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Ostbeauftragter sieht "jede Menge" Gründe für Selbstkritik der Koalition
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), sieht das Erscheinungsbild der Koalition als Belastung für die politische Stimmung in Ostdeutschland. Auf die Frage der Nachrichtenagentur AFP, ob die Koalition Grund zu Selbstkritik habe, antwortete Schneider: "Jede Menge." Er fügte in dem Interview hinzu: "Insbesondere der permanente Streit in den Koalitionsparteien und die Versuche einer Selbstprofilierung einzelner Akteure führt dazu, dass die Leute sich fragen, ob die Politik sich wirklich um ihre konkreten Probleme kümmert."
Union streitet weiter über mögliche Regierungsbündnisse mit den Grünen
In der Union wird weiter über Regierungsbündnisse mit den Grünen gestritten. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) warnte davor, eine Koalition mit den Grünen im Bund auszuschließen. "Wir können den Menschen nicht erzählen, dass Schwarz-Grün generell nicht funktioniert, wenn CDU und Grüne in mehreren Ländern, unter anderem dem bevölkerungsreichsten, sehr erfolgreich zusammen regieren", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das wäre völlig unglaubwürdig."
Iranische Hackerangriffe auf politische Akteure: Meta blockiert Whatsapp-Konten
Der US-Internetkonzern Meta hat wegen mutmaßlich iranischen Hackerangriffen auf politische Akteure in den USA mehrere Konten seines Messengerdienstes Whatsapp blockiert. Von diesen Whatsapp-Konten seien von einem "bedrohlichen Akteur" aus dem Iran Nachrichten versandt worden, die angeblich von den Technikabteilungen von Google, Yahoo oder Microsoft kamen, teilte Meta am Freitag (Ortszeit) mit. Dahinter habe die Absicht gestanden, "Personen in Israel, Palästina, Iran, den USA und Großbritannien anzugreifen".
"SZ": Grüne wollen Arbeitsverbote für Geflüchtete abschaffen
Die Grünen wollen laut einem Zeitungsbericht Arbeitsverbote für Geflüchtete abschaffen. Es sei "absurd, dass Menschen, die in Deutschland Schutz vor politischer Verfolgung oder Bedrohung ihres Lebens suchen, das Verbot erhalten, hier zu arbeiten", zitiert die Süddeutsche Zeitung" (Samstagsausgabe) aus einem Papier von Grünen-Spitzenpolitikern, das 15 umfassende Forderungen zum Anwerben ausländischer Fachkräfte enthält.
Merz vor Ost-Wahlen: Zusammenarbeit mit der AfD "würde die CDU umbringen"
Kurz vor den drei Landtagswahlen in Ostdeutschland hat CDU-Chef Friedrich Merz seine Partei im Falle einer Zusammenarbeit mit der AfD vor einer Zerstörung gewarnt. "Das würde die CDU umbringen", sagte Merz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Die Zerstörung der CDU ist ja auch das Ziel der AfD. Wir dürfen denen, die uns politisch beseitigen wollen, nicht noch die Hand reichen." Merz stellte klar: "Wir können mit dieser Partei nicht zusammenarbeiten."
US-Präsidentschaftswahl: Kennedy setzt Wahlkampagne aus und tritt mit Trump auf
Im knappen Rennen um das Weiße Haus hat der unabhängige US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. seine Wahlkampagne ausgesetzt und ist an der Seite des republikanischen Kandidaten Donald Trump aufgetreten. Er wolle mit einem künftigen Präsidenten Trump zusammenarbeiten, sagte Kennedy am Freitag (Ortszeit) bei dem gemeinsamen Wahlkampfauftritt in Glendale. Das Wahlkampfteam von Trumps demokratischer Kontrahentin Kandidatin Kamala Harris umwarb derweil Kennedys Anhänger.
Messerangriff in Solingen: Suche nach Angreifer dauert an
Nach dem Messerangriff in Solingen mit mehreren Todesopfern und Verletzten ist der Täter weiter flüchtig. Die Suche nach dem Tatverdächtigen werde fortgesetzt, sagte eine Sprecherin der Düsseldorfer Polizei Samstagfrüh. Die Fahndung reicht demnach über die Stadtgrenzen hinaus, in Solingen seien zahlreiche Straßensperren errichtet worden.
