-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "echten Präsidenten" Brasiliens
-
Tapsoba leitet Comeback ein: Bayer wendet Pokal-Blamage ab
-
Kompany wieder zu Hause, der FC Bayern im Achtelfinale
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
السكتة الدماغية: علامات مبكرة تجعل التدخل السريع ضرورة
-
Bericht über Namenstrick: Trump fordert Ausschluss zweier Senatskandidaten in Alaska
-
شركتان صينيتان تنهيان رعاية مبابي بعد مقطع عن ماو تسي تونغ
-
Nach Hirnhautreizung: Kompany aus Klinik entlassen
-
Champions League: Nächster Dämpfer für Bayern-Frauen
-
موقع سهيلة الأثري يعيد قراءة تاريخ الاستقرار البشري في حتا
-
اعتماد 7 يناير يوم زايد المؤسس مناسبة وطنية سنوية في الإمارات
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
Lange Überzahl: Undav erlöst Stuttgart in Paderborn spät
-
Schalke 04 scheitert bei Dynamo Dresden
-
FC Bayern zunächst ohne Kane
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
انطلاق التصفيات النهائية لفئة الجاليات في تحدي القراءة العربي
-
"New York Times": US-Demokraten führen Alaskas Wähler mit Namenstrick in die Irre
-
Struff gewinnt deutsches Duell - und fordert Djokovic
-
تركيزات قياسية لغازات الاحتباس الحراري في الغلاف الجوي خلال 2025
-
Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste
-
Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten
-
Nach Israel-Wahl: Keine Mehrheit in Sicht - Likud wirft arabischen Parteien Betrug vor
-
شباب من أجل الاستدامة تفتح التسجيل لبرامج 2027 في عامها العاشر
-
Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen
-
منصور بن زايد: يوم زايد المؤسس يجدد الاعتزاز بإرث الوالد المؤسس
-
محمد بن راشد: يوم زايد المؤسس احتفاء بالوحدة وباني نهضة الإمارات
-
غرف دبي ودي إتش إل تتعاونان لدعم توسع الشركات في الأسواق العالمية
-
Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant
-
وكيل ذكاء اصطناعي يرصد أربع ثغرات في برمجيات منشآت الاندماج النووي
-
Juristische Debatte über Nichtwählbarkeit von Le Pen flammt auf
-
خالد بن محمد ومارك كارني يبحثان توسيع الشراكة الإماراتية الكندية
-
CDU-Vize Prien drängt zu Eile in Präsidenten-Frage - Klärung bis 9. November
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
كيف تستخدم البنوك المركزية أدواتها عند تراجع العملات؟
-
Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft
-
Bolsonaro setzt sich nach Wahlniederlage aus Brasilien in die USA ab
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt
-
Putin umwirbt afrikanische Staaten bei Gipfel in Moskau
-
الدولار يستقر فوق 56 جنيهاً في البنوك المصرية الأربعاء
-
Israel: Arabische Listen legen nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen weiter zu
-
النفط يصعد أكثر من 1% والأسواق تترقب بيانات المخزونات الأميركية
-
Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer
-
Jugendproteste: Behörden warnen vor Extremisten - GEW betont Anliegen der "GenZ"
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Frauen betäubt und missbraucht: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Berlin
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Brasilianischer Wahlverlierer Flávio Bolsonaro in Miami gelandet
-
Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen
Eigenanteile für Pflegebedürftige in Heimen steigen: Zuschüsse bremsen Anstieg ab
Die von Pflegebedürftigen zu zahlenden Eigenanteile in den Pflegeheimen sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Der Anstieg wurde aber durch höhere Zuschüsse abgebremst, wie Analysen des Ersatzkassenverbands VDEK und des wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) vom Donnerstag zeigen.
Nach den AOK-Berechnungen lag die durchschnittliche Gesamtbelastung für Pflegebedürftige Ende 2023 bei 2267 Euro pro Monat. Durchschnittlich 569 Euro davon wurden durch nach Wohndauer gestaffelte Zuschläge erstattet. Im Schnitt 874 Euro musste jeder Heimbewohner für die reine Pflege aus eigener Tasche zuzahlen, hinzu kamen 909 Euro für Unterkunft und Verpflegung sowie 484 Euro für Investitionskosten.
Seit 2022 zahlen die Pflegekassen Zuschläge zur Begrenzung des Eigenanteils an der Pflege. Sie sind nach Wohndauer gestaffelt. Bei den Pflegebedürftigen mit langer Wohndauer sorgten diese Zuschüsse demnach für eine deutliche Entlastung. So zahlen Bewohnerinnen und Bewohner, die seit mehr als drei Jahren in einem Heim leben, im vergangenen Jahr für ihre Pflege laut AOK-Analyse einen Eigenanteil für den Pflegeaufwand von lediglich 433 Euro - im ersten Jahr sind dies noch 1371 Euro.
Zum 1. Januar 2024 wurden die Zuschläge angehoben. Dadurch werde die Steigerung der Eigenanteile abgemildert, heißt es in der VDEK-Analyse. Insgesamt erhöhte sich die finanzielle Eigenbeteiligung im Pflegeheim mit Jahresbeginn im ersten Jahr auf durchschnittlich 2576 Euro im Monat. Das sind 165 Euro mehr als im Vorjahr.
Im zweiten Aufenthaltsjahr zahlen Pflegebedürftige laut VDEK im Schnitt jetzt 2370 Euro (plus 187 Euro), im dritten Jahr 2095 Euro (plus 140 Euro) und ab dem vierten Jahr durchschnittlich 1750 Euro (plus 79 Euro) aus eigener Tasche.
"Insgesamt ist der Trend zu immer höheren Eigenanteilen allerdings ungebrochen", erklärte Antje Schwinger, Leiterin des Forschungsbereichs Pflege beim Wido. Es sei absehbar, dass die Kosten für die Pflege im Heim weiter steigen würden. Grund seien unter anderem die gestiegenen Lohnkosten infolge der Verpflichtung der Einrichtungen zur tariflichen Bezahlung ihrer Mitarbeiter und die inflationsbedingten Tarifsteigerungen.
AOK-Vorstandschefin Carola Reimann forderte nachhaltige Lösungen zur Begrenzung der steigenden Eigenanteile. Dazu zähle die Herausnahme der Ausbildungskosten aus den Eigenanteilen, was die Pflegebedürftigen "auf einen Schlag um etwa eine Milliarde Euro entlasten" würde. Zudem müssten die Länder die Investitionskosten übernehmen.
Auch VDEK-Chefin Ulrike Elsner betonte, die Übernahme der Investitionskosten durch die Länder würde die Pflegebedürftigen um rund 485 Euro monatlich entlasten.
G.AbuHamad--SF-PST