-
Regierung setzt aus Spargründen Rotstift beim Elterngeld an - Kritik an Prien
-
Prinz Harry und Elton John in Prozess gegen britische Boulevardmedien unterlegen
-
Gefügel und Schweine: Brüssel stellt strengere Tierschutzregeln in Aussicht
-
Trump bei Treffen mit Erdogan: "Sehr enttäuscht" von Nato-Partnern
-
Vergleichsportal: Smartphone statt Festnetz-Internet bei gleicher Leistung teurer
-
Neue Hitzewelle macht Südeuropa zu schaffen - Evakuierungen wegen Feuer in den Pyrenäen
-
Krankenkassenbeiträge: Grüne wollen Absetzung der Abstimmung zu Reform beantragen
-
Monaco-Anschlag: Gesuchte Ukrainerin ist tot - Mutmaßliche Folterkammer entdeckt
-
Macrons Besuch in Damaskus von zwei Attentaten mit 18 Verletzten überschattet
-
Rheinmetall darf voraussichtlich US-Raketensysteme in Deutschland bauen
-
Fußfessel und 15 Monate Nichtwählbarkeit für Le Pen: Kandidatur ungewiss
-
Mann akzeptiert Trennung nicht: Lebenslange Haft für Mord an Ehefrau in Hessen
-
Polizei: Wegen Monaco-Anschlags gesuchte Ukrainerin tot in der Ukraine aufgefunden
-
Urteilsverkündung im Veruntreuungsverfahren gegen Rechtspopulistin Le Pen hat begonnen
-
Wann die Polizei handeln darf: Karlsruhe prüft umstrittenes bayerisches Gesetz
-
Möglicher Gelderentzug: Verfahren gegen EU-Parteienfamilie der AfD um EU-Werte
-
Immer mehr junge Drogentote in Deutschland: Streeck fordert mehr Prävention
-
Bundesregierung verfünffacht finanzielle Unterstützung für Holocaustgedenkstätte Yad Vashem
-
Rekordauftrag aus Kanada für deutschen U-Boot-Bauer TKMS
-
Experte: Le-Pen-Urteil gibt Startschuss für Frankreichs Präsidentschaftswahl
-
Merz vor Nato-Gipfel: Russland wird sich im Ukraine-Krieg nicht durchsetzen
-
Elterngeld: Regierung verteidigt geplante Kürzung bei Bezugsdauer
-
Industrieproduktion verzeichnet im Mai Zuwächse - vor allem in Autoindustrie
-
Prüfverfahren gegen EU-Parteienfamilie der AfD wegen möglicher Verstöße gegen EU-Werte
-
Vierjährige in Nordrhein-Westfalen stirbt nach Zusammenstoß mit Forstmaschine
-
Medien: Klopp will mit Völler weitermachen
-
Ausgesetzte Sperre nach Trump-Intervention: USA verlieren trotz Balogun-Einsatzes
-
Krankenkassenbeiträge: Union hofft am Freitag auf Zustimmung der Länder zu Reform
-
Iran: Menschen in Ghom nehmen Abschied von Chamenei
-
Sparzwang: Bundesregierung will Förderung für Heizungstausch deutlich absenken
-
Frühere Partnerin nach Streit getötet: Mordanklage gegen 32-Jährigen in Stuttgart
-
Vergewaltigungsvorwürfe: US-Demokraten drängen Senatskandidaten Platner zum Rückzug
-
Neuendorf will "Fall Balogun" nicht "zu den Akten legen"
-
Alpenüberquerung von Hannibal mit Elefanten: Forscher berechnen günstigste Route
-
51 Milliarden Euro: Samsung erwartet massives Gewinnplus im zweiten Quartal
-
Ermittler: Auftragsmorde in Frankfurt am Main verhindert - fünf Festnahmen
-
Tabaksteuer soll schrittweise steigen - Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe
-
Bundesregierung will Förderung für Heizungstausch deutlich absenken
-
Opposition und DGB kritisieren Elterngeldpläne von Ministerin Prien deutlich
