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Netanjahu ruft zu Erhalt von "lebenswichtiger" Beziehung zu den USA auf
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Rentenkommission beschließt Empfehlungen - aber vorerst nicht einstimmig
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Schweiz steuert auf Referendum über Neubau von Akw zu
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Brasilien: Neymar fehlt auch gegen Haiti
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Halle: Zverev nach Sieg über Hanfmann im Viertelfinale
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Videospiele: Vorverkauf für "GTA VI" startet am 25. Juni
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US-iranisches Abkommen: Pakistanischer Premier verschiebt Besuch in der Schweiz
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Restaurierung von Parthenon-Tempelfassade auf Akropolis in Athen abgeschlossen
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Niederländischer Rechtspopulist Wilders hofft auf mehr rechte EU-Regierungschefs
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Israels Armee will trotz US-iranischem Rahmenabkommen weiter im Libanon operieren
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Überprüfung der US-Truppenpräsenz: Washington erhöht Druck auf Nato-Verbündete
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Korruptionsermittlungen nun auch gegen Töchter von Spaniens Ex-Regierungschef Zapatero
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SPD-Fraktion: Verabschiedung der Gesundheitsreform wird verschoben
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Rentenkommission einigt sich auf Empfehlungen - aber offenbar nicht einstimmig
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Hegseth: Iran muss auf Atomwaffen verzichten - USA können sonst wieder losschlagen
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IAEA bereit zur Unterstützung von Umsetzung des US-iranischen Rahmenabkommens
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Koalition uneins über mögliche Änderungen an Selbstbestimmungsgesetz
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Irans Präsident bezeichnet Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges als "historisch"
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Notfallseelsorge der christlichen Kirchen rückt zu 32.000 Einsätzen aus
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Lys gegen Switolina in Berlin chancenlos
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Mietwagen nach Unfall: Fiktiver Preis für höherwertiges Auto nicht entscheidend
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"Beleidigte Leberwurst": Scharfe Kritik an Wadephuls Überlegung zu UN-Kürzungen
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Schweiz: Gespräche über Einzelheiten zum US-iranischen Rahmenabkommen ab Freitag
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USA erhöhen Druck auf Nato-Verbündete - Pistorius fordert "mehr Zeit" für Übergang
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CDU-Außenpolitiker Laschet plädiert für diplomatischen Dialog mit Russland
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Verdi ruft Beschäftigte von Ikea zu Streiks am Freitag auf
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Größter ukrainischer Drohenangriff auf Moskau seit Jahren - Ölraffinerie getroffen
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Union lehnt Bas-Überlegungen zu Arbeitszeitreform ab - keine Bindung an Tarifvertrag
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Attacken auf Einsatzkräfte an Silvester: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
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EU-Parlament beschließt Recycling-Regeln für Autos
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Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung
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Venezuela: Mutter von getötetem Dissidenten macht Maduro-Regierung schwere Vorwürfe
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Berechnung von Schufa-Wert: Bundesgerichtshof verhandelt über Anspruch auf Auskunft
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Medienberichte: Bas will Höchstwochenarbeitszeit an Tarifverträge knüpfen
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Urteil: Große Festzelte auf Oktoberfest dürfen vorläufig vergeben werden
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Presse: Rentenkommission einigt sich mehrheitlich auf Empfehlungen
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Reeder: Normaler Schiffsverkehr durch Straße von Hormus dürfte noch dauern
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Gerichtstermin wegen Klage von Schauspieler Ulmen gegen Produktionsfirma aufgehoben
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Mann in Polen nach Tötung von kreml-kritischem Künstler Skrepezki festgenommen
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Deutlich mehr Baugenehmigungen im April - Branche sieht aber weiter großen Bedarf
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Privathaushalte finanzieren mehr als die Hälfte der Gesundheitsausgaben
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"Die beste Woche": Telekom zieht positive WM-Zwischenbilanz
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Hochsommerliche Hitzewelle rollt an: DLRG warnt vor tödlichen Badeunfällen
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Tod von Kleinkind in überhitztem Auto - Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
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"Beleidigte Leberwurst": Grüne kritisieren Wadephuls Überlegungen zu UN-Kürzungen
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Massiver ukrainischer Drohenangriff auf Moskau - Rauchsäulen über russischer Hauptstadt
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Sachverständigenrat warnt vor Abbau ökologischer Standards im Umweltrecht
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
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