-
MLB: Milwaukee vergibt ersten Titel-Matchball
-
Trump kündigt "sehr bald" Treffen mit Putin und Selenskyj an
-
NHL: Sturm weiter auf Kurs - Dämpfer für Peterka und Stützle
-
NBA: Nächste Pleite für Wagner und Brooklyn
-
Sabitzer sorgt für gutes BVB-Gefühl vor Klassiker
-
Dreesen: Bayern bei Kane-Vertrag "in der Detailarbeit"
-
Nach knappem Wahlausgang in Israel beanspruchen beide Blöcke die Regierungsbildung
-
Kurz vor Midterms: Rubio begleitet Trump bei Wahlkampfauftritt in Texas
-
Merz im Rahmen seiner Asien-Reise in Japan
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Netanjahu will "starke" neue rechtsgerichtete Regierung bilden
-
Nach jordanischen Vergeltungsangriffen: Damaskus und Amman wollen Krise beilegen
-
Kongo meldet mehr als 10.000 Ebola-Fälle und Tausende Tote
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Oppositionsführer Eisenkot will nach Israel-Wahl neue Regierung bilden
-
الأردن يعلن القبض على ثلاثة متهمين بهجوم كنيسة الكرك
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Özdemir kritisiert Audi-Chef wegen Auftritts an Trumps Seite
-
استقالة رئيس ونائب رئيس وعضوين من مجلس إدارة يونيكاي للأغذية
-
Israel-Wahl: Opposition leicht vorne - schwierige Regierungsbildung erwartet
-
دبي تستقبل أبطال الدول قبيل نهائيات تحدي القراءة العربي 2026
-
Tödliche Schlägerei nach Rockkonzert in der Schweiz wird untersucht
-
Drohne, Rot, Elfer-Drama: Arsenal blamiert sich bei Viertligist
-
Wahlergebnisse in Brasilien und Serbien prägen den politischen Wochenauftakt
-
افتتاح وقف المحميد في دبي لدعم الأسر محدودة الدخل والحالات الإنسانية
-
Porsche verbessert Ergebnis trotz deutlich schwächerer Verkäufe
-
صقر غباش يدعو بريكس إلى تعميق أثرها في التوازن والتنمية الدوليين
-
Trotz Füllkrug-Doppelpack: BVB besiegt Werder
-
Pistorius führt Politiker-Ranking an, AfD bleibt stärkste Partei
-
Regierungskreise: USA wollen Flávio Bolsonaro und seiner Familie Visa geben
-
برج خليفة يضيء احتفاءً بمرور 15 عاماً على مبادرة فاطمة بنت محمد بن زايد
-
Hubig sieht Klärungsbedarf bei Dobrindts Vergesellschaftungsgesetz
-
Regierungskreise: Trump will laxere Klimaauflagen für Öl- und Gassektor bei Methan
-
وفد إماراتي يزور التشيك لبحث الأمن الغذائي والابتكار الزراعي
-
Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen
-
Wahlprognosen in Israel: Opposition leicht vorne - aber ohne Mehrheit
-
المجلس الوطني الاتحادي يشارك في اجتماع برلماني دولي لمجموعة بريكس
-
Gericht lehnt vorzeitige Haftentlassung von Beate Zschäpe ab
-
Berliner SPD-Spitze will Mitgliederentscheid über Koalition mit Linken und Grünen
-
Zverev übersteht Krimi zum Auftakt - der Nummer eins ganz nah
-
جائزة الأمير ألبرت الثاني تكرم ابتكار مبادرات محمد بن راشد في العمل الخيري
-
ماسا الرفاعي تمثل أصغر المشاركات في نهائيات تحدي القراءة العربي
-
غرف دبي تناقش صياغة العقود ووسائل تسوية النزاعات التجارية
-
Israels Linke sucht vor der Wahl nach Profil und Mehrheiten
-
Putin spricht mit iranischem Präsidenten über Iran-Krieg
-
شرطة رأس الخيمة تكرم فائزين بجوائز خليجية للموارد البشرية والشباب
-
Hessischer Jubel an der Elbe: Frankfurt stürmt ins Achtelfinale
-
Fünf mögliche Wege zu einer neuen israelischen Regierung
-
In Unterzahl: Baumgartner rettet Leipzig in Essen
-
مبادرات محمد بن راشد العالمية تحصد جائزة موناكو للابتكار الخيري
Bargeldauszahlung an der Supermarktkasse immer beliebter - Summe 2023 gestiegen
Immer mehr Menschen in Deutschland heben Bargeld an der Supermarktkasse ab - es ist bequem und die Zahl der Geldausgabeautomaten der Banken schrumpft. Die Summe beim sogenannten Cashback stieg 2023 um rund 20 Prozent im Vorjahresvergleich auf rund 12,3 Milliarden Euro, wie das Forschungsinstitut EHI in Köln am Mittwoch mitteilte. Gleichzeitig zahlen aber immer weniger Menschen bar: Die Scheine in den Kassen werden also knapper.
Cashback bieten vor allem der Lebensmitteleinzelhandel, Drogerien und Baumärkte an, so das EHI. Die Bargeldauszahlung ist teilweise ab einem Einkauf von 0,01 Euro möglich, meist beträgt der Mindestumsatz aber fünf, zehn oder 20 Euro. Ausgezahlt wird ein Betrag von bis zu 200 Euro.
Im Schnitt wurden im vergangenen Jahr laut EHI-Studie 100,60 Euro pro Kundin oder Kunde ausgezahlt. Für den Handel summierte sich das auf 12,3 Milliarden Euro, das waren demnach 13,3 Prozent des Bargeldumsatzes und 4,8 Prozent des Gesamtumsatzes.
Die Bargeldmenge im deutschen Einzelhandel sank im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 172 Milliarden Euro. Der Anteil des physischen Geldes lag damit bei 35,5 Prozent, wie das EHI ermittelte. "Wenn die Bargeldquote weiter rückläufig sein sollte, wird es in einigen Fällen schwierig werden", die Bargeldauszahlung an der Kasse "vollumfänglich aufrecht zu erhalten", warnte Studienautor Horst Rüter.
Dann müsste der Handel Bargeld "zukaufen", nach Rüters Einschätzung sei das "für viele Händler nicht mehr umsetzbar". Denn sie zahlen für den Cashback-Service bereits Gebühren an die Banken. Aktuell sind es im Schnitt 0,14 Prozent, also 14 Cent pro hundert Euro; insgesamt waren das 2023 rund 17,2 Millionen Euro.
Die meisten Kundinnen und Kunden zahlen laut EHI mit Karte - der Umsatz legte derweil bis 2023 auf 61,8 Prozent beziehungsweise 300 Milliarden Euro zu. Ein Anteil von 2,1 Prozent entfiel auf den Rechnungs- und Finanzkauf, der Rest auf sonstige Zahlungsmittel wie Gutscheine. Beliebteste Karte war der Studie zufolge die Girocard mit einem Anteil von 42,4 Prozent am Gesamtumsatz. Kreditkarten und Debitkarten lagen mit 8,6 Prozent und 4,1 Prozent deutlich dahinter.
W.AbuLaban--SF-PST