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Reformen: Dobrindt für Kürzungen beim Bürgergeld - Kritik von SPD und Opposition
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Großauftrag für Neptun-Werft in Rostock
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Schwesig lehnt Kopplung von Rentenbeginn an Lebensalter ab
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Statistik: In Deutschland leben gut vier Millionen Geflüchtete und Vertriebene
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"Spiegel": Text für Bundestagsmandat für Einsatz in Straße von Hormus liegt schon vor
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Branchenblatt: Sean Penn dreht Film über Erstürmung des Kapitols
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WM-Rekordtorschütze: Messi zieht mit Klose gleich
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US-Regierung: Pentagon setzte Musks KI-Chatbot Grok beim Iran-Krieg ein
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Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
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