-
SPD-Politikerin Möller: Kampfjetsystem FCAS wird nicht "als Gesamprojekt scheitern"
-
5000 Polizisten schützen Sicherheitskonferenz: Großdemonstration zu Iran erwartet
-
Google-Mutter beschafft sich KI-Kapital mit hundertjähriger Anleihe
-
Helm-Causa: IOC gewährt im Fall Heraskewytsch keine Ausnahme
-
Deutsche Filme bescheren Kinos Umsatzplus
-
Heiß diskutiert, aber kein Zuschauerrekord bei Super-Bowl-Halbzeitshow von Bad Bunny
-
Kabinettsbeschluss: Bundesregierung treibt Barrierefreiheit voran
-
Französischer Staat steigt mit 50 Millionen Euro bei Lithium-Minenprojekt ein
-
SPD kritisiert teilweisen Stopp von Integrationskursen scharf
-
Gut zweieinhalb Jahre Haft für US-Bürger wegen Spionage für China in Rheinland-Pfalz
-
TÜV-Verband: Zahl der Führerscheinprüfungen auf Rekord gestiegen
-
"Nervt schon": Ricken zur BVB-Kritik
-
Keine schnelle Einigung in dritter Ländertarifrunde zu erwarten
-
Kombination: Geiger nach gutem Sprung im Medaillenrennen
-
Empörung über Entfernung von Regenbogenflagge von Stonewell-Monument in New York
-
21-Järiger soll nach Axtangriff in ICE in Bayern dauerhaft in Psychiatrie
-
Deutsche Unternehmen fordern wirtschaftspolitischen "Kurswechsel" der EU
-
Wegen Corona-Infektion isoliert: Kreuzfahrtpassagier bekommt Geld nicht zurück
-
Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence hadert mit junger Berühmtheit
-
Mutter mit Harpune und Messer getötet: Bundesgerichtshof verwirft Revision
-
Rettungseinsätze mit ADAC-Hubschraubern bleiben auf Niveau vom Vorjahr
-
Merz "tief bestützt" über Schusswaffenangriff in Schule in Kanada
-
Offenbar Botschafterwechsel in Tel Aviv und Moskau geplant
-
Sport Bild: Schlotterbeck-Entscheidung im März
-
Von der Leyen ruft EU-Länder vor Gipfel zu Wirtschaftsreformen auf
-
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi träumt von Machtwechsel in Heimatland
-
Tödlicher Messerangriff in Neumünster: Sieben Jahre Haft für 39-Jährigen
-
Kolumbien: Senatorin und indigene Aktivistin kurzzeitig entführt
-
Offenbar rassistischer Angriff: 23-Jähriger in Erfurt schwer verletzt
-
TÜV-Verband: Führerscheinprüfungen auf neuem Allzeithoch
-
So viele Übernachtungen wie nie: Tourismusbranche stellt erneut Rekord auf
-
Statistik: Zahl der Klinikaufenthalte wegen Alkoholmissbrauchs deutlich gesunken
-
Mann bei Polizeieinsatz in Seniorenheim in Nordrhein-Westfalen erschossen
-
Studie: Verheiratete Paare glücklicher als unverheiratete
-
Bierbrauer Heineken streicht bis zu 6000 Stellen in den kommenden zwei Jahren
-
Ohne James und Doncic: Kleber verliert mit den Lakers
-
Polizei: Neun Tote bei Schusswaffenvorfall an Schule und Wohngebäude in Kanada
-
Staffel im Hinterkopf: "Partymaus" Taubitz gibt nur "Halbgas"
-
"Extrem bitter" und "sehr stolz": Gefühlschaos bei der Hertha
-
EU und Australien schließen offenbar Verteidigungspakt
-
Shiffrin: "Muss in der kurzen Zeit lernen"
-
Unterstützung für Heraskewytsch: "Wäre fast ein Skandal"
-
"Völlig falsch": Lägreid-Geständnis überlagert Botn-Sieg
-
Albanien: Mehrere Verletzte bei regierungskritischen Protesten
-
Prozess um tödliche Schüsse auf saarländischen Polizisten beginnt in Saarbrücken
-
Dritte und entscheidende Verhandlungsrunde in Ländertarifkonflikt in Potsdam
-
Bundesaußenminister Wadephul empfängt Kollegen aus zentralasiatischen Staaten
-
EU-Verteidigungsminister beraten über militärische Unterstützung der Ukraine
-
Merz reist zu Industriegipfel nach Belgien
-
Druck auf Iran: Netanjahu trifft Trump in Washington
Zverev hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Nadal
Alexander Zverev hat die Hoffnung nicht aufgegeben, Toni Nadal zumindest als Teilzeit-Trainer zu gewinnen. "Ich versuche ihn davon zu überzeugen, weitere Wochen mit mir zu verbringen, und wir werden sehen, wie es läuft, aber er ist ein sehr beschäftigter Mann", sagte Deutschlands bester Tennisspieler bei einer Pressekonferenz vor dem Beginn des ATP-Turniers in Toronto.
Er sei sich "nicht sicher", ob und wie oft der Onkel von Rafael Nadal in diesem Jahr an seiner Seite zu sehen sein werde, weil er schon anderweitig im Wort stehe, berichtete der Weltranglistendritte. "Aber wir reden natürlich darüber, wie eine mögliche Partnerschaft aussehen könnte." In ein "paar Wochen" werde die Situation klarer sein, ergänzte er.
Nach seinem Erstrunden-Aus in Wimbledon Anfang Juli hatte Zverev (28) vor der Reise nach Toronto zehn Tage lang in der Tennis-Akademie von Rafael Nadal auf Mallorca trainiert. Dabei holte er sich von seinem ehemaligen Rivalen und dessen Onkel, der seinem Neffen während dessen Karriere als Trainer zur Seite gestanden hatte, nach eigenen Angaben wertvolle Ratschläge.
Toni Nadal sei ein "großartiger Coach", sagte Zverev, "aber er ist auch eine Persönlichkeit, die dir auch Selbstvertrauen geben kann. Wenn er spricht und wenn Rafa spricht, dann hörst du zu." Beide Nadals hätten "viele Stunden damit verbracht, mit mir zu reden", berichtete er.
Während der Gespräche habe ihm auch Rafael Nadal "großartige Hinweise" gegeben, "wie es momentan ist, gegen mich zu spielen. Er hat mich als Spieler gesehen, jetzt sieht er mich als Zuschauer. Es war sehr hilfreich". Sie hätten "Stunde um Stunde geredet", erzählte der Hamburger, "manchmal bis nach Mitternacht. Es war großartig, dort gewesen zu sein."
Zverev wird seit seiner Kindheit von seinem Vater trainiert. Die Zusammenarbeit mit weiteren Trainern wie etwa Ivan Lendl war meist nur von kurzer Dauer. Toni Nadal hat in der Vergangenheit neben seinem Neffen auch den Kanadier Felix Auger Aliassime betreut.
Zverev ist in Toronto nach Absagen unter anderem von Jannik Sinner und Carlos Alcaraz an Nummer eins gesetzt. Nach einem Freilos für die erste Runde steigt er voraussichtlich am Dienstag gegen den Australier Adam Walton in das Masters-Turnier ein.
A.AbuSaada--SF-PST