-
Liechtenstein ändert seine Thronfolge: Frauen dürfen künftig Fürstin werden
-
Flughafen auf Sizilien nach Ausbruch des Ätna wieder geöffnet
-
Waldbrand im belgischen Hohen Venn breitet sich aus - Löscharbeiten in weiteren Ländern
-
NRW-Innenminister macht "Idioten" für Waldbrand verantwortlich
-
"Mobbing-Kampagne": Nach Vorwürfen zurückgetretener Cambridge-Professor tot aufgefunden
-
Traumstart für Klose: Nürnberg gewinnt 277. Frankenderby
-
Hertha mit perfektem Start
-
NRW-Ministerin warnt eindringlich vor Betreten brandgefährdeter Wälder
-
Verletzung beim Wechsel: Frauen-Staffel verpasst EM-Finale
-
Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Teheran widerspricht
-
Steinmeier ruft zu Solidarität mit queeren Menschen auf - CSD-Paraden in mehreren Städten
-
7,10 m: Mihambo wackelt - und explodiert.
-
Drama beim Flag Football: Deutsche Teams verpassen Halbfinale
-
Rhein-Pegelstand bei Kaub steigt leicht auf elf Zentimeter
-
Philip-Morris-Chefin hofft auf Ende der Zigaretten: "Rauchen ist schädlich"
-
Taliban feiern fünften Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan
-
WM-Held Torres wechselt nach Paris
-
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen - Statistik zu ungenau
-
Drogenbeauftragter: Tabaksteuer muss stärker erhöht werden als geplant
-
Mindestens 38 Tote bei schwerem Erdbeben in Indonesien
-
Nach Jugendprotesten: Indiens Premier verspricht Gratis-Nachhilfe und KI-Kurse
-
Waldbrand im Hohen Venn: Fast 850 Hektar in Belgien nahe deutscher Grenze zerstört
-
Bis zu 45 Grad: Verdi-Befragung zeigt extreme Hitzebelastung in Pflegeheimen
-
Mit Medaille vor Augen: Geher Köpp disqualifiziert
-
Billigairline Easyjet streicht wegen Streiks in Frankreich rund 100 Flüge
-
Merz telefoniert mit Landrat von Waldbrandgebiet in NRW
-
Großer Waldbrand in Nordrhein-Westfalen hat sich über Nacht nicht ausgebreitet
-
Rettungsdienste: Zahl der Todesopfer bei Erdbeben in Indonesien steigt auf 20
-
"War mein Traum": Varfolomeev will nach Mehrkampf-Gold mehr
-
FC Bayern: Tah arbeitet WM-Desaster auf besondere Art auf
-
Große Ziele: Goldjunge Ansah hat noch viel vor
-
Köhler nach EM-Silber: "Am liebsten mit Champagner anstoßen"
-
Jahrestag der Kapitulation: Japans Verteidigungsminister besucht umstrittenen Schrein
-
Schweres Erdbeben in Indonesien - Tausende Menschen fliehen wegen Tsunami-Warnung
-
Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Iran widerspricht
-
Immer mehr Brände in Deutschland: Forstwirtschaftsrat fordert Waldumbau
-
Niedrigwasser: Deutsche Bahn will alte Güterwaggons wieder in Betrieb nehmen
-
Nach Dialogrunde: Mehr als 130 politische Gefangene in Venezuela freigelassen
-
Bauarbeiter finden in Belgien Gold im Wert von neun Millionen Euro
-
Entwarnung bei Waldbrand in Rheinland-Pfalz: Feuer ist unter Kontrolle
-
Wechsel zu Hornets: 12. NBA-Station für Schröder
-
Silber im Ring: Craft holt nächste Diskus-Medaille
-
19,95 Sekunden: Ansah stürmt zu EM-Gold über 200 Meter
-
Trump: Werde Straße von Hormus "bald" zum US-Territorium erklären
-
Unbestimmte Auszeit: Siegemund verzichtet auf US Open
-
"Das war erst der Anfang": Hürdenläufer Agyekum gewinnt EM-Silber
-
40 Jahre nach Schmid: Hürdenläufer Agyekum gewinnt EM-Silber
-
Trump weist Bedenken wegen Bedingungen auf US-Flugzeugträger zurück
-
RSG-WM: Varfolomeev holt Gold im Mehrkampf
-
Schuldbekenntnis: Luigi Mangione gesteht tödliche Schüsse auf US-Versicherungschef
Israel isoliert Irans Regime
Seit dem 28. Februar 2026 führen die Vereinigten Staaten und Israel einen Krieg gegen den Iran. Gleich zu Beginn der Offensive wurde der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei getötet; sein Tod läutete einen beispiellosen Schlag gegen die iranische Führung ein. Israel und die USA begründeten die Angriffe mit der Bedrohung, die von iranischen Raketenarsenalen, Drohnen und der Unterstützung militärischer Stellvertreter in der Region ausgehe. Seither eskalieren die Luftschläge, und westliche Staaten warnen vor einer Ausweitung des Krieges auf den Libanon und den Persischen Golf.
