-
Behörden: Vater und drei kleine Kinder bei russischem Angriff in Ostukraine getötet
-
Lautstark Geburtstag gefeiert: Polizei durfte Mann nicht in Gewahrsam nehmen
-
Frau auf offener Straße erschossen: Mann in Baden-Württemberg in Untersuchungshaft
-
Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry" - Deutschland kündigt Beitrag an
-
US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende
-
Biathlon: Preuß vergibt Medaille beim letzten Schießen
-
Dritte Ländertarifrunde startet mit Einigungsbedarf
-
Warken: Bis 2030 sollen 20 Millionen Menschen elektronische Patientenakte nutzen
-
Netanjahu will bei Treffen mit Trump größtmöglichen Druck auf Iran erwirken
-
US-Medien: Vorübergehende Festnahme im Fall von entführter Mutter von Promi-Moderatorin
-
Rechtsstreit um Waffenbesitz: Erfolg für AfD-Mitglieder in Thüringen
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Anlagebetrugs mit Millionenschaden in Bayern
-
Liebesbetrug: Seniorin aus Baden-Württemberg verliert mehr als hunderttausend Euro
-
Schauspieler Harris Dickinson fühlt sich in Heimatstadt London "geerdet"
-
Führerschein soll auch mit Möglichkeit für private Übungsfahrten günstiger werden
-
Vor EU-Gipfel: Industrieverbände fordern wirtschaftspolitischen Kurswechsel
-
Neun Menschen in Schule und Wohngebäude in kleinem Ort in Kanada erschossen
-
Keine Medaille: Geiger platzt bei Oftebros Triumph
-
Bundesregierung treibt Barrierefreiheit voran - aber Kritik für geplantes Gesetz
-
Iran begeht 47. Jahrestag der Revolution inmitten großer Spannungen mit den USA
-
Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry"
-
53-Jähriger bei Polizeieinsatz in Seniorenheim in Nordrhein-Westfalen erschossen
-
Studie: Lärm schadet Vögeln weltweit und stört beim Brüten
-
Helm-Causa: Heraskewytsch und IOC auf Konfrontationskurs
-
Kabinettsbeschluss: Netzagentur wird zentrale Anlaufstelle für den Bereich KI
-
Vergewaltigungsprozess von Avignon: Gisèle Pelicot erzählt in Memoiren ihre Geschichte
-
"Weiter so" keine Option: Chefin der Welthandelsorganisation fordert Reform
-
Für die Planungssicherheit: Elektroindustrie fordert Beibehaltung von Heizungsgesetz
-
Nexperia-Skandal: Amsterdamer Gericht ordnet Ermittlungen wegen Misswirtschaft an
-
Wie Sailer und Killy: Von Allmen holt drittes Gold
-
Prozess um tödliche Schüsse auf saarländischen Polizisten begonnen
-
Mit Kindern nach Syrien gereist: IS-Rückkehrerin in München vor Gericht
-
Studie: Klimawandel trug zu Bedingungen für Waldbrände in Argentinien und Chile bei
-
Epstein-Kontakte: Europarat hebt Immunität von Ex-Chef Jagland auf
-
SPD-Politikerin Möller: Kampfjetsystem FCAS wird nicht "als Gesamprojekt scheitern"
-
5000 Polizisten schützen Sicherheitskonferenz: Großdemonstration zu Iran erwartet
-
Google-Mutter beschafft sich KI-Kapital mit hundertjähriger Anleihe
-
Helm-Causa: IOC gewährt im Fall Heraskewytsch keine Ausnahme
-
Deutsche Filme bescheren Kinos Umsatzplus
-
Heiß diskutiert, aber kein Zuschauerrekord bei Super-Bowl-Halbzeitshow von Bad Bunny
-
Kabinettsbeschluss: Bundesregierung treibt Barrierefreiheit voran
-
Französischer Staat steigt mit 50 Millionen Euro bei Lithium-Minenprojekt ein
-
SPD kritisiert teilweisen Stopp von Integrationskursen scharf
-
Gut zweieinhalb Jahre Haft für US-Bürger wegen Spionage für China in Rheinland-Pfalz
-
TÜV-Verband: Zahl der Führerscheinprüfungen auf Rekord gestiegen
-
"Nervt schon": Ricken zur BVB-Kritik
-
Keine schnelle Einigung in dritter Ländertarifrunde zu erwarten
-
Kombination: Geiger nach gutem Sprung im Medaillenrennen
-
Empörung über Entfernung von Regenbogenflagge von Stonewell-Monument in New York
-
21-Järiger soll nach Axtangriff in ICE in Bayern dauerhaft in Psychiatrie
"Weigere mich": Hamilton will nicht wie Vettel und Alonso enden
Formel-1-Rekordchampion Lewis Hamilton will sich nicht in die Reihe gescheiterter Ex-Weltmeister bei Ferrari einreihen. Weder Sebastian Vettel, noch Fernando Alonso hatten mit der Scuderia an frühere Erfolge angeknüpft. "Ich weigere mich, dass das bei mir der Fall ist, also gebe ich mir zusätzlich Mühe", sagte Hamilton vor dem Großen Preis von Belgien.
Der Brite fährt seit Beginn dieses Jahres für Ferrari, will aber unbedingt dabei helfen, die Leistung seines Boliden zu verbessern - immer auf der Jagd nach seinem achten WM-Titel, der auch die Sehnsucht der Italiener stillen würde. Seit 2007 (Kimi Räikkönen) wartet Ferrari auf den nächsten großen Erfolg. Vettel und Alonso kamen mit großen Hoffnungen, verpassten aber den Titel in Rot.
Hamilton will die Erwartungen der Tifosi erfüllen, für das große Ziel habe er aber "nicht mehr so viel Zeit", es sei "Crunchtime", sagte der 40-Jährige.
Bislang läuft es für Hamilton bei seinem neuen Arbeitgeber nur mäßig. Lediglich mit einem Sprintsieg in China im März hatte er für Aufsehen gesorgt, zuletzt in Silverstone kam er bei wechselhaften Bedingungen als Vierter ins Ziel - hinter Nico Hülkenberg im Sauber. Nach der Hälfte der Saison liegt Hamilton mit 103 Punkten hinter Teamkollege Charles Leclerc (119) auf Platz sechs im Gesamtklassement. Trotzdem lässt er sich nicht entmutigen. "Ich glaube wirklich an das Potenzial dieses Teams", sagte er.
Für Spa hat Ferrari am SF-25 gewerkelt und Updates mit in die Ardennen gebracht. Große Hoffnungen setzt Hamilton in sie allerdings nicht. Durch den Sprint am Samstag (12.00 Uhr/RTL und Sky) gibt es freitags nur eine Trainingssession statt wie an einem normalen Rennwochenende drei. Daher sei es "sehr, sehr schwierig", die Teile gründlich zu testen. Auch der vorhergesagte Regen sei nicht besonders hilfreich.
Z.AlNajjar--SF-PST