-
Hantavirus-Schiff beendet Reise in Rotterdam - Letzte Menschen gehen von Bord
-
Entscheidung in Tschechien über Auslieferung von deutscher Rechtsextremistin vertagt
-
Mit Kindern nach Syrien gereist: Vier Jahre Haft für IS-Rückkehrerin in München
-
Bundeswehr verlegt vorübergehend Patriot-Einheit in die Türkei
-
Einsatzkräfte retten in Niedersachsen Entenfamilie von Dachterrasse
-
Fall des Regisseurs Panahi wird am Mittwoch in Teheran vor Gericht verhandelt
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Juli über bayerisches Polizeiaufgabengesetz
-
UNO: Israel muss Maßnahmen zur Verhinderung eines Völkermords im Gazastreifen ergreifen
-
Rangnick nominiert 14 Bundesliga-Profis für WM
-
Tödliche Schüsse auf entlaufenen Tiger: Ermittlungen zu Ausbruch in Schkeuditz
-
Star des "Kalenders der schönen Priester" gesteht: Ich war niemals ein Priester
-
Vor Parkhaus in Frankfurt am Main gefundener 19-Jähriger starb wohl durch Unfall
-
Mann stirbt bei Bootsunfall auf Greifswalder Bodden in Mecklenburg-Vorpommern
-
Tour de France: Grand Départ 2028 in Reims
-
Weitgehend Einigkeit über Aussetzung von Diätenerhöhung - Auch Spahn stimmt nun zu
-
Ukrainischer Finanzminister fordert verschärfte Sanktionen gegen Moskau
-
Baden-Württemberg: Psychiatriepatient kollabiert und stirbt bei Fixierung
-
Israel fängt erneut Hilfsflotte für den Gazastreifen ab
-
Geldwäsche-Vorwürfe: Selenskyjs Ex-Berater Jermak gegen Millionen-Kaution frei
-
"Unsere Zukunft hat einen Namen": Flick verlängert bei Barca
-
Merkel zur Ukraine: Europa setzt diplomatisches Potenzial nicht ausreichend ein
-
Pferd knabbert Sportwagen in Thüringen an - mehrere tausend Euro Schaden
-
20.000 Euro Belohnung nach Diebstahl von Keltengoldschatz von Manching ausgelobt
-
Frau erwürgt: Haftstrafe für 42-Jährigen wegen Tötung auf Verlangen
-
Merkel appelliert an andere Parteien: Nicht indirekt über AfD definieren
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi kann aus Krankenhaus nach Hause
-
Nach Trump-Druck auf Teheran: Iran übermittelt Vermittlern "Bedenken" zu US-Vorschlag
-
Dobrindt will Zivilschutz mit zehn Milliarden Euro stärken
-
Endergebnis: Historische Niederlage für Spaniens Sozialisten bei Wahl in Andalusien
-
Imbisswagen explodiert in Nordrhein-Westfalen: Trümmer beschädigen mehrere Häuser
-
Spanischer Fiskus muss Sängerin Shakira 55 Millionen Euro erstatten
-
Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende
-
BUND fordert mehr Wildnis für Deutschland - Regierung soll Gebiete ausweisen
-
Amnesty Deutschland: Iran Land mit den zweitmeisten Hinrichtungen weltweit
-
Merz verurteilt Angriff auf Atomkraftwerk in Vereinigten Arabischen Emiraten
-
Zwölfjährigen auf Parkplatz überfahren: 18-Jähriger wegen Mordes verurteilt
-
CDU-Politiker Schnieder zu neuem Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz gewählt
-
Cold Case um 1993 getötete Sabine: Neuer Prozess gegen Tatverdächtigen
-
Wieder unter eigener Flagge: Turn-Weltverband begnadigt Russen
-
Expertenrat erwartet Verfehlen von Klimazielen und fordert Handeln der Regierung
-
Pflegerat fordert Berücksichtigung von Versorgungsperspektive bei Gesetzesplänen
-
74-Jähriger tot in Magdeburger Wohnung gefunden - 26-Jähriger festgenommen
-
Mourinho zu Real? Medien melden Vollzug
-
Niedersachsen: Zahl rechter Straftaten bleibt trotz Rückgangs auf hohem Niveau
-
CDU-Abgeordneter Lammert ist neuer rheinland-pfälzischer Landtagspräsident
-
Türkei: 57 weitere Festnahmen bei Ermittlungen gegen Oppositionellen Imamoglu
-
Razzia bei Autovermietung in Hannover wegen Geldwäscheverdachts
-
ADAC erwartet an langem Pfingstwochenende beträchtliche Staus
-
Keine WM-Fanmeile am Brandenburger Tor
-
Brot für die Welt: Zivilgesellschaft in immer mehr Staaten eingeschränkt
Frankreichs Justiz ermittelt wegen Plastikgranulats an der Atlantikküste
Nach dem Fund größerer Mengen von Plastikgranulat an Frankreichs Atlantikstränden will die französische Justiz Ermittlungen wegen Umweltverschmutzung einleiten. Die für den Atlantik zuständige Gendarmerie werde dies übernehmen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Brest mit. Seit November waren große Mengen der winzigen Plastikperlen angespült worden, die in der Kunststoffindustrie als Rohstoff benutzt werden.
Der französische Zentralstaat und mehrere Kommunen haben bereits Klage gegen unbekannt eingereicht. Die Region Bretagne wolle ebenfalls klagen. Das Phänomen ist seit den 1970er Jahren bekannt, hat aber immer schlimmere Ausmaße angenommen. "Im Winter wird in der Bretagne immer mehr Plastikmüll angeschwemmt, weil das Meer aufgewühlt ist", sagte Kevin Tallec von einem Dokumentationszentrum zur Wasserverschmutzung in Brest.
Besonders schlimm sei die Verschmutzung, wenn ein Container mit einer Ladung Plastikgranulat ins Meer falle. 2021 waren in Sri Lanka 80 Kilometer Küste nach einem Unfall eines Containerschiffs mit Plastikperlen verunreinigt worden. Delphine, Wale und Schildkröten nahmen das Granulat mit der Nahrung auf und verendeten.
Die Herkunft des an der französischen Atlantikküste angeschwemmten Plastikgranulats ist unklar. Möglicherweise stammt es auch aus einem ins Meer gefallenen Container. Der französische Meeres-Staatssekretär Hervé Berville setzt sich dafür ein, dass der Verlust von Containern auf dem Meer künftig gemeldet werden muss. Umweltorganisationen fordern darüber hinaus, Plastikgranulat als Schadstoff einzustufen, was verschärfte Transportbedingungen zur Folge hätte.
J.AbuHassan--SF-PST