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Nach Festnahme in Hessen: Mutmaßlicher früherer IS-Kämpfer in Haft
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Gericht: Berliner Tiktokerin darf Schwein nicht in Altbauwohnung halten
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Kiew: Russland startet vor Wintereinbruch neue Offensive gegen Energieinfrastruktur
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Berufungsgericht in Ungarn verringert Haftstrafe für Maja T. auf sieben Jahre
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Bundeskabinett beschließt Pflegereform - aber weiter Kritik
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Milliardenklage nach gescheiterter Übernahme von VW durch Porsche scheitert endgültig
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Ostbeauftragte: Ungleich verteilte Finanzen erschweren Aufstieg im Osten
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Leichenschändungen in Klinik: Fünf Jahre Haft für 40-Jährigen in Bielefeld
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Endgültiges Ergebnis bestätigt Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern
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"Rheinische Post": Deutschlandticket kostet ab kommendem Jahr 66,80 Euro pro Monat
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Freundin in Streit mit Faustschlägen getötet: 46-Jähriger in Berlin verurteilt
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Nach mehr als einem Jahrzehnt: USA beenden Anti-IS-Militäreinsatz im Irak
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Guardiola stützt ManCity: "Ich bin hier - mehr denn je"
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Höchster Wert seit Ende 2023: Inflationsrate steigt im September voraussichtlich auf 3,3 Prozent
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Lebenslange Haft wegen Mordes an Exfreundin auf offener Straße in Bremen
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Niedrige Füllstände: Reiche ordnet mehr Gaseinspeicherung an
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Israelischer Minister: "Terrorist" wollte Flydubai-Flugzeug zum Absturz bringen
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Ukraine: Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf Energieinfrastruktur
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DFB-Team bangt um Einsatz von Schlotterbeck
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Unterdrückung von Samen in Schweden: Wahrheitskommission fordert Wiedergutmachung
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Linnemann zu Pflegereform: "Werden Einsparungen vornehmen müssen"
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Paparazzi vor Schule: Sprecher von Prinz Harry kritisiert "rücksichtslose" Fotografen
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Schülerproteste in Frankreich: Regierung zeigt Verständnis - verurteilt aber Gewalt
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Kabinettsbeschluss: Neues Gesetz soll Angriffe auf Einsatzkräfte strenger ahnden
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Mietwagen unberechtigt verkauft: Käufer darf Auto laut Gericht behalten
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Drei Syrer wegen Mitgliedschaft in islamistischer Rebellengruppe in Berlin vor Gericht
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Medienberichte über Prügelei im Cockpit: Flugzeuge landet außerplanmäßig in Saudi-Arabien
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Burnham schließt Rückkehr Großbritanniens in EU nicht aus: Eine von mehreren Optionen
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Drohnenerkennungssystem am Flughafen Berlin Brandenburg in Betrieb genommen
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Streit beigelegt: Bundeskabinett beschließt Pflegereform
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Arbeitslosigkeit sinkt im September leicht - Herbstbelebung startet aber schwach
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Übernahme von Tegut-Filialen durch Edeka: Monopolkommission warnt vor Folgen für Wettbewerb
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Umfrage: Smartphones im Schulalltag stellen Lehrkräfte vor Herausforderungen
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Rheinland-Pfalz: Hund gilt bei artgerechtem Abwehrverhalten nicht als gefährlich
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Kfz-Haftpflicht: 7,4 Millionen Autofahrer werden in höhere Typklasse eingestuft
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Nach langem Streit: Kabinett befasst sich mit Pflegereform
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Ostbeauftragte fordert Finanzausgleich bei Einnahmen aus Erbschaftsteuer
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Mutmaßlicher ehemaliger IS-Kämpfer in Hessen festgenommen
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Berufungsurteil in Ungarn: Haftstrafe für Maja T. auf sieben Jahre verringert
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USA beenden offiziell Militäreinsatz im Irak
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Partnerin getötet: Elf Jahre Haft für 37-Jährigen in Niedersachsen
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BUND kritisiert mögliche Preiserhöhung von Deutschlandticket als inakzeptabel
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Südkoreas Geheimdienst: Nordkoreanischer Machthaber Kim "extrem fettleibig"
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Syrer in Rheinland-Pfalz wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen festgenommen
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Razzia gegen Rechtsrock: Fast 400 Polizisten im Einsatz
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Filmreifer Einsatz gegen Dieseldiebe: Lastwagenfahrer auf Motorhaube mitgenommen
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Mittelmaß? Matthäus sieht "Mentalitätsproblem" bei DFB-Elf
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Pflegebeauftragte zuversichtlich zu Kabinettsbeschluss von Pflegereform
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14 Festnahmen und 50 Millionen beschlagnahmt: Razzia gegen Banden
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NHL: Dämpfer für Draisaitl - Debüt-Treffer für Peterka
Letzte Nachrichten
Popp berichtet von Prämien-Zoff 2019: "Schlag in die Fresse"
Kapitänin Alexandra Popp berichtet in ihrer am Dienstag veröffentlichten Autobiografie von einem Zoff mit dem DFB in Rahmen der Prämienverhandlung vor der WM 2019 in Frankreich. Damals hätten die Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes eine Summe angeboten, "die unter der beim letzten Turnier liegt", heißt es in Popps Buch "Dann zeige ich es euch eben auf dem Platz" (Droemer Verlag).
