-
Energieintensive Industrie: Produktion geschrumpft und zehntausende Jobs gestrichen
-
Uschi Glas hadert mit verpassten Chancen in Autorenkino aus 60er und 70er Jahren
-
Justizministerin Hubig kündigt strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker an
-
Verfassungsschutz stellt gesonderte Beobachtung von Scientology ein
-
Polizei in Rheinland-Pfalz stoppt Auto mit zwölf Insassen - Fahrer alkoholisiert
-
DFB-Ausfall droht: Gwinns Schulter muss operiert werden
-
Trump: "Fantastische Handelsabkommen" mit China - Xi soll zu Hilfe bei Hormus-Öffnung bereit sein
-
"Vierter Stürmer im Kader": Mbappé kritisiert Arbeloa
-
Saudischer Staatsfonds PIF wird Sponsor der Fußball-WM
-
Musiala mit kleinen Schritten: "Geduld ist die größte Sache"
-
Gidsel über DHB-Team: "Sind uns auf den Fersen"
-
Südkoreanischer Leitindex Kospi überspringt erstmals Marke von 8000 Punkten
-
Mit Gedanken an Papa: Popp nimmt emotional Abschied
-
Behörde: Trump in millionenschwere Finanztransaktionen mit US-Konzernen verwickelt
-
China will laut Trump Öl aus den USA kaufen
-
Neuer US-Zentralbankchef Warsh tritt Amt an
-
Behörden: 21 Tote nach massivem russischen Angriff auf Kiew
-
Prinz Harry und Meghan wollen Verfilmung von Afghanistan-Bestseller produzieren
-
Behörden: Zahl der Toten nach russischen Angriffen auf Kiew steigt auf 21
-
Handwerkspräsident kritisiert mangelnden Reformwillen der Bundesregierung
-
Oberstes Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille in den USA vorerst weiter
-
16 Tote bei massiven russischen Angriffen auf Kiew - auch andere Städte getroffen
-
ESC-Finale komplett: Mitfavoriten Australien und Dänemark weiter
-
Kuba: CIA-Direktor zu Gesprächen in Havanna
-
Mbappé-Comeback bei Real-Sieg
-
Irakisches Parlament spricht neuer Regierung das Vertrauen aus
-
Mindestens zehn Tote und 45 Verletzte bei schweren russischen Angriffen auf Kiew
-
Trump: China will 200 Boeing-Flugzeuge bestellen - Auch Sojabohnen im Gespräch
-
Reichel stößt zum WM-Kader - Warten auf Sturm-Zusage
-
Trump: China will bei Straße von Hormus helfen und Iran keine Waffen liefern
-
Popps Titeltraum geplatzt: Bayern holt das Double
-
Dänische Königin Margrethe II. mit Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert
-
Stromversorgung in Kuba zusammengebrochen - Regierung: Ölvorräte aufgebraucht
-
Xi warnt Trump bei Treffen in Peking vor Konflikt wegen Taiwan
-
Israel und Libanon verhandeln in Washington erneut über Frieden
-
Sinner überflügelt Djokovics Allzeitrekord
-
Protest gegen Premier: Britischer Gesundheitsminister Streeting tritt zurück
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Karlspreis geehrt - Merz würdigt Rolle in Euro-Krise
-
CDU-Vizechef Laumann würde bei Zusammenarbeit mit AfD "postwendend" Partei verlassen
-
Lettische Regierungschefin Silina tritt nach Vorfällen mit ukrainischen Drohnen zurück
-
Trump lädt Xi und seine Frau ins Weiße Haus ein
-
Vertragssituation geklärt: Reichel stößt zum WM-Kader
-
Mindestens fünf Tote bei schweren russischen Angriffen auf Kiew
-
Gislason zu seiner DHB-Zukunft: "Keine Wasserstandsmeldungen"
-
Xi warnt Trump bei Treffen in Peking: Taiwan könnte beide Länder in "Konflikt" treiben
-
Slot sieht Zukunft in Liverpool
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet
-
Selenskyj: Russland greift Kiew über Nacht an mehr als 20 Orten an
-
Würzburger Bischof Jung verurteilt Religionsmissbrauch für "Allmachtsfantasien"
-
Nach Drohnen-Vorfall: Lettische Regierungschefin erklärt Rücktritt
US-Konzern Tesla: Weg frei für Rekordvergütung für Elon Musk
Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, könnte in den kommenden Jahren noch sehr viel reicher werden - und seine Vision von Tesla als führendem KI- und Robotikkonzern umsetzen. Die Aktionäre seiner Elektroautofirma Tesla stimmten am Donnerstag mit großer Mehrheit für ein Vergütungspaket im Umfang von bis zu einer Billion Dollar für Musk; dies gilt zugleich als Zustimmung zu seinen Plänen. Das Paket ist an mehrere Bedingungen geknüpft.
