-
Nagelsmann legt sich fest: Rüdiger vorerst Ersatz
-
Streit zwischen AfD-Kreisverband und Stadt Nürnberg geht in die nächste Runde
-
Venezuelas entmachteter Präsident Maduro erscheint in New York vor Gericht
-
Trump nennt Kontrolle über Irans Öl "eine Option"
-
Paul McCartney kündigt neues Album an - Erster Song veröffentlicht
-
Geheimnisverrat: Verteidigungsministerium suspendiert Bundeswehr-Offizier
-
Merz lobt Klingbeil-Reformrede - indirekte Kritik an Söder
-
Nach US-Urteil: Reichinnek fordert Regulierung von Social-Media-Plattformen
-
EU-Parlament votiert mit AfD-Stimmen für Abschiebezentren
-
Trump-Unterhändler Witkoff sieht "starke Anzeichen" für Einigung mit Iran
-
Bundestag macht Weg frei für leichtere "Überkreuz"-Nierenspenden
-
Neue Frau hat kein Visum: Vater muss Unterhaltsvorschuss trotzdem zurückzahlen
-
Eiskunstlauf-WM: Malinin auf Goldkurs, Gartung im Kür-Finale
-
Zwei Festnahmen bei europaweiten Durchsuchungen gegen Wirtschaftskriminalität
-
Kallas wirft Moskau Unterstützung des Iran bei Angriffen auf US-Ziele vor
-
FDP-Landeschef Höne kandidiert für Bundesvorsitz – Strack-Zimmermann zieht zurück
-
Nato-Partner der USA steigern Verteidigungsausgaben um knapp 20 Prozent
-
Geldstrafe wegen Tätigkeit für verbotene Reichsbürgervereinigung in Brandenburg
-
Trump erhält "Amerika zuerst"-Preis von eigener Partei
-
Lange Haftstrafen in Prozess um Drogenhandel mit 40 Tonnen Kokain in Köln
-
Bundesländer vereinbaren Mechanismus für Preissteigerungen des Deutschlandtickets
-
Festnahme in Berlin in Zusammenhang mit Signa-Pleite
-
Iran-Krieg: Wadephul fordert "abgestimmte Politik" mit den USA
-
Tod von Jugendlichem bei Zahnbehandlung: Bewährungsstrafe für Narkosearzt in Hamburg
-
Trump erhöht Druck auf den Iran - Pakistan bestätigt "indirekte" Verhandlungen
-
Iran lässt Öltanker aus Malaysia durch Straße von Hormus
-
Finanztip kritisiert Kostenproblem bei neuer privater Altersvorsorge
-
Zwei Pferde verenden bei Unfall mit Kutsche in Potsdam
-
IOC kehrt ab Olympia 2028 zu Geschlechtstests zurück
-
Warnung von Wohnungsbauwirtschaft und Verbänden: Zu wenig Neubau
-
Chemieagenda: Bundesregierung will Unternehmen bei Energiepreisen entlasten
-
Venezuelas entmachteter Präsident Maduro soll in New York vor Gericht erscheinen
-
Stellwerksignale an Bahnstrecke in Sachsen manipuliert - Landeskriminalamt ermittelt
-
"Ruinöse Importschwemme": Thyssenkrupp fährt Spezialstahlproduktion weiter zurück
-
Sechs Festnahmen bei Durchsuchungen gegen Ausbeutung und Schleusungen in Hessen
-
Französischer Ex-Bischof wegen Vergewaltigung zu Schadensersatz verurteilt
-
GKV-Finanzen: Kassen fordern "entschlossenes politisches Handeln"
-
Musiala trainiert individuell beim FC Bayern
-
Veruntreutes Vermögen von Filmstar Ursula Andress: Beschlagnahmung in Italien
-
Jugendschutz: Brüssel sieht Mängel bei Porno-Seiten und geht gegen Snapchat vor
-
Klingbeil-Rede bringt Bewegung in Reformdebatten von Union und SPD
-
EU-Parlament ebnet Weg für Abschiebezentren in Drittländern
-
Entlassung von Polizeianwärtern wegen Zweifeln an Verfassungstreue rechtens
-
Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge mit 94 Jahren gestorben
-
WTO-Chefin sieht schlimmste Störungen des globalen Handelssysstems seit 80 Jahren
-
Finnlands Staatschef Stubb: Ukraine-Verhandlungen womöglich vor dem Aus
-
Dobrindt: Einigung mit Drittstaaten zu Abschiebezentren bis Ende 2026 angestrebt
-
Beben bei Audi: Hülkenberg erfuhr es von seiner Mutter
-
Kanada ruft G7 zu gemeinsamer Anstrengung für Deeskalation im Iran-Krieg auf
-
Verbände fordern Rücknahme von Zulassungsstopp für Integrationskurse
Abor & Tynna präsentieren sich ordentlich beim ESC - Finale komplett besetzt
Das deutsche Duo Abor & Tynna hat sich Donnerstagabend ordentlich beim Eurovision Song Contest (ESC) präsentiert - den größten Jubel bekamen aber andere: Allen voran Finnlands Sängerin Erika Vikman mit ihrem spektakulär präsentierten Lied "Ich komme" sorgte für Beifallsstürme im zweiten ESC-Halbfinale in Basel. Finnland schaffte es genau wie das mitfavorisierte Österreich ins Finale am Samstag.
