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Kühnert weist Kritik an Preisbremsen für Strom und Gas zurück
Vor der Abstimmung über die geplanten Preisbremsen für Strom und Gas im Bundestag hat SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert die Kritik aus der Branche der erneuerbaren Energien zurückgewiesen. Selbst mit den Preisbremsen bewegten sich die Preise für Strom und Gas auf das Doppelte im Vergleich zur Zeit vor der Krise zu, sagte Kühnert am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Für viele werde das schwer.
Handelsverband: Hohe Energiekosten verändern Einkaufsverhalten massiv
Die hohen Energiepreise verändern das Einkaufsverhalten der Bürgerinnen und Bürger massiv - sie sparen dabei vor allem an Mode und Gastronomiebesuchen. Das ergab der Konsummonitor zum Thema Preise des Einzelhandelsverbands HDE, wie dieser am Donnerstag mitteilte. Demnach reagiert ein Drittel der von steigenden Energiepreisen betroffenen Menschen mit Ausgabenbeschränkungen.
Lieferengpässe: Kinderärzte fordern Notfall-Beschaffungsaktion für Fiebersaft
Angesichts der Lieferschwierigkeiten bei Fiebersaft und anderen Präparaten für junge Patienten haben Kinderärzte in der aktuellen Krankheitswelle Sofortmaßnahmen der Bundesregierung gefordert. "Wir erleben eine sehr hohe Nachfrage nach fiebersenkenden Medikamenten wie Ibuprofen oder Paracetamol, weil derzeit extrem viele Kinder erkrankt sind", sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Donnerstag. "Es ist ein Armutszeugnis, dass so simple Medikamente wie ein Fiebersaft häufig nicht mehr verfügbar sind." Die Regierung müsse sich um die Beschaffung kümmern.
Bund gab laut Bericht schon fast 33 Millionen Euro für Energiesparkampagne aus
Der Bund hat einem Bericht zufolge bislang fast 33 Millionen Euro für seine Kampagne zum Energiesparen ausgegeben. Das geht aus einer Antwort auf eine CSU-Anfrage hervor, wie die "Welt" am Mittwoch berichtete. Demnach belaufen sich die Kosten für die Kampagne "80 Millionen gemeinsam für den Energiewechsel" bis Stand Ende November auf rund 32,878 Millionen Euro. Die Regierung ruft dabei in Anzeigen und Spots zum Energiesparen auf.
Frankreich feiert Equipe Tricolore - 14-Jähriger getötet
Zehntausende feierten am Mittwochabend in ganz Frankreich den Einzug der französischen Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Endspiel am Sonntag (16.00 Uhr MEZ/ARD und MagentaTV) gegen Argentinien. Auf dem Pariser Pracht-Boulevard Champs-Elysees zelebrierten die Anhänger von Les Bleus den 2:0-Erfolg im Halbfinale gegen Marokko in Al-Khor.
Paritätischer Wohlfahrtsverband hält Energie-Preisbremsen für nicht ausreichend
Vor der Abstimmung des Bundestages über die geplanten Preisbremsen für Strom und Gas hat der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert, dass ärmere Menschen bei den Entlastungen nicht ausreichend bedacht seien. "Für mittlere und hohe Einkommen sind die Energiebremsen eine gute Nachricht", sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Aber für ärmere Haushalte gebe es weiterhin große Probleme.
NBA: Wagner-Brüder Wegbereiter für Magic-Sieg
Das Brüderpaar Franz und Moritz Wagner waren Wegbereiter für einen weiteren Sieg der Orlando Magic in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Beim 135:124 über die Atlanta Hawks kam Franz Wagner auf 24 Punkte, sein Bruder Moritz auf 17 Punkte. Franz Wagner, bester Werfer seines Teams, kam zudem auf drei Rebounds und vier Assists. Moritz Wagner verzeichnete fünf Rebounds.
NHL: Ottawa gewinnt ohne verletzten Stützle - Niederlage für Seider
Ohne den an einer Oberkörperverletzung laborierenden Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle haben die Ottawa Senators in der nordamerikanischen Profiliga NHL einen 3:2-Sieg im kanadischen Duell gegen die Montreal Canadiens gefeiert. Für Ottawa war es der dritte Sieg in Folge, womit sich die Senators in der Eastern Conference den 13. Tabellenplatz einnehmen.
