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Zahlreiche Unfälle und Verkehrsbehinderungen durch Eisregen und Schnee
Schnee und überfrierender Regen haben am Sonntag und Montag zu zahlreichen Unfällen und massiven Verkehrsbeeinträchtigungen in Deutschland geführt. Behördenangaben zufolge blieb es meist bei Blechschäden, in einigen Fällen wurden Menschen leicht verletzt. Auch der öffentliche Nahverkehr war eingeschränkt, so fuhren am Montagmorgen etwa keine Straßenbahnen in Berlin, in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wurde der Busverkehr eingestellt. In einigen bayerischen und niedersächsischen Landkreisen blieben am Montag die Schulen geschlossen.
Im Nordosten droht Glatteis und ab Sonntagabend verbreitet viel Schnee
Nach dem starken Glatteis in Teilen Deutschlands hat sich die Wetterlage wieder vorübergehend entspannt. Im Nordosten Deutschlands sei aber ab Sonntagabend wieder mit neuem Glatteis zu rechnen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. In der Nacht zu Montag sei in einem breiten Streifen vom Erzgebirge und der Lausitz bis zur Ostsee Unwetter durch gefrierenden Regen sehr wahrscheinlich.
"Historischer Wintersturm" zieht mit Schnee und Eisregen über die USA hinweg
Ein heftiger Wintersturm ist über den Südwesten und das Zentrum der USA hinweggefegt und hat - von New Mexico bis North Carolina - Schnee und Eisregen mitgebracht. Am Samstag (Ortszeit) erreichte der Sturm die dicht besiedelten Mittelatlantik-Bundesstaaten und bewegte sich dann in Richtung Nordosten weiter, während sich kalte Luftmassen über dem ganzen Land ausbreiteten.
Import von US-Flüssigerdgas auf Rekordhoch - Umwelthilfe kritisiert Abhängigkeit
Die Lieferungen von US-Flüssigerdgas an deutschen Häfen haben nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im ersten Amtsjahr von US-Präsident Donald Trump ein Rekordhoch erreicht. 2025 habe die Bundesrepublik rund 101 Terawattstunden (TWh) Gas aus den USA importiert, teilte die DUH am Donnerstag unter Berufung auf Zahlen der US-Energieinformationsbehörde (EIA) mit. Dies war demnach ein Plus von mehr als 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Trump: Werden keine Gewalt zur Übernahme Grönlands einsetzen
US-Präsident Donald Trump hat militärische Gewalt zur Übernahme Grönlands erstmals ausgeschlossen. "Ich muss keine Gewalt anwenden, ich will keine Gewalt anwenden, ich werde keine Gewalt anwenden", sagte er den Nato-Partnern am Mittwoch in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. "Das ist wahrscheinlich die wichtigste Aussage, die ich gemacht habe, denn die Leute dachten, ich würde Gewalt anwenden", fügte er hinzu.
Weitgehend Entspannung nach Wintereinbruch - zuvor nochmals viele Glätteunfälle
Nach dem heftigen Wintereinbruch der vergangenen Tage setzt sich in Deutschland allmählich wieder milderes Wetter durch. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge ist bis Mittwoch noch in einzelnen Gebieten im Osten "markante Glätte" durch gefrierenden Regen möglich, im Rest des Landes war es am Dienstag bei Plusgraden aber bereits hauptsächlich nass und trüb. Laut Polizei gab es zuvor allerdings nochmals etliche Unfälle.
Glatteis: Enspannung im Westen - im Osten teils noch rutschig
Während sich die Glatteissituation in den westlichen Landesteilen am Dienstag entspannte, gab es im Osten und teils auch noch in Bayern vielfach noch rutschige Straßen und Wege. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach erreichten die Regenfälle in der Nacht zum Dienstag auch den äußersten Osten des Landes und trafen dort bei leichtem Frost auf gefrorene Böden, weshalb mit Glatteis gerechnet werden musste.
Warnungen vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands - Schnieder mahnt zu Vorsicht
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands. Am Montag drohe in mehreren Bundesländern Glatteisbildung durch gefrierenden Regen, teilte der DWD am Sonntag mit. Betroffen seien Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen.