Mehr als 75 Prozent der im Tesla-Werk im texanischen Austin versammelten Anteilseigner stimmten für den Vergütungsplan und Musks dominierende Rolle im Unternehmen. Nach Bekanntgabe des Ergebnisses trat Musk vor den mehreren hundert Aktionärinnen und Aktionären auf, begleitet von Applaus und "Elon"-Rufen.
"Danke von ganzem Herzen an alle, die die Beschlüsse des Managements unterstützt haben", sagte Musk, der mit einem geschätzten Vermögen von 500 Milliarden Dollar (433 Milliarden Euro) der reichste Mann der Welt ist. "Dies ist nicht einfach nur ein neues Kapitel in der Geschichte von Tesla, sondern ein brandneues Buch", fügte er hinzu. Dann schilderte er die verschiedenen Projekte des Konzerns, der sich immer mehr in Richtung Autonomie, Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) orientiert.
Musk hatte gedroht, er werde den Chefposten aufgeben, sollten die Aktionäre nicht für das Vergütungspaket und seine Pläne für Tesla stimmen. Das Paket soll sicherstellen, dass er das Unternehmen mindestens weitere siebeneinhalb Jahre leitet. Sein Anteil an der Firma von aktuell rund zwölf Prozent soll damit auf mehr als 25 Prozent steigen.
Dafür muss Tesla binnen zehn Jahren zwölf Stufen erreichen, die etwa an den Börsenwert gekoppelt sind. Die erste Stufe ist erreicht, wenn Tesla an der Börse zwei Billionen Dollar wert ist. Derzeit sind es 1,5 Billionen. Auch bestimmte Gewinn- und Produktionszahlen müssen erreicht werden. Die letzte Stufe sieht vor, dass Tesla 8,5 Billionen Dollar wert ist und 20 Millionen Autos produziert hat. Im Juni dieses Jahr waren es acht Millionen.
Bis zum letzten Moment versuchten Befürworter und Gegner, die Aktionäre auf ihre Seite zu ziehen. "Tesla wird nicht von einem gewöhnlichen Chef geleitet. Elon ist ein Visionär (...), der industrielle Revolutionen und erfolgreiche Umwandlungen vieler milliardenschwerer Pionierunternehmen vollzogen hat", erklärte etwa der Tesla-Verwaltungsrat.
Vor dem Parlament in Austin fand am Mittwoch eine Anti-Musk-Demonstration statt. Die Organisatoren verwiesen auf den Rückgang der Autoverkäufe des Unternehmens in den vergangenen Quartalen. "Elon Musk hat gerade eine Billion Dollar für sein Versagen erhalten", erklärte die Gruppe im Anschluss an die Abstimmung. "Die Verkaufszahlen sind rückläufig, die Sicherheitsrisiken steigen und seine Politik vertreibt die Kunden."
Auch der norwegische Staatfonds, ein wichtiger Tesla-Aktionär, hatte im Vorfeld angekündigt, er werde gegen den Vergütungsplan stimmen. Er sei unter anderem besorgt wegen der Höhe der Gesamtvergütung.
J.AbuShaban--SF-PST