-
Berlin: 19-jähriger Islamist wegen Planung von Anschlag in Deutschland verurteilt
-
Bundesregierung einigt sich mit EU im Grundsatz auf Kraftwerksstrategie
-
HSV gegen Leverkusen wird am 4. März nachgeholt
-
Pistorius rechnet im Fall Grönland nicht mit "dem Äußersten" - Signal an USA
-
Erbschaftsteuerreform: CDU-Arbeitnehmer-Chef regt seine Partei zum Umdenken an
-
SPD und CDU in Brandenburg wollen "zügig" über Koalition verhandeln
-
Super-G: Franzoni düpiert Favoriten in Wengen
-
Beobachter: Protestwelle im Iran aufgrund von Unterdrückung vorerst abgeebbt
-
Vier Jahre Haft für Schleuser in bayerischem Traunstein
-
Bundesregierung rät Münchner Sicherheitskonferenz von Einladung Irans ab
-
Venezuela lässt drei inhaftierte Deutsche frei - Wadephul würdigt dies als Geste
-
Lieferkettengesetz im Bundestag: Wirtschaftsverbände dringen auf Entlastungen
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt nach Berlin
-
Sachsen-Anhalt: Polizei findet Cannabisplantage in früherem Supermarkt
-
Brandsatz gegen Gebäude und Hakenkreuzschmierereien: Verdächtige teils Jugendliche
-
UNO: Hungerkrise in Afghanistan trifft vor allem Frauen und Kinder
-
Linke kritisiert Warkens Vorstoß zu höheren Zuzahlungen für Versicherte
-
Anlagebetrüger erbeuten von Senior aus Rheinland-Pfalz rund 150.000 Euro
-
Rückkehr gegen Serbien? Lichtlein "auf einem guten Weg"
-
17-Jähriger in Castrop-Rauxel erstochen: Verdächtige schildert sexuellen Übergriff
-
Werkstatt und Restaurant: Dienstleistungen treiben Verbraucherpreise weiter an
-
Prozess um Anschlag auf Münchner Verdi-Demonstration: Angeklagter verweigert Aussage
-
In Frankreichs Haushaltsstreit zeichnet sich Misstrauensvotum ab
-
Wohnungbau legt zu: Zahl der Genehmigungen im November erneut gestiegen
-
Achtjähriger in Frankfurt verschwunden: Hinweise auf familiären Hintergrund
-
Freitag Dritte in China - Prevc haushoch überlegen
-
Goldmedaille bei Olympia: Freifahrten mit Probebahncard der Bahn
-
"Politbarometer": Mehrheit in Deutschland sieht Nato durch Trump gefährdet
-
Dienstleistungen treiben Anstieg der Verbraucherpreise weiterhin an
-
Zweite Ländertarifrunde in Potsdam fortgesetzt - Vorstellungen weit auseinander
-
"Er hat es verdient": Machado überreicht Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille
-
Partei: Ugandas oppositioneller Präsidentschaftskandidat Bobi Wine "unter Hausarrest"
-
Prozess um tödliche Autoattacke auf Verdi-Demonstration in München begonnen
-
Topspiel in Leipzig: Musiala vor Rückkehr
-
Apotheken-Präsident drängt Risikogruppen zur Grippeimpfung und warnt vor Engpass
-
Grönland-Krise: CDU-Politiker bringt Boykott der Fußball-WM ins Spiel
-
Festnahmen an Flughäfen: Polizei stoppt Ausreise von mutmaßlichen Islamisten
-
USA senken Zollsatz für Taiwan auf 15 Prozent - China lehnt Einigung "entschieden" ab
-
Behörden genehmigen im November erneut mehr Wohnungen
-
Achtjähriger in Frankfurt verschwunden: Suchmaßnahmen von Polizei dauern an
-
Pistorius rät im Fall Grönland zu Gelassenheit: Rechne nicht mit "dem Äußersten"
-
Laschet: Grönland-Drohung von Trump lenkt von "wirklich wichtigen Konflikten" ab
-
Umfrage zum VAR: Trainer und Kapitäne unzufrieden
-
Julio Iglesias weist Vorwürfe der sexuellen Gewalt als "komplett falsch" zurück
-
Zverev warnt vor Auftaktmatch: "Gefährlicher Gegner"
-
Südkorea: Fünf Jahre Haft für Ex-Staatschef Yoon wegen Justizbehinderung
-
NHL: Draisaitl kassiert bittere Pleite - Sturm mit Serie
-
Social-Media-Verbot unter 16: Fast fünf Millionen Konten in Australien blockiert
-
NBA: OKC weiter unaufhaltsam
-
Nowitzki als General Manager? "Im Moment kein Thema"
UNO: Hungerkrise in Afghanistan trifft vor allem Frauen und Kinder
Die sich verschärfende Hungerkrise in Afghanistan trifft nach UN-Angaben Frauen und Kinder besonders hart. Wegen ausbleibender Hilfslieferungen würden im laufenden Jahr "fünf Millionen Frauen und Kinder an akuter, lebensbedrohlicher Mangelernährung leiden", sagte der für das von den Taliban beherrschte Land zuständige Direktor des Welternährungsprogramms (WFP), John Aylieff, der Nachrichtenagentur AFP. "Fast vier Millionen Kinder in diesem Land werden eine Behandlung gegen Mangelernährung benötigen."
In Afghanistan leben rund 40 Millionen Menschen. Die radikalislamischen Taliban haben 2021 die Macht an sich gerissen, seitdem gingen die internationalen Hilfsleistungen deutlich zurück. "Ich glaube, wir als internationale Gemeinschaft lassen die Menschen, die wir zu schützen versprochen haben, im Stich", sagte Aylieff. "Wenn wir mangelernährte Kinder nicht behandeln können, werden diese Kinder sterben."
Das Welternährungsprogramm stellt derzeit als UN-Organisation den Hauptteil der Nahrungsmittelhilfe für Afghanistan. Doch auch dessen Gelder gehen zurück, was zu "herzzerreißenden" Szenen führe, sagte Aylieff. "Frauen tragen ihr Kind vier oder fünf Stunden zur Klinik und wenn sie dort ankommen, wird ihnen gesagt, dass das WFP einfach kein Geld mehr hat, um ihr Kind zu behandeln". Zudem litten immer mehr schwangere und stillende Frauen unter Mangelernährung. "Diese Frauen opfern ihre eigene Gesundheit, um ihre Kinder zu nähren."
Z.Ramadan--SF-PST