-
Mercedes erwägt Einstieg in Rüstungsbereich - Källenius sieht wachsenden Markt
-
Nach Waffenruhe-Verlängerung: Neue gegenseitige Angriffe Israels und der Hisbollah
-
Tischtennis: Saarbrücken im Finale der Champions League
-
Trump-Warnung vor Unabhängigkeit von China: Taiwan pocht weiter auf Souveränität
-
Deutscher Nato-General lobt umstrittene Palantir-Software
-
Nach vier Jahren: Lewandowski verlässt Barcelona
-
Mercedes schließt Einstieg in Rüstungsproduktion nicht aus
-
Länder-Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Nouripour: Erfolgreicher Fußball-WM-Auftritt wird nicht auf Regierung abfärben
-
Ranghoher IS-Kommandeur bei gemeinsamem Militäreinsatz der USA und Nigerias getötet
-
CSU-Landesgruppenchef: Minderheitsregierung wäre Signal der Schwäche an die Welt
-
Nach Trumps China-Reise: Putin reist zu zweitägigem Besuch nach Peking
-
EY-Analyse: Dax-Konzerne steigern Gewinne im ersten Quartal - dank Finanzbranche
-
Libanon und Israel verlängern fragile Waffenruhe: Dennoch weitere Angriffe
-
Neuer über Kompany: "Jeder fährt gerne ins Training"
-
Völler bekräftigt Abschied nach EM 2028
-
Nach Führung: Kaymer fällt bei PGA Championship zurück
-
Erste Heimpleite für Schröders Cavs - Spiel sieben in Detroit
-
Wiedersehen am Sonntag: Gislason moniert "sehr dumme Fehler"
-
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe fragile Waffenruhe: Dennoch weitere Angriffe
-
Ex-Coach Hürzeler drückt St. Pauli die Daumen: "Gute Karten"
-
Für Haiti: Oberliga-Torhüter Duverger fährt zur WM
-
"WamS": Zentralrat der Juden fordert Strafrechtsverschärfung bei antisemitischen Delikten
-
Tankrabatt: SPD-Fraktionschef Miersch sieht keine längerfristige Fortsetzung
-
Mexikos Lehrer drohen wegen niedriger Gehälter mit Protesten bei Fußball-WM
-
Rap-Star Drake veröffentlicht überraschend drei neue Alben auf einmal
-
Stromversorgung auf Kuba nach tagelangem Ausfall wiederhergestellt
-
US-Flugzeughersteller Boeing bestätigt Bestellung von 200 Maschinen durch China
-
Womöglich ältester Hund der Welt im Alter von 30 Jahren in Frankreich gestorben
-
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage - Trotzdem heftige Gefechte
-
Tödlicher Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo - Todesfall in Uganda
-
Funkstille beendet: Merz telefoniert mit Trump
-
Neuauflage des EM-Finals: Deutschland unterliegt starken Dänen
-
Erneut Vergewaltigungsprozess gegen Harvey Weinstein geplatzt
-
US-Außenministerium: Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage
-
John Travolta überraschend mit Goldener Ehrenpalme in Cannes ausgezeichnet
-
NHL-Profi Sturm kommt nicht: "Er hat abgesagt"
-
Ethikbehörde: Trump tätigt Börsengeschäfte in Millionenhöhe
-
Schauspielerin Angelica Domröse mit 85 Jahren gestorben
-
USA stoppen Entsendung von 4000 Soldaten nach Polen
-
Selenskyj droht Moskau nach Tod von 24 Menschen bei russischen Angriffen mit Vergeltung
-
Kubicki setzt sich im FDP-Machtkampf durch - Tandem mit Höne geplant
-
Ohne Sturm und Reichel: Auftaktpleite für DEB-Team
-
Cannes-Festival: Iranischer Regisseur Farhadi verurteilt Tod von Zivilisten im Iran-Krieg
-
FDP-Vorsitz: Höne macht Weg für Kubicki frei
-
Vingegaard gewinnt erste Giro-Bergankunft und halbiert Rückstand
-
"Alle Voraussetzungen stimmen": Neuer verlängert bis 2027
-
FC Bayern: Neuer verlängert bis 2027
-
Trumps China-Reise bleibt hinter Erwartungen zurück
-
Völler zeigt Verständnis für Hoeneß-Kritik
Britischer Ex-Prinz Andrew wenige Stunden nach Festnahme wieder auf freiem Fuß
Der frühere britische Prinz Andrew ist im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein am Donnerstag mehrere Stunden lang von der Polizei festgehalten worden. Nach seiner Festnahme am Morgen teilte die Polizei am Abend mit, er sei "unter Auflagen freigelassen" worden. Kurz zuvor hatten britische Medien berichtet, dass Andrew die Polizeiwache wieder verlassen habe. US-Präsident Donald Trump bedauerte die vorübergehende Festnahme des Ex-Prinzen.
