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Bundesnetzagentur leitet Verfahren gegen Öko-Stromanbieter Grüüün ein
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Stromausfall sorgt für Störungen bei Google-Diensten - britische Banken betroffen
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Berliner Polizei prüft WhatsApp-Aufnahmen eines Beamten
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Berliner Koalitionspläne verschärfen Streit über den Linke-Landesverband
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Macron setzt nach landesweiten Protesten auf schärfere Sicherheitsmaßnahmen
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EU-Reaktionen auf Frankreichs Proteste offenbaren unterschiedliche Maßstäbe
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Zehn Jahre nach BASF-Unglück bleibt juristische Aufarbeitung umstritten
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Motsi Mabuse berichtet von Alltagsrassismus in Deutschland
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Frankreich verhängt nach Ausschreitungen örtliche Ausgangssperren
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Berliner Linke berät über möglichen Ausschluss von Vanessa Emde
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SEK nimmt Mann nach Schüssen in Oberfischach fest
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Dreizehnjähriger spielt Klavier auf dem Teufelstisch im Bodensee
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Israels Wirklichkeit entzieht sich einfachen deutschen Zuschreibungen
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Biologin warnt vor technischen Eingriffen in komplexe Ökosysteme
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Europäische Protestwelle erhöht den Druck auf die EU-Spitze
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Russische Luftangriffe verkürzen in Kyjiw die Zeit bis zum Schutzalarm
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Alltag in Magdeburg wird zum Schauplatz politischer Missverständnisse
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Tom-Cruise-Satire „Digger“ bleibt trotz Kampagne hinter Erwartungen
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Trump nutzt Frankreichs Unruhen im Wahlkampf in Kansas
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Österreichische Ministerin kritisiert Berliner Migrationspläne
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Dobrindt verschärft Deutschtests wegen wachsender Betrugsvorwürfe
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Rot-Grün-Rot in Berlin verständigt sich auf Koalitionsgespräche
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Investitionsgipfel in Berlin bringt Regierung und Großunternehmen zusammen
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Polizei räumt in Lissabon Protestlager gegen Wohnungsnot - 55 Festnahmen
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Durchsuchungen bei Graffitisprayern in Berlin und Frankfurt am Main
Die Polizei ist in Berlin und Frankfurt am Main gegen die Sprayerszene vorgegangen. Die Beamten durchsuchten Wohnungen und Geschäftsräume einer Gruppe von mutmaßlichen Graffitisprayern, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin am Donnerstag mitteilten. In den Fokus der Ermittler waren die acht Männer nach illegalen Sprayaktionen an Bahnhöfen und einem Freizeitpark geraten. Videos der Aktionen sollen sie im Internet verbreitet haben.
Lastwagenfahrer wirft schwere Steine in Gegenverkehr - Prozessbeginn in Augsburg
Ein wegen zehnfachen versuchten Mordes in Augsburg angeklagter Lastwagenfahrer hat gestanden, aus seinem Fahrerhaus schwere Steine auf entgegenkommende Autos geworfen zu haben. Der Mann habe zu Beginn des Prozesses gegen ihn am Donnerstag als Motiv Stressabbau angegeben, sagte eine Gerichtssprecherin. Ihm droht nun eine langjährige Haftstrafe.
Reichsbürger geben sich als Staatsanwälte aus: Durchsuchungen in sechs Städten
Polizisten sind in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu Durchsuchungen bei sechs mutmaßlichen Angehörigen der Reichsbürgerszene angerückt, die sich illegalerweise als Staatsanwälte ausgegeben haben sollen. Nach Angaben der Polizei im niedersächsischen Nienburg vom Donnerstag waren an den Razzien bei den Beschuldigten im Alter von 56 bis 67 Jahren aus Sicherheitsgründen auch Spezialkräfte beteiligt. Es ging dabei um die Sicherung von Beweismitteln.
Polizisten retten in Thüringen 200 Schafe bei eisigem Wetter von Weide
Mit der Hilfe von Polizisten ist in Thüringen eine 200-köpfige Schafherde bei eiskaltem Wetter von einer Weide gerettet worden. Einer Aufforderung des Veterinäramts, seine Herde wegen der Lämmerzeit in einen Stall zu bringen, ignorierte ein Landwirt aus dem Landkreis Sömmerda zuvor, wie die Landespolizeiinspektion in Erfurt am Donnerstag berichtete.
Durchsuchungen wegen mutmaßlich gefälschter MPU-Bescheinigungen in Kölner Raum
Im Zusammenhang mit mutmaßlich gefälschten Bescheinigungen über medizinisch-psychologische Untersuchungen (MPU) hat die Polizei acht Privatwohnungen und Geschäftsräume im Raum Köln durchsucht. Zeitgleich fanden Durchsuchungen in München und im schleswig-holsteinischen Timmendorfer Strand statt, wie die Kölner Polizei am Donnerstag mitteilte. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen zwei Männer und drei Frauen im Alter zwischen 36 und 45 Jahren.
