-
England: Arsenal stolpert gegen Liverpool
-
Venezuela lässt politische Häftlinge frei - darunter bekannte Aktivistin Rocío San Miguel
-
Krimi in Kroatien: DHB-Männer gewinnen ersten EM-Test
-
Iran: Regierungsgegner strömen zu Großkundgebung in Teheran
-
Kovac will "sofort die Maschine anschmeißen"
-
Im Konfliktgebiet: Berggorilla-Zwillinge im Osten der DR Kongo geboren
-
US-Senat stimmt für Gesetzesentwurf zur Beschränkung von Trumps Vorgehen in Venezuela
-
Syrische Armee bombardiert kurdische Stadtviertel von Aleppo
-
USA: Tödliche Schüsse von ICE-Mitarbeitern auf Frau lösen Proteste aus
-
"Möge Gott gnädig sein": Joshua gedenkt toter Weggefährten
-
Russland erklärt ausländische Truppen in der Ukraine zu "legitimen Zielen"
-
Forensischer Bericht: Türkischer Umweltjournalist mutmaßlich zu Tode geprügelt
-
Lidl verzichtet nach Verurteilung in Frankreich auf TV-Werbung
-
Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt - 2700 Stellen betroffen
-
US-Rückzug aus UN-Klimarahmenkonvention und anderen Abkommen sorgt für Kritik
-
Aufenthaltstitel für türkische Staatsbürger erschlichen: Haftstrafe in Berlin
-
Drei Tote bei Explosion von Wohnhaus in Albstadt - Gasaustritt mögliche Ursache
-
"Konkrete Maßnahmen": Altenberg-Chef über Sicherheitsbedenken
-
Französisch-russischer Gefangenenaustausch: Wissenschaftler zurück in Paris
-
"Enorme Schneemengen": Verkehrsminister Schnieder mahnt zu Vorsicht
-
Wütender Protest in Minnesota nach Tötung einer Autofahrerin durch ICE-Beamte
-
Hopp sieht nach externer Revision keinen Grund für Rechtsmittel
-
Belarussischer Dissident Bjaljazki fordert weiteren politischen Druck gegen Minsk
-
Neuer Glasfaseranschluss: Vertrag darf nicht erst ab Freischaltung laufen
-
Nach Kritik wegen Krisenmanagement bei Stromausfall: Wegner weiter unter Druck
-
Deutschland rüstet sich für Schneefront - Schulausfälle und tödliche Unfälle
-
Oberhof: Preuß Fünfte im Sprint
-
Ziel Champions League: Kovac will "Fans begeistern"
-
Steuerdebatte: Union will mit SPD über Entlastung für Unternehmen sprechen
-
Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas
-
Moskau wirft den USA nach Tanker-Beschlagnahme im Atlantik Schüren von Spannungen vor
-
Schwerer Wintersturm in Großbritannien und im Nordwesten Frankreichs erwartet
-
Macron wirft USA schrittweises Abwenden von Verbündeten vor
-
Kaua Santos wieder im Tor - Ebnoutalib Startelf-Option
-
Bericht: Pistorius will dieses Jahr 20.000 Freiwillige für Wehrdienst gewinnen
-
Mehr als 70 Millionen Euro Steuern hinterzogen: Lange Haftstrafen für drei Männer
-
Bericht: CDU-Kandidat Schulze will vor Sachsen-Anhalt-Wahl Ministerpräsidenten werden
-
Drei Tote nach Explosion und Einsturz von Wohnhaus in Albstadt
-
Brandkatastrophe in Schweizer Skiort: Bar-Betreiber werden erstmals vernommen
-
Zoll beschlagnahmt tonnenweise illegale Abnehmprodukte mit verbotenem Medikament
-
Fraktionsklausur: SPD plant Steuerreformen und Bleiberecht für Menschen in Arbeit
-
Russland: Ausländische Truppen in der Ukraine wären "legitime Ziele"
-
Linken-Chef van Aken fordert Aussetzen von Strom- und Gassperren im Winter
-
Gericht: Mann muss Katzen nach online verbreiteter Tierquälerei abgeben
-
Trump: Die USA könnten Venezuela noch jahrelang kontrollieren
-
Durch Lebensmittel ausgelöste Erkrankungen: Zahl der Ausbrüche deutlich gestiegen
-
Trump ordnet Rückzug der USA aus UN-Klimarahmenkonvention und anderen Abkommen an
-
Irland will gegen Mercosur-Abkommen stimmen - dennoch Mehrheit für Handelsabkommen
-
Dobrindt kündigt Entscheidung zu Rückführungszentrum für Migranten an
-
Nawrath Zweiter im Sprint von Oberhof
Kanzler Friedrich Merz: 2026
Deutschland hat turbulente Zeiten hinter sich, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach von kleinen und großen Erfolgen, wobei es fraglich ist, ob es gut war, dass gerade Kanzler Merz an die Bundestagswahl erinnerte, insbesondere vor dem Hintergrund des Niedergangs der deutschen Wirtschaft und der gigantischen Abhängigkeit von Rohstoffen durch Diktaturen und Autokratien, in welche die Bundesrepublik Deutschland durch diese und frühere Bundesregierungen geführt wurde.