-
Was die Polizei vor einer Gefahr darf: Karlsruhe verhandelt über bayerische Regeln
-
Bereits 12.000 Menschen wegen Waldbrands in den Pyrenäen evakuiert
-
Sicherheitskreise: Bombenanschläge nahe Hotel von Macron in Damaskus
-
BUND fordert mehr ökologischen Hochwasserschutz als Konsequenz aus Ahrtal-Flut 2021
-
Anklage in Cold Case um brutalen Mord vor 41 Jahren in Baden-Württemberg erhoben
-
Nato-Gipfel in Ankara: Ischinger sieht Türkei als wichtigen Partner
-
Höchste Hitze-Alarmstufe in Teilen von drei spanischen Regionen
-
Linke kritisiert Pläne zu Elterngeldreform als "Bankrotterklärung"
-
Verkehrsunfälle: Acht Tote und mehr als 1000 Verletzte pro Tag
-
Lebenserwartung von Frauen und Männern auf neue Höchstwerte gestiegen
-
Bundespolizei nimmt gesuchten Millionenbetrüger am Frankfurter Flughafen fest
Industrieemissionen 2025 vor allem wegen schwacher Wirtschaft gesunken
Die Emissionen von Industrie- und Energieanlagen in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent gesunken. "Dieser Rückgang ist wesentlich auf die weiterhin schwache wirtschaftliche Entwicklung zurückzuführen", schränkte das Umweltbundesamt (UBA) in seinem Jahresbericht zum Europäischen Emissionshandel (ETS) ein. Zudem war der Rückgang der Emissionen im Vorjahr mit 5,5 Prozent deutlich stärker ausgefallen.
Besonders starke Rückgange bei den Emissionen gab es demnach in der Eisen- und Stahlindustrie sowie in der Kalk- und Papierindustrie. "Geprägt ist diese Entwicklung vor allem durch Produktionsrückgänge", erklärte das UBA. Insgesamt gingen die Industrieemissionen um 5,5 Prozent zurück auf 97 Millionen Tonnen CO2.
Im Energiebereich gingen die Emissionen den Angaben nach nur um rund zwei Prozent zurück. 2024 hatte es hier noch einen Rückgang um 9,5 Prozent gegeben. Mit insgesamt 167 Millionen Tonnen sanken die Energieemissionen dennoch auf den niedrigsten Stand seit Beginn des ETS-1 im Jahr 2005. Maßgeblich sei die spürbar gestiegene Stromproduktion mit Photovoltaik-Anlagen.
Der UBA-Bericht umfasst die Emissionen der Bereiche, die unter den ETS-1 fallen. Das sind neben dem Industrie- und Energiebereich noch der Luft- und Seeverkehr. Insgesamt betrug der CO2-Ausstoß 264 Millionen Tonnen.
Im Luftverkehr gab es einen Rückgang um zwei Prozent auf 8,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Seit 2021 hatte es hier jedes Jahr Zuwächse gegeben. Nun verharren die Emissionen auf dem Vor-Pandemie-Niveau von 2019, wie das UBA erklärte.
Zu den Emissionen im Seeverkehr konnte die Behörde erneut keine Angaben machen. Der Bereich fällt seit 2024 unter den Emissionshandel. "Schifffahrtsunternehmen reichen ihre Emissionsberichte vielfach erst kurz vor Ablauf der gesetzlichen Berichtspflichten ein, was die Auswertung verzögert."
Für die Emissionen im Gebäude- und Verkehrssektor liegen laut UBA bislang nur vorläufige Daten vor, die jedoch auf einen Anstieg hindeuten. Trotz des leichten Rückgang der Emissionen im ETS-1 geht die Behörde daher von insgesamt gleichbleibenden Gesamtemissionen aller Sektoren im Jahr 2025 aus.
N.Awad--SF-PST