-
CL: Wolfsburg und Frankfurt scheitern dramatisch
-
Macron eröffnet Ausstellung von Bayeux-Wandteppich in London
-
US-Richterin verhindert Abspaltung der Google-Werbeplattform
-
Gespräche in der EU über Reform des Auswärtigen Dienstes
-
Filmfestival von Venedig: Hollywoodstar George Clooney für Lebenswerk geehrt
-
Nach Krösche-Gerüchten: Frankfurt betont "Geschlossenheit"
-
Uber streicht weltweit jede zehnte Stelle und stellt Betrieb in Nigeria und Uganda ein
-
Basketball: Nyara Sabally im deutschen WM-Kader
-
Umfrage vor Berliner Abgeordnetenhauswahl sieht CDU wieder vor Linkspartei
-
Ukraine führt neues zweistufiges Luftalarm-System ein
-
Medien: DFB will Kompass-Modell durchsetzen
-
"Trump-Straße": Trump erwägt Umbenennung der Straße von Hormus
-
"Brutale Diktatur": USA rufen Partner zur Ächtung Nicaraguas auf
-
Ellbogenbruch: Golfprofi Schmid fällt lange aus
-
Nach Anschlagsversuch in Leipzig: EU bereitet neue Russland-Sanktionen vor
-
Formel 1: Hadjar fehlt auch in Monza
-
Céline Dion singt mit Fans vor ihrem Pariser Hotel
-
Minister: Israel plant Umsiedlung von Bevölkerung des Gazastreifens
-
USA: Goldener Trump-Dollar kommt in Umlauf
-
Frau stirbt nach Attacke mit Messer und Feuer durch Ehemann in Stuttgart
-
Selenskyj bietet Deutschland nach Anschlagsversuch in Leipzig Hilfe an
-
Nach Angriff auf Hochzeitsfeier: Teheran wirft den USA "Kriegsverbrechen" vor
-
Rücksichtslos gefahren: Golf-Star Tiger Woods verliert vorerst Führerschein
-
Ermittlungen nach Angriffen auf Umspannwerke wegen Anschlagsverdachts
-
Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig
-
US-Ölriese Chevron will Ölförderung in Venezuela verdoppeln
-
Zwei Leichen in Mehrfamilienhaus in Bayern: Haftbefehl gegen Verdächtigen
-
Niederlande verlagern 86 Tonnen ihrer Goldreserven aus USA und Kanada nach London
-
George Clooney: Die USA "werden von den am wenigsten qualifizierten Leuten regiert"
-
"Sprache der Eskalation": Bundesregierung weist Kritik aus Moskau zurück
-
Reiche stimmt Reform der Einkommensteuer im Kabinett zu - der Ärger der SPD bleibt
-
EU-Kommission genehmigt Reiches Pläne für neue Gaskraftwerke
-
Filmfestival in Venedig: Jury-Präsidentin kritisiert geringen Frauenanteil im Wettbewerb
-
Nach Anschlagsversuch in Leipzig: EU stützt Deutschlands Vorgehen gegen Russland
-
Stallbrand in Niedersachsen: 120 Schweine verenden
-
Mädchen zu Selbstverletzung genötigt und Männer attackiert: Jugendstrafe in Hamburg
-
Anschlag auf NRW-Umspannwerk: Abschussvorrichtungen für Pyrotechnik gefunden
-
Erntebilanz: Agrarminister Rainer bescheinigt "massive Krise von nationaler Tragweite"
-
Chinas Präsident Xi kündigt bei Besuch in Ägypten Ausweitung von Investitionen an
-
Taliban-Regierung verteidigt Protestverbot gegen Kritik von Menschenrechtsorganisationen
-
Erntebilanz: Agrarminister Rainer sieht "massive Krise von nationaler Tragweite"
-
Studie: KI-Chatbots können Sanktionen gegen russische Medien umgehen
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. kündigt mehrwöchige Trauerzeit an
-
Trump nominiert Hung Cao dauerhaft zum US-Marine-Staatssekretär
-
Umfrage: Zwei von drei Deutschen offen für Rechenzentrum am eigenen Wohnort
-
Nicaragua: Parlament billigt Ausschluss von Oppositionsparteien von Wahlen
-
IG Metall weist Bericht über beschlossenes Aus von VW-Werken zurück
-
WM-Bewerbung: DFB will Ende des FIFA-Machtkampfs abwarten
-
Patientenschützer fordern Zusammenlegung von privaten und gesetzlichen Pflegekassen
-
Klingbeil offen für weitere Steuerentlastung - wenn Union Vorschläge macht
Letzte Nachrichten
Indigene in Peru nehmen 70 Touristen als Geiseln
Im peruanischen Amazonasgebiet haben Indigene dutzende Touristen als Geiseln genommen, um gegen die Untätigkeit der Regierung nach einem Ölaustritt aus einer Pipeline zu protestieren. "Wir wollen mit dieser Aktion die Aufmerksamkeit der Regierung wecken", sagte Watson Trujillo, Chef der Gemeinde Cuninico, dem Radiosender RPP am Donnerstag (Ortszeit).