Entwarnung nach Sturmtief "Elli" - aber neue Probleme durch gefrierenden Regen
Kaum hat sich die Wetterlage nach Durchzug von Sturmtief "Elli" beruhigt, drohen großflächiges Blitzeis und Eisregen. Der Deutsche Wetterdienst warnte am Sonntag vor leichteren Schneefällen, die ab der nach Nacht von Westen her in gefrierenden Regen mit unwetterartiger Glatteisgefahr übergehen sollten. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen sagte am Sonntag bereits den Präsenzunterricht an allen Schulen ab.
Wetterberuhigung nach Sturmtief "Elli" - aber weiterhin Schnee und Glatteis
Die Wetterlage in Deutschland hat sich nach Durchzug von Sturmtief "Elli" weitgehend beruhigt, es bleibt aber winterlich. Der Deutsche Wetterdienst rechnete nach eigenen Angaben vom Sonntag weiterhin verbreitet mit leichteren Schneefällen, der von Westen her in gefrierenden Regen mit entsprechender unwetterartiger Glatteisgefahr übergehen sollte. Am Montag sollten sich Schneefälle und gefrierender Regen nach Ostdeutschland verlagern.
DB-Fernverkehr im Norden auf Hauptstrecken wieder angelaufen - weiterhin Störungen
Auf den Hauptstrecken des Fernverkehrs der Deutschen Bahn in Norddeutschland verkehren seit Sonntagmorgen wieder Züge. "Allerdings ist weiterhin nur ein reduziertes Angebot möglich und es kann zu Ausfällen und Teilausfällen kommen", erklärte die DB. Weitere Strecken, etwa nach Kopenhagen, Amsterdam oder Rostock, wurden noch nicht wieder bedient. Auch der Nahverkehr in Schleswig-Holstein und Niedersachsen blieb stark eingeschränkt.
Nach Wintersturm "Elli" in Norddeutschland weiterhin eisige Temperaturen
Nach dem Schneechaos durch den Wintersturm "Elli" hat sich die Lage größtenteils beruhigt. Im Norden Deutschlands dürfte es am Samstag weitgehend trocken bleiben, allerdings bei weiterhin eisigen Temperaturen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In der Mitte und im Süden des Landes fällt demnach weiterhin Niederschlag, meistens als Schnee.
Studie: Weltmeere nahmen 2025 Rekordmenge an Wärme auf
Die Weltmeere haben 2025 einer wissenschaftlichen Studie zufolge eine Rekordmenge an Wärme aufgenommen - ein Phänomen, das den Anstieg des Meeresspiegels, heftige Stürme und das Absterben von Korallen befördert. Es sei das neunte Jahr in Folge, in dem die in den Ozeanen gespeicherte Wärme einen Höchststand erreiche, sagte Lijing Cheng von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) und Hauptautor der Studie, die in der Fachzeitschrift "Advances in Atmospheric Sciences" von mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit veröffentlicht wurde.
"Enorme Schneemengen": Verkehrsminister Schnieder mahnt zu Vorsicht
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die Bürgerinnen und Bürger in Anbetracht des strengen Wintereinbruchs zu größter Vorsicht aufgerufen. Schnieder riet am Donnerstag im Sender Welt dazu, bei den zu erwartenden "enormen Schneemengen" und drohendem Glatteis "auf alles zu verzichten, was nicht unbedingt nötig ist". Grund zur Panik gebe es allerdings nicht.
Schwerer Wintersturm in Großbritannien und im Nordwesten Frankreichs erwartet
Weite Teile Großbritanniens und der Nordwesten Frankreichs bereiten sich auf einen schweren Wintersturm vor: Die Wetterdienste beider Länder warnten am Donnerstag vor starkem Wind und heftigen Schneefällen. Der britische Wetterdienst Met Office gab für mehrere Regionen Unwetterwarnungen heraus. Vor allem in Wales und den englischen Midlands ist demnach mit erheblichem Schneefall zu rechnen.
Baden-Württemberg: 86-Jähriger stirbt nach Unfall mit Schneepflug
In Baden-Württemberg ist ein 86-Jähriger nach einem Unfall mit einem Schneepflug gestorben. Er starb einige Stunden nach dem Unfall am Mittwoch in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Konstanz am Donnerstag mitteilte. Der Mann war demnach in Villingendorf im Landkreis Rottweil auf einem Gehweg unterwegs, als er von einem abbiegenden Räumfahrzeug erfasst wurde.
