
-
Dobrindt zu Aufnahmeprogramm von Afghanen: Werden jeden einzelnen Fall prüfen
-
Meloni "angewidert": Skandal um frauenfeindliche Online-Plattformen in Italien
-
USA erheben Zölle auf kleine Pakete - Ausnahmen für einige Privatsendungen
-
Umsatz im Einzelhandel im Juli wieder gesunken
-
Deutsch-französischer Ministerrat berät über Wirtschaftspolitik
-
Großbrand von Lagerhallen in Hamburg nach drei Tagen gelöscht
-
Smartphone ersetzt immer mehr Alltagsgeräte: Mehrheit nutzt Handy als Wecker
-
Sommer in Deutschland: Nasser Juli zwischen Hitzewellen milderte Trockenheit
-
Zahl der Arbeitslosen übersteigt im August Drei-Millionen-Marke
-
Weltruhm mit Balletten: Russischer Star-Komponist Rodion Schtschedrin gestorben
-
Klausur in Würzburg: Union und SPD wollen Staat handlungsfähiger machen
-
Ende für Schwarz-rot-gold? Ramelow für neue Nationalhymne und Votum über Flagge
-
Selenskyj: acht Menschen nach russischen Angriffen auf Kiew vermisst
-
Deutsch-französischer Ministerrat in Toulon in Südfrankreich begonnen
-
Verfassungsgericht in Thailand enthebt Regierungschefin ihres Amtes
-
Nach schwerem Unfall: Froome erfolgreich operiert
-
Woltemade-Wechsel lässt Bayern kalt: "Sind sehr attraktiv"
-
Nach Emma Stone und George Clooney: Alle Augen in Venedig auf Julia Roberts
-
Auf Supermarktgelände eingeklemmt: Lkw-Fahrer stirbt bei Arbeitsunfall in NRW
-
Beratergremium warnt Ministerin Reiche vor Gefahren durch steigende Sozialbeiträge
-
Zahl der Arbeitslosen im August über drei Millionen gestiegen
-
Messerattacke auf US-Bürger in Dresdner Straßenbahn: Fahndung nach Mittäter
-
Würgeschlange auf Jugendcampingplatz in hessischem Michelstadt entdeckt
-
Bundesverwaltungsgericht bestätigt Ausweisung von salafistischem Prediger
-
Königsklasse verpasst: Mourinho muss bei Fenerbahce gehen
-
Ex-Kanzleramtschef Altmaier hält Flüchtlingspolitik von 2015 weiterhin für richtig
-
Fraktionsspitzen von Union und SPD setzen Klausurtagung in Würzburg fort
-
Nordrhein-Westfalen: Zollhunde erschnüffeln Drogen in Wert von halber Million Euro
-
Reallöhne im zweiten Quartal erneut gestiegen
-
Leichenfund in Fall um Vermisste aus bayerischem Lauben: Partner festgenommen
-
Empörung nach Angriff auf Kiew mit 23 Toten - Merz: "Offensichtlich" kein Putin-Selenskyj-Treffen
-
Matthäus lobt VfB-Führung für Woltemade-Poker
-
WM-Generalprobe: Weber und Co. mit "gutem Gefühl" nach Tokio
-
US Open: Zverev mit Dreisatzsieg - auch Altmaier weiter
-
Bungert nach Europacup-Comeback: "Gibt komplett Rückenwind"
-
XXL-Umbruch: Wolfsburg will "hungriger Herausforderer" sein
-
EU-Verteidigungsminister diskutieren in Kopenhagen über Unterstützung der Ukraine
-
Fraktionsspitzen von Union und SPD schließen Klausurtagung in Würzburg ab
-
US Open: Zverev mit Dreisatzsieg gegen Fearnley
-
Milei schreibt Angriff bei Wahlkampfauftritt "kleiner gewalttätiger Gruppe" zu
-
Denkanstöße statt Horrormeldungen
-
Mega-Deal: Parsons per Trade zu den Packers
-
Weiper trifft: Mainz erstmals in der Conference League dabei
-
US Open: Siegemund erreicht Runde drei - Lys gibt auf
-
Netanjahu bestätigt diplomatische Gespräche mit Damaskus über Entmilitarisierung in Südsyrien
-
WM-Statement: Weber verbessert eigene Weltjahresbestleistung
-
Merz nennt Empfang in Macrons Sommerresidenz "außergewöhnliche Ehre"
-
Weißes Haus: Trump ist "nicht überrascht" über russische Angriffe auf Kiew
-
Merz: Zu Treffen von Putin und Selenskyj wird es "offensichtlich" nicht kommen
-
Medien: Woltemade vor Wechsel zu Newcastle United

Klausur in Würzburg: Union und SPD wollen Staat handlungsfähiger machen
Die Fraktionsspitzen von Union und SPD im Bundestag haben sich für ihre künftige Koalitionsarbeit eine Stärkung der staatlichen Handlungsfähigkeit vorgenommen. Für die Akzeptanz in der Bevölkerung sei entscheidend, "dass es für die Bürgerinnen und Bürger einen Staat gibt, der auch wirklich funktioniert", sagte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch am Freitag am zweiten Tag der Klausurtagung von Unions- und SPD-Fraktionsführung in Würzburg. Dazu gehöre, dass Bund und Länder die Kommunen stärker entlasten.
Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) wies auf den Zusammenhang von Demokratie und wirtschaftlicher Stärke hin. "Demokratie stärkt Wachstum", sagte Spahn. "Wenn Populisten übernehmen, gibt es weniger Wachstum." Dabei sei wirtschaftliches Wachstum aber kein Selbstzweck, sondern "Voraussetzung für alles andere", etwa eine funktionierende Infrastruktur.
Die Koalition wolle "mit politischen Entscheidungen einen Unterschied" machen und wieder für Wirtschaftswachstum sorgen. Spahn wies auf die gestiegenen Zahlen der Arbeitsagentur hin, wonach im August 3,025 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet sind.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann schrieb der Koalition ebenfalls eine Stärkung der Demokratie auf die Fahnen. "Demokratie muss sich immer für die Menschen auszahlen", sagte er. Dazu zählten etwa die innere Sicherheit und die eigenen beruflichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten.
Die Fraktionsspitzen von Union und SPD im Bundestag hatten am Freitagmorgen ihre Klausurtagung in Würzburg fortgesetzt. In den Beratungen sollen die politischen Schwerpunkte der Bundesregierung für die kommenden Monate behandelt werden; zudem geht es darum, wie die Zusammenarbeit in der Koalition und die Kommunikation nach außen verbessert werden können.
G.AbuGhazaleh--SF-PST