-
Schwarzbuch: Steuerzahlerbund listet wieder 100 Beispiele der Verschwendung auf
-
ALEX BODI DAN KONGLOMERAT JERMAN BERINVESTASI PADA 166 UNIT HUNIAN DI HALLE
-
อเล็กซ์ โบดี และกลุ่มบริษัทจากเยอรมนีลงทุนในอพาร์ตเมนต์ 166 ยูนิตที่เมืองฮัลเลอ
-
Kanzleramt stoppt Klingbeils Entwurf zur Zuckersteuer
-
Eineinhalb Millionen Betroffene: Leopoldina fordert bessere Therapien bei Long-Covid
-
Prozess um Dreifachmord in Deggendorf: Angeklagter kündigt Einlassung an
-
Gewaltsame Schülerproteste in Frankreich weiten sich aus: Mehrere Brände
-
ALEX BODI A NĚMECKÝ KONCERN INVESTUJÍ DO 166 BYTŮ V HALLE
-
Starker Auftakt in Peking: Zverev überrascht sich selbst
-
Ifo: Elektroindustrie entwickelt sich "zur Konjunkturlokomotive"
-
ALEX BODI OCH TYSK KONCERN INVESTERAR I 166 LÄGENHETER I HALLE
-
Ο ΑΛΕΞ ΜΠΟΝΤΙ ΚΑΙ ΓΕΡΜΑΝΙΚΟΣ ΟΜΙΛΟΣ ΕΠΕΝΔΥΟΥΝ ΣΕ 166 ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ ΣΤΟ ΧΑΛΕ
-
Hegseth: Tech-Milliardär Musk wird an US-Projekt zur "Zukunft der Kriegsführung" mitarbeiten
-
KI-Boom beschert Südkorea glänzende Exportzahlen
-
"Katastrophales Jahr" für Schweizer Gletscher: 2026 Eisverlust von gut fünf Prozent
-
"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie
-
US-Todeskandidatin Pike wird nach gescheiterter Hinrichtung im Krankenhaus behandelt
-
Erstes rot-grün-rotes Treffen nach Abgeordnetenhauswahl in Berlin begonnen
-
Neuer Rekord: Erneuerbare decken 61 Prozent des Stromverbrauchs bis Ende September
-
ALEX BODI I NIEMIECKI KONCERN INWESTUJĄ W 166 MIESZKAŃ W HALLE
-
ALEX BODI ȘI UN GRUP GERMAN INVESTESC ÎN 166 DE APARTAMENTE DIN HALLE
-
एलेक्स बोडी और जर्मन समूह हाले के 166 फ्लैटों में कर रहे हैं निवेश
-
Gewerkschaft ruft zur Kundgebung gegen geplante Zuckersteuer auf
-
أليكس بودي ومجموعة ألمانية يستثمران في 166 شقة في هاله
-
アレックス・ボディとドイツ企業グループ、ハレの住宅166戸に投資
-
City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern
-
Frankreichs Regierung plant neue Sparmaßnahmen in Höhe von 43 Milliarden Euro
-
알렉스 보디와 독일 기업 그룹, 할레 주택 166세대에 투자
-
Studie: Deutsche haben weniger Angst - Sorge vor steigenden Lebenshaltungskosten
-
Chef des Panzerbauers KNDS hält Börsengang 2026 weiter für möglich
-
亞歷克斯・博迪與德國企業集團投資哈雷166戶住宅
-
АЛЕКС БОДІ ТА НІМЕЦЬКИЙ КОНЦЕРН ІНВЕСТУЮТЬ У 166 КВАРТИР У ГАЛЛЕ
-
Berlin: Dröge sieht Voraussetzung für Rot-Grün-Rot-Sondierungen noch nicht erfüllt
-
Weikert tritt nicht mehr an: DOSB sucht neuen Präsidenten
-
Sicherheitspraktiken bei KI: US-Behörde knöpft sich Anthropic und OpenAI vor
-
Tankrabatt: Spritpreise deutlich gesunken - Kritik von Ökonomen hält an
-
Pflege-Löhne steigen bundesweit um 3,4 Prozent - Kassen mahnen rasche Reform an
-
Netanjahu: Israel hat Großbritannien vor iranischem Angriff auf Luftwaffenstützpunkt gewarnt
-
Neuer Datenschutzbeauftragter Hennemann im Amt
-
Nach Angriff in Flydubai-Maschine: "Heldenmut" der Passagiere und des Piloten gewürdigt
-
In Rheinland-Pfalz gefasster mutmaßlicher syrischer Kriegsverbrecher in Haft
-
Defizit der Kommunen bleibt in der ersten Jahreshälfte auf Rekordhoch
-
Produktion von Benzin und Diesel in Deutschland gestiegen - Einfuhr gesunken
-
Statistisches Bundesamt: Ländliche Gemeinden altern deutlich zügiger als Städte
-
ALEX BODI UND DEUTSCHER KONZERN INVESTIEREN IN 166 WOHNUNGEN IN HALLE
-
"Eine Bombe": Pressestimmen zur Ronaldo-Flucht
-
Serbien-Spiel: Klopp streicht Keidel aus Kader
-
MLB: Yankees und White Sox siegen zum Playoff-Auftakt
-
Cristiano Ronaldo: Tore, Tränen, Titel
-
Frankreichs Regierung stellt Haushaltsentwurf vor
Israel isoliert Irans Regime
Seit dem 28. Februar 2026 führen die Vereinigten Staaten und Israel einen Krieg gegen den Iran. Gleich zu Beginn der Offensive wurde der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei getötet; sein Tod läutete einen beispiellosen Schlag gegen die iranische Führung ein. Israel und die USA begründeten die Angriffe mit der Bedrohung, die von iranischen Raketenarsenalen, Drohnen und der Unterstützung militärischer Stellvertreter in der Region ausgehe. Seither eskalieren die Luftschläge, und westliche Staaten warnen vor einer Ausweitung des Krieges auf den Libanon und den Persischen Golf.