Großbritannien will Flüssigkeitsvorschriften für Flugverkehr lockern
Bei Sicherheitskontrollen an Flughäfen sorgen sie immer wieder für Ärger und lange Schlangen - nun plant Großbritannien für das Jahr 2024 eine Lockerung der Vorschriften für Flüssigkeiten im Handgepäck. Die Obergrenze für Flüssigkeiten im Kabinengepäck solle auf zwei Liter angehoben werden, teilte das Verkehrsministerium am Donnerstag in London mit. Elektronische Geräte wie Laptops sollen zudem bei der Kontrolle nicht mehr extra ausgepackt werden müssen.
Französische Pressestimmen: "Eine Stufe vor Dach der Welt"
Überschwänglich feierten die französischen Gazetten den erneuten WM-Finaleinzug der Equipe Tricolore durch das 2:0 gegen Marokko in Al-Khor. "Die Blauen stehen wieder eine Stufe vor dem Dach der Welt. Zweimal in Folge Weltmeister zu werden: Das haben bislang nur Italien und Brasilien geschafft", schrieb Le Figaro und erinnerte an die historische Dimension.
VfL-Kapitän Arnold vermisst Straßenfußballer wie Boateng
Das Vorrunden-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Katar hatte für Maximilian Arnold auch mit der Einstellung der Spieler zu tun. "Es gibt immer weniger Straßenfußballer wie Kevin-Prince Boateng. Diese Mentalität, dieser unbedingte Wille, für den Erfolg einfach mehr als 100 Prozent zu geben, das wird immer weniger", sagte der Kapitän des Bundesligisten VfL Wolfsburg im Sky-Interview.
Eishockey: Draisaitl träumt von NHL-Spiel in Köln
Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl träumt von einem regulären NHL-Spiel mit seinen Edmonton Oilers in seiner Heimatstadt Köln. "Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn das mal passiert. Das wäre eine überragende Sache", sagte der 27-Jährige, der in der Saison 2020/2021 zum wertvollsten Spieler der nordamerikanischen Profiliga ausgezeichnet wurde, im Interview mit dem Express (Donnerstagsausgabe).
Marokkos Trainer Regragui will Afrikameister werden
Nach der Niederlage im WM-Halbfinale gegen Frankreich hat Marokkos Fußball-Nationaltrainer Walid Regragui sich schon neue Ziele gesetzt. "Die Leute erwarten jetzt, dass wir gewinnen", sagte der Coach nach dem 0:2 (0:1) gegen den Titelverteidiger und verwies auf den Afrika-Cup im Januar 2024 in der Elfenbeinküste: "Ich bin ehrgeizig, wir wollen ihn gewinnen."
Präsident Macron fordert: "Jetzt den Pokal!"
Emmanuel Macron hat die französische Fußball-Nationalmannschaft bei seinem Kabinenbesuch auf die erfolgreiche Titelverteidigung eingeschworen. "Merci, les Bleus! Jetzt den Pokal!", twitterte der Staatspräsident nach dem Halbfinalerfolg über die WM-Sensation Marokko (2:0) in Al-Khor.
Die Sport-Höhepunkte am Donnerstag, 15. Dezember
Die Biathleten starten im französischen Le Grand Bornand in das letzte Weltcup-Wochenende des Jahres. Den Auftakt machen die Männer im Sprint über 10 Kilometer. Dabei will die Auswahl des DSV den norwegischen Überflieger Johannes Thingnes Bö stoppen und um ihren ersten Sieg der Saison mitlaufen. Los geht es um 14.10 Uhr.
Säkularisierung in Deutschland laut "Religionsmonitor" deutlich fortgeschritten
Die Säkularisierung in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich fortgeschritten. Mittlerweile glaubt mit 38 Prozent nur noch eine Minderheit sehr oder ziemlich stark an Gott, wie der am Donnerstag von der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh veröffentlichte "Religionsmonitor 2023" ergab. Vor zehn Jahren sagte dies demnach noch die Hälfte der Befragten.
Hunderte ausländische Touristen am Machu Picchu gestrandet
Wegen der Unruhen in Peru sitzen hunderte ausländische Touristen an der weltberühmten Inka-Stätte Machu Picchu fest. Betroffen seien rund 800 Touristen, teilten die Behörden am Mittwoch (Ortszeit) mit. Wegen der gewaltsamen Proteste gegen die Absetzung und Festnahme des linksgerichteten Präsidenten Pedro Castillo war zuvor die Bahnstrecke zwischen der Weltkulturerbe-Stätte und der Stadt Cusco gesperrt worden.
