-
Pentagon: Statt vier nur noch drei US-Brigaden in Europa
-
EU-Verhandler einigen sich auf Umsetzung von US-Zolldeal
-
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala und Karl mit zur WM
-
New Yorker Richter schränkt Festnahme von Migranten bei Gericht ein
-
1:1 gegen City: Bournemouth macht Arsenal zum Meister
-
US-Vizepräsident Vance verteidigt Truppenreduzierung in Europa - Rubio reist zu Nato-Treffen
-
Chamenei ruft die Menschen im Iran zum Kinderkriegen auf
-
Verstoß gegen Auflagen: NFL-Receiver Rice im Gefängnis
-
Zolldeal mit den USA: EU-Verhandler gehen in womöglich letzte Verhandlungsrunde
-
Österreich nimmt Ermittlungen gegen "Wochenend-Scharfschützen" im Bosnienkrieg auf
-
US-Schuldenaufnahme verteuert sich weiter - Renditen auf 19-Jahres-Hoch
-
Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation
-
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala mit zur WM
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - US-Patient wird in Berlin behandelt
-
Britischer König Charles III. zu Besuch in Nordirland eingetroffen
-
Showdown in Kentucky: Trump will innerparteilichen Gegner Massie aus dem Amt drängen
-
Britischer Staatsminister hofft auf Wiedereintritt in die EU "zu Lebzeiten"
-
Französischer Rechtspopulist Bardella sieht "ideologische Übereinstimmungen" mit Merz
-
Merz wirbt bei SPD-Fraktion für Reformwillen - und zeigt Verständnis für Bas
-
Giro: Vingegaard verpasst Rosa Trikot
-
Kreml-Chef Putin in China eingetroffen
-
Tod von Mango-Gründer bei Bergtour: Sohn Jonathan Andic vorübergehend festgenommen
-
Nach Tiger-Vorfall in Sachsen: Zoo-Verband gegen Haltungsverbot für Privatleute
-
Alcaraz sagt auch für Wimbledon ab
-
Grenfell-Tower-Feuer: 57 Personen und 20 Unternehmen sollen vor Gericht
-
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt laut U-Ausschuss nicht sicher verhinderbar
-
Mit Ebola infizierter US-Bürger wird in Berliner Charité behandelt
-
Merz bei SPD-Fraktion: Kanzler wirbt für Reformen und zeigt Verständnis für Bas
-
Verbraucherzentrale: Sammelklage gegen Amazon wird voraussichtlich abgewiesen
-
Fahrkartenentzug als erzieherische Maßnahme: 13-Jähriger wählt Polizeinotruf
-
Deutscher Serientäter weist Vorwurf des Mordes an Jungen in Frankreich zurück
-
Gericht: Kosovare darf nach tödlichem Autorennen abgeschoben werden
-
Anklage gegen Tengelmann-Chef Christian Haub in Fall um verschollenen Bruder erhoben
-
Bundestag könnte ab Anfang Juni über Aussetzung von Diätenerhöhung beraten
-
Ebola-Epidemie: US-Reisewarnung für DR Kongo, Uganda und Südsudan
-
Merz: Union und SPD sollten sich nicht gegenseitig rote Linie aufzeigen
-
Rheinland-Pfalz: 69-Jähriger soll Ehefrau bei Spaziergang mit Hammer getötet haben
-
Grüne: Hersteller von Mährobotern sollen für Igelschutz Nachtbetrieb ausschließen
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
-
Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran
-
G7-Finanzminister stellen Aktionsplan für Düngemittel in Aussicht
-
Protest in Politik und bei Betroffenen gegen Mehrbelastung für Pflegebedürftige
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - auch Deutschlands Hilfe gefragt
-
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor antisemitischer "Querfront" aus Extremisten
-
Krösche übernimmt Schuld: "Meine falsche Entscheidung"
-
Hilfe für die Industrie: Europaparlament beschließt höhere EU-Stahlzölle
-
Rotes Kreuz und Kommunen halten zusätzliche Zivilschutzmittel für unzureichend
-
Altkanzlerin Merkel ruft zu Einsatz für "Frieden" und "Demokratie" in Europa auf
-
Neue Förderung soll E-Autos für breite Bevölkerung erschwinglicher machen
-
Angriff auf Moschee in San Diego mit drei Toten: Polizei geht von Hassverbrechen aus
Paris schmiedet Atomkoalition mit Blick auf Finanzierungswege
Frankreich und 20 weitere Staaten haben eine leichtere Finanzierung von Atomkraft und deren Gleichstellung mit erneuerbaren Energien gefordert. Wir rufen dazu auf, "die Finanzierung von Atomkraft unter dem Aspekt der Energiesicherheit und des Klimaschutzes zu berücksichtigen", heißt es in einer am Donnerstag in Paris veröffentlichten Erklärung. Zu den Unterzeichnern zählen die Energieminister Frankreichs, Kanadas, Japans, Großbritanniens und der USA.
Indirekt sind damit auch mögliche EU-Subventionen angesprochen. Ziel dieser "politischen Allianz" sei es, "den Zugang zu Kapital zu erleichtern", um etwa Atomkraftwerke instand zu halten, neu zu bauen oder Atommüll zu lagern. "Atomenergie ist sicher, billig, verfügbar und eine der emissionsarmen Energiequellen", betonen die Unterzeichner, die auf Initiative Frankreichs und der OECD in Paris zusammengekommen waren.
Daher sollten Finanzinstitute Atomenergie "genau so einstufen wie andere emissionsfreie und -arme Energiequellen", betonen sie. Atomkraft solle stärker als bisher bei den Umwelt- und Sozialzielen (ESG) der Finanzinstitute berücksichtigt werden.
"Wir müssen pragmatisch und schnell sein, um das Zeitfenster zu nutzen, das sich gerade auftut", sagte William D. Magwood von der Atombehörde der OECD (NEA). "Atomenergie ist ein wichtiger Trumpf für unsere Energiesicherheit, aber auch für unsere Klimaverpflichtungen", fügte die französische Energieministerin Agnès Pannier-Runacher hinzu.
Deutschland war bei der Konferenz nicht vertreten. Italien, das sich vor fast 40 Jahren von der Atomkraft abgewandt hatte und derzeit eine Kehrtwende erwägt, war als Beobachter anwesend.
Frankreich ist mit 56 Atomreaktoren auf 68 Millionen Einwohner das Land mit dem höchsten Anteil an Atomkraft. Frankreich gerät auf EU-Ebene regelmäßig mit Deutschland aneinander, wenn es fordert, Atomkraft mit erneuerbaren Energien auf eine Stufe stellen zu lassen.
F.AbuZaid--SF-PST