-
Hamburger Finanzbeamtin soll wegen Cum-Ex-Affäre vor Gericht
-
Belagerung von Palästinensern: Frankreich drängt Israel zur Festnahme von Siedlern
-
Minister Rainer will Ende August über mögliche Hilfen für Landwirte beraten
-
Rechtspopulist Farage gewinnt von etablierten Parteien boykottierte Nachwahl in England
-
Waldbrände in Kroatien und Griechenland: Mehr als 2000 Menschen evakuiert
-
Campact: AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt durch "strategisches Wählen" verhindern
-
Mordurteil gegen früheren Stasi-Mitarbeiter wird im Dezember vom BGH geprüft
-
Industrie stabilisiert sich - besonders Autosektor baut jedoch massiv Stellen ab
-
Ricken bestätigt: BVB steigt aus El-Mala-Poker aus
-
Vegetationsbrände in England - Häuser zerstört und Menschen evakuiert
-
Medien: BVB steigt aus El-Mala-Poker aus
-
Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse deutlich geringer als im Vorjahr
-
FC Bayern: Superstars melden sich zurück
-
WDR: Hamburger Finanzbeamtin soll wegen Cum-Ex-Affäre vor Gericht
-
Landrat: Lage bei Waldbrand nahe Hürtgenwald stabilisiert sich zunächst
-
Pro Asyl kritisiert Bruch von Aufnahmezusagen für Menschen aus Afghanistan
-
Umfrage: Gut jeder Fünfte will sich im Urlaub digitale Auszeit nehmen
-
Niedriger Ölpreis als oberstes Ziel: USA drohen Iran mit Sanktionen statt Angriffen
-
Dramatische Szenen bei Hochhausbrand in Berlin - Bewohner rettete sich durch Sprung
-
Wegen Chinas Dominanz: Trump verhängt Zölle von bis zu 100 Prozent auf Drohnen
-
Grüne kritisieren Bundesregierung für Zusammenarbeit mit Taliban
-
Davis Cup: Zverev schlägt bei Heimspiel in Halle auf
-
Fast 2000 Menschen fliehen vor Waldbrand - Großeinsatz in Nordrhein-Westfalen
-
Dax-Konzerne verdienen im zweiten Quartal so viel wie nie - und streichen 41.000 Jobs
-
SPD-Rentenexpertin Klose will Übergangszeit bei Aus für "Rente mit 63"
-
SNC SCANDIC PAY: Bezahlen, weltweit und ohne Grenzen
-
Medien: FC Bayern plant Verkauf von Anteilen
-
Bauernverband erwartet Ernteeinbußen - regional Totalausfälle befürchtet
-
Ort in Nordrhein-Westfalen wegen Waldbrands evakuiert - Feuer breitet sich aus
-
Mehrere Verletzte bei Hochhausbrand in Berlin - dramatische Evakuierung
-
So wenig Beschäftigte in Deutschlands Autoindustrie wie noch nie seit 2005
-
ट्रोजन: एक अधिक खतरनाक राजनीतिक युग के लिए विशेष सुरक्षा
-
TROJAN: 더욱 위험해진 정치 시기를 위한 특별 보호 조치
-
『TROJAN』:政治情勢がより危険になる時代に向けた特別な保護策
-
《特洛伊木馬》:在政治局勢日趨險惡的時代,提供特別保護
-
برنامج «TROJAN»: حماية خاصة في ظل أوقات سياسية أكثر خطورة
-
TROJAN: спеціальний захист для більш небезпечних політичних часів
-
Wahlbehörde: Rechtspopulist Farage schlägt Spaßkandidaten in Nachwahl in England
-
US-Botschafter in Japan betont Unterstützung der USA für Tokio in Kurilen-Streit
-
Erster Titel in 2026: Swiatek siegt in Toronto
-
Shelton gewinnt Masters in Montréal
-
Waldbrand bei Düren: Hunderte Menschen evakuiert - 25 Hektar Land verbrannt
-
Hingsen über Neugebauer: "Fehlt nur noch der Olympiasieg"
-
Alles oder nichts in London: Wehrlein kämpft um Formel-E-Titel
-
Kritik von Meyer: Hindernis-Queen Krause kontert cool
-
Rechtspopulist Farage erklärt sich zu Sieger von Nachwahl in England
-
USA drohen Iran mit Wirtschaftsisolation "wie sie die Welt noch nicht gesehen hat"
-
Vance: Niedriger Ölpreis ist derzeit wichtigstes Ziel im Iran-Krieg
-
Berichte: Trumps Name soll nun doch am Kennedy Center angebracht werden
-
Der Phönix-Moment: Ein radikaler Weckruf für Europas digitale Zukunft
Umfrage: Männer gehen bei plötzlichen Beschwerden eher in Notaufnahme als Frauen
Bei plötzlichen Beschwerden gehen Männer eher in die Notaufnahme als Frauen. Frauen entscheiden sich auch häufiger dafür, im Krankheitsfall erst einmal abzuwarten, wie eine am Mittwoch in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ergab. Demnach hatten 37 Prozent der Menschen in Deutschland in den vergangenen drei Jahren plötzliche Gesundheitsprobleme außerhalb der Praxisöffnungszeiten.
34 Prozent von ihnen gingen in die Notaufnahme - 42 Prozent der Männer und 28 Prozent der Frauen. 22 Prozent der Frauen mit plötzlichen Beschwerden entschieden sich der Umfrage zufolge dafür, erst einmal abzuwarten - aber nur zwölf Prozent der betroffenen Männer.
Ein kleiner Teil der Befragten nutzte den ärztlichen Bereitschaftsdienst. 14 Prozent ließen sich telefonisch unter der 116117 beraten, zehn Prozent gingen in eine Bereitschaftspraxis. Forsa befragte zwischen dem 25. September und dem 21. Oktober bundesweit insgesamt 1410 Erwachsene telefonisch.
Die Krankenkasse lobte am Mittwoch den Beschluss des Bundeskabinetts zur Reform der Notfallversorgung. Diese soll die Zahl der in den Rettungsstellen der Krankenhäuser behandelten Fälle deutlich reduzieren und damit die Kliniken entlasten. Das sei "ein entscheidender Schritt gegen den Reformstau im Gesundheitssystem und bringt die dringend nötigen Veränderungen in der Notfallversorgung", erklärte der TK-Vorstandsvorsitzende Jens Baas.
Die Reform sieht unter anderem vor, dass die 116117 künftig die Notrufnummer 112 entlastet, indem bereits dort eine erste Einschätzung erfolgt. Außerdem sollen in ganz Deutschland an ausgewählten Krankenhäusern sogenannte integrierte Notfallzentren aufgebaut werden. Sie sollen aus einer zentralen Ersteinschätzungsstelle, einer Notdienstpraxis und schließlich der Notaufnahme eines Krankenhauses bestehen.
Ziel ist es, Behandlungen ambulant vorzunehmen, ohne die Notaufnahme zu belasten. In den Notdienstpraxen sollen auch Medikamente für den akuten Bedarf verordnet werden dürfen. Baas erklärte, dass Hilfesuchende "im gesundheitlichen Notfall schneller Klarheit" hätten und wüssten, "ob Abwarten, der Bereitschaftsdienst oder die Notaufnahme der richtige Schritt ist".
E.Qaddoumi--SF-PST