-
MLS: Müller feiert Comeback und Sieg - Werner sieht Rot
-
Staatstrauer nach schwerem Zugunglück in Spanien - Einsatzkräfte suchen weiter nach Opfern
-
Baseball: Milwaukee Brewers feiern ersten World-Series-Triumph
-
Wagner und Schröder verlieren mit ihren NBA-Teams
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
EU-Spitzen zu Gipfeltreffen in Kanada
-
Rotes Kreuz eröffnet größtes Bevölkerungsschutzzentrum Deutschlands
-
Merz besucht Südkorea - Halbleiter und Abhängigkeit von China auf der Agenda
-
Konstituierende Sitzung von neu gewähltem Abgeordnetenhaus in Berlin
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "gewählten" Präsidenten Brasiliens
-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "echten Präsidenten" Brasiliens
-
Tapsoba leitet Comeback ein: Bayer wendet Pokal-Blamage ab
-
Kompany wieder zu Hause, der FC Bayern im Achtelfinale
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
السكتة الدماغية: علامات مبكرة تجعل التدخل السريع ضرورة
-
Bericht über Namenstrick: Trump fordert Ausschluss zweier Senatskandidaten in Alaska
-
شركتان صينيتان تنهيان رعاية مبابي بعد مقطع عن ماو تسي تونغ
-
Nach Hirnhautreizung: Kompany aus Klinik entlassen
-
Champions League: Nächster Dämpfer für Bayern-Frauen
-
موقع سهيلة الأثري يعيد قراءة تاريخ الاستقرار البشري في حتا
-
اعتماد 7 يناير يوم زايد المؤسس مناسبة وطنية سنوية في الإمارات
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
Lange Überzahl: Undav erlöst Stuttgart in Paderborn spät
-
Schalke 04 scheitert bei Dynamo Dresden
-
FC Bayern zunächst ohne Kane
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
انطلاق التصفيات النهائية لفئة الجاليات في تحدي القراءة العربي
-
"New York Times": US-Demokraten führen Alaskas Wähler mit Namenstrick in die Irre
-
Struff gewinnt deutsches Duell - und fordert Djokovic
-
تركيزات قياسية لغازات الاحتباس الحراري في الغلاف الجوي خلال 2025
-
Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste
-
Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten
-
Nach Israel-Wahl: Keine Mehrheit in Sicht - Likud wirft arabischen Parteien Betrug vor
-
شباب من أجل الاستدامة تفتح التسجيل لبرامج 2027 في عامها العاشر
-
Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen
-
منصور بن زايد: يوم زايد المؤسس يجدد الاعتزاز بإرث الوالد المؤسس
-
محمد بن راشد: يوم زايد المؤسس احتفاء بالوحدة وباني نهضة الإمارات
-
غرف دبي ودي إتش إل تتعاونان لدعم توسع الشركات في الأسواق العالمية
-
Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant
-
وكيل ذكاء اصطناعي يرصد أربع ثغرات في برمجيات منشآت الاندماج النووي
-
Juristische Debatte über Nichtwählbarkeit von Le Pen flammt auf
-
خالد بن محمد ومارك كارني يبحثان توسيع الشراكة الإماراتية الكندية
-
CDU-Vize Prien drängt zu Eile in Präsidenten-Frage - Klärung bis 9. November
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
كيف تستخدم البنوك المركزية أدواتها عند تراجع العملات؟
-
Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft
-
Bolsonaro setzt sich nach Wahlniederlage aus Brasilien in die USA ab
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
Gewaltvorwürfe an Schule in Frankreich: Bayrou dementiert Justizbehinderung
Frankreichs Premierminister François Bayrou hat Vorwürfe zurückgewiesen, sich in Ermittlungen zu sexueller Gewalt an einer katholischen Schule eingemischt zu haben. Er habe "niemals" und "weder direkt noch indirekt" interveniert, sagte Bayrou am Dienstag im Parlament in Paris. Mehrere seiner Kinder haben die Internatsschule im Südwesten Frankreichs besucht, an der es zwischen 1970 und 1990 zu Missbrauch und Gewalt gekommen sein soll.
Bayrou war von 1993 bis 1997 französischer Bildungsminister, anschließend agierte er mehrere Jahre als Regionalpolitiker. Ihm wird vorgeworfen, dass er von den Vorwürfen gewusst und das Parlament in der vergangenen Woche in einer Aussage zu der Affäre belogen habe. Dabei hatte der Regierungschef erklärt, dass er von den Vorwürfen der sexuellen Gewalt an der Schule nichts gewusst habe. Oppositionspolitiker bezweifeln das und fordern Ermittlungen gegen den Regierungschef wegen "Behinderung der Justiz".
In dem Fall geht es um die katholische Schule Notre-Dame-de-Bétharram in der Nähe von Pau. Nachdem es bereits Gewaltvorwürfe gegen die Schule gegeben hatte, wurde ein früherer Schulleiter, Pater Carricart, 1998 der Vergewaltigung eines zehnjährigen Jungens rund ein Jahrzehnt zuvor beschuldigt. Er wurde festgenommen, später wieder freigelassen. Zwei Jahre später wurde der Priester tot in Rom aufgefunden.
Von einem früheren Schüler zusammengetragene Aussagen führten dann im vergangenen Jahr zur Einleitung einer Untersuchung von mehr als hundert Vorwürfen von Gewalt, sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, die zwischen den 1970er und 1990er Jahren an der Schule begangen worden sein sollen. Die Investigativ-Website "Mediapart" berichtete, dass Bayrou von den Vorwürfen gewusst habe.
Der die Ermittlungen leitende Gendarm sagte am Sonntag im Fernsehen, dass es eine "Intervention" von Bayrou bei der Justiz gegeben habe. Diese Aussage wiederholte er am Dienstag in einer Regionalzeitung. Der damalige Untersuchungsrichter gab seinerseits in mehreren Medien an, dass Bayrou sich um ein Treffen mit ihm "bemüht" habe, als Pater Carricart im Gefängnis saß.
Dieser Richter "ist seit 50 Jahren mein Nachbar", verteidigte sich der Regierungschef am Dienstag im Parlament auf die Frage einer Abgeordneten. Natürlich habe er mit ihm über den Fall gesprochen. Aber ein Richter "hat nicht das Recht, auch nur den geringsten Teil über ein Dossier, für das er verantwortlich ist, an Personen außerhalb der Ermittlungen weiterzugeben", betonte Bayrou. "Wir konnten also über die Atmosphäre sprechen, wir konnten über die Schule sprechen, aber nie über das Dossier."
C.AbuSway--SF-PST