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Ministerin Reiche muss Video mit Antisemitismusvorwurf gegen Linkspartei entfernen
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Urteil: Schulen dürfen Ausübung religiöser Riten verbieten
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Nach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen
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Mindestens drei Tote bei Rekordregenfällen in Istanbul
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Mausfigur vor Westdeutschem Rundfunk in Köln erhält Zuwachs von Elefant und Ente
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Vergabeaffäre: Durchsuchungen bei SPD-Politiker Ahmetovic - Immunität aufgeoben
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Urteil: Bürgerbegehren zum Ausbau von Radwegen in Köln ist unzulässig
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Ärzte: Lunge von Papst Leo XIV. erholt sich gut nach Krebsoperation
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Mehrheit der US-Bürger spricht sich gegen Liveübertragung einer Hinrichtung aus
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Parlament in Schweden verweigert Wahlsiegerin Andersson Amt der Regierungschefin
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Hessen: Lastwagenfahrer soll 86-Jährige nach Streit absichtlich totgefahren haben
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Spanische Staatsanwaltschaft für Ermittlungen gegen Julio Iglesias
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Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Rheinland-Pfalz: Fünf Jahre Haft
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Razzia bei mutmaßlicher Geldwäschebande in Berlin und Brandenburg - Festnahmen
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Selenskyj brüskiert Trump und kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien an
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Bahnrad-WM: Frauen-Vierer gewinnt Bronze
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BVB-Trainer Terzic wütet: "Das ist nicht gerecht"
Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic hat seinem Ärger über vermeintliche Fehlentscheidungen durch Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga Luft gemacht. "Wir diskutieren Woche für Woche über den VAR, über klare Fehlentscheidungen, über Handspiel und Foulspiel", sagte er am DAZN-Mikrofon nach dem 1:1 (1:0) des BVB bei Bayer Leverkusen.
Bitterling mit positivem Fazit: "Höchst erfreulich"
Felix Bitterling hat nach dem ersten Weltcup der Biathleten in Östersund ein überaus positives Fazit gezogen. "Wir hatten einen grandiosen Auftakt, sind mega zufrieden. Wie soll es anders sein mit zehn Podien und beiden Gelben Trikots", sagte der Sportdirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV): "Unser Selbstvertrauen und unser Glaube daran, was wir erreichen können, sind extrem gewachsen. Dem ganzen Team kann keiner diese frühen Erfolge mehr nehmen."
Preis für Gold steigt auf Rekordniveau
Der Preis für Gold hat angesichts erwarteter Zinssenkungen der US-Notenbank Fed einen neuen Rekordwert erreicht. Der Goldpreis stieg am Montag im frühbörslichen asiatischen Handel zwischenzeitlich auf 2135 Dollar und damit über die vorige Höchstmarke aus dem Jahr 2020. Der Anstieg hängt auch mit der Schwächung des Dollars zusammen, der Gold günstiger für internationale Käufer macht.
Venezuela: "Überwältigende" Mehrheit für Anspruch auf Region in Guyana
Nach Angaben venezolanischer Wahlbehörden haben sich 95 Prozent der Wähler für den Anspruch Venezuelas auf eine Region im Nachbarland Guyana ausgesprochen. Es handele sich um "einen eindeutigen und überwältigenden Sieg für das 'Ja' in diesem beratenden Referendum", sagte der Präsident des Nationalen Wahlrates, Elvis Amoroso, am Sonntag. Rund 10,5 Millionen von 20.7 Millionen Wahlberechtigten nahmen an dem nicht bindenden Referendum teil.
Parlamentsabgeordnete aus Deutschland und Frankreich beraten in Bonn
Rund hundert Abgeordnete des Bundestags und der französischen Nationalversammlung kommen am Montag in Bonn zu einer gemeinsamen Tagung zusammen (14.00 Uhr). Themen der zehnten Sitzung der deutsch-französischen Parlamentsversammlung sind die Förderung des gegenseitigen Spracherwerbs in Deutschland und Frankreich sowie die europäische Diplomatie im Nahost-Konflikt. Eröffnet wird die Sitzung mit Reden von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) und der französischen Parlamentspräsidentin Yaël Braun-Pivet.
