-
BVB bei Union: Kovac fordert Reaktion nach Bodö-Niederlage
-
Vorgetäuschte Notfälle: Wohnungsloser lässt sich in mehreren Kliniken versorgen
-
Altersvorsorge schon im Kindesalter: Bundestag beschließt Frühstartrente
-
Autoindustrie: Umweltminister Schneider begrüßt Einigung für "Made in Europe"-Regeln
-
Bundesrat fordert Nachbesserungen beim Gesetz zu frühkindlicher Bildung
-
Betrunkener will 30 Kilogramm schwere Elefantenstatue aus Hotel in Mainz stehlen
-
Schleswig-Holstein: Pferd auf Koppel von Drohne in Tod gehetzt
-
Festzelte bei Oktoberfest müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden
-
Vier Einsatzkräfte sterben im Kampf gegen Waldbrände in Indonesien
-
Angriffe auf Neonazis in Ungarn: Weiterer mutmaßlicher Linksextremist festgenommen
-
Demichelis vor Bayern-Duell: "Sie können richtig sauer sein"
-
Start für Tierhaltungskennzeichnung soll auf Oktober 2027 verschoben werden
-
Freispruch für deutschen Maddie-Verdächtigen in anderen Fällen wird von BGH überprüft
-
Länder fordern mehr Schutz von Minderjährigen vor gefährlichen Mutproben im Netz
-
Kallas: EU kann Starlink-System in der Ukraine "kurzfristig" nicht ersetzen
-
Aussicht auf Erholung am Bau: Mehr genehmigte neue Wohnung im August
-
Bundesländer fordern Recht auf Vergessenwerden nach Krebserkrankung
-
16-Jähriger erschießt drei Kinder und einen Lehrer an Grundschule in den USA
-
Von Mähnfred bis Saugi: Ein Drittel gibt Haushaltsrobotern Namen
-
EU-Gipfel: Costa plädiert für stärkere Unterstützung der Ukraine
-
Bayern wohl auch gegen Leipzig ohne Neuer
-
Bauministerin Hubertz: Vergesellschaftungsverbot soll schnellstmöglich kommen
-
Bundestag beschließt Frühstartrente
-
NRW-Ministerpräsident Wüst turnusgemäß zum neuen Bundesratspräsidenten gewählt
-
Betrüger erbeuten mehrere hunderttausend Euro von Seniorin aus Bayern
-
Prominentes SPD-Gesicht: Schröder-Köpf scheidet aus Landtag in Hannover aus
-
"Kakerlaken"-Proteste: Indische Behörden schließen zentralen Park in Neu Delhi
-
Deutschlandtag der Jungen Union: Reddig will keine Personaldebatten zu Merz
-
Nach Klub-Kritik: Martínez entschuldigt sich
-
Keine "richtigen Toiletten": Neue Trump-Sprecherin irritiert mit Satz über China
-
Junge-Union Vize Gehringer fordert Eins-zu-eins-Umsetzung des Rentenkompromisses
-
Hazel Brugger im Praktikum bei Klingbeil: Schlaflosigkeit gehört zu Hauptstadtpolitik
-
Fed-Chef Warsh: KI ist "bedeutsamste" Veränderung für Wirtschaft in meinem Leben
-
Sexuelle Übergriffe bei der Bundeswehr: Wehrbeauftragter fordert Aufklärung
-
Kommandeur: Nato ist Russland im Fall eines Kriegs militärisch überlegen
-
Ex-Ministerpräsident Sellering traut Schwesig Kanzlerschaft zu
-
Aufatmen bei Woltemade: "Bisher bestes Spiel für Juve"
-
UN-Sicherheitsrat verurteilt "eskalierende" Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien
-
Titelverteidiger ausgeschaltet: Brewers erreichen World Series
-
Drei Kinder und ein Lehrer in Grundschule in den USA erschossen - Angreifer getötet
-
Linke ruft wegen Reform zu Beantragung von Pflegegrad noch in diesem Jahr auf
-
Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin
-
Staats- und Regierungschefs der EU beraten über Unterstützung der Ukraine
-
Bundesrat wählt neuen Vorsitz und berät über Steuerreform und frühe Bildung
-
Bundestag entscheidet über Frühstartrente
-
Junge Union beginnt "Deutschlandtag" in Bonn - NRW-Regierungschef Wüst als Gast
-
16-Jähriger erschießt in Grundschule in den USA drei Kinder und einen Lehrer
-
Medien: Angreifer erschießt vier Menschen in US-Schule - Drei Kinder unter den Opfern
-
Keine Fortschritte bei Haushaltsverhandlungen auf EU-Gipfel
-
2030 fast zwölf Euro pro Schachtel: Bundestag beschließt höhere Tabaksteuer
Paparazzi-Verfolgungsjagd von Harry und Meghan in New York schlägt hohe Wellen
Eine Verfolgungsjagd von Prinz Harry und seiner Ehefrau Meghan durch Paparazzi in New York hat hohe Wellen geschlagen - allerdings gibt es unterschiedliche Angaben zur Dramatik des Vorfalls. Eine Sprecherin des Paares sprach am Mittwoch von einer "fast katastrophalen" Verfolgungsjagd durch "höchst aggressive" Fotografen. New Yorks Bürgermeister Eric Adams, die Polizei der Millionenstadt und ein kurzzeitig beteiligter Taxifahrer stellten die Situation aber weniger dramatisch dar.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend in Manhattan, als der Herzog und die Herzogin von Sussex und Meghans Mutter Doria Ragland eine Gala-Veranstaltung verließen. "Die gnadenlose Verfolgung, die mehr als zwei Stunden dauerte, führte zu mehreren Beinahe-Kollisionen mit anderen Fahrern auf der Straße, Fußgängern und zwei New Yorker Polizisten", erklärte eine Sprecherin des Promi-Paares.
