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Raketenalarm zwingt Scholz zum Verlassen der Maschine nach Kairo
Vor dem Abflug von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von Tel Aviv nach Kairo hat ein Raketenalarm die Delegation zum sofortigen Verlassen des Flugzeugs gezwungen. Eine Regierungssprecherin bestätigte den Vorfall am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Nach einem Bericht der "Welt" mussten der Kanzler und die mitreisenden Passagiere das Flugzeug am Dienstagabend umgehend verlassen. Es sei erkennbar gewesen, wie zwei Raketen von der israelischen Raketenabwehr getroffen wurden.
Jordanien sagt Gipfeltreffen in Amman mit Biden ab
Nach dem folgenschweren Beschuss eines Krankenhauses in Gaza hat Jordanien ein für Mittwoch geplantes Vierer-Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden in Amman abgesagt. Ein solches Treffen werde stattfinden, "wenn die Entscheidung getroffen wurde, diesen Krieg zu beenden und den Massakern ein Ende zu setzen", erklärte der jordanische Außenminister Ayman Safadi am Dienstag in Amman. An dem Treffen sollten ursprünglich Biden, der jordanische König Abdullah II., der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi sowie Palästinenserpräsident Mahmud Abbas teilnehmen, um über die humanitäre Notlage der Zivilisten im Gazastreifen zu sprechen.
US-Republikaner Jordan scheitert vorerst bei Wahl für Repräsentantenhaus-Spitze
Der erzkonservative US-Republikaner Jim Jordan ist bei der Wahl eines neuen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses vorerst gescheitert. Bei einer ersten Abstimmung in der Kongresskammer verfehlte der Verbündete von Ex-Präsident Donald Trump am Dienstag mit 200 Stimmen klar die erforderliche Mehrheit von 217 Stimmen. Neben den Demokraten votierten auch 20 Republikaner gegen den 59-jährigen Hardliner, der sich um die Nachfolge des vor zwei Wochen abgesetzten Vorsitzenden Kevin McCarthy bewirbt.
Medien: Raketenalarm zwingt Scholz zum Verlassen der Maschine nach Kairo
Vor dem Abflug von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von Tel Aviv nach Kairo hat nach Berichten mitreisender Korrespondenten ein Raketenalarm die Delegation zum sofortigen Verlassen des Flugzeugs gezwungen. Der Kanzler und die mitreisenden Passagiere hätten das Flugzeug am Dienstagabend umgehend verlassen müssen, berichtete etwa die "Welt". Es sei erkennbar gewesen, wie zwei Raketen von der israelischen Raketenabwehr getroffen wurden.
Biden will Kongress um 100 Milliarden Dollar für Israel, Ukraine und Grenze bitten
US-Präsident Joe Biden will den Kongress um 100 Milliarden Dollar für Israel, die Ukraine, Taiwan und die Sicherung der US-Grenze bitten. Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigten informierte Kreise am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Ein solches Paket im Umfang von umgerechnet rund 95 Milliarden Euro wäre gewissermaßen ein Kompromiss zwischen Bidens Demokraten und den oppositionellen Republikanern.
Zahlreiche Tote nach Krankenhaus-Beschuss: Israel beschuldigt Islamischen Dschihad
Zahlreiche Todesopfer und gegenseitige Schuldzuweisungen: Am Dienstag ist ein Krankenhausgelände in Gaza von einem folgenschweren Raketeneinschlag getroffen worden. Während Israel den Islamischen Dschihad für den Vorfall verantwortlich machte, wies die im Gazastreifen herrschende Hamas Israel die Schuld für den Angriff zu. Das Gesundheitsministerium der Hamas meldete "zwischen 200 und 300" Tote. Wenige Stunden zuvor traf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Tel Aviv mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu zusammen.
Tödlicher Schuss: Grand Jury soll über Anklage gegen Alec Baldwin entscheiden
Nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Westerndreh soll eine sogenannte Grand Jury über eine mögliche Anklage gegen Hollywoodstar Alec Baldwin entscheiden. "Nach umfassenden Ermittlungen in den vergangenen Monaten sind zusätzliche Fakten ans Licht gekommen", erklärten die zuständigen Staatsanwälte Kari Morrissey und Jason Lewis am Dienstag. Diese würden ihrer Auffassung nach zeigen, dass Baldwin eine "strafrechtliche Schuld" am Tod der Kamerafrau Halyna Hutchins und der Verletzung von Regissuer Joel Souza trage.