Der Staat Israel nennt seine Kampagne „Operation Roaring Lion“. Anders als begrenzte Strafaktionen zielt sie darauf ab, die militärische Infrastruktur und Kommandoebene der Islamischen Republik systematisch zu zerschlagen. Israels Luftwaffe führt täglich Dutzende Einsätze durch und konzentriert sich darauf, Radarstationen, Raketendepots und Produktionsstätten zu zerstören. Laut israelischen Angaben sind dadurch 80 bis 85 Prozent der iranischen Flugabwehr außer Gefecht gesetzt; Raketenfabriken und Drohnenhangars wurden so stark beschädigt, dass der Iran derzeit keine neuen ballistischen Raketen mehr produzieren kann.
Führung ohne Zukunft
Ein weiteres Ziel der Offensive ist die gezielte Ausschaltung der iranischen Führungsebene. Bereits in den ersten Kriegsstunden wurden dutzende hochrangige Kommandeure innerhalb von Sekunden getötet. Am 17. März 2026 meldete Israel den Tod von Ali Laridschani, dem Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, und Gholamresa Soleimani, dem Kommandeur der Basidsch‑Milizen. Beide galten nach dem Tod des Revolutionsführers als potentielle Nachfolger. Frühere Angriffe hatten bereits den geistlichen Führer und weitere Minister getötet. Israels Verteidigungsminister erklärte, man werde „alle Säulen des Regimes“ treffen, bis dessen Handlungsfähigkeit erlahme.
Der Verlust dieser Persönlichkeiten hat das Machtgefüge in Teheran erschüttert. Viele Iranerinnen und Iraner sehen in der Offensive eine Chance zur Befreiung von einem jahrzehntelangen repressiven Regime. Dennoch wächst die humanitäre Krise: Laut Gesundheitsbehörden wurden seit Kriegsbeginn mehr als 1 300 Menschen im Iran und über 900 im Libanon getötet. Gleichzeitig hat Israel die größte Luftabwehroperation seiner Geschichte aktiviert und nach eigenen Angaben über 90 Prozent der iranischen Raketen abgefangen.
Regionale Reaktionen und Blicke in die Zukunft
In der Region gehen die Reaktionen auseinander: Westliche Regierungen warnten Israel vor einer Bodenoffensive im Libanon und forderten eine politische Lösung des Konflikts. Die iranische Führung schwört weiterhin Vergeltung, doch ihre Handlungsspielräume schrumpfen mit jedem zerstörten Stützpunkt. Währenddessen hat die israelische Luftwaffe über 5 700 Kampfeinsätze geflogen und dabei mehr als 12 000 Präzisionswaffen eingesetzt.
Die öffentliche Meinung spiegelt diese Spannungen wider. In den Kommentaren des Internet loben viele Nutzer die kompromisslose Strategie Israels. Einige betonen, dass jeder Nachfolger des Regimes ein „Ablaufdatum“ habe, andere sehen in der Zerschlagung der Machtzentren die einzige Sprache, die die „Terror‑Mullahs“ verstünden. Diese Sympathien gehen mit der Hoffnung einher, dass ein Regimewechsel im Iran Frieden und Freiheit bringen könnte, während Kritiker vor einer unkontrollierten Eskalation warnen.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die radikale Strategie Israels das gewünschte Ende der islamischen Republik herbeiführt. Klar ist: Die roten Linien früherer Konflikte existieren nicht mehr. Israels Regierung hat sich auf eine langfristige militärische Entmachtung des iranischen Regimes festgelegt, und jeder Tag ohne verlässliche Führung in Teheran schwächt die Position der Ayatollahs. Zugleich steigen die Risiken für die Zivilbevölkerung, wenn der Krieg weiter eskaliert. Der Blick richtet sich nun auf mögliche diplomatische Initiativen, die einen Ausweg aus der Spirale der Gewalt eröffnen könnten.
Reisen nach Neuseeland wieder möglich - für Touristen aus 60 Ländern
Die Parlamentswahl in Nordirland könnte einen Richtungswechsel bedeuten
USA: Recht auf Abtreibung steht auf der Kippe - mit weitreichenden Folgen
Бегство от российских террористов из Мариуполя: Украина надеется на продолжение операции по спасению гражданского населения
"Gegen die Russen-Bestien: Bis der Sieg erreicht ist“ - Nancy Pelosi (Sprecherin des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten von Amerika) sagt der Ukraine weitere US-Hilfe zu
Kampf gegen russischen Kriegs-Terror: EU will wegen Ukraine-Krieg nach Kohle- auch ein Öl-Embargo gegen Russland verhängen
Flucht vor russischen Terror-Bestien aus Mariupol: Ukraine hofft auf Fortsetzung der Rettungsaktion von Zivilisten
Газпром грязное оружие Кремля - Новые выплаты по Hartz IV - "Божественное вмешательство" в войну
Kämpfe gegen die russischen Bestien in der Region Donezk - nur viele tote russische Terror-Soldaten bringen den Frieden in der Ukraine
Olaf Scholz, SPD, Grüne und FDP füllen weiterhin die russische Kriegskasse von Massenmörder Putin und stützen so den Rubel
Кличко о российской диктатуре бесчеловечного диктатора Владимира Путина: "Мы не хотим возвращаться в СССР"