
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht derzeit trotz der niedrigen Füllstände der deutschen Gasspeicher keinen Anlass, aktiv zu werden. "Wir beobachten die Lage sehr genau", sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch. Die Gas-Importeure seien aufgefordert, mehr Gas einzuspeichern. "Wir setzen darauf, dass weiter gefüllt wird, das ist ihre Aufgabe, für die Wintervorsorge."
Studie: Gebündelte Sozialleistungen können Armutsrisiko senken
Eine Bündelung von Sozialleistungen kann Armutsrisiken mindern und untere Einkommensgruppen besser stellen. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag des AWO-Bundesverbandes hervorgeht, würden vor allem Alleinerziehende und Familien mit Kindern von einer Zusammenlegung der Grundsicherung mit Kinderzuschlag, Wohngeld und weiteren Sozialleistungen profitieren. Wie die AWO sieht auch die Linke darin ein Instrument für mehr soziale Gerechtigkeit.
OpenAI zeigt ab Montag auch in Deutschland Werbeanzeigen bei ChatGPT
Die US-Firma OpenAI baut ab Montag auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern Werbung in ihren beliebten Chatbot ChatGPT ein. Betroffen sind Nutzer der kostenfreien Version und der günstigsten Bezahlversion Go, wie OpenAI erklärte. Weiter keine Werbung angezeigt bekommen demnach Nutzer der Tarife Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu sowie Nutzer, die OpenAI für minderjährig hält. OpenAI sucht schon seit längerem nach Möglichkeiten, mit dem Chatbot Geld zu verdienen.
EZB-Chefin Lagarde warnt: Europa darf KI-Revolution nicht verpassen
Europa darf im Bereich Künstliche Intelligenz nach Auffassung der Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, nicht weiter zurückfallen. Der Kontinent dürfe die aktuelle KI-Revolution nicht verpassen, sagte die Französin am Mittwoch bei einem Event des Weltwirtschaftsforums in Genf. EU-Unternehmen investieren stark in KI, dennoch gelten die USA und China als unangefochtene Spitzenreiter.
Sterbehilfe in Frankreich nun unter Auflagen erlaubt - Umstrittenes Gesetz in Kraft
In Frankreich haben manche unheilbar Kranke nun das Recht, sich unter Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Das seit Jahren diskutierte Sterbehilfe-Gesetz wurde am Mittwoch im offiziellen Amtsblatt veröffentlicht. Das Gesetz gilt als die größte gesellschaftliche Reform des im kommenden Frühjahr aus dem Amt scheidenden Präsidenten Emmanuel Macron. Damit zählt Frankreich zu den wenigen Ländern, in denen Sterbehilfe unter Bedingungen möglich ist.
Erneuter Anstieg 2025 der Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland erneut mehr im Ausland erworbene Berufsabschlüsse anerkannt worden als im Vorjahr. 86.600 Anerkennungsanträge wurden positiv beschieden - zehn Prozent mehr als 2024, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Allerdings hat sich das Wachstum weiter verlangsamt: 2023 waren 25 Prozent mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt worden als im Vorjahr, 2024 stieg die Zahl um 21 Prozent.
Einigung in letzter Minute: Trump setzt angekündigte Zölle gegen Kanada aus
Die USA und Kanada haben wenige Stunden vor dem geplanten Inkrafttreten neuer US-Zölle eine Grundsatzeinigung erzielt. US-Präsident Donald Trump setzte die geplanten Aufschläge etwa auf Wein und Hockeyschläger zunächst für drei Tage aus. Die Einigung müsse nun noch finalisiert werden, erklärte er. Kanadas Regierungschef Mark Carney zeigte sich etwas vorsichtiger und betonte, dass "wichtige Arbeit" noch ausstehe.
Trump setzt angekündigte Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus
Unmittelbar vor Inkrafttreten neuer Zölle gegen Kanada hat US-Präsident Donald Trump diese für drei Tage suspendiert. Dies verkündete er am späten Dienstagabend nach Verhandlungen beider Seiten in quasi letzter Minute. Bei den Gesprächen sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse, erklärte Trump. Eigentlich sollten um Mitternacht Washingtoner Zeit (Mittwoch 06.00 Uhr MESZ) Zölle von 50 Prozent auf bestimme kanadische Güter in Kraft treten.
Umstrittenes Sterbehilfe-Gesetz in Frankreich in Kraft gesetzt
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat das umstrittene Sterbehilfe-Gesetz mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt. Das seit Jahren diskutierte Gesetz wurde am Mittwoch im offiziellen Amtsblatt des Landes veröffentlicht. Mit ihm bekommen unheilbar kranke Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen.