Der Staat Israel nennt seine Kampagne „Operation Roaring Lion“. Anders als begrenzte Strafaktionen zielt sie darauf ab, die militärische Infrastruktur und Kommandoebene der Islamischen Republik systematisch zu zerschlagen. Israels Luftwaffe führt täglich Dutzende Einsätze durch und konzentriert sich darauf, Radarstationen, Raketendepots und Produktionsstätten zu zerstören. Laut israelischen Angaben sind dadurch 80 bis 85 Prozent der iranischen Flugabwehr außer Gefecht gesetzt; Raketenfabriken und Drohnenhangars wurden so stark beschädigt, dass der Iran derzeit keine neuen ballistischen Raketen mehr produzieren kann.
Führung ohne Zukunft
Ein weiteres Ziel der Offensive ist die gezielte Ausschaltung der iranischen Führungsebene. Bereits in den ersten Kriegsstunden wurden dutzende hochrangige Kommandeure innerhalb von Sekunden getötet. Am 17. März 2026 meldete Israel den Tod von Ali Laridschani, dem Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, und Gholamresa Soleimani, dem Kommandeur der Basidsch‑Milizen. Beide galten nach dem Tod des Revolutionsführers als potentielle Nachfolger. Frühere Angriffe hatten bereits den geistlichen Führer und weitere Minister getötet. Israels Verteidigungsminister erklärte, man werde „alle Säulen des Regimes“ treffen, bis dessen Handlungsfähigkeit erlahme.
Der Verlust dieser Persönlichkeiten hat das Machtgefüge in Teheran erschüttert. Viele Iranerinnen und Iraner sehen in der Offensive eine Chance zur Befreiung von einem jahrzehntelangen repressiven Regime. Dennoch wächst die humanitäre Krise: Laut Gesundheitsbehörden wurden seit Kriegsbeginn mehr als 1 300 Menschen im Iran und über 900 im Libanon getötet. Gleichzeitig hat Israel die größte Luftabwehroperation seiner Geschichte aktiviert und nach eigenen Angaben über 90 Prozent der iranischen Raketen abgefangen.
Regionale Reaktionen und Blicke in die Zukunft
In der Region gehen die Reaktionen auseinander: Westliche Regierungen warnten Israel vor einer Bodenoffensive im Libanon und forderten eine politische Lösung des Konflikts. Die iranische Führung schwört weiterhin Vergeltung, doch ihre Handlungsspielräume schrumpfen mit jedem zerstörten Stützpunkt. Währenddessen hat die israelische Luftwaffe über 5 700 Kampfeinsätze geflogen und dabei mehr als 12 000 Präzisionswaffen eingesetzt.
Die öffentliche Meinung spiegelt diese Spannungen wider. In den Kommentaren des Internet loben viele Nutzer die kompromisslose Strategie Israels. Einige betonen, dass jeder Nachfolger des Regimes ein „Ablaufdatum“ habe, andere sehen in der Zerschlagung der Machtzentren die einzige Sprache, die die „Terror‑Mullahs“ verstünden. Diese Sympathien gehen mit der Hoffnung einher, dass ein Regimewechsel im Iran Frieden und Freiheit bringen könnte, während Kritiker vor einer unkontrollierten Eskalation warnen.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die radikale Strategie Israels das gewünschte Ende der islamischen Republik herbeiführt. Klar ist: Die roten Linien früherer Konflikte existieren nicht mehr. Israels Regierung hat sich auf eine langfristige militärische Entmachtung des iranischen Regimes festgelegt, und jeder Tag ohne verlässliche Führung in Teheran schwächt die Position der Ayatollahs. Zugleich steigen die Risiken für die Zivilbevölkerung, wenn der Krieg weiter eskaliert. Der Blick richtet sich nun auf mögliche diplomatische Initiativen, die einen Ausweg aus der Spirale der Gewalt eröffnen könnten.
Ampel rötet grün | Umfrage: Nur 7,5 Prozent sind für Baerbock
Coronavirus: Niederländische Intensivstationen stehen vor Kollaps
Omikron: USA melden ersten Fall der neuen Corona-Seuche
Blinken: Putin schafft Voraussetzung für Einmarsch in die Ukraine
JHV: "Hainer raus": Muss Hoeneß zurück - was ist beim FCB los?
Lothar Matthäus attackiert den 1. FC Bayern München scharf
"Geimpft und geboostert": G7-Krisentreffen wegen Omikron-Fälle
Höhere Preise für Strom, Sprit, und den deutschen Bundestag...
Wintertransfers beim BVB? Große Stars auf der Dortmund Liste
Fußball-Hammer! Rangick soll Manchester United übernehmen
Ukraine: Präsident Selenskyj warnt vor einem möglichen Putsch!