Bauernproteste: Scholz meidet öffentlichen Auftritt - Ampel-Fraktionen laden zu Gespräch
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat angesichts der massiven Proteste von Landwirten mit Vertretern der Branche gesprochen. Einen Aufritt bei einer Kundgebung des brandenburgischen Landesbauernverbands in Cottbus am Donnerstag vermied er jedoch. Die Vorsitzenden der Ampel-Fraktionen luden Bauernvertreter für Montag zum Gespräch in den Bundestag.
Wahl in Taiwan: China warnt vor Sieg von Kandidat der Regierungspartei
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Taiwan hat China einen möglichen Sieg des favorisierten Kandidaten Lai Ching-te als "ernste Gefahr" bezeichnet. Mit seinem Streben nach Unabhängigkeit bedrohe der Kandidat der regierenden Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) den Frieden und schüre "Konflikte" mit Festlandchina, erklärte die chinesische Taiwan-Behörde am Donnerstag. Weiter forderte Peking die USA auf, von einer Einmischung in die Wahl abzusehen.
UN-Sicherheitsrat fordert Ende von Huthi-Angriffen auf Schiffe im Roten Meer
Der UN-Sicherheitsrat hat ein sofortiges Ende der Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Schiffe im Roten Meer gefordert. Eine entsprechende von Japan und den USA eingebrachte Resolution wurde am Mittwoch (Ortszeit) in New York ohne Gegenstimme bei vier Enthaltungen angenommen. Laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IFW) ist die Frachtmenge auf der wichtigen Handelsstraße infolge der Huthi-Angriffe eingebrochen.
Scheinehen arrangiert: Anklage wegen Einschleusens gegen zehn Tatverdächtige
Um Vietnamesen einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu verschaffen, sollen zehn Tatverdächtige aus Berlin Scheinehen und Vaterschaftsanerkennungen vermittelt haben. Gegen acht Männer im Alter zwischen 36 und 72 Jahren sowie zwei 36 und 52 Jahre alte Frauen wurde deshalb Anklage erhoben, wie die Staatsanwaltschaft Berlin am Donnerstag mitteilte. Ihnen werden in wechselnder Tatbeteiligung mindestens 16 solcher Fälle vorgeworfen.
Elvis-Auflauf auf Sydneys Hauptbahnhof: Fans des "King" pilgern zu Festival
Elvis lebt - zumindest in den Herzen seiner zahlreichen Fans. Das wurde am Donnerstag auf dem Hauptbahnhof der australischen Metropole Sydney deutlich. Dort versammelten sich hunderte Elvis-Imitatoren, um mit dem "Blue Suede Express", einem blau-silbernen Zug, in den rund 350 Kilometer entfernten ländlichen Ort Parkes zu fahren. Dort findet wie jedes Jahr ein Elvis-Festival mit rund 25.000 eingefleischten Fans des "King of Rock 'n' Roll" statt.
Nach Messerattacke mit einer Toten in Rheinland-Pfalz soll Täter in Psychiatrie
Rund ein halbes Jahr nach einer tödlichen Messerattacke im rheinland-pfälzischen Bad Hönningen soll der mutmaßliche Täter dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden. Die Staatsanwaltschaft Koblenz reichte einen entsprechenden Antrag beim Landgericht ein, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Sie wirft dem 38-Jährigen vor, Anfang Juli einen 30-Jährigen unvermittelt mit einem Messer angegriffen zu haben.
Mann schleudert Chihuahua auf Boden: Hund in Niedersachsen beim Gassigehen getötet
Ein Unbekannter hat im niedersächsischen Obernkirchen einen fremden kleinen Hund während des Gassigehens mit voller Wucht auf den Boden geworfen und dadurch getötet. Wie die Polizei in Bückeburg am Donnerstag mitteilte, fühlte sich der Mann anscheinend durch den von seiner 50-jährigen Besitzern ausgeführten Chihuahua "gestört".
Anhörung am Internationalen Gerichtshof: Südafrika wirft Israel "Völkermord" vor
Südafrika hat Israel vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag des "Völkermords" an den Palästinensern beschuldigt. Israels Bombenangriffe im Gazastreifen zielten auf die "Zerstörung palästinensischen Lebens" ab und hätten Palästinenser "an den Rand einer Hungersnot" gebracht, sagte Adila Hassim, die Anwältin für Südafrika, bei einer Anhörung am Donnerstag in Den Haag. Südafrika hatte Klage vor dem IGH erhoben, weil es Israel einen Verstoß gegen die Völkermordkonvention vorwirft. Israel weist alle Anschuldigungen zurück.