Studie: Waffenverkäufe gehen trotz wachsende Nachfrage zurück
Trotz durch den Krieg in der Ukraine vergrößerter Nachfrage sind die Gewinne der größten Rüstungsunternehmen der Welt im Jahr 2022 zurückgegangen. Der Umsatz durch Waffen und Militärdienstleistungen der 100 größten Rüstungsunternehmen belief sich im vergangenen Jahr auf 597 Milliarden Dollar (rund 549 Milliarden Euro), wie ein am Montag veröffentlichter Bericht des Internationalen Friedensforschungsinstituts in Stockholm (Sipri) zeigt. Demnach ging der Umsatz im Vergleich zu 2021 um 3,5 Prozent zurück.
Präsidentschaftwahl in DR Kongo: Opposition tendiert zu Einheitskandidat
Wenige Wochen vor der Präsidentschaftswahl in der Demokratischen Republik Kongo zeichnet sich ein möglicher Einheitskandidat für die Opposition ab. Am Sonntag zog bereits der vierte Politiker seine Kandidatur zugunsten des ehemaligen Gouverneurs der südlichen Provinz Katanga, Moise Katumbi, zurück. Er habe entschieden, "in einer Welle der nationalen Einheit" die Kräfte für eine Kandidatur Katumbis zu bündeln, sagte Delly Sesanga, Parlamentsabgeordneter und Vorsitzender der Partei Envol, in der Hauptstadt Kinshasa.
US-Militär: US-Zerstörer von Drohnen im Roten Meer angegriffen
Ein US-Kriegsschiff ist US-Angaben zufolge im Roten Meer von Drohnen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz angegriffen worden. Der Zerstörer "USS Carney habe auf Notrufe dreier Handelsschiffe im südlichen Roten Meer reagiert, erklärte das US-Militärkommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag. Drei Drohnen, die auf das Kriegsschiff zuflogen, wurden demnach abgeschossen.
Mindestens 20.000 Menschen fordern in Brüssel Maßnahmen gegen den Klimawandel
Mindestens 20.000 Menschen haben am Sonntag in Brüssel dringende Maßnahmen gegen den Klimawandel gefordert. Slogans wie "Nein zum Klimawandel, ja zum Systemwechsel" und "Wir wollen einen lebenswerten und gesunden Planeten" waren auf Plakaten und Schildern in der belgischen Hauptstadt zu sehen. Die Organisatoren, eine Klimakoalition aus 90 Organisationen, sprachen von 25.000 Teilnehmern, während die Polizei ihre Zahl auf 20.000 schätzte.
Rechtsaußen-Parteien stimmen sich in Florenz auf Europawahlkampf ein
Hochrangige Vertreter der europäischen Rechtsaußen-Parteienfamilie "Identität und Demokratie" (ID) haben sich bei einem Treffen im italienischen Florenz auf die Europawahl im kommenden Jahr eingestimmt. Die Rechtsaußen-Parteien von der italienischen Lega über den französischen Rassemblement National bis zur deutschen AfD würden die "freimaurerischen Technokraten" besiegen, die "die Identität unseres Kontinents" zerstören wollen, sagte der Lega-Chef und italienische Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini am Sonntag.
Attentäter von Paris bekannte sich in Video zu Dschihadisten-Miliz IS
Eine Tag nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 23 Jahre alten deutsch-philippinischen Touristen in Paris sind weitere Details zu dem mutmaßlichen Täter bekannt geworden. Der 26-Jährige, der sich in Polizeigewahrsam befindet, habe sich in einem Video zur Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat (IS) bekannt, teilte die französische Anti-Terrorismus-Staatsanwaltschaft am Sonntagabend in Paris mit. Sie ermittelt nun wegen Mordes mit terroristischem Hintergrund.