Stuttgarter Hotelier wegen mutmaßlicher Ermordung von reichem Gast vor Gericht
Vor dem Landgericht Stuttgart hat am Freitag ein Prozess gegen einen Hotelier begonnen, der einen wohlhabenden Gast ermordet haben soll. Laut Anklage bewahrte der Gast mehrere hunderttausend Euro Bargeld im Hotelsafe auf. Der inzwischen 47 Jahre alte Hotelier habe das Geld gestohlen. Als der Gast ihn an Ostersonntag darauf angesprochen habe, habe er ihn in einem Abstellraum der hoteleigenen Tiefgarage mit einer fünf Kilogramm schweren Hantel erschlagen.
Deutschland und China senden Warnsignal an Moskau: Keine Eskalation in Ukraine
Beim Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) haben Deutschland und China ein unerwartet deutliches Warnsignal an Russland gesandt. "Präsident Xi und ich sind uns einig: Atomare Drohgebärden sind unverantwortlich und brandgefährlich", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag nach Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking. Ministerpräsident Li Keqiang distanzierte sich in einer für China ungewöhnlich offenen Weise von Russlands Krieg in der Ukraine: "Wir können uns keine weitere Eskalation mehr leisten", sagte er.
Klimaaktivisten kritisieren Medien und kündigen Fortsetzung von Protesten an
Nach dem Tod einer von einem Betonmischer überrollten Radfahrerin, deren Rettung möglicherweise durch Klimablockaden behindert wurde, hat die Gruppe Letzte Generation scharfe Kritik an den Medien geübt und weitere Proteste angekündigt. "Dass ein ganzes Mediensystem sich gegen uns wenden würde, damit haben wir nicht gerechnet", erklärten die Aktivisten am Freitag. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) wies die Kritik zurück. Die Radfahrerin starb inzwischen im Krankenhaus.
Expertenrat: Deutsche Klimaschutzmaßnahmen bei Weitem nicht ausreichend
Nach Überzeugung des Expertenrates für Klimafragen ist der in Deutschland angepeilte Abbau der CO2-Emission ohne ein grundlegendes Umsteuern nicht mehr zu schaffen. "Mit einem 'Weiter so' werden wir die Klimaziele 2030 definitiv nicht erreichen", sagte die Vizechefin des Gremiums, Brigitte Knopf, bei der Vorlage des ersten Zweijahresgutachten zum Klimaschutz am Freitag in Berlin.
Amnesty dringt auf Entschädigung für Klimaschäden in armen Ländern
Vor der UN-Klimakonferenz in Ägypten fordern Menschenrechts- und Hilfsorganisationen die reichen Industriestaaten auf, Entwicklungs- und Schwellenländer für Klimaschäden zu entschädigen und ihnen bei Investitionen in den Klimaschutz zu helfen. Es sei "höchste Zeit, dass die Industriestaaten Verantwortung für die Folgen ihrer Emissionen der vergangenen Jahrzehnte übernehmen und Wiedergutmachung für Klimaschäden weltweit leisten", erklärte die Klimaexpertin von Amnesty International in Deutschland, Annelen Micus, am Freitag.
Neuendorf: "Mitnichten" strikte Arbeitsteilung in Debatte
DFB-Präsident Bernd Neuendorf nimmt die Fußball-Nationalspieler in der Menschenrechtsdebatte um WM-Gastgeber Katar als sehr engagiert war. "Niemand sollte denken, dass ihnen das egal ist und sie sich nur auf den Ball und das Turnier konzentrieren", sagte der 61-Jährige bei einer Podiumsdiskussion im Dortmunder Fußball-Museum: "Das sind alles sehr intelligente, mündige Spieler und Persönlichkeiten. Sie interessieren sich sehr dafür, haben ihren Kopf und ihre Meinung."
