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CDU-Generalsekretärin verteidigt Merz gegen Kritik: "Auf dem richtigen Weg"
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Chinas Staatschef XI laut Staatsmedien zu Gipfel der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
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Software auf KI-Basis von OpenAI steuerte vor Angriff auf Hugging Face weitere Website an
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Bericht: Deutsche Behörden identifizieren GRU-Agenten hinter Drohnenangriff von Leipzig
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Guterres fordert 500 Milliarden Dollar von reichen für ärmere Staaten
UN-Generalsekretär António Guterres hat den reichen Ländern der Welt vorgeworfen, arme Staaten mit "räuberischen" Zinssätzen auszubremsen. Er forderte auf einem Gipfeltreffen der am wenigsten entwickelten Länder am Samstag in Doha von den reichen Ländern Hilfen in Höhe von etwa 500 Milliarden US-Dollar (rund 470 Milliarden Euro). Damit solle den ärmsten Staaten auf der Welt geholfen werden, die in "Teufelskreisen gefangen sind".
US-Schauspieler Tom Sizemore stirbt im Alter von 61 Jahren
Der US-Schauspieler Tom Sizemore ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Er sei am Freitag friedlich im Schlaf in einem Krankenhaus im kalifornischen Burbank gestorben, teilte sein Agent in einer Erklärung mit. Der unter anderem durch den Film "Der Soldat James Ryan" bekannt gewordene Schauspieler hatte im Februar ein Gehirn-Aneurysma erlitten, eine sogenannte Aussackung an einem Blutgefäß. Am Freitag wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen eingestellt. Laut Sizemores Agent waren die Ärzte zuvor zu dem Schluss gekommen, nichts mehr für den 61-Jährigen tun zu können.
US-Tennisverband unterstützt Djokovic bei Einreisebemühungen
Der us-amerikanische Tennis-Verband USTA und die Organisatoren der US Open unterstützen den weiter ungeimpften Weltranglistenersten Novak Djokovic bei dessen Bemühungen um eine Einreise in die USA. Der Serbe hatte bei den US-Behörden darum gebeten, ihm einen Start bei den ATP-Masters-Turnieren in Indian Wells (ab 8. März) und in Miami (ab 22. März) zu ermöglichen. Djokovic hatte die beiden Konkurrenzen bereits im Vorjahr verpasst, weil er nach wie vor eine Corona-Impfung verweigert. Die USA untersagen jedoch ungeimpften Personen die Einreise ins Land.
NHL: Siege für Torschütze Draisaitl und Grubauer
Mit Siegen untermauerten Eishockey-Superstar Leon Draisaitl und Torhüter Philipp Grubauer ihre Play-off-Ambitionen in der nordamerikanischen Profiliga NHL. Der Kölner Draisaitl erzielte beim 6:3-Erfolg der Edmonton Oilers gegen die Winnipeg Jets seine Saisontreffer Nummer 37 und 38.
Leipzig: Ausfall von Nkunku und Schlager droht
Marco Rose sparte nicht mit Selbstkritik. "Ich hätte wahrscheinlich früher mit einer Auswechslung reagieren müssen", sagte der Trainer von RB Leipzig nach dem Bundesliga-Topspiel bei Borussia Dortmund (1:2). Er hätte Christopher Nkunku schonen sollen, wollte er damit sagen - dem Topspieler des DFB-Pokal-Siegers droht schon wieder ein Ausfall.
Deutsche Bahn transportierte 2022 deutlich mehr Fahrräder im Fernverkehr
Immer mehr Menschen nehmen ihr Fahrrad im Fernzug mit: Im vergangenen Jahr transportierte die Deutsche Bahn (DB) eine Rekordzahl von 570.000 Fahrrädern in ICE-, IC- und EC-Zügen, wie sie am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 war dies eine Zunahme um 45 Prozent. "Nachhaltiges Reisen gehört zu unserem Markenkern", sagte Stefanie Berk, zuständig für Marketing im DB-Fernverkehr.
Rheinmetall steigt in den Dax auf
Der Rüstungskonzern Rheinmetall, der unter anderem Leopard-Panzer herstellt, ist in den Deutschen Aktienindex (Dax) aufgestiegen. Dies gab die Deutsche Börse am Freitagabend in Frankfurt am Main bekannt. Im Gegenzug sei der Dialysespezialist Fresenius Medical Care nicht mehr im Dax.
