-
Merkel appelliert an andere Parteien: Nicht indirekt über AfD definieren
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi kann aus Krankenhaus nach Hause
-
Nach Trump-Druck auf Teheran: Iran übermittelt Vermittlern "Bedenken" zu US-Vorschlag
-
Dobrindt will Zivilschutz mit zehn Milliarden Euro stärken
-
Endergebnis: Historische Niederlage für Spaniens Sozialisten bei Wahl in Andalusien
-
Imbisswagen explodiert in Nordrhein-Westfalen: Trümmer beschädigen mehrere Häuser
-
Spanischer Fiskus muss Sängerin Shakira 55 Millionen Euro erstatten
-
Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende
-
BUND fordert mehr Wildnis für Deutschland - Regierung soll Gebiete ausweisen
-
Amnesty Deutschland: Iran Land mit den zweitmeisten Hinrichtungen weltweit
-
Merz verurteilt Angriff auf Atomkraftwerk in Vereinigten Arabischen Emiraten
-
Zwölfjährigen auf Parkplatz überfahren: 18-Jähriger wegen Mordes verurteilt
-
CDU-Politiker Schnieder zu neuem Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz gewählt
-
Cold Case um 1993 getötete Sabine: Neuer Prozess gegen Tatverdächtigen
-
Wieder unter eigener Flagge: Turn-Weltverband begnadigt Russen
-
Expertenrat erwartet Verfehlen von Klimazielen und fordert Handeln der Regierung
-
Pflegerat fordert Berücksichtigung von Versorgungsperspektive bei Gesetzesplänen
-
74-Jähriger tot in Magdeburger Wohnung gefunden - 26-Jähriger festgenommen
-
Mourinho zu Real? Medien melden Vollzug
-
Niedersachsen: Zahl rechter Straftaten bleibt trotz Rückgangs auf hohem Niveau
-
CDU-Abgeordneter Lammert ist neuer rheinland-pfälzischer Landtagspräsident
-
Türkei: 57 weitere Festnahmen bei Ermittlungen gegen Oppositionellen Imamoglu
-
Razzia bei Autovermietung in Hannover wegen Geldwäscheverdachts
-
ADAC erwartet an langem Pfingstwochenende beträchtliche Staus
-
Keine WM-Fanmeile am Brandenburger Tor
-
Brot für die Welt: Zivilgesellschaft in immer mehr Staaten eingeschränkt
-
Baugenehmigungen auch im März gestiegen - Folgen von Iran-Krieg befürchtet
-
Geldwäsche-Vorwürfe: Früherer Selenskyj-Berater Jermak kommt gegen Kaution frei
-
Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach Hantavirus-Ausbruch in Rotterdam eingetroffen
-
Keine Ware trotz Bezahlung: Betreiber von Fakeshops in Untersuchungshaft
-
Mutmaßlicher Millionenbetrüger an Frankfurter Flughafen festgenommen
-
Tochter brutal getötet und in Main geworfen: Vater nach 25 Jahren festgenommen
-
Ryanair meldet starkes Gewinnplus - Ausblick unsicher
-
Ukraine: Mehr als 30 Verletzte nach nächtlichen russischen Angriffen
-
Expertenrat sagt Verfehlen von Klimazielen voraus - Kritik an Bundesregierung
-
Aussetzung der Diätenerhöhung diese Woche Thema in Unionsfraktion
-
Neue Kampfflugzeuge: Indonesien rüstet angesichts "unsicherer Weltlage" weiter auf
-
Warken: Deutschland zu Unterstützung im Kampf gegen Ebola-Virus bereit
-
Mourinho zu Real? Benfica mauert
-
Gilgeous-Alexander erneut NBA-MVP
-
Medien: Union Berlin will Schweizer Meistertrainer
-
Venezuela: Mutter von politischem Gefangenen nach Bestätigung von dessen Tod gestorben
-
Sensation knapp verpasst: Schmid schnuppert am Major-Sieg
-
WM-Fehlstart: Kreis "genauso frustriert" wie die Mannschaft
-
Schröders Cavaliers im Finale der Eastern Conference
-
Fortuna will Abstieg "knallhart aufarbeiten"
-
Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff nach Evakuierung in Rotterdam erwartet
-
Klingbeil nimmt an G7-Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs in Paris teil
-
Pistorius empfängt Kollegen aus Österreich, Luxemburg und der Schweiz
-
Merz empfängt Bulgariens neuen Regierungschef Radew zu Gesprächen
Forschungsminister Özdemir besorgt über Wissenschaftspolitik von US-Regierung
Bundesforschungsminister Cem Özdemir (Grüne) sieht die Wissenschaftsfreiheit in den USA durch die Regierung von US-Präsident Donald Trump bedroht. "Die Trump-Regierung ist gerade dabei, die freie Wissenschaft in den USA an die enge Kette zu legen und nach ihren ideologischen Vorstellungen umzubauen", sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Sonntag. Ein Rückzug der USA aus der globalen Gesundheits- und Klimaforschung etwa habe auch weltweit Folgen.
Weiter sagte der Minister mit Blick auf die US-Politik: "Ich beobachte mit großer Sorge, wie Gelder für renommierte Forschungseinrichtungen zusammengestrichen, Forschungsvorhaben nach unliebsamen Stichworten durchkämmt und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor die Tür gesetzt werden." Özdemir ergänzte, er sei im "engen Austausch" mit deutschen Wissenschaftseinrichtungen, um Forschende aus den USA zu unterstützen.
Er wolle deutlich machen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA "bei uns willkommen sind, wenn sie ihre Ideen und Vorhaben bei uns umsetzen wollen", fügte Özdemir an. Deutschland sei "längst eines der attraktivsten Länder für Forschende weltweit" und "exzellent aufgestellt".
B.AbuZeid--SF-PST