Kretschmer: Viele frustrierte Wähler für demokratische Parteien nicht mehr erreichbar
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warnt davor, dass viele Menschen aus Ärger über die Regierungspolitik für die demokratischen Parteien inzwischen nicht mehr erreichbar seien. "Migration - es tut sich nichts, Energiekrise - es tut sich nichts. Deshalb gibt es Leute, die erreicht man nicht mehr", sagte Kretschmer gut eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Harris wirbt um Anhänger von US-Präsidentschaftskandidat Kennedy
Nach dem Aussetzen der Wahlkampagne des unabhängigen US-Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. hat das Wahlkampfteam der demokratischen Kandidatin Kamala Harris dessen Anhänger umworben. Harris wolle sich "Ihre Unterstützung verdienen", erklärte Kampagnenchefin Jen O'Malley Dillon am Freitag (Ortszeit) an Kennedys Anhänger gerichtet. "Auch wenn wir nicht in allem einer Meinung sind, weiß Kamala Harris, dass uns mehr eint als uns spaltet."
Drei Tote und vier Schwerverletzte bei Messerangriff auf Stadtfest in Solingen
Es sollte ein friedliches "Festival der Vielfalt" werden, doch das Stadtfest zur 650-Jahr-Feier der Stadt Solingen ist von einem Messerangriff mit drei Toten und mehreren Verletzten überschattet worden. Bei dem Angriff am Freitagabend seien drei Menschen getötet und vier weitere schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Düsseldorf in der Nacht zu Samstag mit. Nach dem Tatverdächtigen werde "mit einem Großaufgebot" gefahndet. Der Solinger Bürgermeister und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen reagierten bestürzt auf die Gewalttat.
Polizei: Drei Tote und vier Schwerverletzte bei Messerangriff in Solingen
Bei einem Messerangriff auf einem Stadtfest in Solingen sind drei Menschen getötet und vier weitere schwer verletzt worden. Der Täter sei flüchtig, nach ihm werde "mit einem Großaufgebot" gefahndet, sagte eine Sprecherin der Polizei in Düsseldorf in der Nacht zu Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Nach der Attacke am Freitagabend bei dem Fest zur 650-Jahr-Feier der nordrhein-westfälischen Stadt wurde der Tatort demnach "weiträumig abgesperrt".
Polizei: Drei Tote und vier Schwerletzte bei Messerangriff in Solingen
Bei einem Messerangriff auf einem Stadtfest in Solingen sind drei Menschen getötet und vier weitere schwer verletzt worden. Der Täter sei flüchtig, nach ihm werde "mit einem Großaufgebot" gefahndet, sagte eine Sprecherin der Polizei in Düsseldorf in der Nacht zu Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Nach der Attacke am Freitagabend bei dem Fest zur 650-Jahr-Feier der nordrhein-westfälischen Stadt wurde der Tatort demnach "weiträumig abgesperrt".
Berichte: Mehrere Tote und Verletzte bei Angriff auf Stadtfest in Solingen
Bei einem Angriff auf ein Stadtfest in Solingen sind Berichten zufolge am Freitagabend mehrere Menschen getötet worden. Das "Solinger Tageblatt" berichtete von drei Toten und mehreren Schwerverletzten. Zeugen zufolge habe es sich offenbar um einen Messerangriff gehandelt. Die Polizei wollte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorfall äußern.
US-Präsidentschaftswahl: Kennedy setzt Wahlkampagne aus und unterstützt Trump
Der unabhängige US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. hat seine Wahlkampagne ausgesetzt und Ex-Präsident Donald Trump seine Unterstützung zugesichert. "Ich glaube nicht mehr, dass ich eine realistische Chance auf einen Wahlsieg habe", sagte Kennedy am Freitag auf einer Pressekonferenz im Bundesstaat Arizona. Er werde in mehreren umkämpften Bundesstaaten nicht antreten und den republikanischen Kandidaten Trump unterstützen.
Matchwinner Wirtz: Leverkusen schlägt Gladbach in der Nachspielzeit
Das war schon wieder meisterlich: Bayer Leverkusen ist mit einem fast schon gewohnt dramatischen Sieg in die Mission Titelverteidigung gestartet. Das deutlich überlegene Team von Xabi Alonso gewann zum Auftakt bei Borussia Mönchengladbach verdient mit 3:2 (2:0) und trotzte dem Comeback der Hausherren spät.