Das mit dem Lied "Baller" für Deutschland antretende Geschwisterduo Abor & Tynna ist bereits für das ESC-Finale gesetzt, da Deutschland zu den fünf großen Geldgebern des Wettbewerbs zählt. Die beiden aus Wien stammenden deutschen Starter durften sich außer Konkurrenz im zweiten Halbfinale präsentieren - nachdem Sängerin Tynna in den vergangenen Wochen Stimmprobleme hatte, schaffte sie kurz vor dem ESC-Finale einen gelungenen Auftritt.
Siegchancen werden den Deutschen in den Wettbüros nicht zugerechnet - dies dürfte sich nach dem zweiten Halbfinale angesichts der starken Konkurrenz auch nicht mehr ändern. Insgesamt 16 Länder traten dort gegeneinander um die letzten zehn Plätze für das Finale am Samstag an.
Weiter kamen neben Österreich und Finnland auch Litauen, Armenien, Dänemark, Luxemburg, Lettland, Malta, Griechenland und auch Israel. Nachdem der ESC im vergangenen Jahr in Malmö von heftigen Protesten gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen begleitet war, gab es bisher in Basel nur wenig Protest.
Ausgeschieden sind im zweiten Halbfinale Australien, Montenegro, Irland, Georgien, Tschechien und Serbien. In den Wettbüros gilt das schwedische Trio KAJ mit ihrem Sauna-Loblied "Bara bada bastu" als favorisiert für den Gewinn des ESC, KAJ konnte sich schon im ersten Halbfinale qualifizieren.
Zum engeren Favoritenkreis wird auch Finnland gezählt. Die finnische Sängerin Erika Vikman inszenierte ihren zweideutigen deutschen Titel "Ich komme" mit einer spektakulären Bühnenshow, was ihr in der St. Jakobshalle viel Jubel brachte. Dass sie einen deutschen Titel wählte erklärte Vikman in einem Interview während der Show auf Deutsch auch mit ihren Sprachkenntnissen - "ich habe Deutsch neun Jahre in der Schule gelernt".
Der ESC verzeichnet in diesem Jahr in Basel einen Rekord in der Sprachenvielfalt. Nach Angaben der europäischen Rundfunkunion EBU singen die bis zu den Halbfinals 37 teilnehmenden Länder in 20 verschiedenen Sprachen. Dies sei die höchste Zahl seit im Jahr 1999 die Vorschrift gelockert wurde, dass Lieder in der Landessprache vorgetragen werden sollen - in der Folge wurde Englisch die bevorzugte Sprache.
Im Finale am Samstagabend treten noch 26 Länder gegeneinander an. Der ESC ist der weltweit am meisten beachtete Musikwettbewerb, im vergangenen Jahr sahen mehr als 160 Millionen Menschen das Finale. 2024 gewann der Schweizer Starter Nemo, weshalb die Schweiz nun Gastgeber ist.
O.Salim--SF-PST