In seiner Neujahrsansprache 2025 betonte Kanzler Merz den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Krieg in der Ukraine sagte er, Deutschland werde die Ukraine nicht im Stich lassen und unterstütze „wie niemand sonst in Europa“. Gleichzeitig mahnte er, einen kühlen Kopf zu bewahren, damit der Krieg sich nicht ausweite. Diese Botschaft drückt ein Dilemma aus: Das Bekenntnis zur Solidarät steht im Kontrast zu einer Politik, die oft zögerlich wirkt.
Die schwarz ‑ roten Koalition aus SPD, CDU und CSU hat in ihrem Koalitionsvertrag zwar eine Stärkung von Bundeswehr und Verteidigung versprochen. Dort ist von Aufrüstung, einem Nationalen Sicherheitsrat und einem attraktiven freiwilligen Wehrdienst die Rede. Doch zu dem russischen Angriffskrieg fehlt eine klare Linie. Passagen zum Krieg sind schwammig formuliert, eine Strategie für einen stabilen Frieden wird nicht geliefert. Dieses Schweigen sorgte in Kyjiw für Kritik und wirkt umso gravierender, weil Russland seine brutale Offensive fortsetzt. Die GroKo wollte sich offenbar nicht festlegen, um Konflikte innerhalb der Partner zu vermeiden.
Schon vor der Amtsübernahme im Frühjahr 2025 hatte die SPD ein zwiespältiges Verhältnis zur Unterstützung der Ukraine. Die damalige Verteidigungsministerin Christine Lambrecht bot kurz vor der russischen Invasion nur 5.000 Helme anstatt der von Kiew geforderten Waffen an. Fraktionschef Rolf Mützenich warnte später sogar davor, über weitreichende Marschflugkörper wie Taurus nachzudenken; er fragte öffentlich, ob es nicht Zeit sei, den Krieg „einzufrieren“. Im Juni 2025 veröffentlichten prominente SPD‑Mitglieder ein Manifest, das eine Abkehr von der Aufrüstungspolitik und eine Zusammenarbeit mit Russland forderte. Solche Töne schaffen Misstrauen in der Ukraine und untergraben das Versprechen, das der Kanzler in seiner Ansprache erneuerte.
Die Unionsparteien hingegen setzen rhetorisch auf Entschlossenheit, doch auch hier gibt es Widersprüche. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte als Oppositionsführer umfassende Waffenlieferungen gefordert, doch kurz nach seinem Amtsantritt stoppte er die Veröffentlichung von Waffenlisten. Er argumentierte, strategische Mehrdeutigkeit sei notwendig, um Russland im Unklaren zu lassen. Tatsächlich erschwert die Geheimhaltung eine demokratische Debatte über Umfang und Wirkung der Unterstützung und widerspricht dem Transparenzversprechen seiner Vorgänger. Zudem gibt es skeptische Stimmen aus der CDU. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer warnte, die Bundeswehr habe nicht die Voraussetzungen für eine Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine, und plädierte gegen jeden Einsatz. Eine solche Zurückhaltung schwächt die gemeinsame Position der Koalition.
Indem die Regierung keine klare Strategie vorlegt, verpasst sie die Chance, Deutschland zu einem Motor europäischer Ukraine‑Politik zu machen. Während andere Länder konkrete Sicherheitsgarantien diskutieren und Industrien zu gemeinsamer Waffenproduktion aufbauen, ringt die GroKo mit internen Widerständen. Der Kanzler ruft in seiner Ansprache zu Zusammenhalt und beteuert Deutschlands Unterstützung, doch seine Koalition wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht. Für die Ukraine bleibt fraglich, wie verlässlich Berlin ist, und für Deutschland steht eine Führungsrolle in Europa auf dem Spiel.
Ein Friedrich Merz und die ach so vielen "Schwarzmaler"
Den Auftrag zu Erneuerung Deutschlands, wie es im Koalitionsvertrag steht und von welchem Friedrich Merz in seiner Neujahrsansürache 2025 so vollmundig sprach, hat die aktuelle Bundesregierung - in Umfragen und somit nach Ansicht vieler Bürgerinnen und Bürgern - nicht nur in der Frage der Migration, in Fragen einer deutlicheren Unterstützung der Ukraine gegen den Terrorstaat Russland sowie von allem in der Verschlankung der unsinnigen Bürokratie, nicht Ansatzweise "genügend" erledigt und es stimmt Herr Bundeskanzler Merz, ES REICHT NICHT!
Russischer Diktator Putin will Mariupol komplett zerstören
Russen fliehen vor Terror-Regime des Diktators Wladimir Putin
Russische Terror-Armee schießt Lagerkomplex in Kiew in Brand
Diplomaten und Journalisten nun im Luftschutzkeller in Lwiw (Ukraine)
Russische Terror-Armee beschießt Reaktorblöcke: Strahlen-Angst in ganz Europa
Bundesliga wird im internationalen Wettbewerb nicht mehr beachtet
Last-Second-Wahnsinn! Schweden erkämpft sich den EM-Titel
Rheinland-Pfalz: Wilderer ermorden Polizistin (24) und Polizist (29)
Israelischer Staatspräsident besucht Vereinigte Arabische Emirate
Kritik der USA: Das Volk hungert aber Nordkorea baut Raketen
Ukraine: Zivilisten auf den Ernstfall mit Aggressor Russland vor