-
Führerschein soll "bezahlbarer und moderner" werden - Kabinett beschließt Reform
-
Nach Messerangriff in Stuttgart: Ermittler gehen von rechtsextremem Hintergrund aus
-
Bundesregierung beschließt Ausbau von Zivilschutz
-
Prozess um mutmaßlichen Mord an Gerichtsvollzieher in Saarbrücken begonnen
-
Fahrlehrer fordern Nachbesserungen bei Führerschein-Reform
-
"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst
-
Nordrhein-Westfalen: Betrüger nutzen Ebola-Epidemie für Schockanruf bei Seniorin
-
Drei Vermisste nach Hauseinsturz in Görlitz: Rettungskräfte setzen Suche fort
-
USA reduzieren Kampfbrigaden in Europa von vier auf drei - Vance spricht von Umschichtung von Ressourcen
-
Bundesfinanzhof: Grundsteuer in Baden-Württemberg ist verfassungsgemäß
-
Dongfeng aus China wird E-Autos im Stellantis-Werk in der Bretagne bauen
-
Planungssicherheit: Deutsche Wirtschaft begrüßt EU-Einigung zu US-Zöllen
-
Arbeitgeberverband Pflege fordert Fokus auf Schaffung neuer Pflegeplätze
-
Sieben Millionen Erwachsene verletzen sich jährlich bei Unfällen
-
Objekte aus Nachlass von Schauspieler Matthew Perry werden versteigert
-
Putin kurz nach Trump in Peking - Xi nennt Beziehungen "unerschütterlich"
-
Lange Haftstrafen für Führerscheinbetrüger aus Baden-Württemberg
-
Nach Hauseinsturz in Görlitz Gas an Unglücksort abgestellt
-
Streiks bei Samsung ab Donnerstag - Südkoreas Wirtschaft in Aufruhr
-
"Keine ausländischen Mächte": Lai bekräftigt Anspruch Taiwans auf Selbstbestimmung
-
"Unverkäuflich": Hainer will Kompany lange halten
-
Tipps vom Gegner? Schuster sieht Emery als Inspiration
-
Vor Präsidentenwahl: Autokolonne von Senator in Kolumbien beschossen
-
Xi und Putin heben bei Treffen in Peking enge Beziehungen ihrer Länder hervor
-
NBA: Dämpfer für Schröder im ersten Halbfinale
-
Trump sagt Teilnahme an G7-Gipfel in Frankreich zu
-
Abschied? Guardiola verweist auf Vertrag
-
Freiburg hofft auf Standards als Schlüssel zum Titel
-
Bundesfinanzhof urteilt über Grundsteuer in Baden-Württemberg
-
Kabinett befasst sich mit Plänen zum Ausbau des Zivilschutzes
-
Reform der Fahrschulausbildung im Kabinett
-
Taiwanische Autorin Yang Shuang Zi erhält Booker-Literaturpreis
-
Nach Trumps Ultimatum: EU setzt Zolldeal um
-
Trump-Widersacher Massie unterliegt bei Kongress-Vorwahl in Kentucky
-
Pentagon: Statt vier nur noch drei US-Brigaden in Europa
-
EU-Verhandler einigen sich auf Umsetzung von US-Zolldeal
-
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala und Karl mit zur WM
-
New Yorker Richter schränkt Festnahme von Migranten bei Gericht ein
-
1:1 gegen City: Bournemouth macht Arsenal zum Meister
-
US-Vizepräsident Vance verteidigt Truppenreduzierung in Europa - Rubio reist zu Nato-Treffen
-
Chamenei ruft die Menschen im Iran zum Kinderkriegen auf
-
Verstoß gegen Auflagen: NFL-Receiver Rice im Gefängnis
-
Zolldeal mit den USA: EU-Verhandler gehen in womöglich letzte Verhandlungsrunde
-
Österreich nimmt Ermittlungen gegen "Wochenend-Scharfschützen" im Bosnienkrieg auf
-
US-Schuldenaufnahme verteuert sich weiter - Renditen auf 19-Jahres-Hoch
-
Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation
-
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala mit zur WM
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - US-Patient wird in Berlin behandelt
-
Britischer König Charles III. zu Besuch in Nordirland eingetroffen
-
Showdown in Kentucky: Trump will innerparteilichen Gegner Massie aus dem Amt drängen
Arbeitgeberverband Pflege fordert Fokus auf Schaffung neuer Pflegeplätze
In der Debatte über die geplante Pflegereform hat der Arbeitgeberverband Pflege gefordert, den Fokus auf die Schaffung neuer Pflegeplätze zu richten. Angesichts des steigenden Pflegebedarfs und begrenzter Mittel müsse eine Reform "mehr Pflegeplätze für das vorhandene Geld ermöglichen", erklärte der Verband am Mittwoch. Die Bundesregierung drücke sich vor der entscheidenden Frage, wie mehr Menschen mit demselben Budget gepflegt werden könnten, kritisierte Verbandspräsident Thomas Greiner.
"Gerecht ist, was Pflegeplätze schafft", betonte Greiner. Der Arbeitgeberverband fordert vor allem mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie, einen effizienteren Personaleinsatz und neue Versorgungskonzepte. Derzeit gehe die Reformdebatte "an der Wirklichkeit vorbei". Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) suche lediglich einen Minimalkompromiss zulasten der Pflegebedürftigen.
Warken plant eine Pflegereform, mit der das hohe Defizit der Versicherung begrenzt und die Beiträge stabilisiert werden sollen. Dabei könnte es zu spürbaren Einschnitten bei der Einstufung in die Pflegegrade und bei Zuschüssen für die Pflege im Heim kommen. Vor allem seitens der Betroffenen regt sich dagegen seit längerem Protest.
Der Sozialverband VdK warnte davor, dass kurzfristige Einsparungen letztlich zu höheren Kosten führen könnten, "weil schwerere und damit teurere Pflegeverläufe später nicht mehr verhindert werden". Wer jetzt allein auf steigende Pflegezahlen schaue und daraus ableite, Schwellenwerte anzuheben oder Leistungen einzuschränken, "greift zu kurz", sagte Verbandspräsidentin Verena Bentele der "Rheinischen Post". Langfristig führe zudem "kein Weg an einer solidarischen Pflegeversicherung vorbei, in die alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Einkommensarten einbezogen werden".
Ähnlich äußerte sich auch die CSU-Gesundheitspolitikerin Emmi Zeulner. "Um die Einnahmenseite der Pflegeversicherung zu stärken, gilt es die Verantwortungsgemeinschaft um die Privatversicherten und Beamten zu erweitern", sagte sie der "Augsburger Allgemeinen". Es brauche eine breitere Beitragszahlerbasis statt immer höherer Belastungen.
O.Farraj--SF-PST