Linke fordert besseren Schutz für Obdachlose und Erfassung von Kältetoten
Die Linke hat angesichts der frostigen Temperaturen in Deutschland einen besseren Schutz von Obdachlosen und eine Erfassung kältebedingter Todesfälle gefordert. "In einem wohlhabenden Land wie Deutschland ist es unerträglich, dass Menschen auf der Straße erfrieren, weil staatliche Institutionen ihrer Vorsorgepflicht nicht nachkommen", sagte die Linken-Sozialpolitikerin Sahra Mirow der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. "Wegsehen ist keine politische Lösung, sondern unterlassene Hilfeleistung."
Deutscher CO2-Ausstoß 2025 kaum gesunken - Verbände warnen vor Zielverfehlung
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind vorläufigen Berechnungen zufolge im vergangenen Jahr weniger stark gesunken als zuvor. Deutschland habe 2025 insgesamt 640 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen und damit 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte die Denkfabrik Agora Energiewende am Mittwoch mit. Das Bundesumweltministerium stellte zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen in Aussicht.
Emissionsbilanz: Umweltministerium kündigt Maßnahmen für mehr Klimaschutz an
Vor dem Hintergrund von Prognosen für eine eher durchwachsene Klimaschutzbilanz im vergangenen Jahr hat das Bundesumweltministerium zusätzliche Anstrengungen zur Senkung der Emissionen in Aussicht gestellt. "Es gilt tatsächlich weitere Maßnahmen zu ergreifen und mit Blick auf 2030 Kurs zu halten", sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch in Berlin. Er verwies dabei auf die Vorbereitungen für das neue Klimaschutzprogramm der Regierung, das bis Ende März vorliegen muss.
Deutschlands CO2-Ausstoß 2025 weiter gesunken - Rückgang jedoch geringer als zuvor
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind vorläufigen Berechnungen zufolge im vergangenen Jahr erneut gesunken - aber in erheblich geringerem Ausmaß als in den Jahren zuvor. Deutschland habe 2025 insgesamt 640 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen und damit 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte die Denkfabrik Agora Energiewende am Mittwoch mit. Im Verkehr und im Gebäudesektor seien die Emissionen nach Agora-Schätzung hingegen sogar gestiegen.
Über 700 Flüge am Flughafen Amsterdam-Schiphol wegen Schnees gestrichen
Wegen heftiger Schneefälle in den Niederlanden sind am Mittwoch am Flughafen Amsterdam-Schiphol über 700 Flüge gestrichen worden. "Auch heute ist der Flugverkehr am Flughafen gestört", teilte Schiphol in einer Erklärung mit. "Unser Winterdienst arbeitet ununterbrochen, um möglichst viele Flüge möglich zu machen." Bereits in den Tagen zuvor waren zahlreiche Flüge annulliert worden.
Schnee sorgt für Flugausfälle an den Pariser Flughäfen
Starker Schneefall in Frankreich sorgt für Flugausfälle auf den Pariser Flughäfen Charles-de-Gaulle und Orly: Die Fluggesellschaften mussten dort 15 Prozent ihrer Flüge streichen, wie der französische Verkehrsminister Philippe Tabarot am Montagnachmittag mitteilte. Dies sei nötig, um Start- und Landebahnen vom Schnee zu räumen und die Maschinen vorzubereiten. Frankreichs größter Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle werde bis 20.00 Uhr betroffen sein, Paris-Orly bis 23.00 Uhr.
In Deutschland bleibt es weiter winterlich - viele Unfälle am Wochenende
In Deutschland bleibt es auch in den kommenden Tagen winterlich kalt. Vor allem in der Nordhälfte bringen Tiefausläufer feuchte Luft, aus der es immer wieder Schneeschauer geben kann, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilte. Im Süden ist hingegen mehr Sonne zu erwarten. Am Wochenende sorgten Schnee und Eis für zahlreiche Unfälle, teilweise mit tödlichem Ausgang.
Elektroautos: Norwegen nähert sich 100-Prozent-Ziel bei Neuzulassungen
Norwegen ist im vergangenen Jahr nur knapp am ehrgeizigen Ziel des Landes vorbeigeschrammt, nur noch emissionsfreie Neuwagen auf die Straße zu bringen. 2025 fuhren 95,9 Prozent der neuzugelassenen Autos elektrisch, wie die Verkehrsinformationsbehörde OFV am Freitag mitteilte. Im Monat Dezember betrug der Anteil von E-Autos demnach gar 97,6 Prozent.