Heil lehnt Anhebung von Renten-Eintrittsalter auf über 67 Jahre ab
In der neu aufgeflammten Renten-Debatte hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) eine weitere Anhebung des Eintrittsalters auf über 67 Jahre abgelehnt. "Das Rentenalter noch weiter auf 69, 70 oder 75 zu erhöhen ist falsch und unfair", sagte Heil der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Ein solcher Schritt "würde eine reale Rentenkürzung für viele Menschen bedeuten, die einfach nicht so lange arbeiten können".
Europäischer Gerichtshof entscheidet über Fragen zu Zeitarbeit
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über Fragen zu Zeitarbeit in Deutschland. Zugrunde liegt die Klage einer Leiharbeiterin im Einzelhandel, die im Jahr 2017 pro Stunde 4,40 Euro weniger Lohn bekam als ihre direkt beim entleihenden Unternehmen angestellten Kolleginnen und Kollegen. Das war möglich, weil die Zeitarbeitsfirma nach einem Tarifvertrag zahlte. (Az. C-311/21)
Bundestag entscheidet über Preisbremsen für Strom und Gas
Der Bundestag stimmt am Donnerstag über die geplanten Preisbremsen für Strom und Gas ab (Debatte ab 09.30 Uhr). Nach 70-minütiger Debatte ist eine namentliche Abstimmung zu den beiden von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Gesetzentwürfen vorgesehen. Die Pläne sehen staatliche Subventionen für einen Basisverbrauch für Strom und Gas vor. Sie greifen ab März 2023, sollen rückwirkend aber auch für Januar und Februar gelten.
EU-Gipfel berät über Korruptionsaffäre und Ukraine-Hilfen
Weitere Finanzhilfen für die Ukraine und die Energiekrise stehen am Donnerstag im Zentrum des EU-Gipfels in Brüssel. (ab 09.30 Uhr). Kurz vor dem Gipfel hatten sich die Mitgliedsländer auf zusätzliche 18 Milliarden Euro für Kiew geeinigt. Überschattet wird das Treffen von der Korruptionsaffäre im Europaparlament. Zum Auftakt sprechen die Staats- und Regierungschefs mit Parlamentspräsidentin Roberta Metsola über mögliche Konsequenzen.
Befürchtete Ausschreitungen nach WM-Halbfinale bleiben aus
Die nach dem WM-Halbfinale Frankreich gegen Marokko befürchteten Ausschreitungen sind ausgeblieben. Stattdessen feierten hunderte Fans der Équipe Tricolore in der Nacht zum Donnerstag auf der Pariser Prachtstraße Champs-Elysées weitgehend friedlich den 2:0-Sieg ihrer Mannschaft. In Marokko bleiben die Straßen im Gegensatz zu den Jubelfeiern nach den vergangenen WM-Spielen weitgehend leer, viele Fans äußerten sich aber trotz der Niederlage stolz auf ihr Nationalteam.
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Chinas gigantischer Vorsprung
Selenskyj kritisiert Diskussionen um Olympia-Rückkehr russischer Sportler
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Diskussionen über eine Rückkehr russischer Sportler zu internationalen Wettbewerben und vor allem zu den Olympischen Spielen scharf kritisiert. Selenskyj zeigte sich nach Angaben Kiews am Mittwoch gegenüber dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, "enttäuscht" über derartige Vorschläge. Der Staatschef habe eine "komplette Isolation" russischer Sportler gefordert, teilte die ukrainische Präsidentschaft mit.
Durch Brände verwüstete Fläche in Brasilien hat sich im November fast verdoppelt
Durch Brände ist in Brasilien im vergangenen Monat fast doppelt so viel Fläche verwüstet worden, wie im November 2021. Es seien im November 775.000 Hektar Wald und Land verbrannt, erklärten am Mittwoch mehrere Umweltschutzorganisation unter Berufung auf Satellitenaufnahmen. Dies seien 89 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Von den betroffenen 775.000 Hektar Fläche liegen den Angaben zufolge 81 Prozent im Amazonas-Gebiet.
