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عودة التوتر في تيغراي تضاعف الضغوط المعيشية في إثيوبيا
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موسكو تواصل عملياتها في أوكرانيا وتدرس حضور بوتين قمة العشرين
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زراعة القوقعة تمنح 50 طفلاً في غزة فرصة لاستعادة السمع
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قصف إسرائيلي يصيب فلسطينيين مع استمرار خروقات وقف النار بغزة
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طقس فلسطين: تراجع طفيف في الحرارة وأجواء معتدلة
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دعوات مقدسية للحشد في الأقصى لمواجهة مخططات التهويد
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صحة غزة: التحويلات الطبية مجانية وتحذير من محاولات الاحتيال
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«بي بي» ترصد 700 مليون دولار لحفر أربع آبار في مصر
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شي يحث واشنطن وطهران على إحياء اتفاق يونيو وإنهاء الحرب
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صندوق مصر للاستثمار الصناعي يوسع دعم الإنتاج والتصدير
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الذهب يتراجع للجلسة الثانية تحت ضغوط الأسواق
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واشنطن تدرس قيوداً طوعية على صادرات الديزل لكبح الأسعار
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التعافي وسط الحرب.. مقاربة نفسية تتجاوز مفهوم النجاة
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Frankreich wirft Russland Manipulationsversuch mit Hilfe gefälschter Websites vor
Frankreich wirft Russland digitale Manipulationsversuche mit Hilfe gefälschter Websites vor. Die französischen Behörden hätten Belege für eine "digitale Kampagne der Desinformation gegen Frankreich", betonte Außenministerin Catherine Colonna am Dienstag in Paris. Staatliche oder staatsnahe russische Stellen seien daran beteiligt gewesen, "um die Falschinformationen weiter zu verbreiten".
Abriegelung von Nottingham und Festnahme von 31-Jährigem nach Tötung von drei Menschen
Nach einer Gewalttat mit drei Todesopfern hat die britische Polizei am Dienstag das Zentrum der Stadt Nottingham abgeriegelt und einen 31-jährigen Mann wegen Mordverdachts festgenommen. Die Polizei teilte mit, nach dem "schrecklichen und tragischen Vorfall", bei dem Augenzeugen zufolge eine Stichwaffe verwendet wurde, untersuche sie außerdem einen Angriff mit einem Lieferwagen mit drei Verletzten. Dieser stehe wahrscheinlich mit den Mordanschlägen im Zusammenhang.
Außergewöhnlich starkes Wachstum der Paketbranche in Corona-Zeiten vorüber
Das außergewöhnlich starke Wachstum der Paketbranche zur Zeit der Corona-Pandemie ist vorüber. Wie der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) am Dienstag mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 4,15 Milliarden Sendungen an private und gewerbliche Empfänger und Empfängerinnen geliefert - ein Rückgang um 7,9 Prozent oder 360 Millionen Sendungen verglichen mit 2021. Auch der Gesamtumsatz ging demnach um 3,5 Prozent auf rund 26 Milliarden Euro zurück.
Mbappe: Nie mit PSG über Verlängerung gesprochen
Kylian Mbappe hat die einseitige Option auf eine Vertragsverlängerung bei Frankreichs Fußball-Meister Paris St. Germain laut eigener Aussage nie in Erwägung gezogen. Das teilte der Vize-Weltmeister am Dienstag der französischen Nachrichtenagentur AFP mit. Demnach habe Mbappe die Klubverantwortlichen schon am 15. Juli 2022 darüber informiert, dass er von dieser Möglichkeit im kommenden Sommer keinen Gebrauch machen werde.
Deutsche Umwelthilfe wirft BMW Manipulation bei Abgaswerten vor
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft dem Automobilkonzern BMW Manipulation von Abgaswerten seiner Fahrzeuge vor. Sie habe verbotene Abschalteinrichtungen in mehreren BMW-Modellen nachgewiesen, erklärte die DUH am Dienstag. Tests hätten in einigen Fällen eine 49-fache Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxidemissionen ergeben - solche Werte seien niemals zuvor gemessen worden.
Koalition bringt Heizungsgesetz vorläufig noch nicht in Bundestag ein
Die Ampel-Koalition hat das geplante Heizungsgesetz wegen anhaltender Differenzen noch nicht auf die Tagesordnung des Bundestags für diese Woche setzen können. Dies ist das Ergebnis der Beratungen der Parlamentarischen Geschäftsführer der Koalitionsfraktionen über die vorläufige Tagesordnung für das Bundestagsplenum, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Fraktionskreisen erfuhr. Die Beratungen gingen weiter.