Marta vor nahendem WM-Abschied in Tränen aufgelöst
Die brasilianische Fußball-Ikone Marta hat emotional auf ihren nahenden Abschied von der WM-Bühne reagiert. "Wissen Sie, was gut ist? Als ich anfing, gab es im Frauen-Fußball keine Idole, an die ich mich hätte halten können. Das ist jetzt anders", sagte die 37-Jährige am Dienstag mit Tränen in den Augen.
Staatsmedien: Aung San Suu Kyi in Myanmar in fünf Fällen begnadigt
Myanmars entmachtete und inhaftierte De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi ist nach Angaben von Staatsmedien teilweise begnadigt worden. Die im Zuge des Militärputsches im Jahr 2021 festgenommene Suu Kyi sei im Rahmen einer Amnestie für mehr als 7000 Gefangene anlässlich der buddhistischen Fastenzeit begnadigt worden, berichteten Staatsmedien am Dienstag. Allerdings beziehe sich die Amnestie im Fall von Suu Kyi nur auf einen Teil der gegen sie gerichteten Vorwürfe, hieß es weiter.
Sturzbetrunkener Lkw-Fahrer landet mit Sattelzug in Straßengraben
Ein sturzbetrunkener Lastwagenfahrer ist in Mecklenburg-Vorpommern mit seinem Sattelzug von einer Bundesstraße abgekommen und im Straßengraben gelandet. Wie das Polizeipräsidium Rostock am Dienstag berichtete, ergab ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer 3,86 Promille. Der 44-Jährige kam deshalb in ein Krankenhaus.
Uniper bestätigt "außergewöhnlich" gutes Ergebnis und kündigt "grünen" Umbau an
Der verstaatlichte Energiekonzern Uniper hat sein "außergewöhnlich" gutes Ergebnis im ersten Halbjahr bestätigt und einen beschleunigten "grünen" Umbau angekündigt. Der Nettogewinn lag im ersten Halbjahr bei knapp 2,5 Milliarden Euro, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Nun solle die Transformation hin zu klimafreundlicher Energieproduktion beschleunigt werden, bis 2040 strebe Uniper Klimaneutralität an.
Anzahl der Toten nach sintflutartigem Regen in Peking auf elf gestiegen
Die Anzahl der Toten in Chinas Hauptstadt Peking nach sintflutartigem Regen infolge des Tropensturms "Doksuri" ist auf mindestens elf gestiegen. "Heftige Regenfälle töteten mindestens elf Menschen, 27 werden vermisst", berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV am Dienstag. Der chinesische Präsident Xi Jinping forderte nach Angaben des Senders dazu auf, "jede Anstrengung" zu unternehmen, um Vermisste oder festsitzende Menschen zu retten.
Coe verteidigt Budapest als WM-Gastgeber
Leichtathletik-Boss Sebastian Coe hat die Wahl von Budapest als Gastgeber der kommenden WM verteidigt. Der Präsident des Weltverbandes World Athletics reagierte damit auf Kritik am ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der in einer umstrittenen Rede zuletzt vor einer angeblichen "LGBTQ-Offensive" der Europäischen Union gewarnt hatte.