Bundespolizei registriert in diesem Jahr deutlich mehr illegale Grenzübertritte
Die Bundespolizei hat in diesem Jahr deutlich mehr illegale Grenzübertritten von Flüchtlingen registriert als noch 2021. Bereits im September sei die Gesamtzahl des vergangenen Jahres erreicht worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizeidirektion dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). Sie gehe davon aus, dass sich diese Tendenz im kommenden Jahr noch verstärken werde.
Lemke kündigt bei UN-Biodiversitätskonferenz neues Projekt an
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat bei der UN-Biodiversitätskonferenz in Kanada ein neues Projekt der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) angekündigt. Mit ihm sollten unter anderem die Auswirkungen und Risiken von Entscheidungen privater Unternehmen und des Finanzsektors mit Blick auf Ökosysteme und die biologische Vielfalt besser erfasst werden, erklärte das Bundesumweltministerium. Private Unternehmen und Finanzinstitutionen sollten den "schädlichen Einfluss" auf die Biodiversität messen und letztlich reduzieren.
WHO hofft auf Abflauen von Coronavirus und Affenpocken bis Ende 2023
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hofft auf ein Abflauen der Verbreitung des Coronavirus und der Affenpocken innerhalb des kommenden Jahres. Dann könnte bis Ende 2023 der von seiner Organisation für beide Erkrankungen ausgerufene weltweite Gesundheitsnotstand für beendet erklärt werden, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch. Alle Länder müssten aber weiter wachsam bleiben.
Französische Fans feiern Einzug ins Finale auf den Champs-Élysées
Kurz nach Frankreichs Sieg im zweiten Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich die Pariser Prachtstraße Champs-Elysées mit feiernden Menschen und hupenden Autos gefüllt. "Wir sind im Finale", skandierten viele Fans. Manche sangen die französische Nationalhymne. Leuchtraketen und Rauchbomben wurden gezündet. Die Präfektur hatte 5000 Sicherheitskräfte im Großraum Paris eingesetzt, um Ausschreitungen zu verhindern.
Britischer Ex-Premier Johnson nimmt Redehonorare in Millionenhöhe ein
Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat seit seinem Rücktritt im September bereits mehr als eine Million Pfund (umgerechnet rund 1,16 Millionen Euro) an Redehonoraren eingenommen. Der für seine blumige Rhetorik bekannte Johnson erhielt einem Register finanzieller Belange der Mitglieder des britischen Parlaments zufolge pro Rede Bezüge zwischen 215.000 und 277.000 Pfund. Johnson sprach in den vergangenen Monaten unter anderem vor Bankern und Versicherungen in den USA sowie bei einer vom US-Fernsehsender CNN organisierten Konferenz. Johnson war im Juli nach einer Reihe von Skandalen nach rund drei Jahren im Amt zurückgetreten. Er bleibt jedoch Abgeordneter der britischen Konservativen im Londoner Unterhaus.
EuroLeague: Alba kassiert zehnte Pleite in Serie
Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin hat seine dramatische Negativserie in der EuroLeague fortgesetzt und auch bei Virtus Bologna verloren. Nach dem 76:85 (29:40) in Italien rücken die Play-off-Plätze für Berlin in immer weitere Ferne, es ist bereits die zehnte Niederlage in Serie.
DEL: München weiter nicht zu stoppen - Berlin Vorletzter
Red Bull München hat seine beeindruckende Serie in der Deutschen Eishockey Liga fortgesetzt und den elften Sieg in Serie eingefahren. Gegen die Kölner Haie gewann die Mannschaft von Trainer Don Jackson 6:3 und führt mit 67 Punkten aus 29 Spielen die Tabelle weiter sehr deutlich an.
Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili sagt angekündigten Hungerstreik wieder ab
Der inhaftierte und gesundheitlich angeschlagene georgische Ex-Präsident Michail Saakaschwili hat seinen zuvor angekündigten Hungerstreik am Mittwoch wieder abgesagt. Er habe nun eine Nachricht von den Abgeordneten des EU-Parlaments erhalten, in der sie ihn "kategorisch auffordern, den Hungerstreik zum jetzigen Zeitpunkt zu beenden", erklärte Saakaschwili in einer Mitteilung, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Er solle den Behörden keinen Vorwand liefern, ihn der Selbstschädigung zu bezichtigen.