-
Zwei Verletzte nach Auseinandersetzung in Worms-Herrnsheim
-
München erinnert 25 Jahre nach dem Mord an Habil Kiliç
-
Stiftung Genshagen erhält Weimarer Dreieck-Preis für Jugendlabor
-
Führerscheinreform könnte vor allem schnellen Fahrschülern Kosten sparen
-
Hertha dreht 0:2 in Braunschweig und übernimmt die Tabellenführung
-
Wahlstimmen aus Charlottenburg zeigen Frust über Kosten und Politik
-
Gericht lehnt erneute Berliner Notunterkunft für rumänische Familie ab
-
Žižek sieht Kapitalismus als gemeinsame Wurzel globaler Existenzkrisen
-
Berliner Feuerwehr feiert 175 Jahre mit Fahrzeugkorso durch die Stadt
-
AfD-Politiker Reichardt provoziert beim Jugendkongress mit Beschimpfungen
-
Union Berlin rettet gegen Frankfurt in der Nachspielzeit ein 3:3
-
Federer schließt Trainerjob vorerst aus und bleibt offen für Mentorenrolle
-
Person am Bahnhof Leuk von Zug erfasst und tödlich verletzt
-
Norwegischer Palast erinnert nach Haralds Tod an 58. Hochzeitstag
-
Marc Marquez gewinnt fünften MotoGP-Sprint der Saison
-
UBS-Tochter beteiligt sich als Ankerinvestorin am Shein-Börsengang
-
Uster entzieht Stadträtin Caviezel nach Polizeiaffäre das Sicherheitsdossier
-
Tadej Pogacar muss Vuelta nach schwerem Sturz aufgeben
-
Jackson Goldstone verteidigt Downhill-WM-Titel im Val di Sole
-
Israelische Siedler greifen palästinensisches Dorf Kusra im Westjordanland an
-
Doppelpack von Dallinga: Köln erkämpft Sieg gegen Hoffenheim
-
Party zur historischen Premiere: Elversberg schlägt Leverkusen
-
Reitz trifft, Nkunku glänzt: Demichelis jubelt bei Liga-Debüt
-
Vuelta: Pogacar nach Sturz ausgestiegen
-
AfD-Nachwuchskongress in Magdeburg: Schmähungen und Forderung nach "Remigration"
-
Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen
-
AfD-Nachwuchskongress in Magdeburg: Forderung nach massenhafter "Remigration"
-
Reese trifft doppelt: Wolfsburg siegt auch beim KSC
-
Mindestens 37 Tote bei russischem Drohnenangriff auf Munitionslager nahe Kiew
-
Heidenheim gelingt Trendwende
-
Isländer entscheiden über Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen
-
Medien: Bundesregierung sieht offenbar Russland hinter Drohnenvorfall in Leipzig
-
Bereits mehr als 600 Tote nach Sturzflut im Himalaya - Rettungskräfte kämpfen sich durch Schlamm
-
Hockey: Bundestrainerin Schopman entlassen
-
Importierter Hund stirbt trotz scheinbarer Impfnachweise an Tollwut
-
Russischer Drohnenangriff auf Munitionslager bei Kiew fordert 27 Tote
-
Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck
-
Feuerwehrschule in Bad Köstritz öffnet Übungsanlagen für Besucher
-
Stuttgart sucht nach dem 1:5 in München die richtigen Lehren
-
iX-Workshop vermittelt Aufbau einer Cyberabwehr mit Microsoft Defender XDR
-
Smartphone oder Kamera: Welche Technik für welche Fotos geeignet ist
-
Schlechte Gesundheitsversorgung kann Vertrauen und Wahlverhalten verändern
-
Falsche Polizisten erbeuten Gold- und Silbermünzen im Wert von 20.000 Euro
-
INSA-Umfrage sieht AfD neun Punkte vor CDU und CSU
-
Lausanner Triathlon nach Großbrand in Ecublens abgesagt
-
Siebenjährige bei Kollision mit Roller in Oberengstringen verletzt
-
27 Tote nach Drohnenangriff auf Munitionslager westlich von Kiew
-
Balgrist bündelt Orthopädie und rekonstruktive Chirurgie in neuer Unit
-
Alkoholisierter E-Trottinettfahrer flieht in Arbon vor der Polizei
-
Rulantica erhält bis Ende 2027 neuen Bereich mit Restaurant und Liegeflächen
Gericht lehnt erneute Berliner Notunterkunft für rumänische Familie ab
Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Eilantrag einer rumänischen Familie auf Wiederaufnahme in eine Notunterkunft nach einem Heimaturlaub zurückgewiesen.
Eine vierköpfige rumänische Familie hat vor dem Verwaltungsgericht Berlin keinen Anspruch auf eine erneute Unterbringung in einer bezirksfinanzierten Notunterkunft durchsetzen können. Die Eltern und ihre beiden fast volljährigen Kinder waren nach einem Heimaturlaub in Rumänien nach Berlin zurückgekehrt und beantragten erneut einen Platz in einer Obdachlosenunterkunft.
Zuvor war die Familie in einer Notunterkunft in Friedrichshain-Kreuzberg untergebracht. Nach Medienberichten beliefen sich die vom Jobcenter getragenen Kosten auf mehr als 6.000 Euro im Monat. Vor ihrer Reise war die Familie darauf hingewiesen worden, dass der Unterkunftsplatz bei einer längeren Abwesenheit nicht garantiert werden könne.
Nach der Rückkehr lehnte Neuköllns Sozialstadtrat Hannes Rehfeldt von der CDU die erneute Unterbringung ab. Die Familie beantragte daraufhin im Eilverfahren die Wiederaufnahme.
Das Verwaltungsgericht wies den Antrag zurück. Nach der Begründung fehlte es an der erforderlichen Unfreiwilligkeit der geltend gemachten Obdachlosigkeit. Das Gericht ging davon aus, dass die Familie ihre Lage selbst hätte vermeiden können.
Rehfeldt bezeichnete die Entscheidung als richtungsweisend. Notunterkünfte sollten akute Obdachlosigkeit verhindern. Wenn Betroffene ihre Situation selbst herbeigeführt hätten und sie auch selbst beseitigen könnten, sei eine staatliche Unterbringung nicht zwingend. Der Bezirk kündigte an, vergleichbare Fälle künftig genauer zu prüfen.
N.AbuHussein--SF-PST