Burkina Faso und Mali warnen vor militärischem Eingreifen im Niger
Mali und Burkina Faso haben vor einem militärischen Eingreifen im Niger als Reaktion auf den dortigen Putsch gewarnt. Dies käme einer "Kriegserklärung" gegen ihre Länder gleich, hieß es am Montag in einer gemeinsamen Erklärung der Militärregierungen der beiden Staaten. Die EU forderte unterdessen die Freilassung von weiteren Mitgliedern der gestürzten nigrischen Regierung und erklärte ihre Unterstützung für die von der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) beschlossenen Sanktionen gegen die Putschisten.
DFB-Frauen wollen "Druck in Energie ummünzen"
Die deutschen Fußballerinnen gehen gelassen mit der kniffligen Ausgangslage vor dem WM-Gruppenfinale gegen Südkorea um. "Klar, wir brauchen den Sieg, das ist auch unser Anspruch. Wir versuchen, den Druck in Energie umzumünzen", sagte Linksverteidigerin Chantal Hagel vor der Partie in Brisbane am Donnerstag (12.00 Uhr MESZ/ZDF). Um sicher ins Achtelfinale einzuziehen, benötigen die DFB-Frauen einen Erfolg.
Speerwerfer Vetter über Schulterverletzung: "Weg zurück extrem hart"
Die WM verpasst, Olympia im Blick: Der frühere Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter hat nach seinem Comeback noch einiges an Arbeit vor sich, um wieder bei der Weltspitze anzuklopfen. "Der Weg zurück ist aktuell extrem hart und wird auch zu den Olympischen Spielen in Paris hart werden", sagte der 30-Jährige im Interview mit dem Deutschen Leichtathletik Verband (DLV).
Medien: RB verleiht Silva an Real Sociedad
DFB-Pokalsieger RB Leipzig verleiht Stürmer Andre Silva (27) offenbar an den spanischen Champions-League-Teilnehmer Real Sociedad San Sebastian. Das berichten die spanischen Zeitungen Marca und AS übereinstimmend. Demnach sollen sich die beiden Klubs auf ein Leihgeschäft verständigt haben.
Kleindienst setzt auf Heidenheimer Teamgeist
Torjäger Tim Kleindienst von Fußball-Bundesligist 1. FC Heidenheim setzt im Kampf um den Klassenerhalt auf den Teamgeist in der Mannschaft des Aufsteigers. "Ich denke, dass wir schon der Underdog sind. Gerade wenn man betrachtet, welche individuelle Qualität in der Bundesliga vorhanden ist, da können wir natürlich nicht mithalten", sagte der 27-Jährige im Sky-Interview und fügte an: "Wir müssen über die mannschaftliche Geschlossenheit, über unseren Willen und über die Mentalität kommen."
Bayern-Profi Müller: Lesen lernen mit dem Fußball-Star
Fußball-Nationalspieler Thomas Müller geht mal wieder unter die Autoren: Der Profi von Bayern München will mit seinem Buch "Meine erste Meisterschaft" einmal mehr Kinder ab sieben Jahren "für das Lesen begeistern. Das ist für mich ein wichtiges Anliegen", sagt der 33-Jährige.
Elton besucht DFB-Frauen und stichelt gegen Südkorea
Prominenter Besuch beim WM-Training der deutschen Fußballerinnen: TV-Moderator Elton war zwei Tage vor dem Gruppenfinale gegen Südkorea bei den DFB-Frauen in Wyong zu Gast. Mit seiner Reise nach Australien löste der Entertainer gegenüber Alexandra Popp und Co. ein Versprechen ein, weil er es als Fan des Nationalteams nicht zur EM im Vorjahr nach England geschafft hatte.
Musk muss blinkendes X von Unternehmenszentrale in San Francisco entfernen
Kurz nach der Umbenennung der Onlineplattform Twitter in "X" und der Installation des neuen Logos auf dem Dach der Firmenzentrale in San Francisco, muss dieses auch schon wieder entfernt werden. Nach einer Klage der Stadt wurde das riesige "X" aus Metall am Montag abgebaut, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Madonna bedankt sich bei Familie und Freunden für Unterstützung während Krankheit
Einen Monat nach ihrem Klinikaufenthalt hat Popsängerin Madonna sich für die Unterstützung ihrer Familie und Freunde bedankt. "Liebe von Familie und Freunden ist die beste Medizin", schrieb die 64-Jährige am Wochenende im Onlinedienst Instagram. Die US-Sängerin hatte Ende Juni wegen einer "schweren bakteriellen Infektion" mehrere Tage auf der Intensivstation gelegen und musste ihre Welttournee verschieben.