Erfolgreich im Eisschrank: Augsburg besiegt die Eintracht
Das Schneeschippen zahlte sich aus: Nachdem viele fleißige Helfer des FC Augsburg das Spiel gegen Eintracht Frankfurt nach dem Wintereinbruch in Bayern erst möglich gemacht hatten, legte sich auch die Mannschaft mit Erfolg ins Zeug. Durch ein verdientes 2:1 (1:0) blieben die Schwaben auch im sechsten Spiel unter Trainer Jess Thorup ungeschlagen und schoben sich in der Tabelle auf Rang neun vor. Frankfurt dagegen verpasste den Sprung auf einen Europacup-Platz.
Ski alpin: Doppelsieg für Brignone in Mont-Tremblant
Kombinations-Weltmeisterin Federica Brignone hat mit einem Doppelschlag das Wochenende der alpinen Ski-Rennläuferinnen geprägt. Die 33 Jahre alte Italienerin gewann beide Riesenslalom-Rennen im kanadischen Mont-Tremblant. Am Sonntag siegte sie nach einem furiosen zweiten Lauf vor Lara Gut-Behrami aus der Schweiz (+0,33 Sekunden) und Mikaela Shiffrin aus den USA (+0,39).
BVB-Trainer Terzic: "Das ist nicht gerecht"
Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic hat seinem Ärger über vermeintliche Fehlentscheidungen durch Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga Luft gemacht. "Wir diskutieren Woche für Woche über den VAR, über klare Fehlentscheidungen, über Handspiel und Foulspiel", sagte er am DAZN-Mikrofon nach dem 1:1 (1:0) des BVB bei Bayer Leverkusen.
Staatsanwalt: Attentäter von Paris bekannte sich in Video zu Dschihadisten-Miliz IS
Der 26-Jährige, der in Paris einen deutschen Touristen erstochen und zwei weitere Menschen verletzt hat, hat sich in einem Video zur Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat (IS) bekannt. Er habe es im Onlinedienst X (vormals Twitter) veröffentlicht, von einem im Oktober eingerichteten Konto, auf dem er viele Beiträge "zur Hamas, zu Gaza und zu Palästina" veröffentlicht habe, teilte die französische Anti-Terrorismus-Staatsanwaltschaft am Sonntagabend in Paris mit.
BVB verpasst Sieg in Leverkusen - Bayer-Serie hält
Borussia Dortmund hat einen Sieg beim ungeschlagenen Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen auf den letzten Metern aus der Hand gegeben. Das Team von Trainer Edin Terzic holte dank gnadenloser Effizienz ein glückliches 1:1 (1:0) bei der überlegenen Werkself, die auch im 20. Pflichtspiel ungeschlagen blieb und nach zuletzt acht Liga-Siegen erst den zweiten Punktverlust in dieser Saison hinnehmen musste.
Skispringen: Wellinger erneut nur von Kraft geschlagen
Andreas Wellinger hat die eindrucksvolle Podestserie der deutschen Skispringer fortgesetzt. Der zweimalige Olympiasieger flog im norwegischen Lillehammer wie schon am Samstag auf Rang zwei und stand zum dritten Mal in Folge auf dem Treppchen. Erneut nicht zu schlagen war der Österreicher Stefan Kraft, der bei Eiseskälte als erster Springer seit 16 Jahren die ersten vier Wettkämpfe eines Winters gewann.
3. Liga: Regensburg widmet Sieg verstorbenem Diawusie
In tiefer Trauer haben Spieler, Fans und Offizielle Abschied von dem am Dienstag verstorbenen Agyemang Diawusie genommen - und Jahn Regensburg widmete den nächsten Sieg in der 3. Fußball-Liga seinem langjährigen Spieler. Die Oberpfälzer bauten durch ein 3:2 (2:1) gegen den SC Freiburg II ihre Tabellenführung aus, emotional wurde es am Sonntag aber insbesondere wegen Diawusie.