Polizei rettet auf Autobahn 7 bei Göttingen zwei Nilgänseküken
Bei Göttingen hat die Polizei zwei auf der Autobahn 7 laufende Nilgänseküken gerettet. Wie die Beamten mitteilten, meldeten am Dienstagmorgen mehrere Autofahrer die beiden Elterntiere und ihre drei Küken. Im Gänsemarsch waren sie auf der Fahrbahn der Autobahn unterwegs. Noch bevor die alarmierte Autobahnpolizei eintraf, wurden allerdings die Eltern und ein Küken überfahren und getötet.
Mindestens zehn Tote bei russischem Raketenangriff auf Kriwij Rih in der Ukraine
Nach erneuten nächtlichen russischen Luftangriffen auf die Ukraine hat sich die Zahl der Todesopfer auf zehn erhöht. Bei den Raketenangriffen auf die Stadt Kriwij Rih seien zudem 28 Menschen verletzt worden, teilte der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Oleksandr Wilkul, am Dienstag in Onlinemedien mit. Ein Mensch war demnach noch immer unter den Trümmern eines fünfstöckigen Wohnhauses verschüttet, die Rettungsarbeiten dauerten an.
Umwelt- und Verkehrsverbände beklagen mangelnde Beteiligung an Infrastrukturplanung
Eine Gruppe von Umwelt- und Verkehrsverbänden wirft Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) vor, sie bei den Beratungen zur Infrastrukturplanung zu übergehen. Im Ampel-Koalitionsvertrag sei eine "Verständigung über die Prioritäten bei der Umsetzung des geltenden Bundesverkehrswegeplans" zugesagt worden, erklärten die Organisationen am Dienstag. Doch stattdessen treibe Wissing den Autobahnbau voran und schaffe so Tatsachen.
Bundespolizei in Sachsen stoppt Transporter mit 30 Menschen in Laderaum
In Sachsen hat die Bundespolizei einen Transporter mit rund 30 Menschen gestoppt, die dicht gedrängt und ungesichert im Laderaum ausharrten. Bei den Insassen handelte es sich um 29 Syrer und einen Iraker, darunter waren auch zwei Kinder, wie die Bundespolizei in Berggießhübel am Dienstag mitteilte. Die Behörde nahm Ermittlungen wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern auf.
Bei Messerangriff von Brokstedt verletzte Frau begeht Suizid
Mehr als vier Monate nach dem tödlichen Messerangriff in einem Regionalzug bei Brokstedt in Schleswig-Holstein hat eine bei der Tat verletzte Frau Suizid begangen. Einen entsprechenden Medienbericht bestätigte das schleswig-holsteinische Justizministerium am Dienstag in Kiel ohne Nennung weiterer Details. "Dieser tragische Fall ist uns bekannt, unser Mitgefühl gilt den Angehörigen", erklärte es.
Ukraine erkundigt sich in Australien nach Kampfjets
Die Ukraine hat sich bei Australien nach dem Zustand dutzender ausgemusterter F-18-Kampfjets erkundigt. "Es gab ein Ersuchen um Information", sagte der ukrainische Botschafter in Australien, Wasyl Myroschnytschenko, der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Die Ukraine "schaut nach Kampfjet-Ressourcen, darunter auch diese", fügte er hinzu.
Koalition bringt Heizungsgesetz auch diese Woche nicht in Bundestag
Die Ampel-Koalition bringt das geplante Heizungsgesetz auch diese Woche nicht zur ersten Beratung in den Bundestag ein. Das zwischen den Regierungsparteien umstrittene Projekt wurde von den Parlamentarischen Geschäftsführern der Fraktionen am Dienstag nicht auf die vorläufige Tagesordnung für das Bundestagsplenum in dieser Woche gesetzt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Fraktionskreisen erfuhr.
20-Jähriger bei Badeunfall an Timmendorfer Strand in Ostsee ertrunken
Am Timmendorfer Strand an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste ist ein 20-Jähriger bei einem Badeunfall ertrunken. Zeitgleich habe noch ein 23-Jähriger aus dem Wasser gerettet und wiederbelebt werden müssen, teilte die Polizei in Lübeck am Dienstag mit. Der 20-Jährige war demnach mit Freunden am Montag zum Baden in die Ostsee gegangen, unterschätzte aber die Strömung und ging unter.
Gericht in Ingolstadt verhandelt Raserprozess nach tödlichem Unfall neu
Fast vier Jahre nach einem tödlichen Unfall auf einer Autobahn in Bayern verhandelt das Landgericht Ingolstadt seit Dienstag erneut gegen einen heute 26 Jahre alten Angeklagten. Das Gericht verurteilte den Mann bereits im April 2022 wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge zu einer Gefängnisstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hob das Urteil wenige Monate später jedoch auf.