Bereits elf Tote bei anhaltenden Kämpfen in Palästinenserlager im Libanon
Bei anhaltenden Kämpfen im größten palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon sind nach UN-Angaben mindestens elf Menschen getötet worden. Weitere 40 seien verletzt worden, darunter auch Mitarbeiter des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNWRA), teilte dessen Direktorin im Libanon, Dorothee Klaus, am Montag mit. Wegen der Kämpfe habe die UN-Organisation ihre Arbeit in dem Lager "vorübergehend eingestellt".
Ex-Fußball-Star Alves kommt wegen Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht
Der frühere brasilianische Fußball-Star Dani Alves wird in Spanien wegen Vergewaltigungsverdachts vor Gericht gestellt. Das teilte ein Gericht in Barcelona am Montag der Nachrichtenagentur AFP mit. Ein Termin für den Prozess gegen den 40-Jährigen wurde demnach noch nicht festgelegt. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu zwölf Jahre Haft.
In Dokumentenaffäre mitangeklagter Angestellter von Trump erscheint vor US-Gericht
Ein in der Dokumentenaffäre mitangeklagter Angestellter des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist erstmals zu einer Anhörung vor Gericht erschienen. Bei der Anhörung in Miami im US-Bundesstaat Florida äußerte sich Carlos de Oliveira, der ohne Anwalt erschien, zunächst nicht. Er hörte aufmerksam zu, als Bundesrichter Edwin Torres die Anklage gegen ihn verlas. Zunächst wurde er am Montag jedoch gegen eine Kaution in Höhe von 100.000 Dollar (rund 91.000 Euro) auf freien Fuß gesetzt.
Unesco empfiehlt Einstufung Venedigs als "gefährdetes Welterbe"
Massentourismus, ein Bauboom und der Klimawandel haben Venedig so zugesetzt, dass die Unesco nun empfohlen hat, die Stadt als bedrohtes Weltkulturerbe einzustufen. Der italienischen Lagunenstadt drohten "irreversible" Schäden, falls die Behörden in Italien nicht mehr zum ihrem Schutz täten, begründete die UN-Kulturorganisation am Montag in Paris ihre Empfehlung. Im September stimmt der Welterbe-Rat der Unesco-Mitliedstaaten über die Einstufung ab.
Irakische Aktivisten schänden in Schweden erneut öffentlich einen Koran
Zwei irakische Aktivisten haben in Schweden erneut einen Koran geschändet. Wie ein AFP-Reporter sah, traten Salwan Momika und Salwan Najem am Montag vor dem schwedischen Parlament zunächst mit Füßen auf ein Exemplar des den Muslimen heiligen Buches und zündeten dann mehrere Seiten daraus an. Der Irak und die Organisation für muslimische Zusammenarbeit (OIC) verurteilten die erneute Protestaktion "aufs Schärfste".
Russland weist Berufung von verurteiltem Putin-Kritiker Kara-Mursa zurück
Ein Gericht in Russland hat die Berufung des Kreml-Kritikers Wladimir Kara-Mursa gegen seine 25-jährige Haftstrafe zurückgewiesen. "Das Urteil des Moskauer Gerichts vom 17. April bleibt unverändert", erklärte das Gericht nach Angaben staatlicher Nachrichtenagenturen am Montag. Der 41-jährige Kara-Mursa war im April wegen seiner Kritik an der russischen Offensive in der Ukraine zu 25 Jahren Haft in einer Strafkolonie mit "strengen Haftbedingungen" verurteilt worden.
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Selbstmordanschlag in Pakistan
Nach dem Selbstmordanschlag im Nordwesten Pakistans mit Dutzenden Toten hat sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu der Tat bekannt. "Ein Selbstmordattentäter des Islamischen Staates" habe "seine Sprengstoffweste inmitten einer Menschenmenge" in der Stadt Khar gezündet, vermeldete am Montag Amak, das Verlautbarungsorgan des IS. Bei dem Anschlag seien mehrere hochrangige Mitglieder der Partei Jamiat Ulema-e-Islam-F (JUI-F) getötet worden, hieß es weiter.
Bereits acht Tote bei anhaltenden Kämpfen in Palästinenserlager im Libanon
Bei anhaltenden Kämpfen im größten palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon sind nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern vom Montag mindestens zwei weitere Menschen getötet und mehr als ein Dutzend Menschen verletzt worden. Ein Mann sei seinen Verletzungen erlegen, ein anderer in einem weiteren Krankenhaus tot eingeliefert worden, teilte medizinisches Personal der Nachrichtenagentur AFP mit. Damit erhöht sich die Zahl der Toten bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen auf acht.