Ukraine: Russischer Beschuss von Frontstadt Awdijiwka lässt nach
In der Ukraine haben die seit zwei Monaten anhaltenden heftigen Kämpfe um die Stadt Awdijiwka nach Angaben des Bürgermeisters nachgelassen. Es habe in den vergangenen 24 Stunden weniger Angriffe durch russische Bodentruppen gegeben, sagte Bürgermeister Witali Barabasch am Sonntag dem ukrainischen Fernsehsender Freedom. Unterdessen wurden nach Behördenangaben in der südukrainischen Region Cherson mindestens zwei Menschen bei russischem Beschuss getötet.
Wieder Gregoritsch: Freiburg holt glücklichen Sieg in Mainz
Auch ohne den Schwung seiner europäischen Gala hat der SC Freiburg in der Fußball-Bundesliga seine kleine Negativserie beendet. Drei Tage nach dem furiosen 5:0 gegen Olympiakos Piräus in der Europa League zeigte das Team von Trainer Christian Streich beim 1:0 (0:0) beim starken FSV Mainz 05 zwar eine weitgehend schwache Vorstellung, feierte nach vier Ligaspielen ohne Sieg aber wieder einen Dreier.
Dänische Armee hilft bei Schutz jüdischer und israelischer Einrichtungen
Jüdische und israelische Einrichtungen in Kopenhagen werden ab Mittwoch von der dänischen Armee geschützt. "Der Konflikt im Nahen Osten hat zu einem absolut inakzeptablen Anstieg des Antisemitismus und der Unsicherheit für Juden in Dänemark geführt", sagte Justizminister Peter Hummelgaard am Sonntag zur Begründung. "Wir befinden uns in einer Situation, in der die terroristische Bedrohung, die über Dänemark schwebt, ernst ist."
Tausende protestieren in Spanien gegen Amnestie für katalanische Aktivisten
In Madrid sind erneut tausende Menschen gegen die vom spanischen Regierungschef Pedro Sánchez in Aussicht gestellte Amnestie für katalanische Unabhängigkeitsbefürworter auf die Straße gegangen. Nach Behördenangaben nahmen an der Demonstration am Sonntag rund 8000 Menschen teil, die Organisatoren sprachen von 15.000 Teilnehmern. Am Tag zuvor hatten sich Mitglieder der Partei des katalanischen Unabhängigkeitsbefürworters Carles Puigdemont und Vertreter von Sanchez' sozialdemokratischer Partei PSOE zu Beratungen in der Schweiz getroffen.
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Nawrath verteidigt Gelbes Trikot mit Platz zwei erfolgreich
Biathlet Philipp Nawrath hat sein Gelbes Trikot mit seinem zweiten Podestplatz im Weltcup verteidigt. Der 30-Jährige kam einen Tag nach seinem Sprint-Sieg in der Verfolgung über 12,5 Kilometer auf Rang zwei und holte trotz zwei Schießfehlern das zweitbeste Ergebnis seiner Karriere. Lediglich 5,1 Sekunden fehlten in Östersund auf den mit drei Strafrunden belasteten Heimsieger Sebastian Samuelsson.
Ex-US-Vizepräsident Gore prangert bei Klimakonferenz Emirate wegen CO2-Emissionen an
Bei der UN-Klimakonferenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hat der frühere US-Vizepräsident und Klimaschutz-Vorkämpfer Al Gore den Gastgeber wegen dessen CO2-Bilanz angeprangert. "Die Abu Dhabi National Oil Company behauptet noch immer, keine Methan-Emissionen oder andere vom Transport von Öl und Gas zu haben. Tatsächlich haben sie welche. Wir können sie aus dem Weltraum sehen", sagte Gore am Sonntag im Plenum der Konferenz in Dubai.
Venezuela stimmt in umstrittenem Referendum über Grenze zu Guyana ab
In Venezuela hat am Sonntag ein international umstrittenes Referendum über die Grenzziehung zu Guyana stattgefunden. "Wir stimmen dafür, dass Venezuela respektiert wird", sagte Präsident Nicolás Maduro nach seiner Stimmabgabe in einer Militärbasis. 21 Millionen Wahlberechtigte waren zu der Volksabstimmung aufgerufen. Mit ihr will Maduro den venezolanischen Anspruch auf die an Erdöl und anderen Ressourcen reiche Region Essequibo unterstreichen, die dem Nachbarland untersteht.