Umfrage: Jeder sechste Deutsche wegen Inflation mit existenziellen Problemen
Die hohe Inflation hat einer Umfrage zufolge für immer mehr Bundesbürger deutliche Konsequenzen. Jeder sechste Deutsche sehe sich bereits vor existenziellen Problemen, heißt es in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Postbank, aus der die "Welt" (Samstagsausgabe) zitiert. Jeder Dritte muss demnach inzwischen auf seine Rücklagen zurückgreifen, um die täglich anfallenden Ausgaben zu bezahlen.
Weltbank schätzt direkte Schäden durch Erdbeben in Syrien auf 5,1 Milliarden Dollar
Durch das verheerende Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet vor knapp einem Monat sind in Syrien nach Schätzungen der Weltbank direkte Schäden von mehr als fünf Milliarden Dollar entstanden. Die direkten Schäden würden auf 5,1 Milliarden Dollar (4,7 Milliarden Euro) geschätzt, teilte die internationale Finanzinstitution mit Sitz in Washington am Freitag mit. Dies sei "etwa zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes" des bereits durch einen Bürgerkrieg schwer geschädigten Landes.
Scholz und Biden zeigen in Washington demonstrativ Geschlossenheit
Inmitten von Mutmaßungen über mögliche Meinungsverschiedenheiten bei der Unterstützung der Ukraine haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden in Washington demonstrativ Geschlossenheit gezeigt. Zudem versprachen sie am Freitag bei einem Treffen im Weißen Haus der Ukraine weitere Hilfen. "Wir arbeiten im Gleichschritt zusammen, um der Ukraine höchst wichtige Sicherheitsunterstützung zu liefern", sagte Biden. Scholz betonte seinerseits, die transatlantische Partnerschaft sei "wirklich in einem sehr guten Zustand".
Rheinmetall zuversichtlich bei Auftrag für Panzerfabrik in der Ukraine
Der Rüstungskonzern Rheinmetall verhandelt über den Bau einer Panzer-Fabrik auf ukrainischem Boden. "Für rund 200 Millionen Euro kann ein Rheinmetall-Werk in der Ukraine aufgebaut werden", sagte Unternehmenschef Armin Papperger der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Es könnte jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ Panther produzieren. Die Gespräche mit der ukrainischen Regierung seien "vielversprechend". Papperger hoffte auf eine Entscheidung "in den nächsten zwei Monaten".
Deutlich mehr Angriffe auf Bahn-Mitarbeiter im vergangenen Jahr
Die Angriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn haben im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Es habe 2022 insgesamt 3138 Übergriffe auf Mitarbeiter gegeben, teilte das Unternehmen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben) mit. Die sei ein Anstieg von mehr als 20 Prozent gegenüber 2021 gewesen.
Menschen sind offenbar schon vor 5000 Jahren in Europa auf Pferden geritten
Wo und wann sind Menschen das erste Mal auf Pferden geritten? Eine mögliche Antwort auf diese Frage haben Wissenschaftler am Freitag in der Zeitschrift "Science Advances" veröffentlicht. Ihrer Studie zufolge sind womöglich schon vor rund 5000 Jahren in Europa Menschen auf Pferden geritten.
Nach Dauerpleiten schickt Deutschland Lord of the Lost zum ESC
Lord of the Lost singt für Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC): Beim ESC-Vorentscheid in Köln konnte sich die Gruppe aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli in der Nacht zum Samstag dank der Publikumsstimmen klar durchsetzen. Noch nie war ein deutscher ESC-Beitrag rockiger - auch wenn der düstere Bandname übersetzt Herr der Verlorenen bedeutet, kann die international bekannte Gruppe mit ihren schrillen Outfits und ihrer spektakulären Show auf viel Aufmerksamkeit hoffen.
19 Milliarden Dollar für Schutz der Meere bei Konferenz in Panama zugesagt
Bei der internationalen Konferenz "Our Ocean" in Panama-Stadt sind von den Teilnehmern knapp 19 Milliarden Dollar (17,8 Milliarden Euro) für den Schutz der Meere zugesagt worden. Dies teilte Panamas Vize-Außenminister Yill del Carmen Otero am Freitag mit. Unter den Zusagen sind allein sechs Milliarden Dollar von den USA.