Trump erscheint in Geheimdokumentenaffäre erstmals vor Gericht
Der frühere US-Präsident Donald Trump muss nach der Anklage gegen ihn wegen unrechtmäßig privat gehorteter Geheimdokumente am Dienstag erstmals vor einem US-Bundesgericht in Miami erscheinen. Wegen des Gerichtstermins, bei dem der 76-jährige Republikaner auf nicht schuldig plädieren dürfte, erwarten die Behörden Proteste zehntausender Trump-Anhänger, es herrschen strikte Sicherheitsvorkehrungen. "Wir rufen die Leute auf, friedlich zu bleiben", sagte der republikanische Bürgermeister von Miami im US-Bundesstaat Florida, Francis Suarez, im Vorfeld. In dem Verfahren droht Trump eine lange Haftstrafe.
Überparteiliche Gruppe legt Kompromissvorschlag zu Sterbehilfe vor
Eine überparteiliche Gruppe von Bundestagsabgeordneten hat einen Kompromissvorschlag für die Neuregelung der Sterbehilfe vorgelegt. Das Gesetz solle den "Respekt vor dem individuellen Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben" gesetzlich verankern und einen "verständlichen, klaren Rechtsrahmen" auf dem Weg zu Selbsttötung schaffen, sagte die FDP-Abgeordnete Katrin Helling-Plahr am Dienstag in Berlin. Mit ihrem Antrag wollen die beteiligten Abgeordneten von SPD, Grünen, FDP und Linken verhindern, dass sich im Bundestag die Anhänger einer restriktiven Linie durchsetzen.
Umfrage: Inflation bereitet Verbrauchern weiterhin große Sorge
Die hohe Inflation bereitet vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern weiterhin große Sorge. "Finanzielle Sorgen zwingen die Menschen, in allen Bereichen des Alltags zu sparen", erklärte die Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Ramona Pop, am Dienstag anlässlich der Veröffentlichung des diesjährigen Verbraucherreports. Dieser zeige, dass die Verbraucherkrise "noch lange nicht vorbei" sei.
Abriegelung von Nottingham und Festnahme von 31-Jährigem nach Tod dreier Menschen
Nach einer Gewalttat mit drei Todesopfern hat die britische Polizei am Dienstag das Zentrum der mittelenglischen Stadt Nottingham abgeriegelt und einen 31-jährigen Mann wegen Mordverdachts festgenommen. Die Polizei teilte mit, nach dem "schrecklichen und tragischen Vorfall" werde außerdem ein Angriff untersucht, der wahrscheinlich mit der Gewalttat im Zusammenhang stehe. Dabei hatte jemand in einem Lieferwagen versucht, drei Menschen zu überrollen.
Lauterbach kündigt nationalen Hitzeschutzplan für Deutschland an
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat einen nationalen Hitzeschutzplan angekündigt. "Wir müssen feststellen, dass wir in Deutschland gegen den Hitzetod nicht gut aufgestellt sind", sagte Lauterbach am Dienstag in Berlin. Es sei "nicht akzeptabel", wenn jedes Jahr zwischen 5000 und 20.000 hitzebedingte Todesfälle beklagt werden müssten. "Es ist ein vermeidbarer Tod", betonte der Minister.
Lauterbach kündigt steigende Kassenbeiträge an - Kritik aus der Koalition
Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung müssen mit weiter steigenden Beiträgen rechnen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kündigte für nächstes Jahr eine Anhebung an - er erntete damit allerdings Kritik aus der Koalition: Die Grünen forderten eine höhere Beitragsbemessungsgrenze, die FDP verlangte Strukturreformen. Auch der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) brachte einen eigenen Lösungsvorschlag ein.
Deutsche Bahn will Reisende besser informieren
Die Deutsche Bahn (DB) will ihre Reisenden auf digitalem Wege künftig besser informieren. Dafür soll die DB-App Navigator für Smartphones im kommenden November aktualisiert werden, erklärte die Bahn am Dienstag in Berlin. Wesentliche Infos etwa im Fall von Verspätungen sollen dann einfacher zu finden sein und übersichtlicher dargestellt werden. Außerdem sind eine Reihe neuer Funktionen geplant.
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Mehr als achteinhalb Milliarden Euro an Rundfunkgebühren eingenommen
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mehr als achteinhalb Milliarden Euro an Rundfunkgebühren eingenommen worden. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Einnahmen leicht um 1,73 Prozent, wie der sogenannte Beitragsservice am Dienstag in Köln mitteilte. Die aus der früheren GEZ hervorgegangene Einrichtung zieht die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio ein.