USA verhängen neue Sanktionen gegen russische Kriegswirtschaft
Die USA verhängen wegen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine weitere Sanktionen gegen Moskau. Die Strafmaßnahmen richteten sich gegen rund 400 Unternehmen und Personen in Russland, Belarus und anderen Ländern, wie am Freitag mehrere Ministerien in Washington mitteilten. Ziel sei unter anderem, "die Umgehung von Sanktionen zu unterbinden", indem "Einrichtungen in mehreren Drittländern", darunter China, ins Visier genommen würden, teilte das Außenministerium mit.
Sinner: "Ich habe nichts falsch gemacht"
Italiens Tennisstar Jannik Sinner hat sich erstmals zu den positiven Dopingtests geäußert und jedes Fehlverhalten bestritten. "Ich weiß, dass ich nichts falsch gemacht habe", sagte der Weltranglistenerste am Freitag in einer Pressekonferenz vor den US Open in New York: "Ich respektiere die Anti-Doping-Regeln und werde sie immer respektieren."
Unabhängiger US-Präsidentschaftskandidat Kennedy sichert Trump Unterstützung zu
Der unabhängige US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. hat seine Wahlkampagne ausgesetzt und Ex-Präsident Donald Trump seine Unterstützung zugesichert. "Ich glaube nicht mehr, dass ich eine realistische Chance auf einen Wahlsieg habe", sagte Kennedy am Freitag auf einer Pressekonferenz im Bundesstaat Arizona. Daher werde er den republikanischen Kandidaten Trump unterstützen. In den meisten Bundesstaaten werde sein Name aber auf den Stimmzetteln bleiben, sagte Kennedy.
US-Präsident Biden verkündet neue Militärhilfen für die Ukraine
US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine neue Militärhilfen, insbesondere zur Luftabwehr, zugesichert. Das teilte das Weiße Haus in Washington am Freitag nach einem Telefonat Bidens mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit. Zum finanziellen Umfang der neuen Hilfen wurden keine Angaben gemacht. In der Erklärung hieß es, das Paket umfasse "Luftabwehrraketen zum Schutz der kritischen Infrastruktur der Ukraine, Ausrüstung zur Drohnenabwehr und Panzerabwehrraketen (...) sowie Munition für die Soldaten an der Front und die mobilen Raketensysteme, die sie schützen".
Zverev zum Fall Sinner: "Zu wenig Informationen"
Tennis-Profi Alexander Zverev hält sich kurz vor dem Start der US Open zum Fall Jannik Sinner bedeckt. "Ich habe keine Meinung dazu, weil ich zu wenig Informationen habe", sagte Deutschlands Nummer eins am Freitag über den Italiener, der trotz positiver Dopingproben nicht lange gesperrt worden war. "Jannik ist ein super Typ, den ich auch außerhalb des Platzes kenne", sagte Zverev weiter, "ich habe eine gute Beziehung zu ihm, da wird sich auch nichts ändern."
Hundert Stand-up-Paddler an der Copacabana von starkem Wind überrascht
Rund hundert Stand-up-Paddler sind in Rio de Janeiro aus dem Meer gerettet worden, nachdem sie an der Copacabana von starkem Wind überrascht worden waren. Wie die brasilianische Feuerwehr am Freitag mitteilte, wurde niemand ernsthaft verletzt, sieben Menschen seien "wegen einfacher Kratzer" behandelt worden.
USA und lateinamerikanische Länder weisen Bestätigung von Maduros Wahlsieg zurück
Die USA und zehn lateinamerikanische Länder haben die Bestätigung des Wahlsiegs des venezolanischen Präsidenten Nicólas Maduro durch das Oberste Gericht des Landes zurückgewiesen. Die elf Länder erklärten am Freitag in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass sie die Entscheidung des Gerichts "kategorisch ablehnen". Venezuelas Außenminister Yván Gil nannte dies in einer Erklärung einen "inakzeptablen Akt der Einmischung". Unterdessen teilte die venezolanische Staatsanwaltschaft mit, in Kürze Oppositionskandidat Edmundo González Urrutia einzubestellen.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Ngankams Elfmeter entscheidet: Hannover gewinnt Nordduell
Hannover 96 hat zumindest vorübergehend die Tabellenführung der 2. Fußball-Bundesliga übernommen. Im 110. Nordduell setzte sich das Team von Trainer Stefan Leitl zu Hause gegen den Hamburger SV mit 1:0 (0:0) durch und blieb auch im dritten Ligaspiel ungeschlagen.