Lord of the Lost gewinnt deutschen ESC-Vorentscheid
Die Rockband Lord of the Lost vertritt Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC). Mit ihrem Lied "Blood & Glitter" konnte sich die Gruppe aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli in der Nacht zum Samstag beim ESC-Vorentscheid deutlich durchsetzen. Lord of the Lost tritt nun am 13. Mai im ESC-Finale in Liverpool für Deutschland an.
Kiew ebnet den Weg für Eröffnung von IStGH-Büro in der Ukraine
Die Regierung in Kiew hat den Weg für die Eröffnung eines Büros des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in der Ukraine geebnet. Das Kabinett habe eine entsprechende mit dem IStGH ausgehandelte Vereinbarung gebilligt, teilte am Freitag der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Kostin mit. Dadurch werde "die Eröffnung eines Büros der Staatsanwaltschaft des Internationalen Strafgerichtshofs in der Ukraine in naher Zukunft erlaubt". Dies werde dem Gericht bessere Ermittlungen ermöglichen.
Medien: Wimbledon-Veranstalter wollen Russen-Verbot aufheben
Das traditionsreichste Tennisturnier der Welt in Wimbledon könnte in diesem Jahr womöglich wieder mit Spielerinnen und Spielern aus Russland und Belarus stattfinden. Wie verschiedene Medien am Freitag berichteten, soll das im vergangenen Jahr verhängte Verbot bei der diesjährigen Auflage des Grand-Slam-Turniers (3. bis 16. Juli) abgeschafft werden.
Titel-Statement der Serientäter: BVB-Sieg im Topspiel
Die unschlagbaren Serientäter von Borussia Dortmund haben auf ihrer Bayern-Jagd ein imposantes Statement gesetzt und RB Leipzig abgeschüttelt. Der BVB gewann das höchst intensive Topspiel am Freitagabend 2:1 (1:0) und sicherte sich mit dem Vereinsrekord von acht Liga-Siegen in Folge mindestens eine Nacht an der Tabellenspitze. Bayern München kann am Samstag beim VfB Stuttgart kontern.
DEL: Meister Berlin braucht Schützenhilfe
Titelverteidiger Eisbären Berlin braucht in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für den Sprung in die Play-offs Schützenhilfe. Der Meister löste am Freitag die Pflichtaufgabe bei den Augsburger Panthern durch ein 4:3 (2:0, 2:1, 0:2), hat vor dem Finale der Hauptrunde aber weiter zwei Punkte Rückstand zu den Löwen Frankfurt auf Rang zehn. Dieser muss für den Einzug in die Vor-Play-offs her.
Hautkrebs bei US-Präsident Joe Biden entfernt
US-Präsident Joe Biden ist bei seiner Gesundheitskontrolle vor rund zwei Wochen ein Hautkrebs entfernt worden. Bei dem Krankenhaustermin am 16. Februar sei eine Hautveränderung an der Brust des 80-Jährigen entfernt und das Gewebe für eine Untersuchung ins Labor geschickt worden, erklärte Bidens Leibarzt Kevin O'Connor in einem am Freitag vom Weißen Haus veröffentlichten Brief. "Wie erwartet" habe sich die Hautveränderung als sogenanntes Basalzellkarzinom erwiesen, die häufigste Form von Hautkrebs.
Scholz und Biden üben bei Treffen Schulterschluss bei Ukraine-Hilfen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden haben bei einem Treffen in Washington demonstrativ Geschlossenheit bei der Unterstützung der Ukraine gezeigt. "Ich will dir danken, Olaf, für deine starke und beständige Führung", sagte Biden am Freitag im Weißen Haus an der Seite von Scholz. "Ich meine das ehrlich. Es hat einen riesigen Unterschied gemacht."
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Chinas gigantischer Vorsprung
Spitzentrio kann sich freuen: Verfolger patzen
Der Auftakt des 23. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga ist ganz nach dem Geschmack des Spitzentrios verlaufen. Während Tabellenführer Darmstadt 98, der Hamburger SV und der 1. FC Heidenheim erst im Laufe des Wochenendes im Einsatz sind, ließen die Verfolger Punkte liegen.
Biden dankt Scholz für "starke und beständige Führung" in Ukraine-Krieg
US-Präsident Joe Biden hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für eine "starke und beständige Führung" bei der Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland gedankt. "Ich meine das ehrlich. Es hat einen riesigen Unterschied gemacht", sagte Biden am Freitag bei einem Treffen mit Scholz im Weißen Haus. Deutschland leiste nicht nur "militärische Unterstützung", sondern auch "moralische Unterstützung".