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen in aktueller Umfrage leicht an
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten und -expertinnen für Deutschland haben sich leicht verbessert. Der entsprechende Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim stieg in der Juni-Umfrage um 2,2 Punkte auf nun minus 8,5 Punkte an, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Die Einschätzung der gegenwärtigen konjunkturellen Lage geht hingegen stark um 21,7 Punkte auf minus 56,5 Punkte zurück.
18-Jähriger bei Badeunfall an Timmendorfer Strand in Ostsee ertrunken
Am Timmendorfer Strand an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste ist ein 18-Jähriger bei einem Badeunfall ertrunken. Zeitgleich habe noch ein 23-Jähriger aus dem Wasser gerettet und wiederbelebt werden müssen, teilte die Polizei in Lübeck am Dienstag mit. Der 18-Jährige war demnach mit Freunden zum Baden in die Ostsee gegangen, unterschätzte dabei allerdings die Strömung und ging unter.
Gefühlter Stress bei Beschäftigten nimmt zu
Der Stress, den Beschäftigte in Deutschland am Arbeitsplatz empfinden, hat mit dem Ende der Corona-Pandemie zugenommen. 42 Prozent der Befragten gaben in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Beratungsunternehmens Gallup an, unter Stress zu leiden. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit über dem Durchschnitt (39 Prozent) und im vorderen Drittel.
Deutsche Exporte nach Russland verglichen mit Vorkriegszeit stark gesunken
Die deutschen Exporte nach Russland sind zum Jahresbeginn verglichen mit der Zeit vor dem Ukraine-Krieg stark gesunken. Wie das Statistikamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, wurden von Januar bis einschließlich April Waren im Wert von 3,5 Milliarden Euro nach Russland exportiert, das war ein Rückgang um über 58 Prozent verglichen mit demselben Zeitraum 2021. Damals betrug das Volumen 8,4 Milliarden Euro.
Internationale Studie: Deutsche geben im Restaurant am häufigsten Trinkgeld
Wenn Deutsche ins Restaurant gehen, geben sie in knapp 80 Prozent der Fälle ein Trinkgeld. Damit liegen sie laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov im internationalen Vergleich auf Platz eins. Dicht gefolgt von den USA, wo 77 Prozent für den Service draufzahlen. In Dänemark hingegen gibt nur jeder Vierte Trinkgeld.
Lula warnt mit Blick auf EU-Mercosur-Abkommen vor "Misstrauen"
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat mit Blick auf das noch nicht ratifizierte Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten vor "Misstrauen" zwischen den Vertragspartnern gewarnt. Diese dürfe es zwischen "strategischen Partnern" ebenso wenig geben wie Sanktionen, sagte Lula am Montag nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brasília vor Journalisten. Von der Leyen äußerte die Hoffnung, das Abkommen bis Jahresende zu ratifizieren.
Paul McCartney kündigt mit KI produzierten "letzten Beatles-Song" an
Paul McCartney hat einen mithilfe von Künstlicher Intelligenz produzierten "letzten" Beatles-Song angekündigt. Der neue Song werde dieses Jahr veröffentlicht, sagte der Ex-Beatle, der am Sonntag 81 Jahre alt wird, in einem am Dienstag ausgestrahlten Interview mit der BBC. Dank Künstlicher Intelligenz (KI) sei darin die Stimme des bereits 1980 verstorbenen Ex-Beatles John Lennon zu hören. Als Grundlage habe ein altes Demo-Tape mit Lennons Gesang gedient.
Achtjähriger in Niedersachsen durch Wühlmausfalle schwer an Hand verletzt
Ein Achtjähriger hat sich im niedersächsischen Gnarrenburg durch eine Schussfalle für Wühlmäuse schwer an der Hand verletzt. Wie die Polizei in Rotenburg an der Wümme am Dienstag mitteilte, fand der Junge die Falle auf einem Fußballplatz und wollte sie nach Hause bringen. Dabei löste der mit Platzpatronen betriebene Apparat aus.
Feuerwehren bekämpfen zwei große Waldbrände in westlichem Mecklenburg-Vorpommern
Die Feuerwehren im westlichen Mecklenburg-Vorpommern haben in der Nacht zum Dienstag versucht, zwei große Waldbrände auf ehemaligen Truppenübungsplätzen einzudämmen. Bei Lübtheen im Landkreis Ludwigslust-Parchim standen nach Angaben von Landrat Stefan Sternberg (SPD) weiterhin rund hundert Hektar in Flammen. Auch in der Nacht detonierte immer wieder alte Munition, die im Waldboden liegt.