Leverkusen startet mit Hradecky im Tor
Titelverteidiger Bayer Leverkusen startet mit Lukas Hradecky im Tor in die neue Bundesliga-Saison. Der 34 Jahre alte Kapitän erhielt für die Partie bei Borussia Mönchengladbach (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN) den Vorzug gegenüber Matej Kovar (24). Trainer Xabi Alonso hatte seine Entscheidung bis zuletzt offen gelassen.
US-Medien: Mehrere Secret-Service-Agenten nach Attentat auf Trump beurlaubt
Im Zusammenhang mit dem Attentat auf den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump sind laut Medienberichten mehrere Secret-Service-Agenten beurlaubt worden. Unter ihnen seien auch Mitarbeiter von der Geheimdienstaußenstelle Pittsburgh, die für den Schutz von Trump bei dem Wahlkampfauftritt Mitte Juli zuständig war, berichteten am Freitag mehrere US-Fernsehsender. Der Secret Service lehnte eine Stellungnahme ab und sprach von einer "Personalsache".
Sudan-Gespräche in der Schweiz enden ohne Einigung auf Waffenruhe
Bei den Gesprächen in der Schweiz zum Bürgerkrieg im Sudan hat es keinen Durchbruch gegeben. Die zehntägigen Verhandlungen endeten am Freitag ohne Einigung auf einen Waffenstillstand. Nach Angaben der Vermittler sagten die Konfliktparteien aber zu, "einen sicheren und ungehinderten" Zugang für humanitäre Hilfe über zwei wichtige Routen zu gewähren, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der USA, der Schweiz, Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, der UNO sowie der Afrikanischen Union (AU).
Norwegens Regierung will Abtreibungen bis zur 18. Woche erlauben
Norwegens Mitte-Links-Regierung will Abtreibungen künftig bis zur 18. Schwangerschaftswoche erlauben. Damit wolle sie "das Selbstbestimmungsrecht der schwangeren Frau sichern und ihre Rechte schützen", erklärte die Regierung des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Störe am Freitag. Bisher liegt die gesetzliche Frist, innerhalb derer Abtreibungen möglich sind, in Norwegen - ebenso wie in Deutschland - bei zwölf Wochen.
Beachvolleyball: Ludwig verschiebt internationalen Abschied
Rio-Olympiasiegerin Laura Ludwig hat ihren Abschied von der internationalen Bühne noch einmal verschoben. Die Hamburgerin siegte am Freitag mit ihrer Partnerin Louisa Lippmann beim Elite16-Turnier vor der eigenen Haustür im letzten Vorrundenspiel gegen die zuvor ungeschlagenen Monika Paulikiene und Aine Raupelyte aus Litauen mit 2:0 (21:17, 21:16). Damit zog das deutsche Beachvolleyball-Duo nach zwei Niederlagen zum Auftakt doch noch als Gruppendritter in die Zwischenrunde ein.
Deutschland Tour: Pedersen gewinnt zweite Etappe
Der dänische Radprofi Mads Pedersen hat die zweite Etappe der 39. Deutschland Tour gewonnen und den Siegeszug des Teams Lidl-Trek fortgesetzt. Der Ex-Weltmeister gewann am Freitag den Sprint des intensiven Tagesabschnitts über 174,6 km von Heilbronn nach Schwäbisch Gmünd und löste seinen italienischen Teamkollegen Jonathan Milan an der Spitze der Gesamtwertung ab.
Weißes Haus: "Fortschritte" bei Gesprächen in Kairo über Waffenruhe im Gazastreifen
In die Gespräche in Kairo über ein Waffenruhe-Abkommen zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen kommt offenbar Bewegung. "Es wurden Fortschritte gemacht", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, am Freitag. Nun müssten beide Seiten "zusammenkommen und auf die Umsetzung hinarbeiten".
Biden Sicherheitsberater reist nach China
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden reist in der kommenden Woche nach China. Jake Sullivan werde von Dienstag bis Donnerstag politische Gespräche in Peking führen, kündigte das Weiße Haus am Freitag an. Gut zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl dürfte Sullivan sich darum bemühen, die Spannungen zwischen beiden Ländern zu verringern.
Russell distanziert Verstappen im zweiten Training
Weltmeister Max Verstappen ist auch im zweiten freien Training der Formel 1 in Zandvoort geschlagen worden - und das diesmal deutlich. Der 26-Jährige belegte in der zweiten Trainingssession vor dem Großen Preis der Niederlande nur den fünften Platz und muss sich steigern, um im Rennen am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) seine Sieglosserie zu beenden.