-
Merz zu Reformen: Es ist schon viel geschehen - aber es muss weitergehen
-
Gewerkschaften bereit zu weiteren Spitzengesprächen über Reformvorhaben
-
Klein, effizient und revolutionär: Das IPOP‑Elektroauto aus dem Elsass
-
US-Präsident Trump: "Ich liebe die Inflation"
-
Im Halbfinale: Tharp knackt Weltrekord über 110m Hürden
-
Fußball-WM: Rubio als Spitzenvertreter der US-Regierung beim Auftaktspiel gegen Paraguay
-
DIHK "sehr optimistisch" zu Reformentscheidungen der Politik vor Sommerpause
-
Nach Baumgartner-Ausfall: Österreich nominiert Ljubicic nach
-
Vizekanzler Klingbeil traut Deutschland den Weltmeister-Titel zu
-
Nations League: DVV-Männer siegen zum Auftakt gegen Kanada
-
Neue US-Angriffe und Trump-Drohungen - Teheran: Straße von Hormus "komplett" geschlossen
-
Historisches Comeback: Knicks kurz vor Gewinn der NBA-Finals
-
UNHCR: Zahl der weltweit Vertriebenen auf 117,8 Millionen Menschen gesunken
-
BGH verhandelt über Erstattung von Kosten für Schufa-Bonitätsauskunft
-
EZB gibt Leitzinsentscheidung bekannt - Erste Erhöhung seit 2023 erwartet
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Bundespräsident als Zeuge
-
Pass vorübergehend weg: BGH prüft Haftung von Gemeinde für entgangenen Urlaub
-
Anpfiff zur Fußball-WM: Eröffnungsfeier und Auftaktspiel in Mexiko-Stadt
-
Iran erklärt Straße von Hormus für "komplett geschlossen" - USA widersprechen
-
Fifa-Chef Infantino verteidigt hohe WM-Ticketpreise und Freundschaft zu Trump
-
Hubig will Verjährungsfrist bei Vergewaltigung auf 20 Jahre verlängern
-
Neue ausländerfeindliche Proteste in Nordirland - Polizei setzt Wasserwerfer ein
-
Französischer Sänger Patrick Bruel offiziell der Vergewaltigung beschuldigt
-
"Hitze ist ein stiller Killer": Bundesweiter Aktionstag zu Hitzeschutz
-
Reformtreffen im Kanzleramt: Koalition will Gespräche mit Sozialpartnern fortsetzen
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf den Iran
-
NFL-Rekordvertrag für Star-Quarterback Mahomes
-
Papst Leo XIV. feiert Messe in Sagrada Família und weiht Jesus-Christus-Turm
-
Treffen mit Sozialpartnern im Kanzleramt beendet - weitere Gespräche vereinbart
-
Medien: Brown-Wechsel zu Bayern vor Abschluss
-
Britischer Konzern Frasers bietet zwei Milliarden Euro für Hugo Boss
-
Bekannter Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot
-
Infantino: Fall Artan "unglücklich"
-
Koalition berät mit Sozialpartnern über Reformen - Merz: "Lösungen im Dialog"
-
Papst Leo XIV.: Christen können Kriege nicht befürworten
-
Nordisch-WM 2031: FIS vertagt Oberstdorf-Entscheidung
-
Trump gibt 70 Milliarden Dollar für Abschiebungen frei
-
Macron: Selenskyj nimmt an Sitzung beim G7-Gipfel kommende Woche in Evian teil
-
Vor U-Ausschuss: Bill Gates bestreitet Verwicklung in Epsteins Missbrauchsfälle
-
Papst Leo XIV. feiert Messe in Basilika Sagrada Família in Barcelona
-
Trump unterstreicht: Werde bei WM sein
-
Koalition berät in Spitzentreffen mit Sozialpartnern über Reformen
-
Handball: DHB-Männer im WM-Eröffnungsspiel gegen Tunesien
-
Trump: Neuer Geheimdienstchef Pulte soll Personal abbauen
-
Tankrabatt läuft zum 1. Juli aus - Einigung von Union und SPD
-
Medizinische Kreise: Mindestens zwölf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon
-
"Sie halten uns zum Narren": Trump kündigt weitere Angriffe auf den Iran an
-
Wadephul: Neue Sanktionen gegen Israel derzeit "nicht geboten"
-
Nach ausländerfeindlichen Protesten wächst in Belfast die Sorge vor neuer Gewalt
-
Vor Messe in Sagrada Família: Papst Leo besucht Gefängnis und Abtei bei Barcelona
Depardieu rudert in Streit um sexistische Bemerkungen zurück
Nun will er sich doch nicht mehr vor Gericht zu seinen mutmaßlich sexistischen Äußerungen über ein kleines Mädchen erklären: Der Schauspieler Gérard Depardieu hat am Freitag seine Diffamierungsklage gegen einen französischen TV-Sender zurückgezogen. Der Schauspieler wolle sich "von dem Lärm fernhalten", teilte seine Anwältin Delphine Meillet mit. Er bleibe aber bei seiner Auffassung, dass die Darstellung in einer Dokumentation "nicht objektiv" gewesen sei.
Depardieu wolle sich "voll und ganz dem widmen, was immer die Essenz seines Lebens war: der Kunst, der Neugier, der Spiritualität und seinen Angehörigen", betonte seine Anwältin.
Auslöser des Rechtsstreits war ein 2023 ausgestrahlter Dokumentarfilm, der erheblich zum Absturz Depardieus in der öffentlichen Meinung beigetragen hatte. Er zeigt den Schauspieler, wie er auf einer Drehreise in Nordkorea über ein etwa zehn Jahre altes Mädchen auf einem Pferd sagt: "Wenn es galoppiert, dann bekommt sie einen Orgasmus." Später sagte er: "Gut so, meine Kleine. Guck mal, wie sie sich reibt."
Depardieu warf der Produktionsgesellschaft einen irreführenden Zusammenschnitt der Aufnahmen vor. Seine Bemerkung habe einer Erwachsenen gegolten, die jedoch nicht im Bild gezeigt worden sei.
France Télévisions zitierte seinerseits zwei Gutachten, die beide zu dem Schluss gekommen seien, "dass der Schauspieler tatsächlich sexualisierte Äußerungen gegenüber einem kleinen Mädchen gemacht hat". Die Gutachten hätten jede betrügerische Manipulation der Bilder ausgeschlossen.
Depardieu machte in dem Dokumentarfilm zahlreiche weitere vulgäre Kommentare. Zu seiner jungen Übersetzerin sagte er: "Ich wiege 124 Kilo, mit Erektion 126."
Depardieu ist mit mehreren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Im Mai war er wegen sexueller Übergriffe auf zwei Frauen bei Dreharbeiten 2021 zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Berufungsverfahren steht im November an. Außerdem ordnete die Justiz einen Prozess wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung der jungen Schauspielerin Charlotte Arnould an. Depardieu legte dagegen Rechtsmittel ein.
Der 77-Jährige ist einer der bekanntesten Schauspieler seines Landes, er drehte mehr als 200 Filme.
M.Qasim--SF-PST