Kane schießt England zur EM - Italien zittert
Angeführt von Doppel-Torschütze Harry Kane hat England süße Rache an Italien genommen und vorzeitig das Ticket für die Fußball-EM 2024 in Deutschland gelöst. Mit dem Bayern-Star als Kapitän gewannen die Three Lions die Neuauflage des verlorenen Endspiels von 2021 in Wembley verdient mit 3:1 (1:1). Noch-Europameister Italien droht nach der verpassten WM 2022 somit der nächste K.o.
Mehrere Sportstars um Zverev investieren in F1-Team Alpine
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev und weitere Weltklasse-Sportler investieren in das Formel-1-Team Alpine. Die Stars schlossen sich der Investment-Gruppe von Otro Capital an, wie das Anlageunternehmen am Dienstag verkündete. Otro Capital hatte im vergangenen Juni zusammen mit zwei weiteren Partnern Anteile für 200 Millionen Euro an dem französischen Rennstall erworben.
Ukraine hat ATACMS-Raketen der USA erhalten und gegen Russland eingesetzt
Die Ukraine hat von den USA Raketen mit großer Reichweite vom Typ ATACMS erhalten und diese erstmals gegen Russland eingesetzt. Die Raketen hätten sich als "sehr genau" erwiesen und "bewährt", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag in seiner täglichen Videobotschaft. Das Weiße Haus bestätigte, der Ukraine ATACMS-Raketen mit einer Reichweite von 165 Kilometern geliefert zu haben.
Angehörige deutscher Hamas-Geiseln fordern Deutschland zu schnellem Handeln auf
Nach einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) haben Angehörige deutscher Hamas-Geiseln die deutsche Regierung zu schnellem Handeln aufgefordert. "Wir wollen nicht, dass Deutschland in den Konflikt hinein gerät, aber der politische Druck muss jetzt erhöht werden", sagte der deutschstämmige Chanaan Cohen am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Tel Aviv. Alle Angehörigen hofften darauf, ihre Lieben so schnell wie möglich wiederzusehen.
CHL: München und Ingolstadt verlieren letzte Gruppenspiele
Der deutsche Eishockey-Meister Red Bull München hat die Vorrunde der Champions Hockey League mit einer Niederlage abgeschlossen. Das bereits zuvor für das Achtelfinale qualifizierte Team von Ex-Bundestrainer Toni Söderholm verlor am Dienstag bei Färjestad Karlstad aus Schweden mit 2:4 (0:1, 2:1, 0:2) und kassierte die wettbewerbsübergreifend fünfte Pleite nacheinander.
Angriff in Gaza: EU-Ratspräsident verweist auf internationales Recht
Nach Berichten über einen israelischen Angriff auf einen Krankenhaus-Komplex in Gaza hat EU-Ratspräsident Charles Michel gemahnt, internationales Recht einzuhalten. "Ein Angriff auf zivile Infrastruktur ist nicht im Einklang mit internationalem Recht", sagte Michel am Dienstagabend nach einem virtuellen Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union. Gleichzeitig bekräftigte Michel die Solidarität der 27 EU-Länder mit Israel.
Marterer und Hanfmann im Achtelfinale von Antwerpen
Die Tennisprofis Yannick Hanfmann und Maximilian Marterer haben beim ATP-Turnier in Antwerpen das Achtelfinale erreicht. Dabei bezwang der als Qualifikant ins Hauptfeld gerückte Marterer überraschend den an Nummer sieben gesetzten Franzosen Richard Gasquet mit 6:3, 6:4. Der Nürnberger könnte nun auf Dominik Koepfer aus Furtwangen treffen. Dieser bestreitet sein Auftaktmatch am Mittwoch gegen den Portugiesen Nuno Borges.
European League: Auftaktsiege für deutsche Handball-Teams
Die Füchse Berlin haben in der European League die Mission Titelverteidigung erfolgreich gestartet und ihre beeindruckende Siegesserie fortgeführt. Zum Auftakt der Gruppenphase setzte sich der Tabellenführer der Handball-Bundesliga (HBL) gegen Chambery Savoie MBH aus Frankreich mit 24:22 (13:10) durch und fuhr den elften Erfolg im elften Pflichtspiel seiner bislang makellosen Saison ein. Auch die Rhein-Neckar Löwen und die TSV Hannover-Burgdorf durften auf internationaler Bühne jubeln.
US-Republikaner Jordan fällt bei Wahl für Repräsentantenhaus-Spitze vorerst durch
Der erzkonservative US-Republikaner Jim Jordan ist bei der Wahl eines neuen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses vorerst durchgefallen. Bei einer Abstimmung in der Kongresskammer verfehlte der Verbündete von Ex-Präsident Donald Trump am Dienstag mit 200 Stimmen klar die erforderliche Mehrheit von 217 Stimmen.