Aus dem Umfeld des Paares hieß es gar, die Verfolgungsjagd hätte "tödlich" enden können. Demnach wurde das Fahrzeug von Harry und Meghan von einem halben Dutzend Autos mit getönten Scheiben verfolgt. Die nicht identifizierten Fahrer seien äußerst rücksichtslos gefahren und hätten andere Menschen gefährdet, sie seien auf den Bürgersteig gefahren, in Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung und hätten rote Ampeln überfahren.
Der Vorfall weckte angesichts der Wortwahl umgehend Erinnerungen an den Tod von Harrys Mutter Prinzessin Diana bei einem Autounfall 1997 infolge einer Verfolgungsjagd mit Paparazzi. New Yorker Verantwortliche drückten sich aber deutlich zurückhaltender aus.
New Yorks Polizeisprecher Julian Phillips erklärte, "zahlreiche Fotografen" hätten die Fahrt des Paars durch New York zu einer "Herausforderung" gemacht. "Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind an ihrem Ziel angekommen und es wurden diesbezüglich keine Kollisionen, Mahnverfahren, Verletzungen oder Festnahmen gemeldet."
New Yorks Bürgermeister Adams sagte, es sei "schwer zu glauben, dass es eine zweistündige Verfolgungsjagd" gegeben habe. Aber selbst "eine zehnminütige Jagd ist in New York City extrem gefährlich", fügte er mit Blick auf den starken Verkehr und die vielen Menschen in der US-Metropole hinzu. "Ich denke, das war ein bisschen rücksichtslos und verantwortungslos." Der Bürgermeister fügte hinzu, die meisten Menschen würden sich sicherlich daran erinnern, wie Harrys Mutter ums Leben gekommen sei.
Zu dem Vorfall äußerte sich auch ein Taxifahrer, der das Paar an dem Abend vorübergehend gefahren hatte - offenbar in einem Versuch, die Paparazzi abzuschütteln. "Ich habe mich nie in Gefahr gefühlt", sagte Sukhcharn Singh der "Washington Post". "Es war nicht so wie eine Auto-Verfolgungsjagd in einem Film. Sie waren still und schienen verängstigt, aber das ist New York - es ist sicher."
Ein beteiligter Fotograf, der anonym bleiben wollte, sagte dem britischen Sender ITV, es sei der Fahrer von Harry und Meghan gewesen, der gefährlich gefahren sei. Der Personenschützer Chris Sanchez machte dagegen im US-Nachrichtensender CNN die Paparazzi für die "sehr chaotischen" Szenen verantwortlich. "Ich habe so etwas noch nie gesehen oder erlebt."
Harrys Mutter, Prinzessin Diana, war am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen, nachdem sie von Paparazzi verfolgt worden war. Der Prinz hat regelmäßig aggressives Vorgehen von Journalisten gegenüber ihm und seiner Familie beklagt und sich auch juristisch mit Klagen gegen mehrere britische Zeitungsverlage dagegen zur Wehr gesetzt.
In einem Interview im US-Fernsehen erzählte der 38-Jährige dieses Jahr, dass er sich die letzten Bilder seiner Mutter angesehen habe. Dabei sei ihm klar geworden, dass das Letzte, das sie gesehen habe, Fotografen gewesen seien, die sie abgelichtet hätten.
Prinz Harry und Meghan Markle hatten sich 2020 aus der ersten Reihe der Royals verabschiedet, um ein unabhängigeres Leben in Kalifornien zu führen. Seitdem sorgten sie immer wieder mit deutlicher Kritik am Königshaus für Wirbel und Unmut im Vereinigten Königreich.
Anfang Mai nahm Harry in London zwar an der Krönung seines Vaters König Charles III. teil; Meghan und die beiden Kinder Archie und Lilibet blieben der Zeremonie aber fern.
O.Salim--SF-PST