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Vor Präsidentenwahl: Autokolonne von Senator in Kolumbien beschossen
Knapp zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in Kolumbien ist nach Angaben von Präsident Gustavo Petro die Autokolonne eines Senators von der Regierungspartei unter Beschuss geraten. Petro erklärte im Onlinedienst X, der Angriff auf die stark gesicherte Kolonne von Senator Alexander López habe sich am Dienstag in Cauca im Südwesten des Landes ereignet. Für den Angriff machte der linksgerichtete Staatschef den Anführer einer Splittergruppe der früheren Guerrilla-Organisation Farc verantwortlich.
"Der gepanzerte Wagen von Senator Alexander López wurde von der Drogenbande unter Führung von Iván Mordisco beschossen", schrieb Petro. Er Bezog sich auf den Anführer der Splittergruppe Farc-Dissidenten und meistgesuchten Verbrecher des Landes. "Sie haben versucht, den Senator zu entführen", sagte er zudem bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Hauptstadt Bogotá.
Der Ort des Angriffs liegt nur einen Kilometer von dem Ort in der westlichen Unruhe-Region Cauca entfernt, an dem Ende April bei einem Bombenanschlag 21 Zivilisten getötet worden waren. Auch diese Gewalttat hatte Petro "Terroristen, Faschisten und Drogenschmugglern" zugeschrieben. Bei X fügte er nun hinzu, dass auch das Fahrzeug eines Bürgermeisters angegriffen worden sei.
Vor der Präsidentschaftswahl am 31. Mai ist die Lage in Kolumbien angespannt. Es gab zahlreiche teils tödliche Angriffe bewaffneter Gruppen. Die Sicherheit im Land ist eines der großen Wahlkampfthemen. Alle drei aussichtsreichen Anwärter für das Präsidentenamt haben nach eigenen Angaben Morddrohungen erhalten und umfangreiche Maßnahmen für ihren Schutz ergriffen.
Cauca ist ein Gebiet mit ausgedehnten Drogenanbauflächen und eine der Hochburgen abtrünniger Farc-Mitglieder unter dem Kommando von Mordisco. Präsident Petro hatte sich nach seinem Amtsantritt 2022 erfolglos darum bemüht, mit den größten bewaffneten Gruppen im Land Friedensabkommen zu verhandeln. Die Farc-Dissidenten erkennen ein 2016 erzieltes Friedensabkommen nicht an.
Kolumbien leidet seit Jahrzehnten unter bewaffneten Konflikten, an denen neben der Armee und linken Guerillagruppen auch rechte Paramilitärs und Drogenbanden beteiligt sind. Viele der bewaffneten Gruppen Kolumbiens, die einst linken oder rechten Ideologien anhingen, sind heute kriminelle Banden, die sich insbesondere durch den lukrativen Kokainhandel finanzieren. Kolumbien ist der größte Kokainproduzent der Welt.
E.Qaddoumi--SF-PST