-
Tyler Kolek bezeichnet Taylor Swift als 'falschsten' Knicks-Fan
-
GDF legt 420 Prioritätsprojekte für Bundesmittel 2027 vor
-
ديريك ديفيز: فنان من ويست أوكلاند يرسم الهوية السودانية والنضال عبر اللوحات
-
إيتا إيروايزز تتفق على 180 خروجاً طوعياً مع نقابات العمال
-
Rewilding Portugal تتقدم بطلب لتمويل دولي لاستعادة موائل القندس الأوروبي
-
مهرجان 'لاكسموراليس' يحول القصر البحري الملكي القديم في لندن إلى عالم ضائع
-
الاتحاد الأوروبي يوافق على استحواذ JD.com على Ceconomy بشروط
-
تركيا وجنوب أفريقيا تعززان الشراكة الاستراتيجية عبر لجنة ثنائية جديدة
-
بداية عرض أنمي Devil's Crest على بريم فيديو في 6 نوفمبر
-
مهرجان بايرسبرون للمذاق الرفيع يفتتح بقمة مع دانيش شيك
-
منظمة الحقوق الرقمية تتحدى شرعية أوامر إزالة المحتوى من شرطة دلهي أمام المحكمة العليا
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Hochtief meldet Rekordaufträge von 90 Milliarden Euro
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Rheinmetall senkt Prognose: Aktie bricht ein trotz starkem Umsatz
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
انتهاء فترة الانخفاض في أسعار الإيجار في فانكوفر لأول مرة منذ ثلاث سنوات
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
تطبيق شروط العمل على ميديكيد وخفض تمويل شرائط فحص الفنتانيل
-
حديقة «المطبخ المفتوح» للنحت في فيلادلفيا تجمع المجتمع عبر الفن والطعام
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
بيكيتوب تطلق خطة طوارئ لتفريغ مخلفات جوهانسبرغ بعد إضراب النقابة
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
Papst ruft in Papua-Neuguinea zu Ende blutiger Stammeskämpfe auf
Auf der zweiten Station seiner Asienreise hat Papst Franziskus in Papua-Neuguinea zu einem Ende der blutigen Stammeskämpfe aufgerufen, die zu zahlreichen Toten und zehntausenden Vertriebenen geführt haben. Es sei seine "ausdrückliche Hoffnung, dass die Stammeskämpfe aufhören", mahnte das Oberhaupt der Katholischen Kirche am Samstag bei einem Treffen mit Politikern, Diplomaten und Vertretern der Zivilgesellschaft des Pazifikstaates.
Die Gewalt zwischen verfeindeten Stämmen führe zu "vielen Opfern", hindere die Menschen daran, in Frieden zu leben, und hemme die Entwicklung, sagte Franziskus. Zugleich ermahnte er die Verantwortlichen, dass die Ressourcen des Landes "von Gott für die gesamte Gemeinschaft bestimmt" seien.
Im Hochland von Papua-Neuguinea kämpfen Dutzende verfeindete Clans seit Jahrhunderten gegeneinander. Es gibt kaum verlässliche Angaben über die Zahl der Todesopfer. UN-Schätzungen zufolge wurden rund 100.000 Menschen durch die Gewalt vertrieben.
In den vergangenen Jahren hat die Gewalt durch den vermehrten Einsatz automatischer Waffen und die Präsenz von Söldnern zugenommen. Versuche der Regierung, durch Vermittlung, Waffenamnestien und andere Strategien die Gewalt einzudämmen, blieben weitgehend erfolglos. Hinzu kommt, dass sich die Bevölkerung seit 1980 verdoppelt hat, was den Kampf um Land und Ressourcen verschärft.
Papua-Neuguinea liegt knapp 200 Kilometer vor der Nordspitze Australiens. Obwohl das Land über große Vorkommen an Gas, Gold, Holz, Kupfer und Nickel verfügt, leben nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen immer noch fast 40 Prozent der neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner unterhalb der Armutsgrenze. Gleichzeitig befinden sich im Hochland zahlreiche große Minen, die von australischen, kanadischen und chinesischen Unternehmen betrieben werden.
Das Kirchenoberhaupt bleibt bis Montag in Papua-Neuguinea. Anders als in Indonesien - der ersten Station seiner Reise - sind in der ehemaligen australischen Kolonie 98 Prozent der neun Millionen Einwohner Christen, zumeist Protestanten. Katholiken machen rund ein Viertel der Bevölkerung aus. Der Papst will unter anderem Straßenkinder treffen und eine Messe vor zehntausenden Menschen halten.
Nach Papua-Neuguinea stehen noch Osttimor und Singapur auf dem Besuchsprogramm von Franziskus. Es ist seine längste Reise seit seiner Wahl zum Papst im Jahr 2013.
T.Samara--SF-PST