Nach Pro-Palästina-Post: Mainz stellt El Ghazi frei
Fußball-Bundesligist Mainz 05 hat auf einen inzwischen gelöschten Pro-Palästina-Post seines Angreifers Anwar El Ghazi reagiert und den 28-Jährigen mit sofortiger Wirkung freigestellt. Das Posting sei "für den Verein so nicht tolerierbar" gewesen, teilten die Rheinhessen mit. Der Freistellung sei ein "ausführliches Gespräch" zwischen Vorstand und Spieler vorausgegangen.
Demo für deutsche Hamas-Geiseln vor Botschaft in Tel Aviv
Kurz vor einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) haben zahlreiche Freunde und Angehörige von deutschen Hamas-Geiseln am Dienstagabend vor der deutschen Botschaft in Tel Aviv demonstriert. "Gib ihnen Hoffnung" und "Nur Scholz kann Shani retten" war auf Schildern zu lesen, die sie bei sich trugen, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Zudem zeigten sie Fotos der Entführten. Wegen eines Raketenalarms mussten die Demonstrierenden kurzzeitig in einem Bunker Schutz suchen.
Hamas: Mindestens 200 Tote bei israelischem Angriff auf Krankenhaus-Komplex
Bei einem israelischen Angriff auf einen Krankenhaus-Komplex in Gaza sind nach Angaben der Hamas mindestens 200 Menschen getötet worden. Wie das Gesundheitsministerium der im Gazastreifen herrschenden radikalen Palästinenserorganisation am Dienstag mitteilte, wurde das Gelände des Krankenhauses Ahli Arab in der Innenstadt von Gaza getroffen. "Zwischen 200 und 300" Menschen seien bei dem Angriff getötet worden.
Memoiren: Britney Spears war von Justin Timberlake schwanger und trieb ab
US-Pop-Sängerin Britney Spears ist nach eigenen Angaben während ihrer früheren Beziehung zum Musiker Justin Timberlake schwanger geworden und hat abgetrieben. Das berichtet das Magazin "People" unter Berufung auf die Memoiren der 41-Jährigen, die in der kommenden Woche in den Handel kommen.
Scholz in Tel Aviv: Sicherheit Israels ist "deutsche Staatsräson"
Als erster Regierungschef seit Beginn des Krieges mit der Hamas hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Israel am Dienstag einen Solidaritätsbesuch abgestattet und dabei ein eindeutiges Bekenntnis abgelegt: "Die Sicherheit Israels und seiner Bürgerinnen und Bürger ist deutsche Staatsräson." Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu seinerseits verglich nach einem gemeinsamen Gespräch die Hamas mit den Nazis und rief zu einer "breiten internationalen Unterstützung" für Israel auf.
EU-Energieminister einigen sich auf umstrittene Strommarkt-Reform
Die Energieminister der Europäischen Union haben sich am Dienstag in Luxemburg auf die umstrittene Reform des gemeinsamen Strommarkts geeinigt. Mit der Reform soll der Strompreis unabhängiger vom Gaspreis werden. Streit gab es zuletzt zwischen Deutschland und Frankreich um mögliche Subventionen für bestehende Atomkraftwerke.
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Wettskandal: Juve-Spieler Fagioli für sieben Monate gesperrt
Der in einen Wettskandal verwickelte Juventus-Profi Nicolo Fagioli hat sich mit dem italienischen Fußballverband auf eine siebenmonatige Sperre geeinigt. Der 22-Jährige muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 12.500 Euro zahlen und sich einer mindestens sechsmonatigen Therapie zur Bekämpfung seiner Spielsucht unterziehen. Zudem wird Fagioli an zehn Vorträgen zum Thema Spielsucht teilnehmen.
Selenskyj: Ukraine setzt erstmals US-ATACMS-Raketen mit großer Reichweite ein
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals US-Raketen mit großer Reichweite vom Typ ATACMS eingesetzt. Die Raketen hätten sich "bewährt", sagte Selenskyj am Dienstag in seiner täglichen Videobotschaft. Wann oder wo die Raketen eingesetzt wurden, sagte er allerdings nicht. US-Medien berichteten ihrerseits, die "heimliche" Lieferung der ATACMS-Raketen an Kiew sei erst kürzlich erfolgt.