Eisenbichler bei Zajc-Triumph auf WM-Rang fünf
Skispringer Markus Eisenbichler hat seine erste WM-Medaille im slowenischen Planica knapp verpasst. Beim Sieg von Lokalmatador Timi Zajc flog der Bayer auf der Großschanze von Planica auf Rang fünf und zeigte eine starke Leistung. Silber ging an den Japaner Ryoyu Kobayashi vor Dawid Kubacki aus Polen.
Oppositionsbündnis in der Türkei zerbricht zehn Wochen vor Präsidentschaftswahl
Zehn Wochen vor der Präsidentschafts- und Parlamentswahl in der Türkei ist das Bündnis aus sechs Oppositionsparteien zerbrochen. Der "Sechser-Tisch" sei nicht mehr in der Lage, "in seinen Entscheidungen den Willen des Volkes wiederzugeben", sagte die Vorsitzende der nationalistischen Iyi-Partei, Meral Aksener, am Freitag. Die Parteien hatten sich nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten als Herausforderer von Präsident Recep Tayyip Erdogan bei der Wahl einigen können. CHP-Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu, dessen Kandidatur am Montag bekannt gegeben werden soll, will das Oppositionsbündnis nun für weitere Parteien öffnen.
USA geben 400 Millionen Dollar neue Militärhilfen für Ukraine bekannt
Die USA haben am Rande des Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) neue Militärhilfen für die Ukraine im Umfang von 400 Millionen Dollar (rund 377 Millionen Euro) verkündet. Wie US-Außenminister Antony Blinken am Freitag bekanntgab, umfasst das neue Paket unter anderem Munition für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars und für Haubitzen. Die Ukraine würde diese Waffen bereits "effektiv bei ihrer Verteidigung einsetzen".
Hallen-EM: Klein holt Gold vor Klosterhalfen
Hanna Klein hat Konstanze Klosterhalfen düpiert und überraschend Gold bei den Hallen-Europameisterschaften in Istanbul gewonnen. Die Leichtathletin aus Tübingen setzte sich am Freitag in der Ataköy Athletics Arena in einem packenden Finish über 3000 m in persönlicher Bestzeit von 8:35,87 Minuten vor 5000-m-Europameisterin Klosterhalfen (Leverkusen/8:36,50) durch.
Scholz bekräftigt bei Washington-Besuch Einheit mit den USA bei Ukraine-Hilfen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist bei einem Washington-Besuch dem Eindruck von Differenzen zwischen Deutschland und den USA bei der Militärhilfe für die Ukraine entgegengetreten. "Die transatlantischen Beziehungen, insbesondere die zwischen Deutschland und den USA, sind so gut wie sie seit vielen Jahren nicht gewesen sind", sagte Scholz am Freitag vor einem Treffen mit US-Präsident Joe Biden. "Das ist wichtig in diesen Zeiten, wo wir herausgefordert sind durch den furchtbaren Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine."
Scholz: Beziehungen zwischen Berlin und Washington so gut wie seit Jahren nicht
Vor seinem Treffen mit US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) das vertrauensvolle Verhältnis mit den USA hervorgehoben. Die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA seien "so gut, wie sie seit vielen Jahren nicht gewesen" seien, sagte Scholz am Freitag vor Journalisten in Washington. Dies sei wichtig in diesen Zeiten des "furchtbaren Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine".
Britisches Parlament bestellt Johnson zu Anhörung wegen "Partygate"-Affäre ein
Das britische Parlament will den früheren Regierungschef Boris Johnson im März erneut zur "Partygate"-Affäre befragen. Die bislang zusammengetragenen und in einem Zwischenbericht vorliegenden Beweise würden Johnsons frühere Unschuldsbeteuerungen gegenüber dem Unterhaus untergraben, teilte der Privilegienausschuss des Parlaments am Freitag mit. Er bestellte den konservativen Ex-Premier für die Woche ab dem 20. März zu einer öffentlichen Anhörung ein.
Herrmann-Wick verpasst bei Röiseland-Sieg das Podium
Biathletin Denise Herrmann-Wick hat im ersten Rennen nach der furiosen Heim-WM das Podest verpasst. Die Weltmeisterin belegte im Sprint beim Weltcup in Nove Mesto einen ordentlichen sechsten Rang. Noch stärker im engen Rennen über 7,5 km war überraschend Vanessa Voigt, die beim Sieg von Marte Olsbu Röiseland Fünfte wurde.