-
Trump will Kongresswahl-Ergebnisse akzeptieren - wenn sie "ehrlich" sind
-
Parlamentswahl in Israel: Streit um Wahlbetrugsvorwürfe von Netanjahu
-
Trotz Negativserie: Carrick soll United-Coach bleiben
-
Netanjahus Likud-Partei beantragt verlängerte Öffnungszeiten von Wahllokalen
-
Harry Kane feiert seinen ersten Ballon d’Or
-
منع وفد دولي من دخول الضفة للمشاركة في مؤتمر بجامعة بيرزيت
-
Anschlag bei Paris: Nationalversammlung hält Schweigeminute für Opfer ab
-
Dokumentarfilm „Naza“ untersucht den Begriff des Kollateralschadens
-
Grünen-Fraktion in Berlin bestätigt Graf und Jarasch als Vorsitzende
-
مقتل حسام الزاملي برصاصة أصابت خيمة عائلته في مواصي خان يونس
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Kolomojskij warnt vor finanziellen Folgen eines Kriegsendes für die Ukraine
-
الأردن يعلن مقتل عناصر من داعش ويعرب عن الأسف لسقوط مدنيين في سوريا
-
Urteil in NRW: Möbilierte Mikro-Apartments sind kein Ersatz für Mietwohnungen
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Studierendenliste gewinnt Parlamentswahl in Serbien klar
-
صحة غزة تسجل ستة قتلى و32 مصاباً خلال يوم واحد
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Steinmeier wirbt für Zusammenarbeit mit China bei Entwicklung von E-Autos
-
Staatenlenker Finnlands und Norwegens telefonieren mit Putin - Waffenruhe in Oleschky
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Israel - Enges Rennen erwartet
-
مقتل الطفلة جوري الصوفي برصاصة داخل خيمة نزوح في مواصي خان يونس
-
Trump-Regierung geht zum dritten Mal gegen Ex-FBI-Chef Comey vor
-
Mao-Kommentar: China setzt Real-Spiele wegen Mbappé ab
-
بلدية الخليل: النزوح القسري تجاوز ثلاثة آلاف شخص مع استمرار الإخلاء والهدم
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Israel zur Halbzeit des Wahltags
-
Suche nach atomarem Endlager: Nur fünf Prozent der Bundesfläche geeignet
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Merz und Steinmeier suchen in Ostasien neue wirtschaftliche Partner
-
محمد الغول يدعو إلى وحدة فلسطينية لمواجهة مخاطر المرحلة
-
Jordanien meldet mehr als 20 getötete Dschihadisten nach Luftangriffen in Syrien
-
Lula gewinnt Brasiliens Stichwahl nach deutlicher Aufholjagd
-
ملاعب وأندية غزة تتحول إلى مراكز لإيواء العائلات النازحة
-
Füchse Berlin müssen erneut auf Lichtlein verzichten
-
أميرات أوروبيات يخترن التدريب والخدمة في صفوف القوات المسلحة
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Nach Rücktritt von SPD-Fraktionschef in Niedersachsen: Siebels übernimmt Amt
-
Vom Grenzschutz zu Abschiebungen: EU schlägt neues Mandat für Frontex vor
-
الحزب الليبرالي يقبل فوز لولا ويتجه إلى مسار قانوني بشأن الحملة الانتخابية
-
Netanjahu-Rivale Eisenkot fordert Wähler zu Abwahl von "schlechtester" Regierung Israels auf
-
Berlin: Linken-Fraktionsspitze trifft sich mit umstrittener Abgeordneter Emde
-
Anschlag bei Paris: Prominente protestieren gegen Rassismus in Frankreich
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Sammer: "Bei uns ist der Trainer der Volltrottel"
-
Gericht: NSU-Terroristin Beate Zschäpe bleibt mindestens bis 2035 im Gefängnis
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Netanjahu: Parteien arabischer Israelis "versuchen, Wahl zu stehlen"
-
EU schlägt Frontex-Einsatztruppe für Grenzschutz und Abschiebungen vor
Deutsch-französischer Kampfpanzer MGCS kommt ein Stück voran
Die Entwicklung des deutsch-französischen Kampfpanzers MGCS ist ein Stück vorangekommen. Die Heeresinspekteure beider Seiten unterzeichneten am Donnerstag in Evreux ein Dokument zu den Anforderungen an den gemeinsamen Kampfpanzer der Zukunft. "Das ist ein Meilenstein, der die kommenden Arbeiten ermöglicht", sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Kollegen Sébastien Lecornu.
Bis Dezember solle nun festgelegt werden, wer für welchen Teilbereich zuständig sein werde. Er räumte ein, dass das Projet in der Vergangenheit nicht gut vorangekommen sei. "Wir bemühen uns, Bremsen zu lösen", erklärte er. Die Methode, die bei der Entwicklung des gemeinsamen Kampfflugzeugs FCAS angewandt worden sei, eigne sich auch für die Arbeit am künftigen Kampfpanzer. Wie beim FCAS sollen unterschiedliche Säulen definiert werden, sagte Lecornu. "Damit lassen sich auch die Verantwortlichkeiten klären", betonte er.
"Es ist eine 50 zu 50 Aufteilung, aber Deutschland hat die Führung", bekräftige der französische Verteidigungsminister und verwies darauf, dass dies ein Gleichgewicht zwischen beiden Vorhaben herstelle. Im Fall des Kampfflugzeugs hat Frankreich die Führungsrolle.
Berichte über mutmaßlich konkurrierende Panzerprojekte wies Pistorius zurück. Es gebe lediglich "eine von der EU ins Leben gerufene Idee", aber das deutsch-französische Vorhaben sei "viel weiter und konkreter", sagte er. Zudem stehe eine Beteiligung am MGCS-Kampfpanzer auch anderen Nationen offen. Italien und die Niederlande hätten bereits Interesse gezeigt.
Beide Minister betonten, dass der künftige Panzer nicht einfach eine Weiterentwicklung des deutschen Leopard oder des französischen Leclerc-Panzer sein solle. Es sei ein "völlig neues System", sagte Pistorius. Lecornu sprach von "disruptiven Technologien", bei der auch Künstliche Intelligenz und Robotik eine große Rolle spielen sollten.
Letzlich gehe es auch um die "Exportfähigkeit", betonte Lecornu. "Wir wollen einen Panzer, der auch eine Abnehmerschaft findet", sagte er. Der Zeitplan solle "realistich und flexibel" sein. Lecornu sprach von 2040 bis 2045.
Die Minister waren auf dem Militärflughafen in Evreux in der Normandie zusammengetroffen, wo die deutsch-französische Lufttransportstaffel stationiert ist. Die Entwicklung des MGCS soll auch Thema beim deutsch-französischen Ministerrat am 9. und 10. Oktober in Hamburg sein.
I.Yassin--SF-PST