"Glückssache": 2025 weniger Schäden durch Wetterextreme
Wetterextreme wie Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel haben 2025 deutlich weniger versicherte Schäden verursacht als im Vorjahr. Aktuell werde "mit Schäden in Höhe von 2,6 Milliarden Euro durch Naturgefahren" gerechnet - rund drei Milliarden Euro weniger als im Jahr 2024, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen. Bei dem Rückgang handele es sich jedoch um "Glückssache".
DWD: Jahreswechsel wird überwiegend nasskalt und windig
Der Jahreswechsel wird nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in weiten Teilen Deutschlands nasskalt und windig ausfallen. "Tiefausläufer sorgen um den Jahreswechsel, insbesondere aber im neuen Jahr für mehr Bewegung in der Atmosphäre und damit für eine Normalisierung der Temperaturschichtung, aber auch für deutlich unbeständigeres Wetter", erklärte Diplommeteorologe Adrian Leyser Sturm von der Wettervorhersagezentrale am Montag in Offenbach.
Viele Verkehrsunfälle auf glatten Straßen vor allem in Nordhälfte Deutschlands
Auf eisglatten Straßen sind in Deutschland, vor allem in Nordrhein-Westfalen und im Norden, viele Verkehrsunfälle passiert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt, wie die Polizeibehörden mitteilten. In der Region Rinteln im südlichen Niedersachsen kam es zu so vielen Unfällen, dass die Polizei gar nicht alle Unfallstellen anfahren konnte.
Wetterdienst rechnet mit Wintereinbruch zum Jahreswechsel
Weiße Weihnachtsfeiertage dürfte es bis auf wenige Ausnahmen in diesem Jahr nicht geben - zum Jahreswechsel deutet sich jedoch ein Wintereinbruch an: Wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Donnerstag mitteilte, dürfte kommende Woche Polarluft nach Deutschland vordringen. Damit erreichen das Land auch "Niederschläge, die zunehmend bis in tiefe Lagen als Schnee fallen können".
Deutscher Wetterdienst sieht örtliche Chancen auf weiße Weihnachten
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat zum Heiligabend zarte Hoffnungen auf zumindest örtlich begrenzte weiße Weihnachten gemacht. Pünktlich zu Heiligabend komme ein Kaltlufteinbruch mit örtlichen Schneefällen, teilte der Wetterdienst am Montag in Offenbach mit.
EU-Kommission stellt Pläne für Änderungen an CO2-Grenzabgabe vor
Die Europäische Kommission stellt am Mittwochvormittag in Straßburg ihre Pläne für Änderungen an einer CO2-Abgabe an den EU-Außengrenzen vor. Bei den Vorschlägen geht es um den sogenannten CO2-Grenzausgleich (CBAM). Dieser Mechanismus soll dafür sorgen, dass europäische Unternehmen im Vergleich zur internationalen Konkurrenz kein Nachteil durch die Klimapolitik der EU entsteht.
EU-Kommission schlägt Abkehr vom Verbrenner-Aus vor - Autoverband: "Wirkungslos"
Die EU-Kommission hat nach langem Drängen der Industrie eine Abkehr vom sogenannten Verbrenner-Aus vorgeschlagen: Auch nach 2035 sollen Autohersteller weiter Verbrenner- und Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt bringen dürfen. Der Großteil neu zugelassener Autos soll künftig aber trotzdem elektrisch sein. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßte die Vorschläge als "richtige Schritte" - der deutsche Autoindustrieverband dagegen kritisierte die Vorschläge scharf; sie seien nur ein "Lippenbekenntnis".
Autoverband VDA kritisiert EU-Vorschläge scharf: "Lippenbekenntnis"
Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) hat die Vorschläge der EU-Kommission zur Abschwächung der Abgasvorgaben ab 2035 scharf kritisiert. Die von der EU "richtigerweise anerkannte Technologieoffenheit muss mehr als ein Lippenbekenntnis sein", erklärte VDA-Präsidentin Hildegard Müller am Dienstag in Berlin. "Das ist hier leider nicht der Fall." Was nach mehr Offenheit aussehe, sei "mit so vielfältigen Hürden versehen, dass es droht, in der Praxis wirkungslos zu bleiben".