Passanten retten in die Weser gefallenen Mann in Bremen
In Bremen haben Passanten einen Mann gerettet, der in die eiskalte Weser gefallen war und fast von der Strömung mitgerissen wurde. Die Zeugen wählten am frühen Sonntagmorgen den Notruf, als sie den 57-Jährigen im Wasser sahen. Sie seien dann angewiesen worden, einen Rettungsring ins Wasser zu werfen, teilte die Polizei mit. Außerdem machten sich Hundeführer der Polizei auf den Weg.
Deutsche Aktivisten äußern sich in Dubai zu Leid in Israel und im Gazastreifen
Führende Repräsentanten deutscher Umwelt-, Klima- und Entwicklungsorganisationen haben sich am Rande der UN-Klimakonferenz COP28 mit einer Stellungnahme zu der Gewalt in Israel und im Gazastreifen und dem Leid der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten zu Wort gemeldet. "Zum Leid vieler Menschen in Israel kommt das von Tag zu Tag wachsende Leid so vieler Palästinenser:innen hinzu", heißt es in dem am Sonntag in Dubai verbreiteten Text.
Israel verstärkt Angriffe auf den südlichen Gazastreifen
Israel hat ungeachtet von lauter werdenden internationalen Forderungen nach einem besseren Schutz der Zivilbevölkerung seine massiven Angriffe im Gazastreifen fortgesetzt. Dabei wurden am Wochenende verstärkt Ziele im Süden des Palästinensergebiets unter Beschuss genommen. Die radikalislamische Hamas feuerte ihrerseits hunderte Raketen auf Israel ab. Die Hoffnungen auf eine erneute Feuerpause wurden derweil gedämpft: Die israelische Regierung zog wegen einer Verhandlungsblockade ihre Unterhändler aus Katar ab.
Gedränge an der Zweitliga-Spitze - Hertha kommt in Fahrt
Es wird kuschelig an der Spitze: Der FC St. Pauli und der Hamburger SV klauten sich im 110. Stadtderby gegenseitig Punkte - und die Konkurrenz ließ sich im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga nicht lange bitten. Holstein Kiel zog am HSV vorbei auf Rang zwei, Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther Fürth machten entschlossen Boden gut.
Entlaufener Hund auf Autobahn bei Frankfurt am Main - Vollsperrung
Wegen eines entlaufenen Hundes ist die Autobahn A3 bei Frankfurt am Main am Samstagabend für etwa eine Stunde gesperrt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gingen wegen des Tiers zahlreiche Notrufe ein. Es rannte demnach entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Spur - und verursachte in der Folge eine kilometerlangen Stau.
Weihnachtsmarkt in Göppingen nach Bedrohung wieder offen - Ermittlungen laufen
Nach der Räumung des Weihnachtsmarkts im baden-württembergischen Göppingen wegen einer Bedrohung ist der Markt am Sonntag wieder geöffnet worden. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, sagte ein Sprecher der Polizei Ulm. Am Samstagabend hatte die Polizei einen "Hinweis auf eine Bedrohungslage erhalten" und den Weihnachtsmarkt daraufhin geräumt.
Ukraine wirft Russland Exekution von zwei Soldaten nach deren Kapitulation vor
Die ukrainischen Behörden werfen der russischen Armee vor, ukrainische Soldaten exekutiert zu haben, die sich bereits ergeben hätten. Es handele sich um "ein Kriegsverbrechen", erklärte am Samstag der ukrainische Ombudsmann für Menschenrechte, Dmytro Lubinez. Die Staatsanwaltschaft in der ostukrainischen Region Donezk teilte mit, es sei eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet worden. Von russischer Seite lag zunächst keine Stellungnahme zu den Anschuldigungen vor.