-
Bundeskanzler Merz: Maduro hat Venezuela "ins Verderben geführt"
-
USA wollen nach Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Führung des Landes übernehmen
-
Berliner Südwesten noch Tage ohne Strom - Polizei prüft Bekennerschreiben
-
Trump: USA wollen Venezuela vorerst selbst führen
-
Bob: Lochner dominiert bei deutschem Dreifachsieg
-
Trump veröffentlicht Foto von Maduro in Handschellen
-
Auswärtiges Amt erlässt Reisewarnung für ganz Venezuela
-
Staatschef Maduro durch US-Militärintervention in Venezuela entmachtet
-
Nach spektakulärem Bankeinbruch in Gelsenkirchen Überwachungsbilder veröffentlicht
-
Selenskyj besetzt mehrere Positionen in seinem Regierungsteam neu
-
Massiver Stromausfall in Berlin dauert noch Tage - Polizei ermittelt nach Brand
-
Tournee: Prevc nur 30. der Quali - Raimund kracht in Bande
-
FC Bayern: Kimmich fehlt beim Jahresauftakt
-
Erste Todesopfer von Brand in der Schweiz identifiziert und an Familien übergeben
-
Familiäre Gründe: Kampl verlässt Leipzig Ende Januar
-
Venezuelas Präsident Maduro bei US-Militärintervention gefangen genommen
-
Iran: Chamenei äußert Verständnis für Demonstranten und warnt "Aufrührer"
-
Massiver Stromausfall in Berlin - Polizei vermutet Brandanschlag auf Kabelanlage
-
Indien präsentiert antike Edelsteine mit Verbindungen zu Buddha
-
Venezuela: Bundesregierung besorgt - Kritik aber auch Zuspruch für USA
-
USA wollen Maduro wegen Drogenhandels und Terrorismus den Prozess machen
-
Venezuelas Innenminister nach US-Militärangriffen: "Wir werden siegen"
-
Russland fordert sofortige Aufklärung über Schicksal Maduros
-
Chamenei äußert Verständnis für Demonstranten im Iran und warnt "Aufrührer"
-
USA greifen Venezuela an - Trump: Präsident Maduro gefangen genommen
-
Erste vier Todesopfer von Brandkatastrophe in Crans-Montana identifiziert
-
US-Militär greift Venezuela an - Trump: Maduro "gefangen genommen und ausgeflogen"
-
CSU will Bundeswehr zur "stärksten konventionellen Armee Europas" machen
-
Trump: Maduro "gefangen genommen und ausgeflogen" aus Venezuela
-
Entwicklungsministerin Radovan gegen CSU-Vorstoß: Keine "pauschalen" Abschiebungen
-
US-Medien: Militäreinsatz gegen Venezuela geht von den USA aus
-
Zverev vor Start ins Tennisjahr: "Bin ein Dieselmotor"
-
Venezuela wirft den USA "schweren militärischen Angriff" vor
-
Wichtige Neubesetzung: Selenskyj will Verteidigungsminister austauschen
-
NBA: Schröder verliert - Hukporti mit Karrierebestwert
-
Littler gegen van Veen: Showdown der Jungstars
-
Drittes Duell: Friedrichshafen will nächsten Sieg gegen Berlin
-
Wechsel-Wirrwar um Okpala: Mannheim "verwundert" über SCP
-
Sicherheitsberater der Ukraine-Unterstützerstaaten beraten in Kiew
-
Littler stürmt erneut ins WM-Finale - und trifft auf van Veen
-
Verheerender Brand bei Silvesterparty in der Schweiz von Fontänen auf Flaschen ausgelöst
-
Füllkrug gibt Debüt: Milan springt an die Spitze
-
Grenzkonflikt: Kambodscha wirft Thailand "Annexion" von Territorien vor
-
Nächste Machtdemonstration: Littler stürmt erneut ins WM-Finale
-
Tote bei Protesten im Iran: Teheran warnt die USA vor Eingreifen
-
Jemen: Von Emiraten geförderte Miliz ruft Übergangsphase bis zur Abspaltung des Südens aus
-
18-Jähriger wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in den USA festgenommen
-
Groß-Rückkehr nach Brighton perfekt
-
Ukraine: Bisheriger Leiter des Militärgeheimdienstes soll Präsidialamtschef werden
-
Ermittler: Brandkatastrophe in Crans-Montana durch Feuerwerksfontänen ausgelöst
Kanzler Friedrich Merz: 2026
Deutschland hat turbulente Zeiten hinter sich, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach von kleinen und großen Erfolgen, wobei es fraglich ist, ob es gut war, dass gerade Kanzler Merz an die Bundestagswahl erinnerte, insbesondere vor dem Hintergrund des Niedergangs der deutschen Wirtschaft und der gigantischen Abhängigkeit von Rohstoffen durch Diktaturen und Autokratien, in welche die Bundesrepublik Deutschland durch diese und frühere Bundesregierungen geführt wurde.