Nach Vergewaltigung von 14-Jähriger an Berliner See: Anklage in Prozess verlesen
Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen am Berliner Schlachtensee müssen sich seit Donnerstag zwei Tatverdächtige vor dem Landgericht Berlin verantworten. Die 18 und 19 Jahre alten Angeklagten sollen die Jugendliche im vergangenen Juni am Rande einer Feier an dem See in Berlin-Zehlendorf vergewaltigt haben.
Rekordtempo bei Ausbau der Erneuerbaren weltweit - IEA: Reicht noch nicht
Das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien hat im vergangenen Jahr weltweit einen Rekordwert erreicht - angesichts des Klimawandels ist das laut der Internationalen Energieagentur (IEA) aber noch nicht genug. Demnach wurden 2023 neue Ökostromanlagen mit einer Leistung von rund 507 Gigawatt errichtet. Das sei ein Plus von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und soviel wie die aktuellen Ökoenergie-Kapazitäten in Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen.
Sancho kehrt nach Dortmund zurück
Jadon Sancho (23) kehrt zum Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund zurück. Der Vizemeister leiht den englischen Nationalspieler nach einer tagelangen Hängepartie bis zum Saisonende von Manchester United aus. Das gab der BVB am Donnerstag bekannt.
Ehrung für Beckenbauer: Neuendorf bittet um Geduld
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in der Diskussion um eine angemessene Ehrung für den verstorbenen Franz Beckenbauer um Geduld gebeten. Zwar mache man sich "intensiv darüber Gedanken, wie wir ein dauerhaftes Andenken an Franz Beckenbauer sicher stellen", sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf am Donnerstag: "Bevor wir aber mit Schnellschüssen rausgehen, sollten wir diese Dinge auch mit der Familie diskutieren."
Selenskyj warnt vor "Pausen" bei der Verteidigung gegen russischen Angriffskrieg
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat davor gewarnt, dass "Pausen" bei der Verteidigung seines Landes gegen den russischen Angriffskrieg auf lange Sicht Moskau zugute kämen. "Geben Sie der Russischen Föderation zwei bis drei Jahre Zeit, dann werden sie uns einfach überrennen", sagte Selenskyj am Donnerstag bei einem Besuch in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Dieses Risiko wolle die Ukraine aber nicht eingehen. Es werde "keine Pausen zugunsten Russlands geben", betonte Selenskyj.
Papua-Neuguinea: Regierungschef verhängt nach tödlichen Unruhen Ausnahmezustand
Nach gewaltsamen Ausschreitungen im Pazifikstaat Papua-Neuguinea hat Regierungschef James Marape einen zweiwöchigen Ausnahmezustand für die Hauptstadt Port Moresby verhängt. Mehr als 1000 Soldaten stünden bereit, um bei weiteren Unruhen einzugreifen, erklärte Marape am Donnerstag. Zuvor hatte die Polizei mitgeteilt, dass bei den Ausschreitungen mindestens 15 Menschen getötet worden seien.
Ausgesetztes Baby in Bielefeld: Polizei sucht weiter nach Mutter
Fünf Tage nach dem Fund eines ausgesetzten Babys in Bielefeld fehlt von der Mutter weiter jede Spur. Der Zustand des kleinen Mädchens sei stabil, es befinde sich weiterhin in ärztlicher Behandlung in einem Krankenhaus, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Donnerstag mit. Der Säugling war am Samstagmorgen auf einem Schulgelände gefunden worden.
Müller erzielt Länderspieltor des Jahres
Thomas Müller hat das "Nationalmannschaftstor des Jahres" erzielt. Der Treffer des Münchners zur 1:0-Führung im Länderspiel gegen Frankreich im September in Dortmund (2:1) setzte sich bei einer vom Deutschen Fußball-Bund organisierten Fanwahl durch.
Lauterbach drängt auf Verabschiedung von Gesetz zu Krankenhaus-Transparenz
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat vor Klinikinsolvenzen gewarnt, falls der Bundesrat das geplante Gesetz zur Krankenhaustransparenz und damit verbundene Finanzhilfen weiter blockiert. "Wenn wir dieses Gesetz nicht durchgesetzt bekommen, dann ist ein Krankenhaussterben in Deutschland in großen Teilen schwer abwendbar", sagte Lauterbach am Donnerstag in Berlin. Er verwies darauf, dass an das Gesetz Bundeshilfen für die Kliniken in Höhe von sechs bis acht Milliarden Euro gebunden seien.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Digitales Kaminfeuer löst Feuerwehreinsatz in Baden-Württemberg aus
Ein digitales Kaminfeuer auf einem Fernsehbildschirm hat in Baden-Württemberg einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Zeugen meldeten einen Feuerschein in einem Haus in Bad Säckingen, wie die Polizei in Freiburg am Donnerstag mitteilte. Überprüfungen am Mittwochnachmittag ergaben jedoch, dass dieser von einem Fernseher stammte.
