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Dank Kane-Doppelpack: Bayern siegt locker in Bremen
Kane trifft doppelt, Pflicht erfüllt: Bayern München hat seine Spitzenposition in der Bundesliga dank eines Doppelpacks von Starstürmer Harry Kane locker verteidigt. Der deutsche Rekordmeister gewann bei Werder Bremen nach einer hoch effizienten Vorstellung mit 3:0 (2:0) - und baute damit eine stolze Serie im Nord-Süd-Klassiker aus. Der ungefährdete Erfolg an der Weser war der 16. Ligasieg in Bremen hintereinander.
Zum Spieler des Spiels avancierte einmal mehr Kane mit seinen Saisontoren 25 und 26. Zunächst traf der Engländer per Foulelfmeter (22.), drei Minuten später erzielte er das 2:0. Leon Goretzka stellte in der zweiten Halbzeit auf 3:0 (70.).
Eine Schrecksekunde erlebten die Bayern-Fans beim Wiederanpfiff nach der Halbzeitpause, als Manuel Neuer nicht ins Tor zurückkehrte und stattdessen Jonas Urbig kam. Es sollte sich beim 2014-Weltmeister allerdings nur um leichte Wadenprobleme und eine Vorsichtsmaßnahme handeln.
Während das Team von Trainer Vincent Kompany bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht mehr als nötig investierte, um den Dortmunder Angriff auf die Tabellenspitze (4:0 gegen Mainz) locker zu parieren, zeigte Werder vor 41.800 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion einen über weite Strecken beherzten Auftritt. Beim Heimdebüt von Trainer Daniel Thioune fehlte es jedoch einmal mehr an der nötigen Kaltschnäuzigkeit. Die Grün-Weißen warten nunmehr seit zwölf Spielen auf einen Dreier und schweben auf dem Relegationsplatz in höchster Abstiegsgefahr.
"Die Kapelle aufzuhalten - da kommt was auf uns zu", sagte Thioune vor der Partie und stellte klar: "Wenn man die Chance hat, gegen die Bayern zu spielen, sollte man die beste Version von sich selbst sein." Dieses Vorhaben gelang, allerdings zunächst nur 15 Minuten. Denn einem engagierten Start mit einem ersten Abschluss von Romano Schmid aus der Distanz (4.) und Gefahr durch Felix Agu, der nur knapp an einer flachen Hereingabe von Cameron Puertas vorbeirutschte (6.) folgte ein "Doppelfehler" von Senne Lynen.
Erst fuhr der Belgier ungestüm gegen den nach innen dribbelnden Karl das Bein aus - Kane verwandelte den nach VAR-Überprüfung fälligen Strafstoß sicher. Dann missglückte ein Befreiungsschlag Lynens und landete über das Bein Goretzkas und Luis Diaz zentral bei Kane. Auch hier blieb der Engländer cool, blickte kurz nach oben und verwandelte überlegt aus rund 20 Metern ins rechte untere Toreck.
Werder zeigte sich von dem Doppelschlag aber keineswegs geschockt, suchte weiter den Weg nach vorn und hatte mit Justin Njinmah (29., drüber) und Agu (40., knapp vorbei) weitere Chancen. Es fehlte aber - wie so oft in den vergangenen Wochen - an Effizienz. Auch im zweiten Durchgang spielten die Bremer couragiert, in den entscheidenden Momenten mangelte es aber an Cleverness, um den eingewechselten Bayern-Torhüter Urbig zu bezwingen.
Besser machte es auf der anderen Seite Goretzka. Nach feiner Vorarbeit von Alphonso Davies traf der Nationalspieler aus rund 15 Metern - und sorgte so für die Entscheidung.
D.Qudsi--SF-PST