Social-Media-Sucht: US-Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
Im womöglich wegweisenden US-Prozess um Social-Media-Sucht durch Instagram und Facebook hat die Staatsanwaltschaft dem Meta-Konzern schwere Vorwürfe gemacht. Meta habe Kinder und Jugendliche abhängig gemacht, die Funktionsweise ihrer Gehirne "ausgenutzt" und die Öffentlichkeit in die Irre geführt, sagte Kaliforniens stellvertretende Generalstaatsanwältin Megan O'Neill am Dienstag in ihrem Eröffnungsplädoyer. Meta muss sich vor dem Gericht in Oakland wegen des Vorwurfs verantworten, mit seinen Online-Netzwerken Minderjährige abhängig und damit psychisch krank zu machen.
In letzter Minute: Trump und Carney verhandeln über drohende US-Zölle gegen Kanada
Wenige Stunden vor Ablauf einer Frist haben US-Präsident Donald Trump und Kanadas Regierungschef Mark Carney noch über drohende neue US-Zölle auf kanadische Importe verhandelt. Carney habe am Dienstag mit Trump gesprochen, teilte die kanadische Regierung mit. Falls sich die beiden nicht in letzter Minute einigen, greifen um Mitternacht Washingtoner Zeit (06.00 Uhr MESZ am Mittwoch) neue Zölle.
US-Konzern OpenAI setzt auf potenziell weltgrößtes KI-Rechenzentrum in Ohio
Das KI-Unternehmen OpenAI will in den USA für 20 Jahre ein riesiges neues Rechenzentrum anmieten und setzt dabei auf eine Finanzierungszusage des US-Technologieriesen Nvidia in Höhe von 105 Milliarden Dollar (knapp 91 Milliarden Euro). In der Anlage sollen mehr als 1,5 Millionen Nvidia-Chips zum Einsatz kommen, wie aus einer Pflichtmitteilung von Montag (Ortszeit) hervorgeht. Die Anlage ist auf eine Kapazität von bis zu acht Gigawatt ausgelegt und könnte damit zum größten einzelnen Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz (KI) weltweit werden.
Hitze und Trockenheit: Bauern erwarten leicht unterdurchschnittliche Ernte
Getreide, Raps, Kartoffeln: Wegen der Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen fallen die Ernten in Deutschland teils enttäuschend aus, vor allem im Süden und Westen. Zugleich bekämen die Landwirte "seit drei Jahren unterdurchschnittliche Erzeugerpreise" und ihre Kosten seien "sehr sehr stark gestiegen", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied am Dienstag bei der Vorstellung der vorläufigen Erntebilanz in Berlin. Die Lage sei "wirtschaftlich sehr angespannt". Rukwied forderte finanzielle Unterstützung.
Vergewaltigungsverdacht: Ermittlungen gegen früheren Pariser Priester
In Frankreich ist ein neuer Fall von mutmaßlichem Kindesmissbrauch durch einen katholischen Priester bekannt geworden: Die Justiz nahm Ermittlungen gegen einen 81-Jährigen Geistlichen wegen des Verdachts auf Vergewaltigung eines Minderjähriger zwischen 1997 und 2015 auf, wie die Staatsanwaltschaft am Montagabend in Paris bestätigte.
Konjunkturerwartungen von Finanzexperten ziehen weiter an
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexpertinnen und -experten sind im August weiter angestiegen. Wie das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte, legte der ZEW-Index deutlich um 7,9 Punkte auf nun 34,2 Zähler zu. "Der positive Trend in den Erwartungen bekräftigt sich im August", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. "Dies dürfte mit den guten Quartalszahlen und dem jüngsten Exporthoch zusammenhängen."
Trump und Weißes Haus attackieren US-Journalistin wegen Frage zu Präsidenten-Mitarbeiterin
US-Präsident Donald Trump und das Weiße Haus haben eine Reporterin des Senders CNN wegen einer Frage zu einer engen Mitarbeiterin Trumps scharf attackiert und beleidigt. "Eines Tages werden Ihre Kinder auf Ihre widerwärtige und unmenschliche Frage stoßen", schrieb das Weiße Haus am Montag im Onlinedienst X an die Journalistin Kristen Holmes gerichtet.
Untersuchung: 2025 zehn Prozent mehr Unternehmensschließungen als im Vorjahr
Im vergangenen Jahr haben in Deutschland rund 188.000 Unternehmen ihren Betrieb eingestellt. Das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie seit fast 20 Jahren nicht mehr, wie die Auskunftei Creditreform am Dienstag unter Verweis auf eine gemeinsame Untersuchung mit dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mitteilte. Inzwischen müssen demnach auch Unternehmen mit guter oder zumindest mittlerer Bonität schließen.