-
Mercedes neuer elektrischen VLE, Preis und Leistung?
-
AfD-Spitze zieht Ausschlussantrag gegen Jugend-Funktionär Dorow zurück
-
"Geschenk" von Odermatt: Braathen gewinnt Riesenslalom-Kugel
-
Regisseur Wim Wenders bekommt als "Ikone des Weltkinos" Ehren-Lola
-
"Politisch verhängnisvoll": Steinmeier kritisiert Iran-Krieg als Völkerrechts-Bruch
-
Bis zu zwei Jahre Haft für Deepfakes und stärkere Persönlichkeitsrechte geplant
-
Jobs nur für Kirchenmitglieder: Jahrelanger Streit wird im Mai erneut verhandelt
-
Lasterfahrer setzt auf Rastplatz in Baden-Württemberg Kanarienvogel "zum Lüften" aus
-
Hundewelpen zu früh von Mutter getrennt: Berliner Gericht untersagt Tierhaltung
-
Millionenbetrug mit Coronatests: Baden-Württemberger zu mehrjähriger Haft verurteilt
-
Zwei Festnahmen wegen großangelegten Betrugs mit Onlineretouren
-
Studie: Riester-Reform benachteiligt Haushalte mit geringem Einkommen
-
WM-Ticketpreise: Fan-Organisation attackiert FIFA
-
Nach Tötung von Laridschani: Iran ernennt neuen Chef des Sicherheitsrates
-
Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Dion-Fans auf Konzert in Paris hoffen
-
Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Fans auf Konzert in Paris hoffen
-
WM 2026: Fan-Organisation und Verbraucherschützer reichen Beschwerde gegen Fifa ein
-
Umfrage: Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Beziehungscoach
-
Stromnetzanschlag im September: Razzia in Berlin und anderen Städten
-
Lübecker Bucht: Zustand von gestrandetem Wal verschlechtert sich
-
EU und Australien schließen Freihandelsabkommen - Wirtschaft hofft auf Exportplus
-
Umgang mit Migranten: Frankreich ermittelt gegen Ex-Frontex-Chef
-
Nationalmannschaft: Leweling reist verletzt ab
-
Überragende Shiffrin vor Sieg im Gesamtweltcup
-
WM-Ticketpreise: Fan-Organisation verklagt FIFA bei der EU
-
DAK: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen
-
15-jähriger Autofahrer hängt Polizei bei Verfolgungsjagd in Oldenburg ab
-
Rekordzahl neuer EU-Patentanmeldungen - Anstieg vor allem von außerhalb Europas
-
Neuer Höchststand bei Studienabschlüssen ohne Abitur
-
Umfrage: Deutsche Exporteure sehen immer mehr Handelshemmnisse
-
Wadephul warnt vor akuten Gefahren für Deutschland - Rede zu 75 Jahren Außenamt
-
Schriftsteller Salman Rushdie nennt Trump "korrupten Immobilienentwickler"
-
Odermatt scheidet aus, Braathen auf Siegkurs
-
Grüne fordern von Regierung ehrgeiziges Klimaschutzprogramm
-
Marihuana in Bürostühlen geschmuggelt: Schlag gegen Drogenbande in Nordrhein-Westfalen
-
Steinmeier kritisiert Iran-Krieg der USA und Israels als "völkerrechtswidrig"
-
Wegner entschuldigt sich für "kommunikative Fehler" nach Stromausfall im Januar
-
Spanische Filmlegende Carmen Maura spielt mit 80 Jahren erste Nacktrolle
-
Raketenalarm in fast der gesamten Ukraine - Behörden melden fünf Tote
-
Wadephul "befremdet und irritiert" über USA - Rede zu 75 Jahren Auswärtiges Amt
-
Söder: Koalition muss wichtige Reformen bis Pfingsten beschließen
-
Schwacher EU-Neuwagenmarkt im Februar - Verbrenner-Anteil weiter rückläufig
-
Durchsuchungen nach Stromnetz-Anschlag in Berlin
-
Frederiksen will weiter regieren: Vorgezogene Parlamentswahl in Dänemark begonnen
-
Sechs Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Tel Aviv
-
Trotz Niederlage vor Gericht: Pentagon verschärft Restriktionen für Journalisten
-
Israel fliegt weitere Luftangriffe auf Libanon - Zwei Tote laut Gesundheitsministerium
-
Kwasniok-Aus in Köln für Funkel "nachvollziehbar"
-
NHL: Stützle und die Senators siegen auch in New York
-
NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht
Israel isoliert Irans Regime
Seit dem 28. Februar 2026 führen die Vereinigten Staaten und Israel einen Krieg gegen den Iran. Gleich zu Beginn der Offensive wurde der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei getötet; sein Tod läutete einen beispiellosen Schlag gegen die iranische Führung ein. Israel und die USA begründeten die Angriffe mit der Bedrohung, die von iranischen Raketenarsenalen, Drohnen und der Unterstützung militärischer Stellvertreter in der Region ausgehe. Seither eskalieren die Luftschläge, und westliche Staaten warnen vor einer Ausweitung des Krieges auf den Libanon und den Persischen Golf.
