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Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste
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شباب من أجل الاستدامة تفتح التسجيل لبرامج 2027 في عامها العاشر
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Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen
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محمد بن راشد: يوم زايد المؤسس احتفاء بالوحدة وباني نهضة الإمارات
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غرف دبي ودي إتش إل تتعاونان لدعم توسع الشركات في الأسواق العالمية
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Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant
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Juristische Debatte über Nichtwählbarkeit von Le Pen flammt auf
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CDU-Vize Prien drängt zu Eile in Präsidenten-Frage - Klärung bis 9. November
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Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
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Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
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Israel: Arabische Listen legen nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen weiter zu
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"Unprofessionell": Grüne und Linke kritisieren Merz' Kurs bei Steinmeier-Nachfolge
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Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien steigt auf 64
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Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?
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Bolsonaro setzt sich nach Wahlniederlage aus Brasilien ab - Aufenthaltsort unklar
Totschlag statt Mord an Baby: Milderes Urteil für Mutter in Schweinfurt
Im Revisionsverfahren um ein von seiner Mutter in einer Flüchtlingseinrichtung im bayerischen Schweinfurt getötetes Baby ist die ursprünglich wegen Mordes verurteilte Frau nun zu sechs Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt worden. Damit blieb das Landgericht Schweinfurt am Freitag unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die auf acht Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung forderte nach Angaben eines Gerichtssprechers vier Jahre Haft.
Bereits im ersten Verfahren im März hatten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung die Gewalttat der zur Tatzeit 27-jährigen Frau aus Somalia gegen ihr drei Monate altes Baby als Totschlag bewertet. Das Gericht ging aber darüber hinweg und verurteilte die Frau wegen Mordes zu lebenslanger Haft.
Dieses Urteil hob der Bundesgerichtshof in Karlsruhe auf, es sah das Mordmerkmal Heimtücke als nicht ausreichend belegt an. Die Frau hatte mit ihrem Baby in einem sogenannten Ankerzentrum für Flüchtlinge in Schweinfurt gelebt.
X.Habash--SF-PST