Britische Regierung sorgt mit Plänen für neue Öl- und Gasbohrungen für Kritik
Die britische Regierung hat mit der Ankündigung, hunderte neue Lizenzen für Öl- und Gasbohrungen vor allem in der Nordsee zu vergeben, massive Kritik von Umwelt- und Klimaschützern auf sich gezogen. "Heute mehr als je zuvor ist es unerlässlich, dass wir unsere Energiesicherheit stärken", erklärte Premierminister Rishi Sunak am Montag. Greenpeace und andere Organisationen warfen ihm hingegen ein politische Manöver auf Kosten der Umwelt vor.
EU und die Philippinen wollen erneut über Freihandel sprechen
Nach jahrelangem Stillstand wollen die Europäische Union und die Philippinen die Gespräche über ein Freihandelsabkommen wieder aufnehmen. Darin liege ein "enormes Potenzial" für beide Seiten, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag bei einem Besuch in Manila. Die Vorbereitungen sollen nach ihren Angaben sofort beginnen.
Verband: Rechtsanspruch auf Kita-Platz scheitert oft an Mangel an Plätzen
Der vor zehn Jahren eingeführte Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr hat seine Ziele nach Ansicht des Paritätischen Gesamtverbands bisher nicht erreicht. Der Rechtsanspruch sei "eine gute Idee, die aber in der Realität oftmals an zu wenigen Betreuungsplätzen scheitert", erklärte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider am Montag mit Blick auf den seit 1. August 2013 geltenden Rechtsanspruch.
WHO: Nur vier Länder weltweit tun genug gegen Tabakkonsum
Nur vier Länder weltweit unternehmen nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genug gegen das Rauchen. Allein Brasilien, Mauritius, die Türkei und die Niederlande hätten alle empfohlenen Anti-Tabak-Maßnahmen umgesetzt, hieß es in einem am Montag in Genf veröffentlichten WHO-Bericht.
Mehr als 2100 Kilometer Baustellen auf deutschen Autobahnen
Die Zahl der Baustellen auf deutschen Autobahnen ist seit vergangenem Jahr deutlich gewachsen. Rund 2172 Kilometer an Baustellen sorgen auf den Fernstraßen für Staugefahr, wie das Vergleichsportal billiger-mietwagen.de am Montag auf Grundlager einer von ihm in Auftrag gegebenen Analyse am Montag in Köln mitteilte. Dies waren demnach fast 600 Kilometer mehr als noch im September 2022.
Mann verliert zwei Finger durch Explosion von mutmaßlicher illegaler Pyrotechnik
Ein 20-Jähriger aus Schleswig-Holstein hat mutmaßlich beim Umgang mit illegaler Pyrotechnik zwei Finger seiner Hand abgesprengt. Wie das Landeskriminalamt (LKA) am Montag in Kiel mitteilte, ereignete sich der Vorfall in der Nacht zu Samstag in Börnsen im Kreis Herzogtum Lauenburg. Nach Angaben von Zeugen wollte der junge Mann an einem Waldrand einen so genannten Polenböller zünden, wobei dieser in seiner Hand detonierte.
Blienert: Rauchen nach wie vor größtes vermeidbares Gesundheitsrisiko
Zum Welt-Lungenkrebstag am Dienstag fordert der Bundesbeauftragte für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert, mehr Unterstützung der Menschen für ein rauchfreies Leben. Mit mehr als 127.000 tabakbedingten Todesfällen pro Jahr allein in Deutschland sei der Tabakkonsum "nach wie vor das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko überhaupt", erklärte Blienert am Montag in Berlin. Etwa 90 Prozent aller Lungenkrebsfälle gingen auf das Rauchen zurück.
Bergung von 400 Jahre altem Schiffswrack in Travemündung vor Lübeck beendet
Nach knapp zwei Monaten haben Experten die Bergung eines in der Travemündung bei Lübeck entdeckten rund 400 Jahre alten Frachtseglers aus der Spätzeit der Hanse beendet. Wie die Lübecker Stadtverwaltung mitteilte, wurde am Montag als letztes Wrackteil das etwa fünf Meter lange Ruderblatt geborgen. Unter Wasser liegen nur noch die um das Wrack verstreuten Fässer der Ladung sowie Holzteile.