Künzer will kritischer Geist bleiben
Nia Künzer will auch als neue Sportdirektorin des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein kritischer Geist bleiben. "Ich habe manchmal kritisch auf den DFB geschaut. Den Blick will ich mir erhalten", sagte Künzer bei ihrer Vorstellung am Donnerstag in Frankfurt/Main: "Ich hoffe, dass ich ganz viel einbringen kann."
Zehntägige Hochzeitsfeierlichkeiten für Prinz Mateen im Sultanat Brunei begonnen
In dem kleinen und extrem reichen Sultanat Brunei haben die zehntägigen Hochzeitsfeierlichkeiten für Prinz Abdul Mateen, einen der bisher begehrtesten Junggesellen Asiens, begonnen. Zum Auftakt fand am Donnerstag unter der goldenen Kuppel einer Moschee in der Hauptstadt Bandar Seri Begawan eine islamische Hochzeitszeremonie für den 32-jährigen Prinzen und seine drei Jahre jüngere Braut Yang Mulia Anisha Rosnah statt.
Keine Lust auf Omarollen: Schauspielerinnen kritisieren Frauenbild
Keine Lust auf Omarollen: Die Schauspielerinnen Michaela May, Gisela Schneeberger und Jutta Speidel haben die Rollenangebote für ältere Frauen in Film und Fernsehen kritisiert. "Das Frauenbild im Fernsehen ist unterirdisch, das können doch nicht die einzigen Rollen für eine Frau sein - erst Mutter, dann Oma oder dement", sagte die 71-jährige May dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung" laut Mitteilung vom Donnerstag.
Islamischer Religionsunterricht mit Ditib an hessischen Schulen wird fortgeführt
Der in Kooperation mit dem umstrittenen türkischen Moscheeverband Ditib eingerichtete islamische Religionsunterricht an hessischen Schulen wird bis auf Weiteres fortgesetzt. Zwar bestehe die abstrakte Gefahr einer fehlenden Unabhängigkeit der Ditib vom türkischen Staat, die Kooperation könne aber erst widerrufen werden, wenn sich das Risiko einer politischen Instrumentalisierung konkretisiere, teilte das hessische Kultusministerium am Donnerstag in Wiesbaden mit.
Holzkohlegrill als Heizgerät verwendet: Familie erleidet Kohlenmonoxidvergiftung
Durch die Verwendung eines Holzkohlegrills als Heizgerät in einem Wohnhaus hat sich eine Familie in Niedersachsen eine Kohlenmonoxidvergiftung zugezogen. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag kamen nach dem Vorfall in einem Einfamilienhaus in Schneverdingen die Eltern und ihre drei Kinder im Alter von drei, sieben und acht Jahren in Kliniken.
CDU-Chef Merz fordert Eingreifen der Bundesregierung in Tarifkonflikt bei der Bahn
CDU-Chef Friedrich Merz hat sich für ein Eingreifen der Bundesregierung in den Tarifkonflikt der Deutschen Bahn mit der Lokführergewerkschaft GDL ausgesprochen. "Der Arbeitskampf ist außer Kontrolle geraten", sagte Merz am Donnerstag der Düsseldorfer "Rheinischen Post" angesichts des laufenden Streiks. "Der Bund als Eigentümer der Bahn hat jetzt eine Verantwortung."
Zahl der Aktionäre in Deutschland 2023 wieder gesunken
Nach dem Rekordhoch im Jahr 2022 ist die Zahl der Aktionärinnen und Aktionäre in Deutschland im vergangenen Jahr wieder gesunken. Sie nahm von rund 12,9 Millionen auf rund 12,3 Millionen Anleger ab, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) am Donnerstag mitteilte. Das Institut, das die Interessen von börsennotierten Unternehmen repräsentiert, betonte, der Rückgang ändere nichts am "langfristigen Trend nach oben".
Krankenkasse: Immer mehr Menschen in Deutschland sind stark übergewichtig
Immer mehr Menschen in Deutschland sind stark übergewichtig. Bei jedem neunten Menschen wurde Adipositas diagnostiziert, wie die Krankenkasse KKH am Donnerstag auf Basis einer Datenerhebung unter den eigenen Versicherten in Hannover mitteilte. 2022 erhielten rund 188.000 Versicherte die Diagnose Fettleibigkeit, darunter rund 177.000 Frauen. Zwischen 2012 und 2022 erhöhte sich der Anteil der Betroffenen insgesamt um rund 30 Prozent.
Sane für drei Länderspiele gesperrt
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss einen Großteil der EM-Vorbereitung wohl ohne Leroy Sane bestreiten. Der Offensivspieler des FC Bayern ist nach seiner Roten Karte im Länderspiel in Österreich im November (0:2) für drei Begegnungen gesperrt worden.