US-Repräsentantenhaus zur Wahl eines neuen Vorsitzenden zusammenkommen
Nach zweiwöchiger Lähmung ist das US-Repräsentantenhaus am Dienstag zur Wahl eines neuen Vorsitzenden zusammengekommen: Der von den Republikanern nominierte rechte Hardliner Jim Jordan will sich an die Spitze der Kongresskammer wählen lassen. Unklar war aber angesichts des Widerstands aus den eigenen Reihen, ob der Verbündete von Ex-Präsident Donald Trump auf die notwendige Mehrheit kommen würde.
Anschlag mit zwei Toten in Brüssel löst Sorge in Schweden aus
Einen Tag nach dem tödlichen Anschlag auf zwei schwedische Fußballfans in Brüssel hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter erschossen. "Der Täter ist identifiziert und tot", teilte die belgische Innenministerin Annelies Verlinden am Dienstag mit. Es handelt sich um einen 45 Jahre alten Tunesier, der nach Angaben des Justizministeriums der Polizei bekannt, aber nicht als Gefährder registriert war. Sein Asylantrag in Belgien war abgelehnt worden.
FDP will Elterngeldanspruch für alle kürzen: Plan sieht nur noch zwölf Monate vor
Die FDP-Fraktion im Bundestag will den Elterngeldanspruch für Paare von bis zu 14 auf grundsätzlich nur noch zwölf Monate zusammenstreichen, und zwar für alle Einkommensgruppen. Ein entsprechendes Positionspapier wurde am Dienstag von der Bundestagsfraktion beschlossen, wie der Berliner "Tagesspiegel" berichtete. Damit unterbreiten die Liberalen einen Gegenvorschlag zum Plan von Familienministerin Lisa Paus (Grüne), das Elterngeld für Gutverdienende mit einem gemeinsamen Bruttoeinkommen von mehr als 180.000 Euro pro Jahr ersatzlos zu streichen.
Menschen im Gazastreifen warten weiter auf humanitäre Hilfe
Anderthalb Wochen nach Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas warten die Menschen im Gazastreifen weiter auf humanitäre Hilfe. Obwohl sich in Ägypten wartende Lkw-Konvois mit Hilfsgütern am Dienstag auf den Weg zur Grenze machten, blieb der Grenzübergang Rafah geschlossen. US-Außenminister Antony Blinken konnte nach langen Gesprächen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lediglich eine Einigung auf die Ausarbeitung eines Hilfsplans verkünden.
Scholz: Eingreifen von außen in Nahostkonflikt wäre "unverzeihlicher Fehler"
Bei seinem Besuch in Israel hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausländische Akteure vor einem Eingreifen in den aktuellen Konflikt zwischen Israel und der Hamas gewarnt. "Kein Akteur sollte es für eine gute Idee halten, von außen in diesen Konflikt einzugreifen", sagte Scholz am Dienstag in Tel Aviv nach einem Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu. "Es wäre ein schwerer, ein unverzeihlicher Fehler und in den vergangenen Tagen haben wir diese Botschaft über verschiedene Kanäle an jene vermittelt, an die sie gerichtet ist."
Britney Spears rechnet in Memoiren mit ihrem Vater ab
US-Pop-Sängerin Britney Spears rechnet in ihren bald erscheinenden Memoiren mit ihrem Vater ab, der 13 Jahre lang eine umstrittene Vormundschaft über sie hatte. "Die Vormundschaft hat mich meines Frauseins beraubt und mich zu einem Kind gemacht", schreibt Spears laut einer Vorabveröffentlichung des Magazins "People" vom Dienstag in ihrem Buch "The Woman in Me: Meine Geschichte". "Ich hatte immer Musik in meinen Knochen und in meinem Blut gespürt; sie haben mir das gestohlen."
Scholz in Israel: Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei seinem Besuch in Israel betont, dass Antisemitismus "in Deutschland keinen Platz" habe. "Jüdisches Leben in Deutschland ist ein Geschenk", sagte der Kanzler am Dienstag nach einem Gespräch mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in Tel Aviv. Mit Blick auf Israel-feindliche Demonstrationen in Deutschland fügte er hinzu: "Das Verherrlichen, das Feiern von Gewalt ist menschenverachtend, abscheulich. Es ist verboten und wird bestraft."
Fruchtsaftverband: Apfelsaft wird knapp
Der Apfelsaft wird in diesem Jahr knapp und wohl teurer: Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie warnte am Dienstag, nach aktuell vorliegenden Ernteergebnissen sei gegenüber der Vergleichswoche 2022 bislang nur die Hälfte der Apfelmenge gekeltert worden. Die Streuobst-Ernte bleibe hinter den Erwartungen zurück, bei den Tafeläpfeln falle in diesem Jahr weniger für die Safthersteller an als üblich. Die Preise hätten schon angezogen.