Frankreich produziert 2022 noch weniger Atomstrom als bislang angenommen
Frankreich wird in diesem Jahr noch weniger Atomstrom produzieren als bisher angenommen. Wegen Korrosionsschäden und Streiks der Beschäftigten könnten vier Atomreaktoren später als geplant wieder ans Netz gehen, teilte der Energiekonzern EDF am Donnerstagabend mit. Dadurch verringere sich die Jahresproduktion auf 275 bis 285 Terawattstunden. Ursprünglich hatte die Prognose bei 330 bis 360 Terawattstunden gelegen. EDF hat sie bereits mehrfach nach unten korrigiert.
Nutztiere in Deutschland stoßen seit 2003 weniger Methan aus als im Kaiserreich
In Deutschland gehaltene Nutztiere stoßen seit 2003 weniger klimaschädliches Methan aus als noch im Deutschen Kaiserreich. Das fanden Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Nutztierbiologie Dummerstorf in Mecklenburg-Vorpommern bei einem Datenvergleich heraus, wie das Institut am Freitag berichtete.
Pläne für staatlichen Aktienrentenfonds nehmen Gestalt an
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte staatliche Aktienrente nimmt Gestalt an. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zitierte am Freitag aus einem Konzeptpapier aus dem Bundesfinanzministerium: Demnach sollen die "institutionellen Voraussetzungen" zur Einrichtung des Fonds durch ein Gesetzgebungsverfahren im ersten Halbjahr 2023 geschaffen werden. Finanzminister Christian Lindner (FDP) wolle dafür zehn Milliarden Euro aufnehmen.
Deutschland und China warnen vor Eskalation im Ukrainekrieg
Deutschland und China drängen auf eine rasche Deeskalation im russischen Krieg gegen die Ukraine. "Präsident Xi und ich sind uns einig: Atomare Drohgebärden sind unverantwortlich und brandgefährlich", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking am Freitag. Er habe dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping gesagt, "dass es wichtig ist, dass China seinen Einfluss auf Russland geltend macht".
Berliner Landgericht lehnt Anklage gegen mutmaßlichen früheren NS-Wachmann ab
Wegen altersbedingter dauerhafter Verhandlungsunfähigkeit des Beschuldigten hat das Berliner Landgericht eine Anklage gegen einen 99-jährigen mutmaßlichen früheren Wachmann eines NS-Kriegsgefangenenlagers im Zweiten Weltkrieg abgewiesen. Der Mann sei "aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht verhandlungsfähig", teilte das Gericht am Freitag mit. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Beihilfe zu grausamem Mord an mindestens 809 sowjetischen Kriegsgefangenen Ende 1942 bis Anfang 1943 vor.
Südkorea meldet Mobilisierung von 180 Kriegsflugzeugen in Nordkorea
Südkorea hat am Freitag mit erhöhter Alarmbereitschaft auf die Mobilisierung von Kampfjets in Nordkorea reagiert. "Unser Militär hat etwa 180 nordkoreanische Kriegsflugzeuge erfasst", erklärten Seouls Generalstabschefs. Südkorea habe daraufhin "80 Kampfjets in Bereitschaft versetzt", darunter auch Tarnkappen-Kampfflugzeuge. Auch Flugzeuge, die in die gemeinsamen Militärübungen mit den USA eingebunden sind, blieben demnach "in Bereitschaft".
Mintzlaff verlässt RB Leipzig und wechselt zu Red Bull
Fußball-Bundesligist RB Leipzig muss einen neuen Geschäftsführer suchen. Wie der DFB-Pokalsieger am Freitag mitteilte, tritt Oliver Mintzlaff zum 15. November von seinen Ämtern als Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender zurück und wird "CEO Corporate Projects & New Investments" bei Red Bull.
Beachvolleyball: Lippmann/Ludwig mit erstem Sieg in Kapstadt
Rio-Olympiasiegerin Laura Ludwig hat zum ersten Mal seit ihrer Babypause ein Beachvolleyball-Match gewonnen. Im zweiten Spiel beim Pro-Tour-Turnier in Kapstadt besiegte die 36-Jährige zusammen mit ihrer neuen Partnerin Louisa Lippmann die Japanerinnen Suzuka Hashimoto und Reika Murakami mit 2:0 (22:20, 21:16).
Schauspieler Martin Brambach schwört auf Achtsamkeitstraining
Der Schauspieler Martin Brambach hat durch Achtsamkeitsübungen sein Leben verändert. "Ich habe Fortsetzungsseminare und ein Achtsamkeitsyogaseminar gemacht, und ich meditiere regelmäßig", sagte der 55-jährige "Tatort"-Star der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. "Es gibt ein paar Meditationen, die mir sehr helfen, und das spielt eine immer größere Rolle, je älter ich werde."
Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen Waffenlieferungen in Ukraine ab
Das Bundesverfassungsgericht hat einen Eilantrag gegen deutsche Waffenlieferungen in die Ukraine abgelehnt. Er richtete sich gegen die entsprechenden Beschlüsse der Bundesregierung und des Bundestags, wie das Gericht am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Die Antragsteller legten demnach aber nicht dar, dass eine künftige Verfassungsbeschwerde Aussicht auf Erfolg haben könnte. (Az. 2 BvQ 80/22)
Medien: Mintzlaff verlässt RB Leipzig und geht zu Red Bull
Fußball-Bundesligist RB Leipzig muss einen neuen Geschäftsführer suchen. Wie mehrere Medien am Freitag übereinstimmend berichten, wird Oliver Mintzlaff den DFB-Pokalsieger verlassen und einer von drei neuen Geschäftsführern im Red-Bull-Unternehmen werden.
Scholz mahnt in China faire Handelsbedingungen an
Bei seinem Besuch in der Volksrepublik China hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Fairness in den Handelsbeziehungen angemahnt. Deutschland und China hätten ein gemeinsames Interesse daran, "dass die Vorteile durch die Globalisierung und das wirtschaftliche Wachstum, das dadurch möglich ist, nicht verloren gehen", sagte Scholz am Freitag bei Beginn seines Treffens mit Ministerpräsident Li Keqiang. Wichtig seien dabei für Deutschland aber "wirtschaftliche Beziehungen auf Augenhöhe", sagte der Kanzler.
Kommissionschefin Grimm sieht Vorziehen der Gaspreisbremse skeptisch
Die Vorsitzende der Gaskommission, Veronika Grimm, blickt skeptisch auf ein mögliches Vorziehen der Gaspreisbremse, wie Bund und Länder es anstreben. "Die Einführung einer rückwirkenden Gaspreisbremse zum 1. Februar könnte technisch möglich sein, wenn die Versorger den Rabatt nicht sofort von der Abschlagszahlung abziehen müssen, sondern nachträglich gutschreiben können", sagte Grimm den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. "Man sollte aber sehr vorsichtig sein und die Gaskunden nicht gegenüber anderen Haushalten bevorzugen."
Auftragseingang in der Industrie sinkt im September weiter
Die Aufträge für Deutschlands Industrie sind im September weiter zurückgegangen. Der Rückgang betrug 4,0 Prozent zum Vormonat und fast elf Prozent zum September 2021, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Schon im Juli und August waren die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe gesunken.
Materialknappheit in der Industrie geht laut Umfrage nur leicht zurück
Die Materialknappheit in der Industrie ist laut Umfrage des Ifo-Instituts leicht zurückgegangen. Knapp 64 Prozent der befragten Unternehmen gaben im Oktober an, sie litten unter Engpässen - im September waren es knapp 66 Prozent gewesen, wie das Ifo am Freitag mitteilte. Die Knappheit führe dazu, dass der große Auftragsbestand der Industrie nicht abgearbeitet werden könne, erklärte das Ifo. "Das wäre für eine Stützung der Konjunktur gegenwärtig jedoch sehr wichtig."
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Chinas gigantischer Vorsprung
World Series: Houston erarbeitet sich Matchball
Die Houston Astros greifen in der World Series der Major League Baseball (MLB) nach ihrem zweiten Titel. Der Champion von 2017 gewann das fünfte Spiel gegen die Philadelphia Phillies mit 3:2 und ging damit in der Best-of-Seven-Serie mit 3:2 in Führung. Bereits in der Nacht zu Sonntag könnten die Astros die Meisterschaft vor heimischer Kulisse perfekt machen, ein mögliches siebtes Spiel fände einen Tag später ebenfalls in Houston statt.
Starker Wagner bei Magic-Sieg gegen NBA-Champion
Basketball-Shootingstar Franz Wagner und die Orlando Magic haben einen Achtungserfolg eingefahren. Ausgerechnet gegen den amtierenden NBA-Champion Golden State Warriors gelang dem deutschen EM-Bronzegewinner mit seinem Team beim 130:129 der zweite Saisonsieg.
Antisemitismus-Skandal: Nets suspendieren Irving
Basketball-Superstar Kyrie Irving ist nach dem Antisemitismus-Skandal um seine Person von seinem Klub, den Brooklyn Nets, für mindestens fünf NBA-Spiele suspendiert worden. Der Klub sei "bestürzt" über die Haltung ihres Spielers, der sich am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Medientermin wiederholt weigerte, klar vom Antisemitismus zu distanzieren. Irving hatte zwar angekündigt, 500.000 Dollar (knapp 510.000 Euro) an eine Organisation zu spenden, die sich gegen Hass in der Gesellschaft einsetzt. Eine Entschuldigung ging ihm aber nicht über die Lippen.