Der Staat Israel nennt seine Kampagne „Operation Roaring Lion“. Anders als begrenzte Strafaktionen zielt sie darauf ab, die militärische Infrastruktur und Kommandoebene der Islamischen Republik systematisch zu zerschlagen. Israels Luftwaffe führt täglich Dutzende Einsätze durch und konzentriert sich darauf, Radarstationen, Raketendepots und Produktionsstätten zu zerstören. Laut israelischen Angaben sind dadurch 80 bis 85 Prozent der iranischen Flugabwehr außer Gefecht gesetzt; Raketenfabriken und Drohnenhangars wurden so stark beschädigt, dass der Iran derzeit keine neuen ballistischen Raketen mehr produzieren kann.
Führung ohne Zukunft
Ein weiteres Ziel der Offensive ist die gezielte Ausschaltung der iranischen Führungsebene. Bereits in den ersten Kriegsstunden wurden dutzende hochrangige Kommandeure innerhalb von Sekunden getötet. Am 17. März 2026 meldete Israel den Tod von Ali Laridschani, dem Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, und Gholamresa Soleimani, dem Kommandeur der Basidsch‑Milizen. Beide galten nach dem Tod des Revolutionsführers als potentielle Nachfolger. Frühere Angriffe hatten bereits den geistlichen Führer und weitere Minister getötet. Israels Verteidigungsminister erklärte, man werde „alle Säulen des Regimes“ treffen, bis dessen Handlungsfähigkeit erlahme.
Der Verlust dieser Persönlichkeiten hat das Machtgefüge in Teheran erschüttert. Viele Iranerinnen und Iraner sehen in der Offensive eine Chance zur Befreiung von einem jahrzehntelangen repressiven Regime. Dennoch wächst die humanitäre Krise: Laut Gesundheitsbehörden wurden seit Kriegsbeginn mehr als 1 300 Menschen im Iran und über 900 im Libanon getötet. Gleichzeitig hat Israel die größte Luftabwehroperation seiner Geschichte aktiviert und nach eigenen Angaben über 90 Prozent der iranischen Raketen abgefangen.
Regionale Reaktionen und Blicke in die Zukunft
In der Region gehen die Reaktionen auseinander: Westliche Regierungen warnten Israel vor einer Bodenoffensive im Libanon und forderten eine politische Lösung des Konflikts. Die iranische Führung schwört weiterhin Vergeltung, doch ihre Handlungsspielräume schrumpfen mit jedem zerstörten Stützpunkt. Währenddessen hat die israelische Luftwaffe über 5 700 Kampfeinsätze geflogen und dabei mehr als 12 000 Präzisionswaffen eingesetzt.
Die öffentliche Meinung spiegelt diese Spannungen wider. In den Kommentaren des Internet loben viele Nutzer die kompromisslose Strategie Israels. Einige betonen, dass jeder Nachfolger des Regimes ein „Ablaufdatum“ habe, andere sehen in der Zerschlagung der Machtzentren die einzige Sprache, die die „Terror‑Mullahs“ verstünden. Diese Sympathien gehen mit der Hoffnung einher, dass ein Regimewechsel im Iran Frieden und Freiheit bringen könnte, während Kritiker vor einer unkontrollierten Eskalation warnen.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die radikale Strategie Israels das gewünschte Ende der islamischen Republik herbeiführt. Klar ist: Die roten Linien früherer Konflikte existieren nicht mehr. Israels Regierung hat sich auf eine langfristige militärische Entmachtung des iranischen Regimes festgelegt, und jeder Tag ohne verlässliche Führung in Teheran schwächt die Position der Ayatollahs. Zugleich steigen die Risiken für die Zivilbevölkerung, wenn der Krieg weiter eskaliert. Der Blick richtet sich nun auf mögliche diplomatische Initiativen, die einen Ausweg aus der Spirale der Gewalt eröffnen könnten.
Diktatur und Burqa-Anordnung: Asoziale Taliban-Bestien wollen, dass sich Frauen vollständig verhüllen
Völkermord der Russen an Ukrainern: UN-Menschenrechtskommission - Tausende mehr zivile Opfer in der Ukraine als bisher bekannt
Wie gehen die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest 2022 in Turin über die Bühne?
US-Gesetz für Rüstungslieferungen an Ukraine erleichtert Waffen- und Munitionslieferungen
Planen russische Terror-Kriegs-Bestien eine neue Offensive gegen die Südachse der Ukraine?
Für ein starkes Europa: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zu Gast in Berlin
Reisewarnung für Sri Lanka: Premier reicht nach Protesten aktuell seinen Rücktritt ein
Terror durch Krieg der Russen gegen die Ukraine - Verständlicherweise wächst nun der Hass gegen die Russen
Russland und die asoziale Propaganda-Show zum "Tag des Sieges" des russischen Terror-Regimes von Putin
Frankreich: Emmanuel Macron (44) zum zweiten Mal ins Amt des Präsidenten eingeführt
Italiens Küstenwache rettet 100 Menschen aus dem Mittelmeer