Die Durchsuchungen in Andrews Wohnsitz Sandringham im ostenglischen Norfolk seien abgeschlossen worden, erklärte die Polizei weiter. Die laut Medienberichten erfolgte Durchsuchung in Andrews früherer Residenz in Windsor dürfte demzufolge andauern.
Der Sender BBC und britische Zeitungen zeigten eine Aufnahme von dem 66-Jährigen, wie er nach Einbruch der Dunkelheit zusammengesunken auf dem Rücksitz eines Autos saß. Nach Polizeiangaben dauern die Ermittlungen gegen Andrew an.
Trump nannte den Vorfall "sehr traurig". Es sei "eine Schande" und "sehr schlecht für die königliche Familie", sagte der US-Präsident an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One vor Journalisten.
Trump bekräftigte, er selbst sehe sich durch die Epstein-Akten "vollständig entlastet". Der Name des Präsidenten taucht in den Akten tausende Male auf. Ein persönliches Fehlverhalten konnte ihm bisher allerdings nicht nachgewiesen werden.
Der Bruder von König Charles III. hatte wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal bereits den Prinzen-Titel abgeben müssen. Seine Festnahme am Donnerstag an seinem 66. Geburtstag stürzte das britische Königshaus in eine in seiner jüngeren Geschichte beispiellose Krise.
Andrew Mountbatten-Windsor wird im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal unter anderem "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen" vorgeworfen.
Bei den Ermittlungen geht es um Hinweise, dass Andrew in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter möglicherweise vertrauliche Berichte an Epstein weitergab. In einer in den Epstein-Akten enthaltenen E-Mail vom November 2010 hatte Andrew dem US-Investor offenbar nach einer dienstlichen Asien-Reise Berichte über mehrere von ihm besuchte Länder übermittelt.
Laut einem BBC-Bericht gab Andrew Epstein zudem Hinweise zu möglichen Investitionsobjekten, die er auf seiner Reise gesammelt hatte. Er sei bei der Reise auch von Epstein-Geschäftspartnern begleitet worden. Andrew war von 2001 bis 2011 als britischer Handelsgesandter in der Welt unterwegs.
Handelsgesandte sind laut offiziellen Richtlinien zur Verschwiegenheit über im Zusammenhang mit ihren Reisen erlangte Informationen verpflichtet. Bei Fehlverhalten im öffentlichen Amt droht in Großbritannien nach Angaben der Staatsanwaltschaft bis zu lebenslange Haft.
"Es ist ein sehr bedeutender Moment für die britische Monarchie und in der Tat für die ganze Nation", sagte der Monarchie-Experte Ed Owens der Nachrichtenagentur AFP. "Wir erleben meiner Meinung nach eine Monarchie, die durch die jüngsten Ereignisse erschüttert wurde."
Epstein stand unter Verdacht, mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen sexuell missbraucht und teils an Prominente wie Andrew vermittelt zu haben. Er wurde 2008 erstmals verurteilt, weil er eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet hatte. Wegen eines umstrittenen Deals mit der Staatsanwaltschaft erhielt er damals aber nur eine 18-monatige Haftstrafe.
Einen Monat nachdem Epstein 2019 unter anderem wegen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen erneut festgenommen worden war, wurde er tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach offiziellen Angaben beging er Suizid.
F.Qawasmeh--SF-PST