NHL: Edmonton verliert trotz Draisaitl-Tor
Superstar Leon Draisaitl hat trotz der Fortsetzung seiner persönlichen Erfolgsserie eine Niederlage der Edmonton Oilers nicht abwenden können. Der deutsche Nationalspieler traf gegen die New Jersey Devils zur zwischenzeitlichen 3:1-Führung, nach einem Einbruch im letzten Drittel unterlagen die Kanadier allerdings noch mit 3:4. Draisaitl gelang im sechsten Spiel nacheinander mindestens ein Scorerpunkt, in elf Saisonpartien blieb er nur einmal ohne.
UEFA geht Baumgart "auf die Eier" - FC will wiederkommen
Steffen Baumgart hat sich nicht Hals über Kopf in den Europapokal verliebt, vieles ging ihm sogar "auf die Eier" bei seinem internationalen Debüt mit dem 1. FC Köln - das Fazit nach dem bitteren Aus war dennoch eindeutig: "Ich will das nochmal erleben, am liebsten mit dem FC", sagte der Trainer nach dem 2:2 (0:2) im Gruppenfinale gegen OGC Nizza: "Ich würde alles daran setzen."
Koch hofft auf WM: "Kann der Nationalmannschaft viel geben"
Innenverteidiger Robin Koch von Leeds United träumt noch von einer Teilnahme an der Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember). "Ich bin mir sicher, dass ich jeder Mannschaft auf und abseits des Platzes viel Positives geben kann, auch der Nationalmannschaft", sagte der 26-Jährige dem SID: "Natürlich hoffe ich immer noch, dabei zu sein." Bundestrainer Hansi Flick nominiert am 10. November seinen Kader.
Scholz will in China über weitere Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen sprechen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist zum Auftakt seines Besuchs in Peking vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping empfangen worden. Bei dem Treffen mit dem Staats- und Parteichef wolle er über Möglichkeiten beraten, wie die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und China "weiterentwickelt" werden könnten, sagte Scholz zu Beginn der Unterredung am Freitag. Darüber hinaus wolle er aber auch solche Themen ansprechen, "in denen wir unterschiedliche Perspektiven verfolgen", sagte der Kanzler - "das ist das Ziel eines Austausches", fügte er hinzu.
Twitter beginnt nach Übernahme durch Musk mit Entlassungen
Elon Musk treibt den Umbau von Twitter weiter voran: Nach der Übernahme durch den Multimilliardär beginnt der Onlinedienst am Freitag, Angestellte zu entlassen. Einer am Donnerstag (Ortszeit) im gesamten Unternehmen verschickten E-Mail zufolge, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, werden die Angestellten laut Twitter zu Beginn der Bürozeit erfahren, ob sie im Unternehmen verbleiben. Indes gerät Twitter durch die Ankündigung mehrerer Großkonzerne unter Druck, ihre Werbebudgets bei Twitter einzufrieren.
Scholz führt Gespräche mit chinesischer Führung in Peking
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) führt am Freitag Gespräche mit der chinesischen Staats- und Regierungsspitze in Peking. Erster Programmpunkt ist am Vormittag (Ortszeit; gegen 04.30 Uhr MEZ) ein Treffen mit Präsident Xi Jinping, der den Bundeskanzler zu einer Unterredung mit anschließendem Mittagessen empfängt. Am Nachmittag steht ein Gespräch mit Ministerpräsident Li Keqiang auf dem Programm (08.00 Uhr MEZ). Danach will der Kanzler an einem Runden Tisch mit Unternehmern aus Deutschland und China teilnehmen.
Twitter kündigt Beginn der Entlassungen im Unternehmen für Freitag an
Nach der Übernahme durch US-Multimilliardär Elon Musk beginnt der Onlinedienst Twitter am Freitag, Angestellte zu entlassen. Einer am Donnerstag (Ortszeit) im gesamten Unternehmen verschickten E-Mail zufolge, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, werden die Angestellten laut Twitter zu Beginn der Bürozeit erfahren, ob sie im Unternehmen verbleiben. Berichten der "Washington Post" und der "New York Times" zufolge soll rund die Hälfte der 7500 Twitter-Angestellten ihre Jobs verlieren.