-
Zweiter Saisonsieg: Mainz gewinnt Kellerduell
-
Guirassy trifft als Joker: BVB siegt gegen Bremen
-
Flachau: Shiffrin holt 107. Sieg - DSV-Frauen patzen
-
NFL: Steelers-Headcoach Tomlin tritt nach 19 Jahren zurück
-
Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Südkoreas Ex-Präsidenten Yoon
-
Trump-Regierung nach tödlichen Schüssen auf Autofahrerin verklagt
-
Kampf um die Königsklasse: Der VfB setzt erneut ein Zeichen
-
Strafanzeigen gegen Julio Iglesias wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe
-
Uganda verhängt landesweite Internetsperre kurz vor Wahlen
-
Grönland stellt sich auf Seite Dänemarks - Nato-Partner betonen Kooperation mit USA
-
SPD fordert eine Viertelmilliarde Euro für subventionierte KI-Gutscheine
-
"Hilfe ist unterwegs" - Trump ruft Iraner indirekt zum Umsturz auf
-
Bundesliga: Hamburgs Heimspiel gegen Leverkusen abgesagt
-
Französische Nationalversammlung nimmt Haushaltsdebatte wieder auf
-
Epstein-Affäre: Ehepaar Clinton verweigert Aussage vor dem Kongress
-
Staatsanwaltschaft: Iran wird Todesstrafe gegen einige "Unruhestifter" verhängen
-
Prozess um falsche AfD-Briefe: Freispruch für Zentrum für politische Schönheit
-
Landwirte protestieren mit 350 Traktoren in Paris gegen Mercosur-Abkommen
-
Auswärtiges Amt bestellt Irans Botschafter ein
-
DHB legt Prämien fest: Bis zu 600.000 Euro für EM-Titel
-
Keine Verwechslungsgefahr: Gericht weist Ritter-Sport-Klage gegen Haferriegel ab
-
Pistorius stellt stärkere Präsenz europäischer Nato-Staaten in Arktis in Aussicht
-
Weitgehend Entspannung nach Wintereinbruch - zuvor nochmals viele Glätteunfälle
-
Sämtliche Tickets für Wiener ESC-Shows in Rekordzeit verkauft
-
Sachsen-Anhalt: Haseloff verteidigt geplanten Rücktritt in zwei Wochen
-
Urteil in Prozess um Beihilfe zu Mord an Ehemann in Baden-Württemberg rechtskräftig
-
US-Inflation verharrt im Dezember bei 2,7 Prozent
-
Vor EM-Start: Handballer bangen um Lichtlein
-
Organisatoren: Trump nimmt an Weltwirtschaftsforum in Davos teil
-
"Wildwest-Methoden": AfD-Spitze geht auf Distanz zu Trumps Außenpolitik
-
Le Pen wegen Veruntreuungsvorwurf vor Gericht - Prozess entscheidet über Kandidatur
-
Sabotagepläne: Anklage gegen mutmaßliche ukrainische Spione für Russland erhoben
-
Schah-Witwe ruft Sicherheitskräfte im Iran zum Schulterschluss auf
-
Ernie und Bert regeln Verkehr in Hamburg: "Sesamstraße"-Figuren sind Ampelmännchen
-
Entscheidung "persönlich": Conchita Wurst wendet sich von ESC ab
-
Angriffe auf Neonazis in Budapest: Weiterer Prozess gegen mutmaßliche Linksextremisten
-
Ungarn wählt im April neues Parlament - Orban unter Druck
-
Baden in antikem Pompeji war anfangs nicht besonders hygienisch
-
Von Lawine mitgerissen: Snowboard-Pionier Kestenholz gestorben
-
SPD will hohe Erbschaften stärker besteuern und System vereinfachen
-
Zwei Ukrainer wegen Spionage für Sabotage in russischem Auftrag angeklagt
-
Kinderarzt wegen mutmaßlichen Kindesmissbrauchs in Brandenburg festgenommen
-
Berufungsprozess gegen Le Pen wegen Veruntreuung von EU-Geldern eröffnet
-
Bayerns Ministerpräsident Söder will Zahl von Bundesländern verringern
-
Heiße Diskonacht sorgt in Mainz für Polizeieinsatz - Auto bei Sex beschädigt
-
Polizei: Noch mehrere hunderttausend Gegenstände in Tresorraum in Gelsenkirchen
-
Zehn Jahre Haft wegen Millionenbetrugs mit Coronahilfen in Köln
-
Hochststand: 14,1 Millionen Menschen legen Geld in Aktien und Aktienfonds an
-
Brände in Los Angeles waren teuerste Naturkatastrophe 2025
-
"War eine Ehre": Alonso verabschiedet sich ohne Groll
Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Südkoreas Ex-Präsidenten Yoon
Im Prozess wegen der Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024 hat die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe für den früheren südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol gefordert. In ihrem Schlussplädoyer am Dienstag warf die Anklage Yoon vor, der Rädelsführer hinter einem "Aufstand" gewesen und von "Machtgier mit dem Ziel einer Diktatur und langfristigen Herrschaft" angetrieben gewesen zu sein. Yoon ist in dem Verfahren unter anderem wegen Aufstands und Machtmissbrauch angeklagt.
Wie die Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch (Ortszeit) meldete, soll das Urteil am 19. Februar gefällt werden. Sollte Yoon für schuldig befunden werden, wäre er der dritte südkoreanische Präsident, der wegen Aufruhrs verurteilt wird - nach zwei Militärführern im Zusammenhang mit einem Staatsstreich im Jahr 1979. Eine Hinrichtung ist jedoch unwahrscheinlich, Südkorea hat die Vollstreckung der Todesstrafe faktisch seit 1997 ausgesetzt.
Die Staatsanwaltschaft warf Yoon am Dienstag vor, "keine Reue" für seinen Angriff auf "die verfassungsmäßige Ordnung und die Demokratie" gezeigt zu haben. Bei der Urteilsfindung dürften daher "keine mildernden Umstände" berücksichtigt werden.
Yoons Verteidiger pochten dagegen auf der Unschuld des früheren Staatschefs und verglichen ihn in einem teils theatralisch vorgetragenen Plädoyer mit dem im 17. Jahrhundert als Ketzer verurteilten Denker Galileo Galilei und dem 1600 auf dem Scheiterhaufen verbrannten Giordano Bruno.
Am 3. Dezember 2024 hatte Yoon vor dem Hintergrund eines Haushaltsstreits vorübergehend das Kriegsrecht ausgerufen und Südkorea damit in eine tiefe politische Krise gestürzt. Das Parlament in Seoul stimmte daraufhin für die Absetzung des damaligen Präsidenten, was das südkoreanische Verfassungsgericht im April bestätigte.
O.Farraj--SF-PST