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Auch unter Trump-nahem Fed-Chef Warsh: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
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OpenAI-Chef appelliert an G7: Verantwortung für KI nicht den Tech-Firmen überlassen
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Wadephul spricht sich für Entschädigung für polnische NS-Opfer aus
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US-Notenbank lässt Leitzins auch unter Trump-nahem neuen Chef unverändert
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Uran-Verdünnung gegen Aufhebung von Ölsanktionen: USA veröffentlichen Iran-Abkommen
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Von Ukraine bis KI: Teilnehmer des G7-Gipfels werten Treffen mit Trump als Erfolg
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Medien: Prinz Harry und Familie besuchen erstmals seit vier Jahren gemeinsam Großbritannien
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VfL Wolfsburg holt Reese aus Berlin
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70-Kilometer-Solo in der Schweiz: Pogacar schon in Tour-Form
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Beamte: Taliban verhängen Smartphone-Verbot für Regierungsmitarbeiter
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Merz erwartet rasche Einigung der Koalition auf weit reichende Rentenreform
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Verdacht auf Eiscreme-Kartell: Japanische Behörden durchsuchen sechs Hersteller
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Tadschikistan verkündet Amnestie für tausende Häftlinge zum Unabhängigkeitstag
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Russland wirft Ukraine Beschuss von Bus mit belarussischem Kinderfußballteam vor
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Ohne Sorgen: DFB-Team startet Vorbereitung auf zweites Spiel
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Prinz Harry und Familie wollen erstmals seit vier Jahren Großbritannien besuchen
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Vertiefte Partnerschaft: Deutschland und Polen erneuern Verteidigungsabkommen
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"Richtige Entscheidung": Musetti sagt auch für Wimbledon ab
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"Vollkommen unschuldig": Spaniens Ex-Regierungschef Zapatero von Richter befragt
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Pithie siegt im Sprint: Lipowitz feiert Teamerfolg in Slowenien
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Merz wertet G7-Gipfel mit Trump als Erfolg - zum Abschluss Beratungen über KI
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Wadephul beklagt "Unklarheit" über USA-Iran-Vereinbarung - noch kein Mandat
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"Nicht hilfreich": CDU-Politiker Radtke kritisiert Dobrindts Bürgergeld-Vorstoß
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USA und Iran setzen vor Unterzeichnung von Abkommen weiter auf Drohungen
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Amazon-Gründer Bezos möchte umweltbelastende Industrien ins All schicken
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EU-Parlament beschließt gelockerte Gentechnik-Regeln
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US-Astronautin Koch erhält spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis
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Greenpeace-Studie: US-Rechenzentren deutlich klimaschädlicher als europäische
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Britischer Premier Starmer bietet innerparteilichem Rivalen Burnham Kabinettsposten an
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Journalistenverbände fordern KI-Kennzeichungspflicht
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Merz: Trump hat Lizenzproduktion von US-Waffen für Ukraine zugestimmt
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Tusk: "Alle Hinweise" deuten auf "politischen Mord" an russischem Künstler in Polen hin
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Studie: Weiter große Unterschiede bei Müllgebühren in deutschen Städten
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Deutscher Journalistenverband fordert KI-Kennzeichungspflicht
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Außenminister Polens und Deutschlands fordern engere Verkehrsverbindungen
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"Ich bin der Boss": Trump fühlt sich offenbar wohl beim G7-Gipfel in Evian
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
Klare Aussage von Klitschko zur russischen Diktatur des menschenverachtenden Diktators Wladimir Putin: „Wir wollen nicht zurück in die UdSSR“
Ermordet durch russische Terror-Bestien: Im ukrainischen Bucha werden neue Gräber für Hunderte Leichen angelegt
Aus Angst vor russischem Terror-Regime: Die Evakuierungen aus dem ukrainischen Grenzgebiet nahe Charkiw werden fortgesetzt
Russland verstärkt mit seinen Terror-Soldaten die kriminellen Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur
Путин, ты русский ублюдок и военный преступник, посмотри, почему твоих русских будут ненавидеть во всем мире еще десятилетия - у вас, русских подонков, убивают женщин и детей!
Olaf Scholz (SPD) ist als Bundeskanzler eine Schande für Deutschland: Keine schweren Waffen für die Ukraine - Kritik an Olaf Scholz
Tote bei russischem Terror-Angriff auf Odessa - Ukraine Präsident Selenskyj droht mit Verhandlungsabbruch
Der kriminell barbarische Krieg der Russen gegen die Ukraine überschattet das orthodoxe Osterfest