-
US-Schauspielerin Hayden Panettiere im Alter von 36 Jahren verstorben
-
Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel
-
Flag-Football: Vollmer sieht gute Chancen auf olympische Zukunft
-
Mit Schnullergeste zu Gold: Ruppert hat noch viel vor
-
"Peters Plan": Deutsche Equipe um Jung glänzt auch für Thomsen
-
Mihambo weint: "Mein Herz tut weh"
-
Nach EM: Märtens blickt auf "ganz großes Ziel" voraus
-
Sängerin Bonnie Tyler wird in ihrer walisischen Heimat beigesetzt
-
Zwei Verfahren: Russische Justiz befasst sich erneut mit Anti-Kriegs-Partei Jabloko
-
Kallas: EU will Russland-Sanktionen deutlich ausweiten
-
Trump will Militärübungen mit Südkorea "wesentlich" verringern
-
Brand im Hohen Venn: Evakierung von Teilen von Monschau angeordnet
-
Lula und Flavio Bolsonaro umwerben bei Wahlkampfauftakt Brasiliens weibliche Wählerschaft
-
Bittere Pleite: Mihambo verpasst überraschend eine EM-Medaille
-
Speerwerferin Ulbricht holt überraschend Silber
-
Wie Krause: Ruppert rennt zu EM-Gold über die Hindernisse
-
Zehntausende fordern Untersuchung von Gründen für Tod von Cambridge-Professor Arday
-
In der Mixed-Staffel: Silbernes Happy End für Lückenkemper
-
Feuer im Hohen Venn in Belgien nur noch 25 Kilometer von deutscher Grenze entfernt
-
Drei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel Salamis und in Spanien
-
Soldat stirbt im Kampf gegen Waldbrand in Nordspanien
-
Trumps Gesandter Kushner trifft mit Hamas-Anführern zusammen
-
Wagenknecht ruft Höcke erneut zu Gespräch über neue Regierung in Thüringen auf
-
Schwimm-EM: Gose gewinnt wieder Silber - Werner holt Bronze
-
Cristiano Ronaldo: 2026 "wahrscheinlich" letztes Jahr als Fußballer
-
Mindestens 16 Todesopfer bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
-
Jung zum zweiten Mal Weltmeister - Silber für Deutschland
-
Drittes Gold zum Abschluss: Varfolomeev siegt auch mit dem Band
-
Zwei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel Salamis
-
AfD sieht keinen Zusammenhang zwischen Waldbränden und Klimawandel
-
Lage bei Waldbränden in Nordrhein-Westfalen entspannt sich
-
Tausende Indonesier warten nach tödlichem Erdbeben auf Hilfe
-
Grodowski trifft dreifach: Bielefeld besiegt Cottbus
-
Reese trifft, Wolfsburg siegt
-
Elf Spiele ohne Sieg: Darmstadt kann nicht mehr gewinnen
-
Insgesamt zwölf Tote bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
-
SPD-Ministerien legen Aktionsplan gegen Hitze vor - Union verlangt Präzisierung
-
Waldbrand in Belgien droht Lage in Deutschland zu verschärfen
-
Linke erwarten Scheitern des SPD-Projekts für Hitzeschutz im Grundgesetz
-
Zwölf Tote bei Busunfall in Ungarn - Fünf Menschen in Lebensgefahr
-
Hitzeschutz im Grundgesetz: Grüne bieten Koalition Unterstützung an
-
Nach Zusammenbruch: Musiala geht es soweit wieder gut
-
Zweites WM-Gold in Frankfurt: Varfolomeev siegt mit dem Ball
-
Waldbrand im belgischen Hohen Venn: Feuer breitet sich vor deutscher Grenze aus
-
Nächste Medaille: Varfolomeev holt WM-Bronze mit dem Reifen
-
Hitzeschutz im Grundgesetz: CDU fordert von SPD Klärung offener Fragen
-
Feuer anderthalb Kilometer von deutscher Grenze entfernt - Kein Übergreifen erwartet
-
Zwölf Menschen bei Busunglück in Ungarn gestorben
-
DFB-Vorstellung: Klopp räumt Fehler ein
-
Solo zum Titel: Petros gewinnt EM-Gold im Marathon
Uganda: Mitarbeiter von Elektro-Motorradbauer werfen Vorgesetzten Misshandlung vor
Vier Mitarbeiter von Afrikas führendem Elektro-Motorradbauer Spiro haben den Managern einer Niederlassung des Unternehmens in Uganda schwere Misshandlung vorgeworfen. Die vier Mitarbeiter wurden Anfang Juni in ein Büro in der ugandischen Hauptstadt Kampala einbestellt, wo eine Gruppe hochrangiger Manager sie "schlug, prügelte und auspeitschte", wie aus einer am Dienstag von der ugandischen Anwaltsvereinigung bei der Menschenrechtskommission des Landes eingereichten Beschwerde hervorging.
"Die Opfer erlitten Verletzungen, zum Beispiel Platzwunden, Blutergüsse und psychische Traumata", hieß es darin weiter. Der Beschwerde zufolge wurden die Mitarbeiter dafür bestraft, den Austausch von Batterien an Spiro-Motorrädern "schlecht gehandhabt" zu haben. Die vier Opfer bestritten dies. Sie seien mehrere Stunden lang in einem Raum eingesperrt und gezwungen worden, Geständnisse zu schreiben, bevor man ihnen mitgeteilt habe, dass sie entlassen seien.
Eine der Mitarbeiterinnen berichtete, sie sei gewaltsam in einen Raum hinter dem Lagerhaus des Unternehmens gebracht worden, wo sie Kollegen vorgefunden habe, die verprügelt worden seien, einige von ihnen bis zur Bewusstlosigkeit. Ein Video, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, zeigt einen der Mitarbeiter, der von mutmaßlichen Managern angeschrien und mehrfach gegen den Kopf geschlagen wird.
Bei dem Vorfall handelt es sich nach Angaben des Anwalts der Mitarbeiter, Jjumba Anthony, um keinen Einzelfall. "Das passiert sehr häufig, aber die Leute haben wegen der Einschüchterungen Angst, an die Öffentlichkeit zu gehen und ihre Geschichte zu erzählen", sagte er AFP in einem Telefongespräch.
Spiro erklärte in einer Stellungnahme gegenüber AFP, das Unternehmen verfolge eine "Null-Toleranz-Politik gegenüber Folter, Belästigung und jeglichen anderen Menschenrechtsverletzungen". Die Anschuldigungen würden ernstgenommen und eine interne Prüfung sei eingeleitet worden.
Der Markt für Elektro-Motorräder erlebt in Ostafrika einen Boom, der durch die gestiegenen Kraftstoffpreise im Zuge des Iran-Krieges weiter verstärkt wurde. Spiro dominiert den Markt und hat nach eigenen Angaben rund 100.000 Motorräder auf dem gesamten Kontinent verkauft. Konkurrenten werfen dem Unternehmen unlautere Geschäftspraktiken vor, unter anderem das Erschleichen illegaler Steuervergünstigungen in Kenia.
O.Salim--SF-PST