-
Klopp: "Die Kunst besteht darin..."
-
RKI: Mittlerweile 16.300 Hitzetote in diesem Sommer
-
Auto rutscht von Hebebühne: Tödlicher Arbeitsunfall in Baden-Württemberg
-
UNO: Wetterphänomen El Niño wird "sehr stark" und dauert wohl bis Februar
-
Verdacht auf Brandstiftung: Hunderte Schweine bei Feuer in Thüringen verendet
-
Positive Sondereffekte durch Iran-Krieg: Chemieindustrie deutlich im Plus
-
Kritische Infrastrukturen: Grüne fordern Sicherheitskonzept von Dobrindt
-
Speicherbetreiber fordern Vergünstigungen für mehr Gaseinspeicherung
-
US-Energieminister Wright weist Vorwürfe nach Öl-Abkommen mit Venezuela zurück
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter vorn - SPD macht Boden gut
-
Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen
-
Nyara Sabally über Schwester Satou: "Team spielt für sie mit"
-
"Ihr seid ein Witz": Sabalenka schimpft über "Party"-Fragen
-
CL-Drama: Große Ernüchterung bei Wolfsburg und Frankfurt
-
Erste Saisontreffer - doch auch Kane schwärmt vom "Wundertor"
-
US Open: Alcaraz spielt sich nach Satzverlust frei
-
Selbstfahrende Autos: Uber und Wayve starten in London mit Robotaxi-Fahrten
-
BGH urteilt noch einmal in Dauerstreit von Kraftwerk und Produzent Pelham
-
Bundesgerichtshof entscheidet über Gema-Klage wegen Fernsehen im Seniorenheim
-
Bundesgerichtshof verhandelt über Nutzung von Foto für KI-Training
-
Treffen der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens in Weimar
-
"Star Wars"-Museum in Los Angeles gewährt vor Eröffnung Einblicke in seine Räume
-
Hape Kerkeling hält Vortrag bei der SPD-Bundestagsfraktion - für Demokratie
-
Empörung nach Freispruch für maltesischen Geschäftsmann in Mordfall Caruana Galizia
-
Studie: Reale CO2-Bilanz von Plugin-Hybriden wird immer schlechter
-
Nach Vandalismus: Dolly Parton erhält neuen Stern auf "Walk of Fame"
-
Wahnsinns-Gegentor: Aber Bayern souverän weiter
-
Venezuela unterzeichnet milliardenschwere Verträge mit Chevron, ENI und GE Vernova
-
"Kein Fan": Trump froh über Ausreise von Harry und Meghan
-
CL: Wolfsburg und Frankfurt scheitern dramatisch
-
Macron eröffnet Ausstellung von Bayeux-Wandteppich in London
-
US-Richterin verhindert Abspaltung der Google-Werbeplattform
-
Gespräche in der EU über Reform des Auswärtigen Dienstes
-
Filmfestival von Venedig: Hollywoodstar George Clooney für Lebenswerk geehrt
-
Nach Krösche-Gerüchten: Frankfurt betont "Geschlossenheit"
-
Uber streicht weltweit jede zehnte Stelle und stellt Betrieb in Nigeria und Uganda ein
-
Basketball: Nyara Sabally im deutschen WM-Kader
-
Umfrage vor Berliner Abgeordnetenhauswahl sieht CDU wieder vor Linkspartei
-
Ukraine führt neues zweistufiges Luftalarm-System ein
-
Medien: DFB will Kompass-Modell durchsetzen
-
"Trump-Straße": Trump erwägt Umbenennung der Straße von Hormus
-
"Brutale Diktatur": USA rufen Partner zur Ächtung Nicaraguas auf
-
Ellbogenbruch: Golfprofi Schmid fällt lange aus
-
Nach Anschlagsversuch in Leipzig: EU bereitet neue Russland-Sanktionen vor
-
Formel 1: Hadjar fehlt auch in Monza
-
Céline Dion singt mit Fans vor ihrem Pariser Hotel
-
Minister: Israel plant Umsiedlung von Bevölkerung des Gazastreifens
-
USA: Goldener Trump-Dollar kommt in Umlauf
-
Frau stirbt nach Attacke mit Messer und Feuer durch Ehemann in Stuttgart
-
Selenskyj bietet Deutschland nach Anschlagsversuch in Leipzig Hilfe an
Bund nimmt im kommenden Jahr deutlich mehr Schulden auf als geplant
Der Bund nimmt im kommenden Jahr deutlich mehr Schulden auf als von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) geplant. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages in der Nacht zum Freitag, wie Abgeordnete von SPD, Grünen und FDP mitteilten. Demnach wird die Neuverschuldung von 138,9 Milliarden Euro im laufenden Jahr auf 45,6 Milliarden Euro im Jahr 2023 zwar deutlich gesenkt - Lindners Entwurf hatte mit 17,3 Milliarden Euro jedoch weniger als die Hälfte der Summe vorgesehen.
Insgesamt soll der Bund laut dem Beschluss des Haushaltsausschusses im kommenden Jahr rund 476,3 Milliarden Euro ausgeben. Das sind etwa 31 Milliarden Euro mehr als von Lindner eingeplant. Deutlich stieg auch die Summe der geplanten Investitionen: Lindners Entwurf hatte dafür noch 58,4 Milliarden Euro vorgesehen, nun sollen es 71,5 Milliarden Euro sein.
Der Haushalt hält die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse ein. In den drei vorangegangenen Jahren hatte eine Ausnahmeregel gegriffen, um eine höhere Schuldenaufnahme zu ermöglichen - wegen der Coronapandemie und wegen des Ukrainekriegs. Die Bereinigungssitzung im Haushaltsausschuss dauerte nach Teilnehmerangaben 18 Stunden. Sie endete am Freitagmorgen um 05.40 Uhr, wie der FDP-Abgeordnete Otto Fricke auf Twitter schrieb. Der neue Haushalt soll voraussichtlich am 25. November im Bundestags-Plenum beschlossen werden.
"Dieser Haushalt steht für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Freiheit in der Zeitenwende. Dabei fördern wir innovative Technologien und sorgen für wichtige Zukunftsinvestitionen", erklärte der Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler (Grüne) am Freitag. Mit dem Haushalt gelinge die "schwierige Balance aus Investitionen in die Zukunft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unseres Landes auf der einen Seite und der haushaltspolitischen Vernunft innerhalb der Schuldenbremse auf der anderen Seite".
M.Qasim--SF-PST