In seiner Neujahrsansprache 2025 betonte Kanzler Merz den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Krieg in der Ukraine sagte er, Deutschland werde die Ukraine nicht im Stich lassen und unterstütze „wie niemand sonst in Europa“. Gleichzeitig mahnte er, einen kühlen Kopf zu bewahren, damit der Krieg sich nicht ausweite. Diese Botschaft drückt ein Dilemma aus: Das Bekenntnis zur Solidarät steht im Kontrast zu einer Politik, die oft zögerlich wirkt.
Die schwarz ‑ roten Koalition aus SPD, CDU und CSU hat in ihrem Koalitionsvertrag zwar eine Stärkung von Bundeswehr und Verteidigung versprochen. Dort ist von Aufrüstung, einem Nationalen Sicherheitsrat und einem attraktiven freiwilligen Wehrdienst die Rede. Doch zu dem russischen Angriffskrieg fehlt eine klare Linie. Passagen zum Krieg sind schwammig formuliert, eine Strategie für einen stabilen Frieden wird nicht geliefert. Dieses Schweigen sorgte in Kyjiw für Kritik und wirkt umso gravierender, weil Russland seine brutale Offensive fortsetzt. Die GroKo wollte sich offenbar nicht festlegen, um Konflikte innerhalb der Partner zu vermeiden.
Schon vor der Amtsübernahme im Frühjahr 2025 hatte die SPD ein zwiespältiges Verhältnis zur Unterstützung der Ukraine. Die damalige Verteidigungsministerin Christine Lambrecht bot kurz vor der russischen Invasion nur 5.000 Helme anstatt der von Kiew geforderten Waffen an. Fraktionschef Rolf Mützenich warnte später sogar davor, über weitreichende Marschflugkörper wie Taurus nachzudenken; er fragte öffentlich, ob es nicht Zeit sei, den Krieg „einzufrieren“. Im Juni 2025 veröffentlichten prominente SPD‑Mitglieder ein Manifest, das eine Abkehr von der Aufrüstungspolitik und eine Zusammenarbeit mit Russland forderte. Solche Töne schaffen Misstrauen in der Ukraine und untergraben das Versprechen, das der Kanzler in seiner Ansprache erneuerte.
Die Unionsparteien hingegen setzen rhetorisch auf Entschlossenheit, doch auch hier gibt es Widersprüche. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte als Oppositionsführer umfassende Waffenlieferungen gefordert, doch kurz nach seinem Amtsantritt stoppte er die Veröffentlichung von Waffenlisten. Er argumentierte, strategische Mehrdeutigkeit sei notwendig, um Russland im Unklaren zu lassen. Tatsächlich erschwert die Geheimhaltung eine demokratische Debatte über Umfang und Wirkung der Unterstützung und widerspricht dem Transparenzversprechen seiner Vorgänger. Zudem gibt es skeptische Stimmen aus der CDU. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer warnte, die Bundeswehr habe nicht die Voraussetzungen für eine Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine, und plädierte gegen jeden Einsatz. Eine solche Zurückhaltung schwächt die gemeinsame Position der Koalition.
Indem die Regierung keine klare Strategie vorlegt, verpasst sie die Chance, Deutschland zu einem Motor europäischer Ukraine‑Politik zu machen. Während andere Länder konkrete Sicherheitsgarantien diskutieren und Industrien zu gemeinsamer Waffenproduktion aufbauen, ringt die GroKo mit internen Widerständen. Der Kanzler ruft in seiner Ansprache zu Zusammenhalt und beteuert Deutschlands Unterstützung, doch seine Koalition wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht. Für die Ukraine bleibt fraglich, wie verlässlich Berlin ist, und für Deutschland steht eine Führungsrolle in Europa auf dem Spiel.
Ein Friedrich Merz und die ach so vielen "Schwarzmaler"
Den Auftrag zu Erneuerung Deutschlands, wie es im Koalitionsvertrag steht und von welchem Friedrich Merz in seiner Neujahrsansürache 2025 so vollmundig sprach, hat die aktuelle Bundesregierung - in Umfragen und somit nach Ansicht vieler Bürgerinnen und Bürgern - nicht nur in der Frage der Migration, in Fragen einer deutlicheren Unterstützung der Ukraine gegen den Terrorstaat Russland sowie von allem in der Verschlankung der unsinnigen Bürokratie, nicht Ansatzweise "genügend" erledigt und es stimmt Herr Bundeskanzler Merz, ES REICHT NICHT!
Deutschland nun erstmals über 100.000 Corona-Neuinfektionen
USA rechnen „jederzeit“ mit russischem Angriff auf die Ukraine
These zum Verrat an Anne Frank: War es ein jüdischer Notar?
Keine Entspannung: Russland verlegt Soldaten nach Belarus
Burj Khalifa: Dubai EXPO - We did it again…but only better!
Chaos durch Omikron: Russland vertagt neue Covid-Maßnahmen
Alexei Nawalny 1 Jahr in Russland-Haft: Der Kampf geht weiter!
Handball: Irrer Kempa-Trick! DHB-Team zaubert gegen Österreich
Verspielt der BVB seine letzte Chance auf Haalands Verbleib?
Russische Truppen auf Kuba? Wenig Begeisterung in Havanna
Krimineller Cyberangriff auf Ukraine - alle Augen auf Russland