-
Drohne, Rot, Elfer-Drama: Arsenal blamiert sich bei Viertligist
-
Wahlergebnisse in Brasilien und Serbien prägen den politischen Wochenauftakt
-
افتتاح وقف المحميد في دبي لدعم الأسر محدودة الدخل والحالات الإنسانية
-
Porsche verbessert Ergebnis trotz deutlich schwächerer Verkäufe
-
صقر غباش يدعو بريكس إلى تعميق أثرها في التوازن والتنمية الدوليين
-
Trotz Füllkrug-Doppelpack: BVB besiegt Werder
-
Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei
-
Regierungskreise: USA wollen Flávio Bolsonaro und seiner Familie Visa geben
-
برج خليفة يضيء احتفاءً بمرور 15 عاماً على مبادرة فاطمة بنت محمد بن زايد
-
Hubig sieht Klärungsbedarf bei Dobrindts Vergesellschaftungsgesetz
-
Regierungskreise: Trump will laxere Klimaauflagen für Öl- und Gassektor bei Methan
-
وفد إماراتي يزور التشيك لبحث الأمن الغذائي والابتكار الزراعي
-
Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen
-
Wahlprognosen in Israel: Opposition leicht vorne - aber ohne Mehrheit
-
المجلس الوطني الاتحادي يشارك في اجتماع برلماني دولي لمجموعة بريكس
-
Gericht lehnt vorzeitige Haftentlassung von Beate Zschäpe ab
-
Berliner SPD-Spitze will Mitgliederentscheid über Koalition mit Linken und Grünen
-
Zverev übersteht Krimi zum Auftakt - der Nummer eins ganz nah
-
جائزة الأمير ألبرت الثاني تكرم ابتكار مبادرات محمد بن راشد في العمل الخيري
-
ماسا الرفاعي تمثل أصغر المشاركات في نهائيات تحدي القراءة العربي
-
غرف دبي تناقش صياغة العقود ووسائل تسوية النزاعات التجارية
-
Israels Linke sucht vor der Wahl nach Profil und Mehrheiten
-
Putin spricht mit iranischem Präsidenten über Iran-Krieg
-
شرطة رأس الخيمة تكرم فائزين بجوائز خليجية للموارد البشرية والشباب
-
Hessischer Jubel an der Elbe: Frankfurt stürmt ins Achtelfinale
-
Fünf mögliche Wege zu einer neuen israelischen Regierung
-
In Unterzahl: Baumgartner rettet Leipzig in Essen
-
مبادرات محمد بن راشد العالمية تحصد جائزة موناكو للابتكار الخيري
-
Linken-Fraktionsspitze vertagt Entscheidung zu umstrittener Abgeordneter Emde
-
مصر والبنك الدولي يبدآن إعداد استراتيجية جديدة لترويج الاستثمار
-
Rekordbeteiligung bei Israel-Wahl - Streit um Betrugsvorwürfe
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
الأسهم الأوروبية تتراجع تحت ضغط اضطرابات فرنسا ونتائج الشركات
-
Brasiliens Präsident Lula wird 81 - und will 24 Stunden am Tag arbeiten
-
Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus
-
مباحثات مصرية مع منظمة التجارة العالمية لتوسيع وصول الصادرات
-
Prozess gegen früheren kremlnahen Aktivisten und heutigen Putin-Kritiker Remeslo begonnen
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
مصر تعمل على أدوات تمويل لتقليص مخاطر الاستثمار الصناعي
-
Block-Prozess: Oberlandesgericht soll über beschlagnahmte Aufzeichnungen entscheiden
-
قفزة بنسبة 58% في أسعار الكهرباء الفورية بألمانيا
-
Huthis: Größte Ölraffinerie und Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien angegriffen
-
Israel: Netanjahus Partei fordert länger geöffnete Wahllokale - Eisenkots Partei dagegen
-
توتال إنرجيز تبيع حصة نفطية في نيجيريا مقابل 800 مليون دولار
-
Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus
-
Trump will Kongresswahl-Ergebnisse akzeptieren - wenn sie "ehrlich" sind
-
أسهم التكنولوجيا تدفع الأسواق الصينية إلى أدنى إغلاق في 14 شهراً
-
Jay-Z gestaltet die Halbzeitshow des Super Bowl 2027
-
Parlamentswahl in Israel: Streit um Wahlbetrugsvorwürfe von Netanjahu
-
Trotz Negativserie: Carrick soll United-Coach bleiben
Özdemir kritisiert Audi-Chef wegen Auftritts an Trumps Seite
Özdemir kritisiert Audi-Chef wegen Auftritts an Trumps Seite. Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir hat den Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner an der Seite von US-Präsident Donald Trump mitten im US-Wahlkampf scharf kritisiert.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir hat den Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner an der Seite von US-Präsident Donald Trump mitten im US-Wahlkampf scharf kritisiert. Der Auftritt hinterlasse nicht nur bei ihm „ein erhebliches Störgefühl“, sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „Guter Stil sieht anders aus.“ Zugleich mahnte Özdemir, die Bedingungen für Investitionen hierzulande zu verbessern: „Gleichzeitig müssen wir uns in Deutschland fragen, warum Milliardeninvestitionen in den USA attraktiver sind als bei uns.“ Der Regierungschef forderte Perspektiven für den Audi-Standort Neckarsulm. „Wer viel Geld in Georgia investiert, muss auch sagen, wie es in Neckarsulm weitergehen kann“, so Özdemir.
Kommentar von Veronika Kanzler Milliarden für ein neues US-Werk
Hintergrund ist der geplante Bau eines neuen Audi-Werks im US-Bundesstaat Georgia mit rund 4.500 Arbeitsplätzen. Döllner hatte das milliardenschwere Vorhaben bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump angekündigt und Trump für dessen Unterstützung gedankt. Das Audi-Werk in Neckarsulm mit über 15.000 Beschäftigten steht indes wegen der VW-Krise und Sparplänen auf der Kippe. Bis Ende Juni 2027 soll der Standort ein neues Konzept vorlegen.
Özdemir warf Trump vor, mit seiner Handelspolitik gezielt die europäische Wirtschaft zu schwächen. „Mit seiner übergriffigen Zollpolitik will Trump Arbeitsplätze und Investitionen aus Europa in die USA ziehen“, betonte er. „Dagegen hilft nur eins: Europa, Deutschland und Baden-Württemberg wieder so stark zu machen, dass Unternehmen hier gerne investieren wollen!“
G.AbuHamad--SF-PST