-
Le-Pen-Prozess: Vier Jahre Haft und fünf Jahre Kandidaturverbot gefordert
-
USA schießen iranische Drohne nahe Flugzeugträger im Arabischen Meer ab
-
EU-Kommission weist neue "Zensur"-Vorwürfe aus Washington scharf zurück
-
Nach Anfeindungen: Trump empfängt Kolumbiens Präsidenten Petro
-
Gemeinde Crans-Montana spendet über eine Million Euro für Opfer der Brandkatastrophe
-
Nato hat mit Planung für Arktis-Mission "Arctic Sentry" begonnen
-
Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"
-
Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson gibt Sitz im Oberhaus ab
-
Ski-Star Kilde verzichtet auf Olympiastart
-
Steigende Armutsgefährdung: Forderungen nach Stärkung des Sozialstaat
-
Trotz Kreuzbandriss: Vonn will bei Olympia starten
-
Bund will mit milliardenschwerem Tennet-Einstieg Ausbau der Stromnetze absichern
-
Riera hat klare Vorstellungen: "Ich glaube an meine Ideen"
-
Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören - Durchsuchungen in Büros
-
HSV: Dompé bleibt suspendiert - Omari fest verpflichtet
-
Schutz vor sexueller Belästigung in Deutschland oft geringer als im Rest Europas
-
Neue heftige Angriffe: Rutte bezweifelt in Kiew Friedenswillen Moskaus
-
Nagelsmann sichert ter Stegen Unterstützung zu
-
Staatshilfen: EU-Kommission ermittelt gegen Windturbinen-Hersteller aus China
-
Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Inhaftierung Nawalnys
-
Iran-USA-Konflikt: Peseschkian beauftragt Außenminister mit Verhandlungen
-
Bund beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an Netzbetreiber Tennet
-
16.000 illegale Lieferungen nach Russland: Fünf Verdächtige in Untersuchungshaft
-
Luftalarm während Besuches von Nato-Generalsekretär Rutte in Kiew
-
Olympia: Weikert leitet Evaluierungskommission
-
"Illegale" Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien
-
Sabotage an Korvetten der deutschen Marine: Festnahmen in Hamburg und Griechenland
-
Staatsanwaltschaft will im Le-Pen-Prozess Kandidaturverbote fordern
-
Olympia: Sporthilfe schüttet 30.000 Euro für Gold aus
-
Rutte: Russische Angriffswelle auf Kiew bezeugt "keine ernsthaften Friedensbemühungen"
-
Statistik: Anteil der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland gestiegen
-
Zwei Festnahmen nach versuchter Sabotage an Marineschiffen in Hamburg
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin weist Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurück
-
Australischer Junge schwimmt vier Stunden im Meer und rettet abgetriebene Familie
-
Ehepaar Clinton will in Epstein-Affäre nun doch vor US-Kongress aussagen
-
Merz würdigt Rolle von Karnevalisten für den Zusammenhalt
-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Regierung sieht bei AfD-Jugend Kontinuität zu rechtsextremistischer Vorgängerin
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
-
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
-
Winter-Ausgaben: Bundesliga sparsamer als Konkurrenz
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah: Zwölf Menschen nach Ägypten eingereist
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Russland-Frage: Heftige Kritik an Infantino
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin begonnen
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Ministerin: Monumentales Weltkriegs-Mahnmal in Kiew bei russischem Angriff beschädigt
Neue KI-App beschert chinesischem Technologieriesen Alibaba deutlichen Schub
Eine neue KI-App hat dem chinesischen Technologieriesen Alibaba weiteren Auftrieb verschafft. Im abgelaufenen Quartal bis Ende September verbuchte der Konzern ein Umsatzplus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie Alibaba am Dienstag mitteilte. Bereits zuvor war der Aktienkurs angesichts des steilen Starts der App Qwen in die Höhe geschossen.
Alibaba betreibt einige der größten digitalen Handelsplattformen Chinas und will im weltweiten Wettlauf um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) eine führende Rolle einnehmen. So hatte der in der Millionenmetropole Hangzhou im Osten Chinas ansässige Konzern im Februar angekündigt, in den kommenden drei Jahren mindestens 380 Milliarden Yuan (derzeit rund 46 Milliarden Euro) in KI und Cloud Computing investieren zu wollen.
Diese Strategie hatte der an der New Yorker Wall Street notierten Alibaba-Aktie in diesem Jahr ungeachtet der zuletzt gewachsenen Sorge vor einer möglichen Überbewertung von KI-Titeln bereits deutliche Kursgewinne beschert. Am Montag schoss der Wert der Papiere um weitere fünf Prozent in die Höhe, nachdem das chinesische Unternehmen mitgeteilt hatte, dass seine Qwen-App bereits über zehn Millionen Downloads verzeichnet habe.
Die App könnte Analysten zufolge den Weg für die Einführung sogenannter KI-Agenten ebnen - also Programmen, die Chatbots nutzen, um komplexe Aufgaben zu übernehmen, die üblicherweise noch von Menschen erledigt werden, wie etwa Planungen und Reservierungen im Zusammenhang mit einer Reise. Für Qwen sei dabei China "ein Schlüsselmarkt", erklärte Analystin Emily Jarvie von Proactive Investors und verwies darauf, dass beispielsweise ChatGPT des US-Unternehmens OpenAI dort nicht verfügbar sei.
Insgesamt setzte Alibaba im Quartal bis Ende September 247,8 Milliarden Yuan (rund 30,3 Milliarden Euro) um. Damit wurde auch die Analystenerwartung von 245,2 Milliarden Yuan übertroffen. Der Konzern habe eine Investitionsphase eingeleitet, die darauf abziele, "langfristigen strategischen Wert" durch KI-Technologie und -Infrastruktur zu schaffen, erklärte Alibaba-Chef Eddie Wu. Zuletzt beschleunigte demnach die starke Nachfrage nach KI unter anderem auch das Wachstum im Cloudgeschäft.
N.AbuHussein--SF-PST